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EasyPark

Wachstumsmarkt Schweiz: Von 0 auf 1‘000 in drei Jahren

Seit der Einführung im April 2019, wuchs EasyPark in der Schweiz stärker als in jedem anderen Markt und hat im April die 1’000er Marke an Parkplatzbetreibern erreicht. Damit gehört der europäische Marktführer auch hierzulande zu den meistgenutzten Parkier-Apps und agiert als Technologiepartner für Parking-Innovationen, wie eine internationale Studie sowie ein aktuelles Beispiel aus Zürich untermauern.

Nur drei Jahre nach der Markteinführung im April 2019 verzeichnet EasyPark in der Schweiz ein erfreuliches Wachstum: Die Parkier-App ist seit April 2022 bei mehr als 1’000 Parkplatzbetreibern verfügbar und gehört hierzulande zu den beliebtesten Anbietern. Im Vorjahresvergleich verzeichnete EasyPark in der Schweiz 2021 einen Anstieg der Transaktionen von mehr als 300 Prozent. Ein zusätzlicher Wachstumsschub erlebte EasyPark mit der Akquisition von ParkNow. Die Migration in der Schweiz wurde im März gestartet.

Digitales Bezahlen im Trend

Global weist das Technologieunternehmen, das 2001 als skandinavisches Startup begann, mit mehr als 3’200 Städten in 25 Ländern die weltweit grösste Abdeckung auf und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 200 Millionen Euro. Bis 2023 erwartet EasyPark mit ihrer App 100 Millionen Nutzerinnen und Nutzer zu erreichen. Das Unternehmen sieht in der Schweiz auch dank der steigenden Tendenz hin zu digitalem Bezahlen Potenzial und hat darum künftig hohe Ziele für den Markt. Um diese zu erreichen, strebt EasyPark an, das Parkieren mit innovativen Lösungen und Ansätzen für alle einfacher zu machen. Dabei arbeitet das Unternehmen aktiv mit Städten und Gemeinden zusammen, um das Verkehrsmanagement zu verbessern und Innovationen zu fördern.

Mehr Durchblick im Zonendschungel

Ein Beispiel dafür ist die Stadt Zürich. Die Stadt verzeichnet momentan noch 1’255 verschiedene Parkzonen und 32 Parktarife. Dies erschwert es Autolenkern, die entsprechende Zone und die damit verbundenen Kosten zu eruieren. Zusammen mit der Stadt Zürich hat sich EasyPark für eine Vereinfachung und Zusammenlegung der Zonen stark gemacht und erreicht, dass die Anzahl Zonen bis Ende Mai um 50 Prozent reduziert wird. Damit wird das Bezahlen der Parkplätze per App einfach und intuitiver.

Zürich auf Platz 5

Regelmässig von EasyPark durchgeführte Studien untersuchen, wie sich die Mobilität in den Städten global entwickelt, wie etwa die breit aufgelegte «Cities of the Future» Studie. Der Index zeigt, welche Städte Technologien am effizientesten einsetzen, um eine nachhaltige Zukunft für ihre Bürger zu schaffen.

Mit Zürich, Genf und Lausanne sind drei Schweizer Ballungsräume im Ranking der «Cities of the Future» aufgeführt. Zürich erreicht bei mittelgrossen Städten im internationalen Vergleich den fünften Platz. Besonders bei Parking Innovationen sticht die Stadt an der Limmat positiv hervor. Genf und Lausanne sind bei den kleineren Städten auf Rang 12 und 16 vertreten. Damit gehören Zürich, Genf und Lausanne zu den weltweit intelligentesten und zukunftsfähigsten «Smart Cities».

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