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	<title>carmart &#187; TDI</title>
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	<description>All around Cars, Motorcycles, Trikes, Trucks, Quads and Skidoos</description>
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		<title>Phaeton V6 TDI stärker und sparsamer</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 12:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreicher V6 TDI ab sofort mit 240 PS und 500 Newtonmetern Verbrauch des agilen Euro-5-Motors wurde um 0,3 Liter gesenkt Wolfsburg. Der Phaeton V6 TDI erhält ab sofort mehr Leistung und ein deutliches Drehmomentplus. Parallel konnte der Durchschnittsverbrauch des in Deutschland erfolgreichsten Phaeton-Modells um 0,3 Liter gesenkt werden. Als einer der ersten großen Turbodiesel wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/2008/08/db2007au02293_small.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-1040" style="border: 0pt none; margin: 5px; float: left;" title="DB2007AU02293" src="http://www.carmart.ch/wp-content/2008/08/db2007au02293_small-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a>Erfolgreicher V6 TDI ab sofort mit 240 PS und 500 Newtonmetern</p>
<p>Verbrauch des agilen Euro-5-Motors wurde um 0,3 Liter gesenkt</p>
<p>Wolfsburg. Der Phaeton V6 TDI erhält ab sofort mehr Leistung und ein deutliches Drehmomentplus. Parallel konnte der Durchschnittsverbrauch des in Deutschland erfolgreichsten Phaeton-Modells um 0,3 Liter gesenkt werden. Als einer der ersten großen Turbodiesel wird der V6 TDI bereits der erst ab Herbst 2009 in Kraft tretenden Euro-5-Norm gerecht. <span id="more-1038"></span></p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/2008/08/db2007au02286_small.jpg"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-1041" style="border: 0pt none; margin: 5px; float: right;" title="DB2007AU02286" src="http://www.carmart.ch/wp-content/2008/08/db2007au02286_small-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Der Common-Rail-Direkteinspritzer entwickelt fortan 176 kW / 240 PS statt 171 kW / 231 PS. Parallel erhöht sich das maximale Drehmoment von 450 auf 500 Newtonmeter (bei 1.500 U/min). Bemerkenswert dabei: Trotz des Leistungszuwachses sinkt der Kraftstoffverbrauch auf 9,1 Liter Diesel. Der Listenpreis des 237 km/h schnellen Phaeton V6 TDI blieb mit 64.500 Euro dagegen konstant. Preislich und technisch unverändert stellt sich zudem das Spektrum der Ottomotoren dar: Phaeton-Käufer können zwischen einem 3,2-Liter-V6 (177 kW / 241 PS), einem 4,2-Liter-V8  (246 kW / 335 PS) und dem 6,0-Liter-W12 (331 kW / 450 PS) wählen.</p>
<p>Zu den technischen Innovationen des serienmäßig mit Allradantrieb, Luftfederung und einer zugfreien Vier-Zonen-Klimaautomatik ausge- rüsteten Volkswagen zählen optional Features wie die automatische Distanzregelung ACC mit integrierter Anhaltewegverkürzung (Front Assist) und der Spurwechselassistent Side Assist. Der Phaeton gehört darüber hinaus zu den am besten verarbeiteten Autos der Welt.</p>

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		<title>Audi Cross Cabriolet quattro</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 17:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offen für jedes Abenteuer Ein neues Fahrzeugsegment eröffnet Audi mit der Präsentation der Studie Audi Cross Cabriolet quattro während der Los Angeles Motorshow (14. – 24. November 2007): Der 4,62 m lange zweitürige Viersitzer verbindet die Gene eines Audi &#8211; typischen, dynamischen Softtop &#8211; Cabriolets mit den Allrounder &#8211; Qualitäten eines vollwertigen SUV. Bullig &#8211; [...]]]></description>
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<p><em><strong>Offen für jedes Abenteuer</strong></em></p>
<p>Ein neues Fahrzeugsegment eröffnet Audi mit der Präsentation der Studie <strong>Audi Cross Cabriolet quattro</strong> während der Los Angeles Motorshow  (14. – 24. November 2007): Der 4,62 m lange zweitürige Viersitzer verbindet die Gene eines Audi &#8211; typischen, dynamischen Softtop &#8211; Cabriolets mit den Allrounder &#8211; Qualitäten eines vollwertigen SUV. Bullig &#8211; kraftvoll und zugleich elegant macht bereits die Linienführung keinen Hehl aus dem Potenzial des Fahrzeugs.</p>
<p>
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</p>
<p>Der 240 PS starke Dreiliter &#8211; TDI mit ultra low emission Technologie verbindet sportliche Fahrdynamik und Abgaswerte im Bereich der EU &#8211; 6 &#8211; Grenzwerte. Der permanente Allradantrieb quattro und das High &#8211; Tech &#8211; Fahrwerk mit elektrischer Niveauregulierung ermöglichen Fahrspaß auf jedem Terrain, in jedem Kurvenradius.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/au070362_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Vorn"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/au070362_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Vorn" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Vorn" class="left" height="369" width="519" /></a>Eine neue Dimension in Sachen Offenheit bietet das Audi Cross Cabriolet im Feld der SUV: Sein Stoffverdeck lässt sich in rekordverdächtigen 17 Sekunden komplett hinter den Rücksitzen versenken; keine B &#8211; Säule, kein Überrollbügel versperren dann den Blick in Richtung Himmel. Eine neue Dimension in Sachen Raumgefühl hingegen eröffnet sich Cabrio &#8211; Freunden: Denn als SUV stellt das Cross Cabriolet seinen Insassen ein Maximum an Kopf- und Beinfreiheit sowie Schulterbreite zur Verfügung, ergänzt um die gattungsspezifisch hohe und bequeme Sitzposition. So lässt sich das Open &#8211; Air &#8211; Vergnügen etwa beim Cruisen auf der Strandpromenade von allen vier Insassen ungetrübt genießen.</p>
<p>Mit dem längs eingebauten Sechszylinder &#8211; TDI verfügt das Audi Cross Cabriolet quattro über den neuesten Selbstzünder der Marke: In dieser Evolutionsstufe erzielt der 3.0 TDI mit 240 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment ein Maximum an Effizienz – der Durchschnittsverbrauch liegt bei lediglich  7,3 l Diesel / 100 km. Zusätzlich ist das Aggregat mit der derzeit aufwändigsten Anlage zur Reduktion der Emissionen ausgestattet, die für einen Serienmotor entwickelt wurde: mit dem ultra low emission system. <span id="more-835"></span><br />
So bleibt das Fahrzeug nicht nur unter allen aktuellen Abgasstandards weltweit. Es hält vielmehr bereits jetzt die voraussichtlichen Grenzen der erst 2014 einsetzenden EU &#8211; 6 &#8211; Norm ein – und dies auch mit permanentem Allradantrieb quattro und tiptronic &#8211; Getriebe.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/l070005_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Seite-Hinten"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/l070005_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Seite-Hinten" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Seite-Hinten" class="right" height="247" width="348" /></a><strong>Design und Karosserie</strong></p>
<p>Spektakulär – auf diesen einfachen Nenner lässt sich die Wirkung des in „copper sunset“ lackierten Audi Cross Cabriolet quattro bringen, ganz gleich, ob offen oder mit geschlossenem Verdeck. Denn ohne Kompromisse einzugehen, verbindet die Studie klassische Audi Cabriolet &#8211; Attribute wie das elegante Stoffverdeck und die Aluminium &#8211; Oberfläche der A-Säulen mit der unverstellten Dynamik eines Sportwagens und der maskulinen Präsenz eines echten SUV.</p>
<p>[qt:http://www.carmart.ch/wp-content/w2007063_la_press_conferenc.mov 320 255]</p>
<p>4,62 m Länge und 1,91 m Breite, dazu ein Radstand von 2,81 m: Das Audi Cross Cabriolet besitzt die Dimensionen eines Fahrzeugs des B &#8211; Segments. Der längs eingebaute Motor und die Basisarchitektur von Fahrwerk und Antrieb entstammen dem Modulfundus der aktuellen Baureihen Audi A4 und Audi A5. Den signifikantesten Unterschied zu diesen Verwandten markiert die für einen SUV charakteristische Höhe von 1,63 m in geschlossenem Zustand.</p>
<p>
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</p>
<p><strong>Hohe passive Sicherheit</strong></p>
<p>Steifigkeit und passive Sicherheit befinden sich auf dem hohen Niveau eines typischen Audi Cabriolets. Verstärkungen an der A &#8211; Säule, dem hinteren Sitzquerträger und im Schweller &#8211; Bereich sind dafür ebenso verantwortlich wie ein einfacher Kniff, der sich in der hoch bauenden Karosserie eines SUV anbietet. Das Cross Cabriolet verfügt über einen doppelten Unterboden, der aus dem offenen Profil einer Cabrio &#8211; Karosserie ein geschlossenes macht und damit für einen signifikanten Anstieg der Steifigkeit sorgt. Diese Maßnahme ist ebenso effizient wie ökonomisch, denn die klassischen Einzelmaßnahmen in zahlreichen Karosseriekomponenten fallen klar material- und damit gewichtsintensiver aus.</p>
<p>Die A &#8211; Säule und der obere Abschluss der relativ flach stehenden Windschutzscheibe sind zugunsten des Überrollschutzes massiv verstärkt. Hinter den Rücksitzen befinden sich, versenkt und normalerweise unsichtbar, zwei Überrollbügel, die von starken Federn vorgespannt sind. Im Falle eines drohenden Überschlags löst die Sensorik die Federblockade, so dass die Bügel in Millisekunden hochschnellen und zusammen mit den A &#8211; Säulen den Insassen einen wirkungsvollen Schutzbereich bieten.</p>
<p>Dominantes Element in der Frontansicht ist der Singleframe &#8211; Kühlergrill, dessen Längsstreben aus poliertem Aluminium die vertikale Ausrichtung betonen – ein deutliches Signal für den sportlichen Charakter der Studie. Hinter der Klarglas &#8211; Abdeckung der Frontscheinwerfer wird neueste Lichttechnik sichtbar: Auch das Cross Cabriolet quattro verfügt über LED &#8211; Vollscheinwerfer, die zusätzlich mit dem charakteristischen Tagfahrlichtband und elektronisch gesteuertem, schwenkbarem Kurvenlicht aufwarten. Mit reaktionsschnellen LED &#8211; Leuchteinheiten arbeiten auch Blinker und Bremslicht sowie die Heckleuchten. Blinker sind, zusätzlich zu den vorderen und hinteren Leuchteinheiten, auch in den Seitenspiegeln integriert.</p>
<p>Typisch für das aktuelle Audi &#8211; Design: Schulter- und Dynamik &#8211; Linie gliedern in der Seitenansicht das Volumen des Fahrzeugkörpers in einer klar definierten sportlichen Architektur. Ebenso charakteristisch ist das Verhältnis von großer Blechfläche und flachem Fensterband unter der geschwungenen Dachlinie des Softtop – das Attribut eines Sportwagens.</p>
<p>In den betont ausgeformten Radhäusern setzen große 21 &#8211; Zoll-Räder mit Reifen des Formats 265/35 R21 klare optische Signale und tragen zusätzlich zu Fahrspaß und Fahrsicherheit bei.</p>
<p>Das Stoffverdeck, das sich in nur 17 Sekunden auf Tastendruck vollautomatisch in Z &#8211; Faltung hinter die Rücksitze senkt, ist ein typisches Merkmal aller offenen Audi &#8211; Fahrzeuge. Ein Stilmittel, das auch in geschlossenem Zustand das Cabriolet als solches sichtbar macht und das gegenüber einem komplexen Stahlklappdach einen deutlich geringeren Platzbedarf im Fond und weniger Zusatzgewicht bedeutet.</p>
<p>In Sachen Geräusch- und Wärmeisolation hat das mehrlagige Stoffverdeck des Audi A4 Cabriolet längst bewiesen, dass es im Alltagsbetrieb keinen Vergleich mit einem festen Verdeck zu scheuen braucht.</p>
<p>Unterfahrschutz und Trittbretter aus Metall sind klassische Attribute eines Geländewagens. Beim Audi Cross Cabriolet quattro sind sie modern interpretiert. Die Trittbretter sind in die Schweller integriert und setzen sich nahtlos in den Einstiegsbereich fort. Der Unterfahrschutz erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite. Im Vorderen sind die LED-Nebelscheinwerfer integriert und im Hinteren befinden sich links und rechts jeweils zwei Endrohre der Auspuffanlage.</p>
<p>In typischer Cabriolet &#8211; Manier öffnen zwei großflächige Türen den Weg ins Fahrzeuginnere. Dank der fehlenden B &#8211; Säule und der Easy &#8211; Entry &#8211; Funktion der Vordersitze gelingt auch der Einstieg in den Fond mühelos.</p>
<p>Eine perfekte Synthese aus Cabriolet &#8211; Design und SUV &#8211; Funktionalität stellt die Belademöglichkeit des Fahrzeughecks dar. Im geschlossenen Zustand mündet die kurze Stufe des Gepäckraumdeckels bündig in die Coupé &#8211; Linie des Stoffverdecks. Jedoch öffnet sich die Klappe, von Gasfedern unterstützt, weit nach oben und gibt eine ungeahnt große Ladeöffnung frei: Gleichzeitig mit dem Gepäckraumdeckel schwingt auch die gläserne, im Stoffverdeck drehbar gelagerte Heckscheibe automatisch mit nach oben. Resultat ist eine Ladeöffnung, die der eines konventionellen SUV mit gattungstypisch großer Heckklappe entspricht. Die Einladebreite beträgt 1,16 m, die Durchladebreite 1,05 m.</p>
<p>So eröffnet das Audi Cross Cabriolet quattro seinem Fahrer das Beste beider Welten – Freiheit und Eleganz eines Cabrios und zusätzlich das Raumangebot sowie die Vielseitigkeit eines SUV.</p>
<p><strong>Das Interieur</strong></p>
<p>Hochwertigkeit und ergonomisch perfekte Lösungen bietet der Innenraum des Audi Cross Cabriolet quattro in allen Bereichen, bei allen Materialien. Glatte und weiche Oberflächen sowie die sanfte, natürliche Farbstimmung tragen zum Wohlgefühl der Insassen bei. Diesem dienen auch beheizbare bzw. gekühlte Cupholder für alle Passagiere, die sich vorne in der Mittelkonsole und hinten in den Seitenwänden befinden.</p>
<p>Fahrer und Fahrgäste finden Platz auf vier geräumigen Einzelsitzen. Das gesamte Sitzmobiliar ist mit „White Stone“ Leder bezogen. Seitenhalt und exzellenter Langstreckenkomfort finden sich auf allen Plätzen. Eine airscarf &#8211; Funktion sorgt auf allen vier Plätzen für besondere Behaglichkeit beim Offenfahren. Luftdüsen an den Kopfstützen kompensieren Verwirbelungen des Fahrtwindes im Nackenbereich.</p>
<p>Einzigartig im Cabriolet &#8211; Bereich ist dabei das Raumangebot speziell in der zweiten Reihe: Wohl nirgendwo sonst gibt es mehr Bein-, Schulter- und Kopffreiheit, selbst bei geschlossenem Dach.</p>
<p>Die Mittelkonsole ist weit nach hinten durchgezogen und dient den Fahrgästen im Fond auch als Ablagebox mit aufklappbarem Deckel.</p>
<p>Typisch für einen Audi ist der Cockpit &#8211; Bereich auch in der Studie Cross Cabriolet quattro deutlich dem Fahrer zugeneigt. Hier finden sich die Bedienelemente, während der Beifahrerbereich betont aufgeräumt und architektonisch klar erscheint. Schalttafel und Türen sind wiederum durch fließende Linienführung miteinander verbunden, das Cockpit selbst ist bündig und organisch integriert.</p>
<p>Neben den Rundinstrumenten unter der kuppelförmigen Abdeckung hinter dem Volant und dazwischen integrierten zentralen LCD &#8211; Farbdisplay informiert auch der schwenkbare Flachbildschirm des MMI, der im oberen Bereich der Mittelkonsole und damit optimal im Sichtbereich zu finden ist.</p>
<p>Höchst aufgeräumt zeigt sich auch das MMI-Terminal auf der Mittelkonsole. Mit dem zentralen Bedienknopf und den sechs Hardkeys lassen sich die Funktionen von Fahrzeug und Infotainment auf einfachste Weise steuern.</p>
<p>Zusätzlich zum MMI &#8211; Terminal verfügt das Cross Cabriolet quattro über ein berührungsempfindliches Sensorfeld (touch pad) vor dem MMI &#8211; Bedienelement. Mit diesem lassen sich, wie an einem Laptop, etwa die Bildausschnitte der Kartendarstellung verschieben. Das touch pad ist auch in der Lage, mit dem Finger aufgemalte Buchstaben zu erkennen und als Befehl zu verarbeiten.</p>
<p><strong>Das Infotainment</strong></p>
<p>Google Earth, der interaktive, dreidimensionale Weltatlas hat längst auf allen Computern seinen festen Platz. Nun hält diese Software auch im Automobil Einzug. Audi verknüpft erstmals überhaupt die Qualitäten des Internet &#8211; basierten Google Earth mit dem bordeigenen Navigationssystem und eröffnet damit zahllose neue Möglichkeiten der Information und der nutzerfreundlichen Grafik.</p>
<p>Hochauflösende Darstellung und photorealistische 3 &#8211; D &#8211; Karten liefern eine neue Dimension der intuitiv erfassbaren, detailreichen Visualisierung aus der Vogelperspektive. Dabei lassen sich selbstverständlich der Bildwinkel und der Bildausschnitt jederzeit dem Wunsch des Fahrers anpassen. Durch die Anbindung an das Internet ist es künftig zudem möglich, auch Verkehrs- und Wetterinformation oder auch Daten über die Luftqualität einzurechnen und in der Routenplanung zu berücksichtigen.</p>
<p>Mit der Suchfunktion von Google Earth hat der Fahrer auch die Möglichkeit, am Zielort Adressen oder selbst Dienstleister zu ermitteln und direkt anzusteuern – etwa Restaurants, Parkhäuser oder einen Audi &#8211; Partner.</p>
<p>Um ein Navigationsziel einzugeben, ist die manuelle Adresseingabe nicht mehr erforderlich. Der Fahrer kann auch auf ein Bild der Google Earth &#8211; Bedienoberfläche klicken, um dieses so identifizierte Ziel dann ansteuern zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/au070373_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Hinten"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/au070373_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Hinten" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Hinten" class="left" height="255" width="360" /></a><strong>Bang &amp; Olufsen Soundsystem und Internetradio</strong></p>
<p>Die absolute Spitze in technischer und akustischer Hinsicht stellt das Soundsystem von Bang &amp; Olufsen dar. Aus der Luxuslimousine A8 abgeleitet, ist es auch im Audi Cross Cabriolet quattro ein Genuss für die Ohren. Funkelnde Brillanz, detailgetreue Auflösung, exakte Bühnenabbildung und ein breites, fein differenziertes Frequenzspektrum – das Produkt der dänischen Klangspezialisten erfüllt alle Ansprüche in höchster Präzision und Qualität.</p>
<p>Das Herzstück des Soundsystems ist ein Verstärker mit souveränen 505 Watt Leistung. Er verarbeitet die Signale digital nach einem firmeneigenen Surround &#8211; Algorithmus, der auf allen Sitzplätzen den vollen Klanggenuss ermöglicht. Unter den zahlreichen Einstellmöglichkeiten finden sich vier Klangschwerpunkte. Das System analysiert den Schallpegel im Innenraum des Cabriolets über ein Mikrofon und passt die Ausgabe seiner Signale frequenzselektiv an ihn an.</p>
<p>Qualitäten, die bei digitalen Tonquellen besonders zum Tragen kommen: Das Audi Cross Cabriolet quattro verfügt über ein innovatives Internet &#8211; Radiosystem. Dieses erlaubt Zugriff auf zahllose Radiostationen, die über das world wide web senden.</p>
<p>Dabei wandelt sich Radio zum hoch personalisierten Medium. Mit einfachem Tastendruck kann der Nutzer etwa Musiktitel positiv oder negativ bewerten. Das System wird ihm dann künftig nur noch Titel und Musikstile anbieten, die seinen Vorlieben entsprechen. So kann das Internet &#8211; Radio jedem Hörer einen virtuellen, höchst persönlichen eigenen Sender zusammenstellen.</p>
<p>Daneben hält das Internet neben dem reinen Musikangebot noch zahlreiche zusätzliche Daten bereit – von der grafischen Wiedergabe des CD &#8211; Covers bis hin zu Informationen über den Titel und seine Interpreten.<br />
Die Kommunikation der Insassen untereinander wird durch eine Gegensprechanlage unterstützt, die es speziell bei offener Fahrt überflüssig macht, die Stimme zu erheben. Vier Mikrofone nehmen die Stimmen der Sprecher auf und reproduzieren diese, dezent verstärkt, über das fahrzeugeigene Audio &#8211; System. Nebengeräusche werden dabei durch den Soundprozessor gezielt weggefiltert, so dass die Wiedergabe der Stimmen höchst naturgetreu ausfällt.</p>
<p><strong>Der Antrieb</strong></p>
<p>Der Dreiliter &#8211; Diesel mit Common Rail-Direkteinspritzung präsentiert sich in seiner aktuellsten Evolutionsstufe. Seine Leistung liegt bei 176 kW (240 PS), das maximale Drehmoment bei imponierenden 500 Nm. Der bärenstarke TDI, der 2.967 cm3 Hubraum aufbietet, macht das Cross Cabriolet quattro zu einem Sportwagen. Er beschleunigt in nur 7,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht 240 km/h – bei einem Durchschnittsverbrauch von nicht mehr als  7,3 l/100 km. 500 Newtonmeter Drehmoment sorgen für satten Durchzug bereits knapp oberhalb der Leerlaufdrehzahl.</p>
<p>Der 3.0 TDI ist fest mit dem quattro &#8211; Antrieb und einem automatischen Acht &#8211; Stufen &#8211; Getriebe gekoppelt. Will der Fahrer die Gänge manuell wechseln, so kann er dies mithilfe lenkradfester Schaltwippen tun. Der eigens gestaltete Wählhebel mit integriertem Stellrad zur Gangstufenauswahl ist eine Weiterentwicklung des Shift &#8211; by &#8211; Wire &#8211; Systems.</p>
<p>Der aktuelle 3.0 TDI zeichnet sich nicht nur aus durch geringen Verbrauch, sondern auch durch besonders sauberes Abgas. Die Reduzierung der Partikelemissionen besorgt ein Dieselpartikelfilter; er senkt das niedrige Rohemissionsniveau nochmals um mehr als 90% ab.</p>
<p><strong>Der sauberste Diesel der Welt</strong></p>
<p>Mit dem neuen 3.0 TDI mit ultra low emission system demonstriert Audi das Potenzial des TDI in einem weiteren Schritt. Er begeistert nicht nur durch die Dynamik von 176 kW (240 PS) und das überragende Drehmoment von 500 Nm, sondern auch durch niedrigen Verbrauch und extrem geringe Emissionen.</p>
<p>Das ultra low emission system hebt das Prinzip der Diesel &#8211; Direkteinspritzung mit Turboaufladung auf eine neue Stufe. Zu seiner Realisierung haben die Ingenieure von Audi ein Paket innovativer Maßnahmen miteinander kombiniert. Eine neue Common Rail &#8211; Anlage, bei der die Piezo &#8211; Injektoren mit 2.000 bar Einspritzdruck operieren, eine hocheffiziente Abgasrückführung und eine weiter optimierte Aufladung sorgen für einen deutlichen Rückgang der Rohemissionen.</p>
<p>Ein weiterer technischer Durchbruch ist das eigentliche Reinigungssystem im Abgasstrang, das die Emissionen an Stickoxiden (NOx) um bis zu 90 Prozent senkt. Zu seinem Betrieb dient AdBlue – eine wässrige Kohlensäurediamidlösung, die in geringer Dosierung vor dem DeNOx &#8211; Katalysator eingespritzt wird. Im heißen Abgas zerfällt die Lösung zu Ammoniak, das die Stickoxide in Stickstoff und Wasser aufspaltet.</p>
<p>Die biologisch abbaubare AdBlue &#8211; Lösung wird von der Werkstatt bei jedem Service routinemäßig nachgefüllt, ohne dass sich der Kunde darum kümmern muss. Aufgrund des sehr niedrigen Verbrauchs gewährleistet Audi die Reichweite zwischen zwei Serviceintervallen. Die Wirksamkeit des Systems ist über die Lebenszeit des Fahrzeugs sicher gestellt.</p>
<p>Dank niedrigster Emissionen kann Audi ab 2008 seine sauberen Diesel &#8211; Direkteinspritzer weltweit einsetzen, selbst in den US &#8211; Bundestaaten Kalifornien, Massachusetts, Maine, New York und Vermont mit ihren extrem strengen Emissionsgrenzwerten.<br />
Von 2010 an will Audi die neue Technologie in weiteren Fahrzeug- und Leistungsklassen anbieten. Die Marke arbeitet mit einer konsequenten Strategie an der weiteren Senkung von Verbrauch und Emissionen: Bis zum Jahr 2012 wird Audi die CO2 &#8211; Emissionen seiner Modelle um rund 20 Prozent reduzieren – und dabei ihren sportlichen Charakter weiter schärfen.</p>
<p>
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</p>
<p><strong>Der quattro-Antrieb</strong></p>
<p>Das Audi Cross Cabriolet überträgt die Leistung grundsätzlich über den permanenten Allradantrieb quattro auf die Straße. Er liefert auch hier jene überlegenen Fähigkeiten, die seit seinem Debüt im Jahr 1980 für die Marke Audi charakteristisch geworden sind – aus dem Plus an Fahrdynamik, Fahrsicherheit und Geradeauslauf resultiert der sprichwörtliche Vorsprung durch Technik. Dazu kommt die auch für den Geländeeinsatz geeignete und selbst auch unter schwierigen Bedingungen Traktion des quattro &#8211; Antriebs.</p>
<p>Das Herzstück des quattro &#8211; Antriebs ist das Mittendifferenzial. Es arbeitet rein mechanisch und damit verzögerungsfrei. Seine Sperrwirkung setzt nur unter Last ein, beim Bremsen und in Kurven lässt es Drehzahlunterschiede zu.</p>
<p>Im normalen Fahrbetrieb beträgt die Kraftverteilung auf die Vorderachse  40 Prozent und an die Hinterachse 60 Prozent und erlaubt dadurch sportliches, heckbetontes Handling. Bei Bedarf – etwa wenn die Räder einer Achse durchzudrehen beginnen – schickt das Differenzial den Großteil der Momente an die Achse, die die niedrigeren Drehzahlen, also die bessere Traktion aufweist.</p>
<p>Das Mittendifferenzial kann bis zu 65 Prozent der Kräfte nach vorne und bis zu  85 Prozent nach hinten leiten, dadurch kommt das Konzeptfahrzeug im Grenzbereich meist ohne Bremseingriffe des ESP aus.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/l070007_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Aussen Vorn"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/l070007_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Aussen Vorn" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Aussen Vorn" class="left" height="262" width="370" /></a><strong>Das Dynamikfahrwerk</strong></p>
<p>Das Dynamikfahrwerk des Audi Cross Cabriolet quattro vereint Präzision und Dynamik mit hoher Stabilität. Die Aufhängungen, die Lenkung, die Räder und die Bremsen wurden auf höchste Performance hin entwickelt, zahlreiche Aluminium- Komponenten senken die ungefederten Massen.<br />
Wie schon bei den neuen Modellen Audi A5 und A4, leistet auch hier die Fünflenker &#8211; Vorderachse einen großen Beitrag zu diesem dynamischen Charakter. Indem das Differenzial nach vorne und die Kupplung nach hinten rückten, verlagerte sich die Achse um 154 Millimeter zum Bug hin. Dies bedeutet eine optimale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse, unterstützt von der in den Kofferraum verlegten Batterie.</p>
<p>Die Vorderachse setzt sich aus fünf Lenkern pro Rad zusammen – je ein Trag- und Führungslenker bilden die untere Ebene, zwei Führungslenker die obere. Der fünfte Lenker – die Spurstange – verbindet Lenkgetriebe und Schwenklager. Alle Achslenker sind als Aluminium-Schmiedeteile ausgeführt, das garantiert geringe ungefederte Massen und eine äußerst präzise Radführung.</p>
<p>Um sportliches Handling mit hohem Komfort zu vereinen, müssen die ungefeder- ten Massen so gering wie möglich sein – dieses Prinzip verfolgte Audi bei allen Elementen der Hinterachse. Der oben liegende Querlenker und die Spurstangen sind Aluminium &#8211; Schmiedeteile. Mit ihren hohen Steifigkeiten sorgen sie dafür, dass sich Spur und Sturz nur wenig ändern, wenn dynamische Kräfte auf die Räder einwirken.</p>
<p>Die Federn stützen sich direkt auf die Radträger ab. Diese Lösung gab den Konstrukteuren die Freiheit, den Federungskomfort auf das Niveau der Oberklasse und die Fahrdynamik auf das Level einer Sportlimousine zu verbessern.</p>
<p><strong>Stufenlos: Die Stoßdämpfer</strong></p>
<p>Die so genannten CDC-Dämpfer (CDC = continuous damping control), wie Audi sie ähnlich bereits im Luxus-SUV Q7 mit Luftfederung einsetzt, sind hydraulische Gasdruckdämpfer nach dem Zwei &#8211; Rohr &#8211; Prinzip, die ein zusätzliches externes Ventil samt Verbindungsrohr besitzen. Ihre Arbeitsweise lässt sich kontinuierlich beeinflussen.<br />
Ein elektromagnetisch angesteuertes Proportionalventil managt den Durchfluss der Hydraulikflüssigkeit zwischen dem inneren und dem äußeren Dämpferrohr. Ein kleiner Fließquerschnitt schafft eine harte, ein großer eine weiche Dämpfungscharakteristik.</p>
<p>Innerhalb des Modus, den der Fahrer über Audi drive select vorgibt, operiert das Steuergerät mit adaptiven Kennlinien. Es passt sich dem Stil des Fahrers und den Gegebenheiten der Straße an – auch aus dem Komfortmodus heraus schalten die Dämpfer, wenn gewünscht, blitzschnell auf eine straffe Arbeitsweise um, wobei sie jedoch nicht bis an die Grenzen des Möglichen gehen. Sie sind mit sportlichen Federn kombiniert, die zugleich auch im Gelände guten Komfort vermitteln.</p>
<p>Das Steuergerät stellt die optimale Dämpfkraft für die jeweilige Fahrsituation ein – das können hohe Kräfte für die Abstützung der Karosserie bei zügiger Kurvenfahrt oder Bremsung, niedrige Kräfte bei harten Unebenheiten beim Offroad- Einsatz sein.</p>
<p><strong>Elektrische Niveauregulierung</strong></p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/au070374_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Innen-Hinten"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/au070374_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Innen-Hinten" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Innen-Hinten" class="right" height="293" width="413" /></a>Als echter SUV weist das Audi Cross Cabriolet quattro ein hohes Maß an Offroad &#8211; Fähigkeiten auf. Dazu gehört auch die innovative elektrische Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit auf Tastendruck insgesamt um 40 Millimeter variieren kann. Die Funktionsweise: Unter den Federtellern jedes Rades heben oder senken Elektromotoren die Karosserie. Neben dem geringen Zusatzgewicht dieses Systems beeindruckt auch seine Geschwindigkeit: Maximal vier Sekunden vergehen, bis das vorgewählte Höhenniveau erreicht ist.</p>
<p>Die Vorteile für den Fahrer liegen nicht nur bei der Geländefahrt auf unebenem Terrain auf der Hand. Auch zum bequemeren Ein- und Aussteigen lässt sich die Höhe der Karosserie gezielt einsetzen, ebenso – wie schon beim Q7 – ist das Heck zum besseren Beladen des Gepäckraums separat absenkbar.</p>
<p>Aus Gründen der Fahrsicherheit, Dynamik und Ökonomie senkt sich die Karosserie bei Geschwindigkeiten oberhalb 80 km/h automatisch auf das Tiefniveau und senkt damit sowohl den Schwerpunkt als auch den Luftwiderstand.<br />
Bedient wird das System entweder über das MMI, einen Taster im Gepäckraum oder auch über den Fahrzeugschlüssel von außen.</p>
<p><strong>Leistungsträger: Die Keramikbremsen</strong></p>
<p>Zur wirkungsvollen Verzögerung auch unter härtesten Bedingungen verfügt das Audi Cross Cabriolet quattro über Keramikbremsen an allen vier Rädern. Diese ermöglichen gegenüber konventionellen Stahlscheiben nicht nur eine um das vierfache auf bis zu 300.000 Kilometer verlängerte Lebensdauer, sondern bieten höchste Fadingstabilität. Zusätzlich bedeutet das deutlich geringere Gewicht Vorteile für Komfort und Fahrdynamik durch reduzierte ungefederte Massen.</p>
<p>Kombiniert mit den 21-Zoll-Rädern, kommen an der Vorderachse 380 Millimeter große Keramikscheiben zum Einsatz. Der hintere Scheibendurchmesser beträgt 356 Millimeter. Die aufwändige Kühlkanalgeometrie der innenbelüfteten Brems- scheibe sorgt für ein Optimum an Bremsscheibenkühlung. An den vorderen Bremsen sorgen 6-Kolben-Monoblock-Aluminiumsättel, hinten Faustsattelbremsen für festen Zugriff auf die Scheibe.</p>
<p><strong>Audi drive select</strong></p>
<p>Wie auf Wunsch in der aktuellen Generation des Bestsellers Audi A4 erhältlich, verfügt auch das Audi Cross Cabriolet quattro über das Audi drive select. Damit ist es möglich, drei höchst individuelle Konfigurationen für Motor, Schaltcharakteristik, und adaptive Stoßdämpfer vorzuwählen. Resultat: Ein Automobil, das sich auf völlig unterschiedliche Weise genießen lässt und zudem ein hohes Potenzial in Sachen Effizienz bietet.</p>
<p>Als Basiseinstellung ist der „dynamic“- Modus einprogrammiert; er wird nach jedem Motorneustart automatisch aktiviert und entspricht in seiner Gesamtheit den Erwartungen, die Audi &#8211; Fahrer an das markentypisch sowohl dynamische als auch komfortable Fahrgefühl ihres Automobils haben.</p>
<p>Der Modus „sport“ hingegen verleiht dem Cross Cabriolet ein betont sportliches Fahrgefühl. Die Stoßdämpfer sind nun straff eingestellt, der Motor nimmt spontaner Gas an, und das tiptronic &#8211; Getriebe verlegt seine Schaltpunkte in höhere Drehzahlregionen: die ideale Voraussetzung für aktive Fahrfreude auf kurven- reichen Pisten.</p>
<p>Wählt der Fahrer hingegen mittels MMI den Modus „efficiency“, so sprechen Motor und S tronic sanft auf Befehle von Gaspedal und Schaltwippen an. Diese Einstellung eignet sich perfekt zum entspannten Fahren und eröffnet gleichzeitig ein hohes Potenzial zur wirksamen Reduktion des Kraftstoffverbrauchs und damit auch der Emissionen.</p>
<p>Im efficiency-Modus wird die Klimaanlage automatisch abgeschaltet und nur auf Wunsch des Fahrers wieder aktiviert. Eine neuartige Interpretation der Geschwindigkeitsregelanlage bewegt zusätzlich das Fahrzeug mit einem minimalen Verbrauch, so dass zum Bespiel bei leichten Autobahnsteigungen die gewählte Reise-Geschwindigkeit zu Gunsten eines geringeren Verbrauchs bis zu einer gewissen Untergrenze unterschritten werden kann.</p>
<p>Auch wird im efficiency &#8211; Modus durch die Nutzung von Streckendaten aus dem Navigationssystem und in Verbindung mit der adaptive cruise control die Geschwindigkeit bereits frühzeitig reduziert, um durch das Vermeiden starker Bremsmanöver bei Annäherung an eine Kurve oder an ein vorausfahrendes Fahrzeug eine möglichst ökonomische Fahrweise zu ermöglichen.</p>
<p>Auf diese Weise kann Audi drive select unter normalen Bedingungen, zusammen mit einer vorausschauenden Fahrweise, in der Praxis deutlich mehr als 20 Prozent Kraftstoffersparnis gegenüber dem dynamic-Modus möglich machen.</p>

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		<title>Mehr Fahrspaß, weniger Emission</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 18:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur 4,9 Liter auf 100 km – der neue Audi A4 2.0 TDI e Concept Der sauberste Diesel der Welt im neuen Audi A4 und im Audi Q7 Stärker und effizienter – das Hybridmodul neuester Generation Vorsprung durch Technik Mehr Dynamik bei immer weniger Verbrauch – Audi arbeitet mit einer konsequenten Strategie an weiter reduzierten [...]]]></description>
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<p><a title="Audi A4 TDI e Concept" class="imagelink" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/AU070272_small.jpg"><img width="277" height="196" alt="Audi A4 TDI e Concept" id="image727" title="Audi A4 TDI e Concept" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/AU070272_small.jpg" /></a></p>
<ul>
<li>Nur 4,9 Liter auf 100 km – der neue Audi A4 2.0 TDI e Concept</li>
<li>Der sauberste Diesel der Welt im neuen Audi A4 und im Audi Q7</li>
<li>Stärker und effizienter – das Hybridmodul neuester Generation</li>
</ul>
<p><strong>Vorsprung durch Technik</strong></p>
<p>Mehr Dynamik bei immer weniger Verbrauch – Audi arbeitet mit einer konsequenten Strategie an weiter reduzierten Emissionen. Mit drei seriennahen Technikkonzepten zeigt Audi bei der IAA die Fortschritte der nahen Zukunft: Der neue A4 2.0 TDI e Concept verbraucht nur 4,9 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer und setzt damit einen Meilenstein in der sportlichen Mittelklasse. Der sauberste Diesel der Welt geht 2008 im neuen Audi A4 3.0 TDI mit ultra low emission system in Serie. Das Hybridmodul der neuesten Generation setzt auf die überlegene Parallelhybrid &#8211; Bauweise und auf modernste Technologien wie die Lithium &#8211; Ionen &#8211; Batterie. <span id="more-726"></span><br />
<strong>Nur 129 Gramm CO2 – der 2.0 TDI e Concept</strong></p>
<p>Mit dem neuen 2.0 TDI e Concept zeigt Audi die Wirksamkeit seines neu angelegten Modularen Effizienzbaukastens: Die sportliche Mittelklasselimousine unterbietet die Grenze von fünf Liter Verbrauch pro 100 km.  Der A4 2.0 TDI e Concept gibt sich im EU-Zyklus mit 4,9 Liter zufrieden. Damit emittiert er nur 129 Gramm CO2 pro km – weniger als der Wert, den die Europäische Union ab 2012 für den Durchschnitt der Fahrzeugflotten anstrebt. Mit 105 kW / 143 PS Leistung und maximal 320 Nm Drehmoment ist der A4 2.0 TDI e Concept eine kraftvolle Limousine – bei Audi gehört zum niedrigen Verbrauch immer ein dynamischer Charakter.</p>
<p>Audi realisierte in diesem Fahrzeug ein ganzes Paket an innovativen Techniklösungen. Zum Teil sind sie im neuen Audi A4 bereits in der Serie verfügbar, andere wie das Start &#8211; Stopp &#8211; System oder die Energierückgewinnung durch Rekuperation werden in naher Zukunft eingeführt.</p>
<p><strong>TDI verbindet Effizienz mit Dynamik</strong></p>
<p>Der 2.0 TDI präsentiert sich im neuen Audi A4 in grundlegend verbesserter Form. Eine Common Rail &#8211; Einspritzanlage löst die bisherigen Pumpe &#8211; Düse &#8211; Einheiten ab, ihre Piezo &#8211; Injektoren spritzen den Treibstoff mit maximal 1.800 bar Druck und damit extrem fein zerstäubt in die Brennräume. Das verbessert die Verbrennung und auch die Laufruhe.</p>
<p>Der kultivierte Antrieb leistet kraftvolle 105 kW / 143 PS. Schon zwischen 1.750 und 2.500 1/min stemmt er satte 320 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle – diese hohe Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen ist eine große Stärke des TDI &#8211; Prinzips. Eine modifizierte Geometrie der Kolben verbessert die Thermodynamik in den Brennräumen; Maßnahmen zur Reduzierung der inneren Reibung und für das Temperaturmanagement erhöhen die Verbrauchseffizienz weiter.</p>
<p>Für den A4 e Concept wurde der 2.0 TDI-Motor durch das ultra low emission system ergänzt. Damit arbeitet dieser Antrieb nicht nur extrem effizient, sondern auch mustergültig sauber und absolut zukunftssicher: Er unterbietet schon heute die strengsten europäischen Grenzwerte, die erst für das Jahr 2014 zu erwarten sind. In Serie geht das ultra low emission system, das den TDI zum saubersten Diesel der Welt macht, bereits 2008 als Option im neuen Audi A4 3.0 TDI.</p>
<p><strong>Getriebe mit geringer Reibung</strong></p>
<p>Der TDI schickt seine Kräfte auf ein neu entwickeltes Sechsgang &#8211; Schaltgetriebe, das sich durch eine stark verringerte innere Reibung auszeichnet. Es wurde speziell auf den drehmomentstarken TDI &#8211; Motor zugeschnitten – in den Gängen drei bis sechs präsentiert es sich etwas länger übersetzt. Wie alle Audi &#8211; Getriebe lässt es sich spielend leicht und hochpräzise schalten. Die Schaltanzeige des Fahrerinformationssystems unterstützt eine wirtschaftliche Fahrweise. Sie zeigt den eingelegten Gang an; falls bei konstanter Fahrt ein anderer sinnvoller ist, präsentiert sie ihn als Empfehlung.</p>
<p><strong>Besonders schneller und komfortabler Start</strong></p>
<p>Einen wichtigen Beitrag spielt auch das Start &#8211; Stopp &#8211; System – es vermeidet den ineffizienten Betrieb des Motors, wenn das Fahrzeug steht. Schließlich ist ein Großteil der täglichen Fahrten kürzer als zehn Kilometer und dabei von zahlreichen Ampelstopps unterbrochen.</p>
<p>Sobald der A4 2.0 TDI e Concept zum Stillstand kommt, der Schalthebel in Leerlaufposition steht, und der Fuß des Fahrers das Kupplungspedal verlassen hat, wird der TDI automatisch abgeschaltet. Der Start erfolgt, wenn der Fahrer die Kupplung durchtritt. Während er den Gang einlegt, läuft der TDI hoch; wenn das Pedal gelöst wird, hat er seine Leerlaufdrehzahl erreicht. Ein speziell entwickelter Anlasser dreht den Motor in wenig mehr als zwei Zehntelsekunden durch – 60 Prozent schneller als ein herkömmliches Bauteil und dabei akustisch besonders komfortabel.</p>
<p><strong>Microhybrid sammelt Energie in Ausrollphasen und beim Bremsen</strong></p>
<p>Das Rekuperationssystem an Bord des A4 2.0 TDI e Concept wandelt die Bewegungsenergie beim Verzögern in nutzbare elektrische Energie um. Als Bordnetz &#8211; Batterie dient eine neuartige Gel &#8211; Batterie. Sie verhält sich auch bei hoher Belastung und tiefer Entladung robust und erreicht eine besonders hohe Lebensdauer.</p>
<p>In den Schub- und Bremsphasen des A4 2.0 TDI e Concept wird die Sekundärspannung des Gleichstromwandlers hochgefahren. Jetzt kann der Generator die kinetische Energie in elektrische Energie umwandeln, die in der Gel &#8211; Batterie zwischengespeichert wird. Wenn die Limousine anschließend wieder beschleunigt, speist die Batterie die Energie zurück – so entlastet sie den Generator.</p>
<p>Auch die Servolenkung erfuhr eine intensive Überarbeitung – ihr Wirkungsgrad verbesserte sich um etwa 50 Prozent, weil sie jetzt von einer bedarfsgeregelten Flügelzellenpumpe mit hydraulischer Energie versorgt wird. Im Gegensatz zu konventionellen Servopumpen, die permanent große Volumenströme umwälzen, fördert sie nur so viel Öl, wie im jeweiligen Betriebspunkt erforderlich ist.</p>
<p>Bei der Klimaautomatik nutzt Audi einen neuartigen, thermostatisch geregelten Kältekreis mit einem internen Wärmetauscher. Durch ihn und durch intensive Feinarbeit an den weiteren Komponenten verbesserte sich die Effizienz des Systems erheblich – die neue Klimaautomatik beansprucht 20 Prozent weniger Kraftstoff für sich als ihr Vorgängermodell.</p>
<p><strong>Sportliche Performance bei hoher Effizienz</strong></p>
<p>Der A4 2.0 TDI e Concept gleitet besonders leicht und mühelos durch den Wind; seine von Haus aus höchst strömungsgünstige Karosserie erhielt einen Heckdeckel mit einer zusätzlichen leichten Abrisskante. Speziell gezeichnete Leichtmetallräder verbessern die Umströmung der Räder und der Radhäuser, eine sportliche Abstimmung legt die Karosserie um 20 Millimeter tiefer. Diese Maßnahme verringert die Stirnfläche und verbessert auf diese Weise den Luftwiderstand.</p>
<p>Effizienz ist bei Audi gleichbedeutend mit Dynamik. So sind die Reifen auf leichten Lauf ausgelegt, bringen aber sportliche Performance – sie haben das auch optisch attraktive Breitformat 225/50 R17. Den eindrucksvollsten Beweis für das Potenzial des A4 2.0 TDI e Concept liefern jedoch die Fahrleistungswerte: Die Mittelklasselimousine sprintet in 9,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, ihre Höchstgeschwindigkeit liegt bei 215 km/h. Beim Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h im 5. Gang vergehen nur 8,7 Sekunden.</p>
<p><strong>Nur 119 Gramm CO2/km: Der Audi A3 1.9 TDI</strong></p>
<p>Audi-Modelle mit dem Buchstaben e vereinen effiziente Energienutzung mit hoher Dynamik. Der Audi A3 1.9 TDI e und der A3 1.9 TDI e Sportback erzielen einen Normverbrauch von nur 4,5 Liter pro 100 km und einen  CO2-Wert von lediglich 119 Gramm pro km. Dabei erreichen beide Modelle mit 77 kW (105 PS) Leistung eine Höchstgeschwindigkeit von 194 km/h.</p>
<p>In naher Zukunft wird Audi das Angebot an diesen besonders effizienten Modellen erheblich ausweiten und in den Volumen &#8211; Baureihen e-Modelle als TDI, FSI und als TFSI anbieten. Der Audi A4 2.0 TDI e Concept zeigt, wie ein solches Angebot in der neuen A4 &#8211; Baureihe aussehen kann. Bis zum Jahr 2012 wird Audi bei sämtlichen Modellen die CO2 &#8211; Emissionen um rund 20 Prozent reduzieren und dabei den sportlich &#8211; hochwertigen Charakter weiter schärfen.</p>
<p><a title="Abgasturbolader Audi" class="imagelink" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/AT070012_small.jpg"><img width="285" height="202" alt="Abgasturbolader Audi" title="Abgasturbolader Audi" class="left" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/AT070012_small.jpg" /></a><strong>Der sauberste Diesel der Welt</strong></p>
<p>Mit dem neuen Audi A4 3.0 TDI mit ultra low emission system beweist Audi die Zukunftssicherheit und das Potenzial des Hightech &#8211; Antriebs TDI: Ab Mitte 2008 ist dieser sauberste Diesel der Welt in der sportlichsten Limousine der Mittelklasse verfügbar. Dort begeistert er nicht nur durch die Dynamik von 176 kW / 240 PS und das überragende Drehmoment von 500 Nm, sondern ebenso durch geringe Verbrauchswerte und extrem niedrige Emissionen.</p>
<p>Der A4 3.0 TDI mit ultra low emission system erfüllt vom Start weg jene Grenzwerte, die in Europa erst ab 2014 verpflichtend werden, ebenso wie die in den USA gültige LEV II BIN 5-Norm. Die Reinigungswirkung des Systems liegt auch bei den Stickoxiden NOx bei über 90 Prozent. Damit arbeitet es wirkungsvoller als jede andere auf dem Markt befindliche Technik.</p>
<p>Audi startet die konsequente TDI-Strategie ab dem zweiten Halbjahr 2008 nicht nur mit dem A4. Auch der Audi Q7 ist dann mit dem saubersten Diesel der Welt lieferbar, hier liegt das maximale Drehmoment sogar bei 550 Nm. Zusätzliche Modelle werden zügig folgen, bis 2010 will Audi die neue Technologie in weiteren Fahrzeug- und Leistungsklassen anbieten.</p>
<p><strong>Innovative Technologie für niedrigste Emissionen</strong></p>
<p>Die Ingenieure der Dieselmotoren &#8211; Entwicklung bei Audi haben für diese jüngste TDI &#8211; Generation ein ganzes Bündel innovativer Maßnahmen kombiniert: Das neue Piezo &#8211; Common Rail &#8211; System mit 2.000 bar Einspritzdruck, die hoch effiziente Abgasrückführung sowie die optimierte Aufladung bringen deutlich gesenkte Motor &#8211; Rohemissionen. Ein Highlight sind die weltweit erstmals eingesetzten Brennraumsensoren, die eine noch präzisere Regelung der Verbrennungsvorgänge im Motor ermöglichen – eine weitere Innovation von Audi.</p>
<p>Endgültig zum sauberen Hightech &#8211; Diesel wird die neueste TDI &#8211; Generation durch das nachgeschaltete ultra low emission system. Es reduziert die Stickoxidemissionen um bis zu 90 Prozent. Zu seinem Betrieb wird AdBlue genutzt, eine biologisch abbaubare wässrige Zusatzlösung. Sie wird in minimaler Dosierung vor dem DeNOx &#8211; Katalysator eingespritzt. Das ultra low emission system besteht neben dem Katalysator aus Dosiermodul, AdBlue Tank und beheizten Leitungen sowie einer umfassenden Sensorik. Der zusätzliche Oxidationskatalysator und der hoch wirksame, geregelte Dieselpartikelfilter komplettieren das umfassende Abgasreinigungssystem.</p>
<p><strong>Großes Potenzial zur weltweiten Verbrauchsreduzierung</strong></p>
<p>Dank dieser niedrigsten Emissionen können die modernen Diesel &#8211; Direkteinspritzer weltweit eingesetzt werden, selbst im US &#8211; Bundestaat Kalifornien mit den weltweit strengsten Emissionsgrenzwerten. Gegenüber dem Flottendurchschnitt der in den USA üblichen Ottomotoren erzielt der TDI einen Verbrauchsvorteil von bis zu 35 Prozent. Damit kann die Diesel &#8211; Technologie mehr als jede andere Antriebsart der Gegenwart dazu beitragen, den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu reduzieren.</p>
<p>Mit dem neuesten TDI mit ultra low emission system bestätigt Audi seine wegweisende Rolle bei der Durchsetzung verbrauchsgünstiger Technologien: Als Audi den ersten TDI 1989 in Serie produzierte, war er ein markanter Meilenstein des technischen Vorsprungs. Schnell entwickelte sich TDI zum Synonym für souveräne Durchzugskraft und höchste Effizienz und damit zum Trendsetter für die gesamte Automobilindustrie. Bis heute gelingt es keinem anderen Antriebssystem, den aufgeladenen Diesel &#8211; Direkteinspritzer unter realen Bedingungen in Leistungsfreude bei gleichzeitig niedrigsten Verbrauchswerten zu schlagen.</p>
<p><strong>Umfassendes Paket zur Senkung der CO2 &#8211; Emission</strong></p>
<p>Die Perfektionierung des TDI ist für Audi ein Teil der integrierten Technologie &#8211; Strategie zur weiteren Senkung der CO2- und sonstigen Emissionen bei allen Modellen. Insgesamt setzt Audi auf das hohe Potenzial seiner modernen Verbrennungsmotoren: Mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, mit hohem Drehmoment bei reduziertem Hubraum und geringen Reibungsverlusten überzeugen die TFSI &#8211; Ottomotoren ebenso wie die TDI &#8211; Dieseltriebwerke schon heute durch günstige Verbrauchswerte.</p>
<p><strong>Hybridmodul der neuesten Generation</strong></p>
<p>Für spezifische Anforderungen und einzelne Märkte ist die Ergänzung der Verbrennungsmotoren durch ein Hybridmodul sinnvoll. Bei der IAA präsentiert Audi in einem Triebstrang &#8211; Modell die neueste Generation seines Hybrid &#8211; Antriebskonzepts. Aufgrund der klar modularen Bauweise lässt es sich in allen Audi &#8211; Modellen mit Längsmotor einsetzen und fast mit allen Verbrennungsmotoren kombinieren. In Serie bringt Audi dieses Hybridkonzept, sobald sich dadurch überzeugende Vorteile für die Kunden ergeben. Natürlich hat Audi einen besonderen Maßstab für die Qualitäten des Hybridantriebs – er muss sich mit der Effizienz moderner Audi TDI messen.</p>
<p>Das Audi Hybridmodul ist als Einwellen &#8211; Parallel &#8211; Hybrid aufgebaut. Hier ist der Elektromotor / Generator im Antriebsstrang zwischen Motor und Getriebe integriert. Als so genannter Vollhybrid kann dieses System entweder allein mit dem Benzin- oder mit dem Elektromotor fahren oder die Kraft beider Motoren kombinieren. In Ausrollphasen oder beim Bremsen wird kinetische Energie in elektrische umgewandelt, in die Batterie gespeist und bei Bedarf in Vortrieb umgewandelt.</p>
<p><strong>Parallelhybrid ist effizienteste Lösung</strong></p>
<p>Dabei ist das von Audi gewählte Prinzip des Parallel &#8211; Hybrid in dieser Klasse eine neue Lösung und besitzt wettbewerbsüberlegenes Potenzial: Gerade bei Überland- und Autobahnfahrten ist es effizienter als bisher am Markt befindliche Systeme. Zudem erlaubt das spontane Ansprechverhalten eine sportlich &#8211; dynamische Charakteristik. Damit können die für Audi typischen Fahreigenschaften auch beim Hybridantrieb beibehalten werden.</p>
<p><a class="imagelink" title="Audi FSI" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/AT070006_small.jpg"><img width="263" height="368" title="Audi FSI" id="image729" alt="Audi FSI" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/AT070006_small.jpg" /></a>Eine wesentliche Grundlage für guten Wirkungsgrad beim Hybridantrieb ist immer ein hoch effizienter Verbrennungsmotor: Der Audi 2.0 TFSI glänzt nicht nur mit der hohen Leistung von 155 kW / 210 PS und dem Drehmoment von mehr als 300 Nm, sondern ebenso mit niedrigem Verbrauch. Sein Gegenstück auf der elektrischen Seite stellt ebenfalls das Optimum aus Wirkungsgrad und Leistungsdichte dar: Der Elektromotor, eine permanent erregte Synchronmaschine, leistet weitere 32 kW / 44 PS und liefert praktisch aus dem Stand sein maximales Drehmoment von 230 Nm.</p>
<p><strong>Achtstufen-tiptronic mit E-Maschine</strong></p>
<p>Integriert ist die E-Maschine in das Gehäuse der ebenfalls neuen Achtstufen &#8211; tiptronic, die gesamte Einheit braucht keinen zusätzlichen Bauraum. Geschaffen wurde der Platz durch den Entfall des hydraulischen Drehmomentwandlers. Für die Schwingungsentkoppelung sorgt beim Audi Hybridmodul ein Zweimassen &#8211; Schwungrad, für die Koppelung und Trennung von Verbrennungsmotor und E-Maschine ist eine nasse Lamellenkupplung zuständig.</p>
<p>In der feinen Steuerung dieser Kupplung liegt ein wesentlicher Teil der Hightech &#8211; Kompetenz des Audi Hybridmoduls. Start und Stopp des Verbrennungsmotors geschehen extrem schnell und leise und damit für die Passagiere unmerklich. Der Hybridantrieb ist für rein elektrisches Fahren bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 50 km/h und einer Reichweite von circa drei Kilometer ausgelegt. Das reicht für einen großen Teil der innerstädtischen Fahrten völlig aus.</p>
<p><strong>Besonders kompakte Batterie sichert Nutzbarkeit</strong></p>
<p>Die Energie dafür kommt aus einer Lithium &#8211; Ion &#8211; Batterie neuester Bauart. Gegenüber den derzeit benutzten Speichern in Nickel &#8211; Metallhydrid &#8211; Technologie können hier das Bauvolumen und das Systemgewicht bei gleicher Leistung auf die Hälfte reduziert werden.</p>
<p>Bei einer Betriebsspannung von 264 Volt liefert der nur 26 Liter große Batteriepack eine maximale Leistung von 39 Kilowatt. Das Gepäckraumvolumen und seine Nutzbarkeit bleiben beim Audi Hybridmodul uneingeschränkt erhalten.</p>
<p><strong>Neuartiges Bremssystem für optimierte Energierückgewinnung</strong></p>
<p>Einen wesentlichen Teil der Batterieladung gewinnt die E-Maschine beim Bremsen – die so genannte Rekuperation. Ein komplett neues Bremssystem ermöglicht die stufenlose Mischung von hydraulischer und elektrischer Bremsleistung. Mit diesem System wird die elektrische Bremsleistung bis zu einem Maximum von 30 kW optimal an den Ladezustand der Batterie angepasst und die Energierückgewinnung gegenüber bisherigen Systemen deutlich gesteigert. Pedalgefühl oder Bremsweg sind davon nicht beeinträchtigt.</p>
<p><strong>Nur 100 Kilogramm Mehrgewicht</strong></p>
<p>Für dieses Hybridmodul der neuesten Generation haben die Ingenieure jedes Bauteil in Funktion, Baugröße und Gewicht optimiert. Die Servolenkung wird von einer elektrohydraulischen Pumpe versorgt, ebenso werden der Kompressor der Klimaanlage und die Unterdruckpumpe für die Bremskraftverstärkung elektrisch angetrieben. Die Fahrstabilisierungssysteme ABS und ESP sind in der Funktion erweitert und haben die elektrischen Antriebskomponenten in ihre Regelstrategie voll integriert. Das hybridbedingte Mehrgewicht beträgt insgesamt nur noch etwa 100 Kilogramm.</p>
<p><strong>Nur 6,4 Liter Normverbrauch</strong></p>
<p>Die bei der IAA präsentierte Kombination aus 2.0 TFSI-Aggregat und Hybridmodul erreicht die Fahrleistungen eines großvolumigen Sechszylinder &#8211; Saugmotors. Gerade das sehr spontane und kraftvolle Anfahrverhalten garantiert die Audi &#8211; typische Dynamik. Dennoch ist die zukunftsweisende Kombination um rund 30 Prozent verbrauchsgünstiger als ein konventioneller Benzinmotor: Bei einem Fahrzeuggewicht von 1.850 Kilogramm – entsprechend einer Oberklasse &#8211; Limousine oder einem mittelgroßen SUV – errechnet sich im Normzyklus ein Verbrauch von nur 6,4 Liter auf 100 Kilometer.</p>
<p><strong>Klarer Weg in die Zukunft</strong></p>
<p>Mit seiner integrierten Effizienzstrategie arbeitet Audi konsequent an der weiteren Senkung des Flottenverbrauchs. Der Verbrennungsmotor wird dabei auf absehbare Zeit die wesentliche Antriebsart bleiben. Der TDI als besonders effizientes Prinzip besitzt dabei noch ein erhebliches Potenzial zur weiteren Verbrauchssenkung, das ultra low emission system gewährleistet seine absolute Zukunftssicherheit. Das TFSI &#8211; Prinzip und der Modulare Effizienz Baukasten sichern eine erhebliche Reduktion der CO2 &#8211; Werte bei jeder neuen Baureihe. Schließlich können TFSI &#8211; Motoren mit Ergänzung durch Hybridmodule eine Alternative zum TDI darstellen.</p>
<p>Dabei ist eines für Audi immer klar: Effizienz und Verbrauchsreduzierung werden niemals auf Kosten der weiteren Stärken der Marke gehen, Audi wird den sportlich &#8211; eleganten Charakter, den Fahrspaß und die hochwertige Qualität seiner Modelle auch bei weiter reduzierten Emissionen betonen.</p>
<p>Quelle: Audi</p>

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		<title>Die sportlichste Limousine der Mittelklasse</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 08:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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<p><a target="_blank" title="Der neue Audi A4" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/A4070008_small.jpg"><img width="303" height="214" class="right" alt="Der neue Audi A4" id="image647" title="Der neue Audi A4" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/A4070008_small.jpg" /></a>Der neue Audi A4</p>
<p>Audi öffnet neue Horizonte. Der A4 ist ein ebenso sportliches wie souveränes Auto, mit dem Audi in der Mittelklasse in eine weitere Dimension vorstößt. Die Motoren der Limousine – TDI und Benziner, alle mit Direkteinspritzung – vereinen souveräne Kraft mit hoher Effizienz. Das dynamische Fahrwerk und die vielen Technologien, die direkt aus der Oberklasse stammen, spiegeln das überlegene Technik-Know-how der Marke wider. Der neue Audi A4 – das neue Fahren. Die Markteinführung ist Ende November, der Grundpreis in Deutschland beträgt ca. 26.000 Euro.</p>
<p>Das Design verleiht dem neuen A4 einen sportlich-progressiven Charakter: Es ist spannungsreich und dynamisch gezeichnet und spricht die Sprache technischer Perfektion. Mit 4,70 Meter Länge steht die Limousine stattlich und kraftvoll auf der Straße. Sie bietet ihren Passagieren einen großzügigen, lichten Innenraum. Die Verarbeitungsqualität kennt, typisch Audi, keine Kompromisse. Auf Wunsch lässt sich die Bedienung mit innovativen Assistenzund Multimediasystemen weiter verfeinern. In puncto Sicherheit setzt die Marke mit den vier Ringen Maßstäbe: Durch ihr optimiertes Zusammenspiel schützen die Airbags und die Gurtkraftbegrenzer vorne die Passagiere noch besser. <span id="more-648"></span><br />
Gegenüber dem Vorgängermodell stehen die Proportionen des A4 in einem neuen, sportlichen Verhältnis. Der vordere Überhang wurde massiv verkürzt, Motorhaube und Radstand wurden stark in die Länge gezogen. Im Antriebsstrang tauschte das Differenzial seinen Platz mit der Kupplung beziehungsweise dem Drehmomentwandler, wodurch die Vorderachse um 154 Millimeter nach vorne verlagert werden konnte. Diese innovative Lösung sorgt dafür, dass die Achslasten ideal austariert sind. Der neue A4 ist die sportlichste Limousine der Mittelklasse. Er lässt sich agil, präzise und spielerisch leicht bewegen. Sein Dynamikfahrwerk wurde von Grund auf neu konzipiert, die Komponenten bestehen zum größten Teil aus leichtem Aluminium. Das Ergebnis beeindruckt mit souveräner Fahrdynamik, Präzision und Leichtigkeit im Handling.</p>
<p>Neue, optionale High-Tech-Lösungen geben dem Fahrerlebnis noch mehr Faszination: Audi drive select beeinflusst die Charakteristik von Motor, Automatikgetriebe, Lenkung und Dämpfung nach dem aktuellen Wunsch des Fahrers. Und die Audi Dynamiklenkung verändert ihre Übersetzung je nach gefahrener Geschwindigkeit und stabilisiert den neuen A4 im Grenzbereich durch blitzschnelle kleine Lenkeingriffe. Mit der Dämpferregelung regeln hydraulische Dämpfer radindividuell die Dämpfercharakteristik. So vereint sie sportlichen Fahrspaß mit maximaler Fahrsicherheit.</p>
<p><a title="Der neue Audi A4 - Heck" target="_blank" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/A4070009_small.jpg"><img width="274" height="193" title="Der neue Audi A4 - Heck" id="image649" alt="Der neue Audi A4 - Heck" class="left" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/A4070009_small.jpg" /></a>Der neue Audi A4 startet mit fünf Motoren auf den Markt, ihre Leistungsspanne reicht von 105 kW (143 PS) bis 195 kW (265 PS). Der Vierzylinder-Benziner operiert genauso wie die Diesel mit Turboaufladung. Beide nutzen die Direkteinspritzung. Mit ihrer souveränen, kultivierten Kraftentfaltung vermitteln alle Motoren puren Fahrspaß bei hoher Effizienz – sie verbrauchen deutlich weniger Kraftstoff als ihre jeweiligen Vorgänger.</p>
<p>Die Palette der Kraftübertragungen umfasst das Schaltgetriebe mit sechs Gängen, das Automatikgetriebe tiptronic, die stufenlose multitronic, den Frontantrieb und den quattro-Antrieb. Dieser wurde intensiv weiterentwickelt und zeigt sich jetzt von einer besonders dynamischen Seite.</p>
<p>Das Design</p>
<p>Der neue Audi A4 vereint viele faszinierende Facetten in seinem Charakter – die Linienführung verleiht ihnen Ausdruck. Mit ihrer feinen, hochtechnischen Präzision verdeutlicht sie die führende Stellung, die Audi auf dem Gebiet des Automobildesigns einnimmt.</p>
<p>Der neue A4 ist eine geräumige Limousine, er steht stattlich und muskulös auf der Straße. In der Länge (4703 Millimeter) und Breite (1826 mm) übertrifft er seine Kernwettbewerber – sportliche Dynamik war die Leitlinie bei der Entwicklung.</p>
<p>Gegenüber dem Vorgängermodell fanden die Proportionen eine neue Balance: Der vordere Überhang wurde deutlich verkürzt, Motorhaube und Radstand deutlich in die Länge gezogen. Eine langgezogene, coupéhafte Dachlinie betont die fließende Linienführung der Silhouette. Eine kaum sichtbare Nullfuge verbindet das Seitenteil mit dem Dach – sie ist ein Detail von hohem technischem Aufwand, in der sich das Audi-Prinzip strengster Präzision fokussiert.</p>
<p>Dynamisches Gleichgewicht – das Spiel der Linien</p>
<p>An der kompletten Außenhaut des neuen A4 fassen scharfe Linien skulptural gewölbte Flächen ein. Die Dynamic line oberhalb der Schweller nimmt einen leicht ansteigenden, die Tornadolinie unterhalb der Fenster einen abfallenden Verlauf. Auf diese Weise gliedern beide Konturen die Seitenflächen und bringen sie in ein dynamisches Gleichgewicht. Große Räder und markante Radhäuser unterstreichen das Bild geballter Energie.</p>
<p>Der neue A4 ist eine automobile Persönlichkeit, der das Selbstbewusstsein ins Gesicht geschrieben steht. Der sportlich breite, niedrige Single Frame dominiert diesen Eindruck.</p>
<p>Die optionalen Xenon-Scheinwerfer sind als technische Kunstwerke inszeniert, ihre chrombedampften Schwingen-Elemente („wings“) und die serienmäßigen Tagfahrleuchten setzen starke optische Akzente. Ihr Design unterscheidet sich je nach der eingesetzten Lichttechnik – bei den Xenon-Plus-Scheinwerfern bestehen die Tagfahrleuchten aus je 14 weißen Leuchtdioden.</p>
<p><a title="Der neue Audi A4 in rot" target="_blank" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/A4070011_small.jpg"><img width="297" height="210" title="Der neue Audi A4 in rot" alt="Der neue Audi A4 in rot" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/A4070011_small.jpg" /></a>Das stark eingezogene Heck interpretiert das Thema Sportlichkeit auf einprägsame Weise. Die schlanken, schräg angeschnittenen Leuchten stellen einen optischen Bezug zur Straße her. Auch bei den Dieselmotoren mündet der Abgasstrang in geraden Endrohren – ein Hinweis auf den kaftvollen Charakter der TDI von Audi. Die A4-Modelle mit dem sportlichen S line-Exterieurpaket differenzieren sich beim Außendesign in einigen Details wie beispielsweise in der Frontschürze. Der neue Audi A4 ist in 15 Lackfarben zu bekommen – der breiteste Fächer im Wettbewerb.</p>
<p>Karosserie und Interieur</p>
<p>Der neue Audi A4 bietet Passagieren und Gepäck reichlich Platz. Sein Innenraum wirkt licht und großzügig, seine Optik edel und klar. Dank neuer High-TechWerkstoffe und -Verfahren präsentiert sich die Karosserie steifer und sicherer als beim Vorgängermodell – und verlor dabei noch deutlich an Gewicht. Mit einem cW-Wert von 0,27 gleitet der neue Audi A4 geschmeidig durch den Wind.</p>
<p>Das Ambiente an Bord des neuen A4 wirkt geräumig wie in der Oberklasse und ebenso licht und großzügig. Mit ihrem langen Radstand von 2808 mm überbietet die Limousine nicht nur die Kernwettbewerber, sondern auch das Vorgängermodell deutlich. In der gesamten Länge wuchs der Innenraum um 20 mm, die Kniefreiheit im Fond sogar um 36 auf 908 mm. Kopffreiheit und Schulterbreite legten ebenfalls zu. Jeder Passagier im neuen A4 hat Annehmlichkeiten wie große Cupholder und weiche Armablagen zur Verfügung.</p>
<p>Wer im neuen A4 Platz nimmt, fühlt sich von der ersten Sekunde an wohl – ein typischer Audi-Effekt. Der Innenraum wirkt passgenau wie ein sportlichbequemer Anzug. Seine Grafik mit ihren gespannten Flächen und dynamischen Linien vermittelt jene athletische Leichtigkeit, die das ganze Wesen des neuen A4 prägt. Mit der Auswahl und dem Einsatz der Materialien und ihrer feinen Haptik präsentiert sich das Interieur als Erlebnisraum für die Sinne.</p>
<p>Jedes einzelne Element macht die Liebe zum Detail und den schon sprichwörtlichen Qualitätsanspruch der Premiummarke Audi spürbar. Alle Tasten rasten mit definierter Kraft exakt auf kurzen Wegen, das sanfte Klicken der Drehregler ist der Klang technischer Perfektion. Ein optionales Lichtpaket setzt dem Interieur weitere Glanzlichter auf.</p>
<p>Die beiden vorderen Sitze integrieren Fahrer und Beifahrer perfekt in das sportliche Ambiente. Sie lassen sich in der Höhe einstellen und unterstützen und führen den Körper ideal. Die rechte Hand des Fahrers fällt wie von selbst auf den Schalthebel, die Abstände und Winkel zu Lenkrad und Pedalen passen wie individuell angemessen. Die Lenksäule lässt sich um 60 mm in der Länge und 50 mm in der Höhe justieren.</p>
<p>Neben der manuellen Verstellung der Sitze bietet Audi eine elektrische Variante, auf Wunsch auch mit Memory-Funktion. Eine optionale Heizung wärmt die Sitzflächen und die Lehnen. Bei den Sportsitzen lassen sich die Kissen in der Neigung verstellen und ausziehen, eine elektrische Vierwege-Lordosenstütze ist hier Serie.</p>
<p>Die neuen Klimakomfortsitze bringen den Luxus einer Oberklasse-Limousine in den Audi A4. Sie sind mit perforiertem Leder bezogen, kleine Ventilatoren belüften Sitzpolster und Lehnen in sechs Stufen. Um dabei eine mögliche Unterkühlung zu vermeiden, aktiviert sich automatisch eine Zuheizfunktion. Die Komfortsitze sind in einer speziellen perforierten Variante des Leders Milano lieferbar, die in vier Farben zur Wahl steht; für die Normalund Sportsitze ist eine zweite Lederart, Valcona, lieferbar. Für die Sportsitze gibt es zusätzlich eine Alcantara-Leder-Kombination.</p>
<p>Sportliche Eleganz: Die Farben und Materialien</p>
<p>Im gesamten Bereich Farben und Materialien vertritt der neue Audi A4 eine Richtung von sportlicher Eleganz. Neben den serienmäßigen Dekoreinlagen sind eine Aluminium-Variante und drei Holzsorten erhältlich, die sich auch mit einer speziellen Aluminium-Optik kombinieren lassen. Bei der sportlichen S line sind Innenraum und Himmel schwarz ausgeführt.</p>
<p>Das Gepäckabteil fasst bei den Versionen mit Frontantrieb und den quattroAusführungen einheitlich 480 Liter – auch damit setzt der neue A4 eine Bestmarke in seinem Wettbewerbsumfeld. Mit seiner tiefen Ladekante von 673 Millimeter, dem ebenen Boden und den geraden Seitenverkleidungen lässt sich der Kofferraum sehr gut nutzen. Für den großen Einkauf lässt sich die Rückbanklehne geteilt umklappen, dadurch wächst der Gepäckraum auf 962 Liter. Als weitere Option steht eine Durchladeeinrichtung mit herausnehmbarem Skisack in der Liste.</p>
<p>Bei allen A4 entriegelt der Heckklappendeckel auf drei komfortable Varianten – per Funk, mit einer Taste an der Fahrertür oder mit dem elektrischen Soft-TouchTaster in der Griffmulde der Heckklappe. Danach drücken ihn neuartige Bügelscharniere selbsttätig nach oben. Zum manuellen Schließen ist nur geringer Kraftaufwand erforderlich.</p>
<p>Leichtbau in Stahl – die Karosserie</p>
<p>Auch in ihrer Technik verdeutlicht die in Stahl ausgeführte Karosserie den großen Fortschritt, den der neue A4 gemacht hat. Sie ist ungewöhnlich leicht gebaut: Obwohl fast zwölf Zentimeter länger und mehr als fünf Zentimeter breiter als beim Vorgängermodell, wiegt die Rohkarosserie um zirka 10 Prozent weniger. Damit legt sie die Grundlage für das niedrige Gesamtgewicht der Limousine – der A4 1.8 TFSI bringt lediglich 1.410 Kilogramm auf die Waage.</p>
<p>Zu verdanken ist dieser Leichtbau dem konzentrierten Einsatz von neuen Stahlsorten, die extreme Festigkeit mit niedrigem Gewicht vereinen. Die so genannten höchstfesten Stähle verleihen der Karosserie jenes Höchstmaß an Steifigkeit, das das sportlich-präzise Handling und den souveränen Komfort erst möglich macht.</p>
<p>Als erster Automobilhersteller überhaupt fertigt Audi im eigenen Haus aus diesen höchstfesten Stählen tailored blanks, also maßgeschneiderte Platinen. In der Rohkarosserie des neuen A4 – ohne Türen, Klappen und Scheiben – nehmen sie 12 Prozent des Gewichts ein. 18 Prozent entfallen auf höchstfesten Stahl, 32 Prozent auf hochfesten Stahl und 38 Prozent auf konventionellen Tiefziehstahl.</p>
<p>Der ganze Karosserieverbund ist so abgestimmt, dass er Schwingungen perfekt unterdrückt. Bereiche wie der Vorderwagen, in denen im Fahrbetrieb starke Impulse eingeleitet werden, erfuhren gezielte Verstärkungen. Große Hohlräume in der Karosserie wie die Säulen und Schweller wurden durch Schotts unterteilt.</p>
<p>Bei Kollisionen aller Art schützen die aufwändig aufeinander abgestimmten Karosserieprofile die Passagiere. Zur Konzeption des Insassenschutzes nutzte Audi neben vielen anderen Quellen auch eine selbst geschaffene breite Datenbasis: Die Audi Accident Research Unit (AARU) untersucht und analysiert auf der ganzen Welt Unfälle. Dabei erkannte sie auch, dass klein gewachsene Personen bei einem Frontalcrash noch immer stärker gefährdet sind als große.</p>
<p>Aus diesem Grund stimmte Audi die Rückhaltesysteme in einer extrem engen Vernetzung aufeinander ab, wie es sie in der Mittelklasse bisher noch nirgends gibt. Sensoren an den Sitzschienen fragen die Position der Sitze ab. Die Daten fließen in die Berechnungen des Steuergeräts ein, das die Arbeitsweise der adaptiven Gurtkraftbegrenzer und Airbags regelt. So ist es möglich, den existierenden Vorverlagerungsweg – den Weg, auf dem der Oberkörper von Gurt und Airbag gebremst werden kann – optimal zu nutzen.</p>
<p>Für alle Fälle – sechs Airbags sind Serie</p>
<p>Im neuen Audi A4 sind sechs Airbags Serie, auf Wunsch stehen zwei Weitere für die Außenplätze im Fond zur Verfügung. Isofix-Befestigungen für Kindersitze sind optional kostenlos für die Fondsitze und den Beifahrersitz gemeinsam mit einer Deaktivierungsfunktion für den Beifahrer-Airbag erhältlich. Die Sitze und die Kopfstützen sind so gestaltet, dass sie bei einem Heckaufprall die Oberkörper der Frontpassagiere sicher abstützen.</p>
<p>Bei einer Kollision mit einem Fußgänger erfüllt der neue A4 als eines der ersten Autos alle neuen gesetzlichen Vorschriften in Japan und Europa. Auch für kleine Kollisionen bis 15 km/h ist er gut gerüstet – seine Karosseriestruktur bleibt unbeschädigt.</p>
<p>Der neue Audi A4 gleitet geschmeidig und leise wie eine Oberklasselimousine durch den Wind, er verdankt dies dem aufwändigem Feinschliff im AeroakustikWindkanal. Sein cW-Wert beträgt in der Basisversion nur 0,27. Je nach Motorisierung bleibt der Gesamt-Luftwiderstand um drei bis fünf Prozent unter den Werten des Vorgängermodells, obwohl die Stirnfläche der verbreiterten Karosserie von 2,14 m2 auf 2,19 m2 gewachsen ist. Der fast vollflächig verkleidete Unterboden trägt stark zur guten Umströmung bei.</p>
<p><a title="Der neue Audi A4 in rot - Heck" target="_blank" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/A4070012_small.jpg"><img width="275" height="194" title="Der neue Audi A4 in rot - Heck" id="image651" alt="Der neue Audi A4 in rot - Heck" class="left" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/A4070012_small.jpg" /></a>Die Bedienung</p>
<p>Optimale Bedienung ist eines der großen Kompetenzfelder bei Audi. Der neue A4 überzeugt mit einer Ergonomie, die Punkt für Punkt schlüssig und intuitiv nutzbar ist.</p>
<p>Das Cockpit des neuen Audi A4 orientiert sich deutlich ausgeprägt zum Fahrer hin. Die Mittelkonsole steht 8 Grad nach links geneigt und bildet eine optische Einheit mit dem Feld der Instrumente.</p>
<p>Auf Wunsch ist ein Multifunktions-Sportlederlenkrad mit drei Speichen erhältlich. Es trägt kleine Walzen und Tasten für die Grundfunktionen von Navigationssystem, Audioanlage, Autotelefon und Sprachdialogsystem. Beim A4 mit Automatikgetriebe sind optional Schaltwippen hinter dem Lenkradkranz platziert.</p>
<p>Die neue Mittelklasselimousine orientiert sich in der Gestaltung vieler Details an ihrem großen Bruder aus dem Luxussegment, dem A8. Zwischen dem Tachometer und dem Drehzahlmesser liegt das Fahrerinformation FIS, das für die V6-Motorisierungen Serie ist.</p>
<p>Ein 6,5-Zoll großer monochromer Bildschirm befindet sich, ebenfalls sehr blickgünstig, im oberen Bereich der Mittelkonsole. Hier sind Informationen der Audiound Klimaanlage und Einstellmöglichkeiten aus dem CAR-Menü zu sehen, in dem der Kunde viele Funktionen seines A4 selbst konfigurieren kann. Die großen Schalter und Tasten der serienmäßigen Audioanlagen mit der MMI-Bedienlogik liegen ideal erreichbar zwischen der Klimaautomatik und den Luftausströmern.</p>
<p>In der Ausstattung mit Navigationssystem ist beim neuen Audi A4 das Bediensystem Multi Media Interface (MMI) auf dem Mitteltunnel integriert. In vielen Tests immer wieder hochgelobt, hat es sich als überlegene Lösung im Wettbewerb erwiesen. 15 große Tasten und ein Lautstärkeregler gruppieren sich um einen zentralen Dreh-/Drück-Knopf. Mit ihnen lassen sich die Bereiche Navigation, Info, CAR-Menü, Setup, Telefon, Adressbuch, CD/TV und Radio elegant, intuitiv und logisch steuern. Wenn das High-End-Navigationssystem mit DVD-Laufwerk an Bord ist, werden alle Informationen auf einem Farbbildschirm mit 7-ZollDiagonale dargestellt.</p>
<p>Bequemer anfahren: Die elektromechanische Parkbremse</p>
<p>Eine weitere Taste auf dem Mitteltunnel steuert die neue elektromechanische Parkbremse, ein Komfort-Feature, das ebenfalls aus dem A8 stammt. Sie unterstützt den Fahrer beim Anfahren; darüber hinaus bietet sie auch eine Notbremsfunktion. Der optionale Audi Hold Assist erweitert dieses Spektrum um zusätzliche Funktionen. Der Platz, den der Handbremshebel frei macht, kommt dem Komfort zugute – optional steht eine Mittelarmlehne mit zwei darunter liegenden 12-Volt-Steckdosen parat, die besonders weich gepolstert ist.</p>
<p>Der neue Funkschlüssel des Audi A4 kommt ohne Bart aus, zum Starten wird er ins Zündschluss gedrückt. Er kann individuelle Fahrzeugeinstellungen speichern und liest Serviceinformationen und Fehlermeldungen ein. Bei der High-EndVariante advanced key kann der Schlüssel in der Jackentasche bleiben. Zum Entund Verriegeln des Wagens dienen hier Sensoren, zum Starten und Abstellen des Motors ein eleganter Knopf auf dem Mitteltunnel.</p>
<p>In der Scheinwerfertechnik offeriert Audi verschiedene Ausbaustufen. In der Topversion lassen sich die Xenon-Plus-Scheinwerfer mit dem Kurvenlicht adaptive light kombinieren.</p>
<p>Ab Werk besitzt der neue A4 eine Klimaautomatik, die von Grund auf neu entwickelt wurde. Bei einer Steigerung der Kühlleistung um 10 Prozent konnte durch Wirkungsgradsteigerung der anteilige Kraftstoffverbrauch um 20 Prozent reduziert werden. Auf Wunsch steht eine Variante mit drei Temperaturzonen zur Verfügung, die die Temperatur und die Luftströme für Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere getrennt regelt.</p>
<p>Der Antrieb</p>
<p>Der neue A4 startet mit fünf starken, kultivierten Motoren auf den Markt. Alle Aggregate sind Direkteinspritzer, die beiden Vierzylinder sowie die V6 TDIMotoren arbeiten mit Turboaufladung. Mit ihrer souveränen Kraft vermitteln die Motoren im neuen A4 puren Fahrspaß. Zugleich verbrauchen sie weniger Treibstoff als ihre Vorgängermodelle. Bei der Kraftübertragung können die Kunden aus einer ganzen Palette von Hightech-Lösungen auswählen. Schaltund Automatikgetriebe leiten die Momente der Motoren auf die Vorderräder oder den besonders dynamisch ausgelegten Allradantrieb quattro weiter.</p>
<p>Die beiden Benziner, der 3.2 FSI und der 1.8 TFSI, nutzen, wie die TDI-Motoren, das Prinzip der Direkteinspritzung, die den Kraftstoff unmittelbar in die Brennräume injiziert. Sein Verdampfen entzieht den Brennräumen Wärme, was hohe Verdichtungsverhältnisse erlaubt. Mit ihnen verbessert sich der Wirkungsgrad – bei Audi gehören Kraft und Effizienz zusammen.</p>
<p>Der neue 3.2 FSI, der zur hochmodernen V-Motoren-Familie von Audi gehört, ist der stärkste Antrieb im neuen A4. Er realisiert aus 3.197 cm3 Hubraum 195 kW (265 PS) und stellt von 3.000 bis 5.000 1/min 330 Nm Drehmoment parat. Er beschleunigt den A4 3.2 FSI quattro mit manuellem Getriebe in nur 6,2 Sekunden auf 100 km/h, die Spitze ist bei abgeregelten 250 km/h erreicht. Alternativ kann er ab 2008 mit der 6-Gang-tiptronic gekoppelt werden, seine Kräfte überträgt er auf den Allradantrieb quattro.</p>
<p>Bei der Betätigung der Einlassventile kommt eine bahnbrechende Innovation ins Spiel – das Audi valvelift system (AVS). Es arbeitet mit verschiebbaren Hülsen, so genannten Nockenstücken, auf den Nockenwellen. Sie tragen nebeneinander unterschiedliche Profile für kleine und große Ventilerhebungen. Wenn sie verschoben werden, ändert sich der Ventilhub. AVS sorgt dafür, dass die Brennräume stets ideal gefüllt werden; die Drosselklappe kann zumeist voll geöffnet bleiben, was den Motor frei atmen lässt.</p>
<p>Der Audi A4 3.2 FSI quattro mit Schaltgetriebe gibt sich mit 9,2 Liter/100 km zufrieden, 1,2 Liter weniger als der Vorgänger mit 188 kW (255 PS). Etwa die Hälfte dieses Fortschritts geht auf das Konto der neuen Ventilbetätigung, die andere Hälfte resultiert aus einer reduzierten inneren Reibung. Die Ölpumpe wurde im Volumen verkleinert und bezüglich der Verlustleistung optimiert. Wie die Wasserpumpe arbeitet jetzt bedarfsgeregelt – auch das spart Kraftstoff.</p>
<p>Der kleinere der beiden Benziner, der 1.8 TFSI, ist ein hocheffizienter Motor. Der kompakte Vierzylinder, der aus 1.798 cm3 Hubraum schöpft, gibt 118 kW (160 PS) und 250 Nm von 1.500 bis 4.500 1/min ab. Er beschleunigt den A4 mit Schaltgetriebe in 8,6 Sekunden auf Landstraßentempo und weiter bis 225 km/h. Im EU-Zyklus verbraucht er nur 7,1 Liter/100 km – ein Rückgang um 1,1 Liter gegenüber dem Vorgänger. Als Alternative zur Handschaltung ist die stufenlose Automatik multitronic zu haben, beide Getriebe übertragen die Kräfte auf die Vorderräder.</p>
<p>Der 1.8 TFSI ist eng mit dem 2.0 TFSI verwandt, der dreimal in Folge von einer internationalen Journalisten-Jury zum „Engine of the year“ gewählt wurde. Beim kleineren Motor, der die neue Baureihe vertritt, bilden die Benzindirekteinspritzung und die Turboaufladung eine ideale Kombination. Der Einspritzdruck wurde auf 150 bar gesteigert, neue Injektoren verteilen den Kraftstoff exakt im Brennraum. Der Turbolader spricht besonders spontan an – bei 2.000 1/min Drehzahl beschleunigt er um 30 Prozent schneller auf ein um 10 Prozent höheres Drehmoment als der konventionelle 1.8T des Vorgängers. Der Vierzylinder liefert satten Durchzug und läuft hochkultiviert und leise.</p>
<p>Souveräner Durchzug – die TDI</p>
<p>Bei den drei Dieseln im neuen Audi A4 handelt es sich um zwei V6 und einen Vierzylinder. Mit ihrer starken Performance vertreten sie eine moderne, kraftvolle Art von Sportlichkeit – die beiden Siege des Rennwagens Audi R10 in Le Mans 2006 und 2007 haben bewiesen, welche Power im TDI steckt. Mit dem TDI hat Audi bereits 1989 die bis heute weltweit erfolgreichste Effizienz-Technologie in den Markt eingeführt. Seitdem baut die Marke mit den vier Ringen ihren Vorsprung kontinuierlich aus.</p>
<p>Der Dreiliter-Diesel, ebenfalls ein Mitglied der V-Motoren-Familie, präsentiert sich als neuer Motor. Er leistet 176 kW (240 PS), sein maximales Drehmoment beträgt volle 500 Nm von 1.500 bis 3.000 1/min. Der große TDI mit seinen 2.967 cm3 Hubraum macht den neuen A4 zur Sportlimousine. Er beschleunigt ihn in 6,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und weiter bis 250 km/h Spitze – bei einem Durchschnittsverbrauch von nur 6,9 l/100 km. Der 3.0 TDI ist fest mit dem quattro-Antrieb gekoppelt.</p>
<p>Der Motorblock des V6 TDI besteht aus dem leichten und steifen High-Tech-Werkstoff Vermikulargraphitguss. Intensives Feintuning verringerte die Reibungsverluste. Als Einspritzanlage dient ein Common Rail-System der neuen Generation. Sein hoher Druck ermöglicht eine extrem feine Zerstäubung des Kraftstoffs und damit eine bessere Gemischaufbereitung und effizientere Verbrennung. Die Piezo-Injektoren arbeiten extrem schnell und sorgen mit ihren vielfach getakteten Einspritzvorgängen für souveräne Laufruhe.</p>
<p>Der Abgasturbolader gehört ebenfalls der neuesten Generation an. Ein schneller Stellmotor ändert die Position seiner Leitschaufeln – so baut sich das hohe Drehmoment spontan und leichtfüßig auf. Der 3.0 TDI hält schon heute die zu erwartenden Grenzwerte der künftigen Euro 5-Norm ein. Ein neuartiges Konzept für die Abgasrückführung mit erhöhter Kühlleistung reduziert die Stickoxide.</p>
<p>Vom 3.0 TDI wurde der 2.7 TDI mit 2.698 cm3 Hubraum abgeleitet; auch er erfüllt bereits die Abgaswerte der zukünftigen Euro 5-Norm. Er bietet 140 kW (190 PS) und bis zu 400 Nm Drehmoment von 1.400 bis 3.250 1/min. Der A4 2.7 TDI sprintet in 7,7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 226 km/h Höchstgeschwindigkeit, sein Durchschnittsverbrauch beläuft sich auf lediglich 6,6 Liter/100 km. Er ist mit dem stufenlosen Getriebe multitronic und Frontantrieb gekoppelt – eine besonders gelassene, komfortable Kombination.</p>
<p>Stark und kultiviert – der 2.0 TDI</p>
<p>Der Vierzylinder-TDI mit seinen 1.968 cm3 Hubraum interpretiert die Stärken des TDI-Konzepts neu. Die Piezo-Injektoren seiner Common Rail-Anlage operieren mit maximal 1800 bar Druck. Weitere Innovationen spielen im Bereich des Turboladers, des Zahnriemens für die Nockenwellen und bei der Geometrie der Kolben.</p>
<p>Der Zweiliter leistet 105 kW (143 PS) und stemmt von 1.750 bis 2.500 1/min 320 Nm Drehmoment – genug, um den neuen Audi A4 in 9,4 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen und auf 215 km/h zu bringen. Im Zusammenspiel mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe gibt sich der 2.0 TDI mit durchschnittlich 5,5 l/100 km zufrieden. Die 65 Liter Tankvolumen ermöglichen über 1.100 km Reichweite. Der Vierzylinder-TDI ist zusätzlich mit der stufenlosen Automatik multitronic zu haben. Er schickt seine Kräfte stets auf die Vorderräder.</p>
<p>Auch der 2.0 TDI bleibt unter den künftigen Euro 5-Grenzwerten. Dank der verbesserten Thermodynamik lässt er sich mit einer hohen Rate an rückgeführtem Abgas betreiben, was die Rohemission der Stickoxide senkt. Die dafür notwendige kühlere und sauerstoffärmere Verbrennung ist für den Wirkungsgrad an und für sich negativ. Durch den Fortschritt im Detail wandelten die Entwickler den Nachteil im Verbrauch sogar in einen Vorteil um.</p>
<p>Breite Auswahl: Die Kraftübertragung</p>
<p>Sportliche Fahrdynamik und Oberklasse-Komfort – dieses Gesamtziel verfolgte Audi auch bei der Entwicklung der Kraftübertragung für den neuen A4. Die Handschaltgetriebe präsentieren sich neu konstruiert, die Sechsstufen-Automatik tiptronic und das stufenlose Automatikgetriebe multitronic intensiv verbessert. Alle Getriebe zeichnen sich durch leichte Bedienung und hohe Wirkungsgrade aus, sie lassen sich auf kurzen Wegen präzise schalten. Der Aufbau wurde gemäß des neuen Grundlayouts des A4 geändert – das Differenzial liegt gleich hinter dem Motor, also vor der Kupplung beziehungsweise dem Drehmomentwandler.</p>
<p>Bei den Sechsgang-Schaltgetrieben setzt Audi zwei verschiedene Ausführungen ein, die sich in der Belastbarkeit unterscheiden. Zahlreiche Maßnahmen senken die innere Reibung. Bei allen manuell geschalteten Varianten des neuen A4 ist eine Schaltanzeige ins Display des Fahrerinformationssystems integriert. Sie zeigt den eingelegten Gang an; falls ein anderer verbrauchsgünstiger ist, weist sie den Fahrer darauf hin.</p>
<p>Für den neuen A4 3.2 FSI ist neben der Handschaltung zu einem etwas späteren Zeitpunkt die 6-Stufen-tiptronic zu erhalten. Das Automatikgetriebe wurde intensiv überarbeitet. Es reagiert spontaner als beim Vorgängermodell und schaltet in kürzerer Zeit, ohne Abstriche am hohen Komfort zu machen.</p>
<p>Im 2.7 TDI stellt Audi das stufenlose Automatikgetriebe multitronic zur Verfügung, ebenso ab 2008 im 1.8 TFSI und 2.0 TDI. Zahlreiche Verbesserungen vermindern seine ohnehin geringe Verlustleistung weiter. Der neue Variator ermöglicht eine vergrößerte Spreizung zwischen den Übersetzungen. Dank einer besonders kurzen Anfahrübersetzung spurtet der A4 aus dem Stand vehement los. Im dynamischen Sportprogramm wird beim Beschleunigen über fest programmierte Kennlinien in acht Stufen geschaltet – ein sportlicher Vorgang. Im Tipp-Modus kann der Fahrer von Hand zwischen den acht Stufen wechseln.</p>
<p>Ein sportlicher Trendsetter im Audi-Portfolio ist der permanente Allradantrieb quattro – das Plus an Traktion, Dynamik, Fahrsicherheit und Geradeauslauf, das er bietet, mündet in den sprichwörtlichen Vorsprung durch Technik. Im neuen A4 präsentiert er sich mit einer 40:60 Kräfteverteilung der Momente so sportlich und faszinierend wie noch nie. Der 3.2 FSI und der 3.0 TDI rollen serienmäßig mit dem quattro-Antrieb vom Band.</p>
<p>Das Herzstück des quattro-Antriebs ist auch im neuen Audi A4 ein selbstsperrendes Mittendifferenzial. Es arbeitet rein mechanisch und reagiert zeitgleich auf veränderte Fahrsituationen, wodurch das System zu der sportlichen und sehr agilen Fahrdynamik beiträgt. Im normalen Fahrbetrieb verteilt es 40 Prozent der Kräfte auf die Vorderachse und 60 Prozent auf die Hinterachse. Bei Bedarf schickt das selbstsperrende Mittendifferenzial den Großteil der Momente an die Achse mit der besseren Traktion. Dadurch kommt der neue Audi A4 im Grenzbereich oft ohne ESP-/EDS-Eingriff aus und Bremseingriffe im ESP-/EDS-Fall treten deutlich weniger auf.</p>
<p>Das Fahrwerk</p>
<p>Das Dynamikfahrwerk des neuen A4 vereint sportliche Präzision mit hoher Stabilität und überlegener Souveränität. Es wurde von Grund auf neu entwickelt. Zahlreiche Aluminium-Komponenten senken die ungefederten Massen. Zwei neuartige Technologien machen das Fahrerlebnis noch faszinierender – die adaptive Dämpferreglung und die Audi Dynamiklenkung.</p>
<p>Die Audi Dynamiklenkung verändert ihre Übersetzung je nach gefahrener Geschwindigkeit und stabilisiert den neuen A4 im Grenzbereich durch blitzschnelle kleine Lenkeingriffe. Die Dämpferregelung erzielt einen optimalen Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn, wodurch in fast jeder Situation mehr Sicherheit und Dynamik erreicht. So vereint sie sportlichen Fahrspaß mit maximaler Fahrsicherheit.</p>
<p>Der Platztausch zwischen Differenzial und Kupplung sorgt dafür, dass die Vorderachse um 154 mm nach vorne wandern konnte. Diese Lösung bringt eine ideale Verteilung der Gewichte mit sich, die von der in den Kofferraum verlegten Batterie unterstützt wird.</p>
<p>Schon im Stand vermittelt der A4 mit seiner breiten Spur – 1.564 mm vorne, 1.551 mm hinten – den Eindruck kraftvoller Dynamik. Wer ihn fährt, erlebt ihn als sportlichste Limousine der Mittelklasse – als Auto, das sich agil, spielerisch leicht und dabei stets sicher bewegen lässt. Mit nahezu neutralem Einlenkverhalten durchfährt der neue A4 Kurven mit hohem Tempo.</p>
<p>Starker Träger – schneller Kraftaufbau</p>
<p>An der Vorderachse sind das Schwenklager und die jeweils fünf Lenker pro Rad aus Aluminium gefertigt. Im Vorderwagen des A4 befindet sich ein Träger für den Motor und die Radaufhängungen, der ebenfalls aus Aluminium besteht und starr mit der Karosserie verschraubt ist.</p>
<p>Das Lenkgetriebe ist weit vorne und tief platziert – so werden die Lenkkräfte über die Spurstangen direkt in die Räder eingeleitet. Die Zahnstangenlenkung vermittelt ein differenziertes, feines Feedback von der Straße, überträgt jedoch praktisch keine Störkräfte. Mit einer Übersetzung von 16,1:1 ist sie sportlichdirekt ausgelegt, ohne nervös zu wirken. Ihre geregelte Pumpe wälzt nur so viel Servoflüssigkeit um, wie nötig – damit senkt sie den Verbrauch um etwa 0,1 Liter/100 km. Die V6-Motorisierungen rollen serienmäßig mit der Geschwindigkeits-geregelten Servolenkung vom Band.</p>
<p>Bei der Konstruktion der Hinterachse orientierten sich die Entwickler am spurgesteuerten Trapezlenker-Prinzip aus den großen Baureihen A6 und A8, das eine kompakte Bauweise mit sportlichem Handling und hohem Komfort vereint.</p>
<p>Vier Gummilager verbinden den stählernen Achsträger in Leichtbauweise mit der Karosserie; sie sind für dynamisches Handling in Querrichtung sehr steif, für sanftes Federn in Hochund Längsrichtung jedoch weich ausgelegt. Die Trapezlenker, die Radträger, die oben liegenden Querlenker und die Spurstangen bestehen aus Aluminium. Die bereits bewähre getrennte Anordnung der Federn und Dämpfer und insbesondere die neue direkte Anbindung der Federn am Radträger sorgen für sensibles Ansprechverhalten.</p>
<p>Der neue A4 rollt in den Versionen bis 105 kW (143 PS) auf Stahlrädern mit Radvollblende und Reifenformat 205/60 R16. Über 105 kW (143 PS) rollt er auf eleganten Leichtmetallrädern mit Reifen 225/55 R16 an den Start. Optional sind 18-Zoll-Räder mit Reifen der Größe 245/40 sowie 19-Zöller von der quattro GmbH zu bekommen. Die Räder der Dimension 8 J x 17 sind auch mit Notlaufreifen erhältlich. Bei den V6-Motoren ist eine Reifendruckkontrollanzeige Serie, die besonders zuverlässig und genau arbeitet.</p>
<p>Kraftvolle Stopper – die Bremsanlage</p>
<p>Hinter den großen Rädern sitzen starke Bremsen mit 314 mm Durchmesser vorne und 300 mm hinten, die vorderen Scheiben sind innenbelüftet. Die neu entwickelten High-Performance-Beläge wuchsen um 20 Prozent in der Fläche. Bei den V6 messen die Scheiben an der Vorderachse 320 mm, ihre Bremssättel bestehen in Verbundbauweise aus Sphäroguss und Aluminium. In allen A4 fühlt sich das Pedal straff und präzise an, dank der exakten Rückmeldung kann der Fahrer die Bremse mit niedriger Bedienkraft perfekt dosieren.</p>
<p>Auch das Stabilisierungssystem ESP der neuesten Generation trägt zum komfortablen Bremsgefühl bei. Seine neuen Hydraulikventile bauen den Druck besonders exakt auf, die Regelarbeit läuft frei von Ruckeln ab. Bei Geschwindigkeiten unter 70 km/h kann der Fahrer die Teilfunktion der Antischlupfregelung durch einen kurzen Tastendruck abschalten; das Durchdrehen der Räder, das dadurch möglich wird, kann beim Fahren auf Schnee hilfreich sein.</p>
<p>Das ESP wurde im neuen A4 um eine Reihe von Zusatzfunktionen erweitert – es kann einen schlingernden Anhänger stabilisieren, bei Nässe die Scheiben trockenbremsen oder bei einer Notbremsung die Warnblinkleuchten aktivieren.</p>
<p>Audi drive select – bis zu vier Autos in einem</p>
<p>Besonders dynamische A4-Fahrer können zwischen zwei Sportfahrwerken wählen oder sich für eine innovative Technologie entscheiden – das innovative System Audi drive select. Es steht in unterschiedlichen Ausbaustufen zur Wahl. Je nach Umfang bezieht es verschiedene Technikkomponenten ein – es beeinflusst die Gasannahme des Motors, die Schaltpunkte der Automatikgetriebe, die Servounterstützung, die Übersetzung der Lenkung und die Arbeitsweise der ebenfalls neuen elektronisch regelbaren Stoßdämpfer.</p>
<p>Der Fahrer kann über Tasten in der Mittelkonsole entscheiden, ob diese Systeme im Modus comfort, auto oder dynamic arbeiten sollen. Wenn der A4 das Bediensystem MMI an Bord hat, steht ein vierter Modus „Individual“ zur Verfügung – er ermöglicht ein individuelles Profil aus 24 Einstellmöglichkeiten zusammenzustellen. Mit Audi drive select ist der neue A4 bis zu vier Autos in einem. Diese Bandbreite an Fahrspaß, Dynamik und Komfort ist in der Mittelklasse beispiellos.</p>
<p>Schnell wie ein Rallyeprofi – die Audi Dynamiklenkung</p>
<p>Eine weitere bahnbrechende Technologie im neuen A4 ist die Audi Dynamiklenkung. Ihr Herzstück ist ein Überlagerungsgetriebe, das seine Übersetzung in Abhängigkeit von Geschwindigkeit und der gewählten Einstellung durch Audi drive select variieren kann. Dieses so genannte Wellgetriebe (harmonic drive) baut extrem kompakt und leicht, es arbeitet sowohl spielfrei als auch präzise. Es stammt aus der Robotik und der Raumfahrt und hat, in Expeditionsfahrzeuge eingebaut, bereits den Mond und den Mars bereist.</p>
<p>Die Audi Dynamiklenkung stellt bei niedrigem Tempo eine direkte Übersetzung und eine hohe Servokraft bereit. Beim Rangieren fällt das Lenken extrem leicht, zwei Umdrehungen genügen von Anschlag zu Anschlag. Mit steigender Geschwindigkeit wird die Übersetzung kontinuierlich immer indirekter, parallel dazu sinkt die Unterstützung – auf der Autobahn fördert das den ruhigen, gelassenen Geradeauslauf.</p>
<p>Die High-Tech-Lenkung von Audi kann noch mehr. Sie ist eng mit dem ESP vernetzt und deshalb über Fahrsituationen im Grenzbereich genau informiert. Wenn der A4 – beispielsweise nach einem abrupten Ausweichmanöver – zu übersteuern droht, lenkt sie selbsttätig mit kleinen Impulsen gegen, wie ein extrem reaktionsschneller Rallye-Pilot. Ihr blitzartiges Eingreifen macht viele Bremsimpulse überflüssig, das Fahren gewinnt an Fluss und Dynamik.</p>
<p>Beim Untersteuern wird das System ebenfalls aktiv – es macht die Lenkübersetzung kurzfristig indirekter, so dass der Fahrer den Bereich, in dem die Reifen noch guten Kraftschluss mit der Fahrbahn haben, sehr wahrscheinlich nicht überlenkt. In der Summe ihrer Fähigkeiten stellt die Audi Dynamiklenkung eine Technologie dar, die in diesem Fahrzeugsegment Maßstäbe setzt.</p>
<p>Individuelle Einstellungen der Fahrwerkabstimmungen werden durch die optionale Dämpferreglung ermöglicht. Die Basis bildet ein tiefergelegtes Sportfahrwerk. Stufenlos verstellbare, hydraulische Dämpfer regeln radindividuell die Dämpfercharakteristik. Durch den erzielten optimalen Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn in fast jeder Situation wird mehr Sicherheit und Fahrdynamik erreicht.</p>
<p>Die Ausstattung</p>
<p>Der neue Audi A4 rollt in drei Ausstattungslinien vom Band, die sich durch großzügige Umfänge auszeichnen. Auf Wunsch lässt sich die Limousine durch ein reiches Angebot an Luxus-Extras weiter verfeinern. Ihre innovativen Assistenzsysteme und das breit gestaffelte Angebot an Elektronikkomponenten stammen unmittelbar aus der Oberklasse.</p>
<p>Die drei Linien heißen Attraction, Ambition, Ambiente; sie sind mit allen Motoren frei kombinierbar. Schon in der Linie Attraction ist der neue A4 hochwertig ausgestattet. Große Alu-Räder unterstreichen seinen sportlichen Charakter, das Tagfahrlicht verleiht ihm einen markanten Auftritt. Die selbsttätig öffnende Kofferraumklappe, die elektromechanische Parkbremse, der 6,5-Zoll Monochrom-Bildschirm und die Klimaautomatik dienen dem Komfort, das Radio chorus mit MMI-Bedienlogik spielt mit einem CD-Player und acht Lautsprechern auf.</p>
<p>Die zweite Ausstattungslinie ist die sportliche Ambition Linie. Ihr markantestes Kennzeichen sind die exklusiven Aluminium-Gussräder im 6-Speichen-Design mit 17 Zoll Durchmesser. Ein Sportfahrwerk macht das Handling noch dynamischer, ein Dreispeichen-Sportlederlenkrad prägt den Innenraum.</p>
<p>Die dritte Linie Ambiente fokussiert sich auf die Themen Komfort und Stil. Hier rollt der A4 auf speziell designten 16-Zoll-Aluminium-Gussrädern im 7-ArmDesign. Seine vorderen Sitze lassen sich beheizen. Das Audi parking system erleichtert das Rangieren nach hinten, eine Geschwindigkeitsregelanlage hält das Tempo konstant. Ein Multifunktions-Lederlenkrad und die Komfort-Armlehne vorne mit zwei darunter liegenden Steckdosen erhöhen den Komfort, und das Lichtpaket sorgt für weitere Highlights.</p>
<p>Kunden mit einem starken Hang zur Dynamik werden sich verstärkt für die sportliche S line interessieren, die Anfang 2008 auf den Markt kommt. Hier stehen ein Exterieur-Designpaket und ein Sportpaket zur Wahl. Seine attraktivsten Inhalte sind optische Modifikationen im Innenraum, ein besonders straff abgestimmtes Fahrwerk, Leichtmetallräder in den Größen 18 oder 19 Zoll und die beiden exklusiven Farben Misanorot und Monzasilber.</p>
<p>Multimedia im Auto – ein Technikfeld der Zukunft</p>
<p>Im Bereich Kommunikation und Infotainment hält Audi ein ganzes System an Bausteinen bereit. Als erste Ausbaustufe oberhalb des serienmäßigen Radios chorus mit CD-Laufwerk stehen die Anlagen concert und symphony zur Wahl. Beide gehören zur neuen Generation von Audio-Geräten, sie arbeiten mit einem 6,5-Zoll-Display zusammen. Die Bedienoberfläche der beiden Geräte folgt der häufig gelobten MMI-Logik – sie operiert mit einem Dreh-/Drück-Steller und großen, intuitiv bedienbaren Tasten. Beide Radios verfügen über Doppeltuner, auf Wunsch steht der digitale Empfangsstandard DAB zur Verfügung. Im Radio symphony ist ein Sechsfach-CD-Wechsler integriert.</p>
<p>Optional ist für beide Anlagen ein Lifestyle-Feature erhältlich, das weit in die Zukunft weist – die Schnittstelle Audi Music Interface (AMI). Sie ist iPod-fähig, wobei die Menüstrukturen auf dem Fahrzeugdisplay erscheinen. Hinzu kommt, dass andere Player über die AMI-Schnittstelle ihre Musik abspielen können.</p>
<p>Bang &#038; Olufsen liefert Wellness für die Ohren</p>
<p>In den beiden nächsten Ausbaustufen sind die Navigationssysteme MMI Basic plus oder das Navigationssystem mit DVD inklusive MMI mit an Bord. Die Steuerung der kompletten Anlage ist hier auf das MMI-Bedienterminal ausgelagert. Das MMI Basic plus operiert mit einem monochromen Bildschirm und mit Pfeildarstellung; ein Wechsler für Audio-CDs ist integriert.</p>
<p>Die Vollversion Navigationssystem mit DVD inklusive MMI offeriert zudem einen Doppeltuner und ein 7-Zoll-Farbdisplay; die Navigations-Informationen kommen von einem DVD-Laufwerk. Das High-End-System lässt sich um eine Sprachbedienung, die Audi Music Interface-Schnittstelle und einen digitalen TV-Tuner ausbauen.</p>
<p>Für perfekten Wohlklang offeriert Audi zwei edle Soundanlagen. Das Audi Soundystem bringt 180 Watt Leistung und zehn Lautsprecher mit. Die absolute Spitze stellt das Soundsystem von Bang &#038; Olufsen dar. Funkelnde Brillanz, detailgetreue Auflösung, exakte Bühnenabbildung und ein breites, fein differenziertes Frequenzspektrum – das Produkt der dänischen Klang-Könige erfüllt alle Ansprüche in höchster Präzision und Qualität. Ein Verstärker mit 505 Watt Leistung verarbeitet die Signale nach einem firmeneigenen SurroundAlgorithmus, der auf allen Sitzplätzen vollen Klanggenuss ermöglicht. Die Anlage umfasst zehn aktive Kanäle mit 14 Lautsprechern.</p>
<p>Bluetooth: Die perfekte Handy-Einbindung</p>
<p>Die beiden MMI-Systeme erlauben eine besonders elegante Lösung für die Einbindung des Handys – das Bluetooth-Autotelefon. Wenn das Handy des Fahrers das so genannte SIM Access Profile unterstützt, muss es einmal an der Anlage des A4 angemeldet werden. Danach übernimmt das System im Fahrzeug automatisch alle Funktionen, sobald der Fahrer den Zündschlüssel einsteckt. Das Handy bleibt in der Jackentasche, das A4-Telefon entleiht sich per Bluetooth alle Daten von der SIM-Karte und vom internen Speicher. Das Handy stellt anschließend seinen Betrieb ein, wodurch der Akku geschont wird.</p>
<p>Das Bluetooth-Autotelefon nutzt die Fahrzeugantenne. Bedient wird es über die Sprachsteuerung, per MMI oder über das Multifunktionslenkrad. Ein digitaler Sprachprozessor sorgt für beste Freisprechqualität. Die Sprachübertragung erfolgt über die Soundanlage, die Lautstärkeregelung über das Radio.</p>
<p>Innovative Fahrassistenzsysteme</p>
<p>Für den neuen A4 hat Audi eine breite Palette an Assistenzsystemen aufgebaut, die den Luxus der Oberklasse in die Mittelklasse bringen. Das Audi parking system advanced macht mit einer Rückfahr-Kamera das Einparken leicht. Ihre Bilder werden auf dem Monitor des MMI-Bediensystems dargestellt, auf dem auch verschiedene Hilfslinien und -felder den Weg weisen.</p>
<p>Immer in der Spur bleiben – der Audi lane assist</p>
<p>Der Spurhalteassistent Audi lane assist warnt den Fahrer ab etwa 65 km/h Tempo vor dem Verlassen der Fahrspur. Eine Mini-Kamera an der Frontscheibe beobachtet die Straße, ein Rechner erkennt die Begrenzungslinien. Wenn der Fahrer auf eine Linie zufährt, ohne zu blinken, warnt ihn der Audi lane assist durch Vibrationen im Lenkrad. Ihre Intensität und der Zeitpunkt, zu dem sie erfolgt, lassen sich in drei Stufen einstellen.</p>
<p>Radarblick nach hinten – der Audi side assist</p>
<p>Der Audi side assist ist speziell für den Spurwechsel konzipiert. Zwei Radarsensoren im Heckstoßfänger beobachten den Raum neben und hinter dem A4; eine Recheneinheit wertet die Daten aus. Wenn sich ein anderes Fahrzeug mit etwa gleichem Tempo im kritischen Bereich bewegt oder schnell von hinten annähert, leuchtet eine LED-Anzeige im Gehäuse des Außenspiegels auf, die vom Fahrer unbewusst wahrgenommen wird.</p>
<p>Wenn er jetzt trotzdem den Blinker zum Spurwechsel setzt, werden die Leuchtdioden heller und blinken mit hoher Frequenz etwa eine Sekunde lang – ein Impuls, der praktisch nicht zu übersehen ist. Der Audi side assist ist ab einem Tempo von 60 km/h aktiv. Komfortables Mitschwimmen im dichten Verkehr adaptive cruise control</p>
<p>Ein weiteres Assistenzsystem aus der Luxusklasse ist die radargestützte Geschwindigkeitsregelanlage mit automatischer Abstandsregelung. Die adaptive cruise control (ACC) regelt die vorgewählte Geschwindigkeit unter Berücksichtigung der Distanz zu einem vorausfahrenden Fahrzeug von 30 bis 200 km/h. Ihre Wellen bestreichen ein Feld von 180 Meter Länge und acht Grad Öffnungswinkel. Der Rechner erkennt, ob und wie sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ändert.</p>
<p>Der Fahrer des A4 stellt seine Wunschgeschwindigkeit ein und wählt eines der Fahrprogramme, in denen der Zeitabstand zum Vordermann und die Dynamik der Regelung festgelegt sind. Durch Gasgeben und Bremsen passt das System die Geschwindigkeit an, wobei der Komfort Priorität genießt. Die Bremsverzögerung ist auf ein Maß von 3 m/s2 ab 50 km/h begrenzt.</p>
<p>In manchen Situationen – wenn etwa der Vordermann stark bremst – kann es sein, dass diese automatische Verzögerung nicht ausreicht. Hier kommt der Audi braking guard, eine Teilfunktion der ACC, ins Spiel. Er berechnet, ob noch genug Zeit zum Lenken oder Ausweichen bleibt und lässt dem Fahrer eine entsprechend kurze Frist dafür. Wenn er nichts unternimmt, wird er zum Bremsen aufgefordert. Ein Signalton ertönt, gleichzeitig leuchten rote Warnlichter auf.</p>
<p>Sollte der Fahrer weiter passiv bleiben, löst der braking guard eine ruckartige Mini-Bremsung aus. Sie dauert nur 0,3 Sekunden und verlangsamt den A4 höchstens um 5 km/h. Der Fahrer spürt jedoch einen starken Impuls, der ihn wachrüttelt. Wenn er jetzt bremst, wird er vom Bremsassistenten sofort mit voller Bremsleistung unterstützt.</p>
<p>Quelle: Audi</p>

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		<title>Der Audi A8 &#8211; das neue Fahrerlebnis</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 09:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Audi schärft den Charakter seines Flaggschiffs: Der Audi A8 präsentiert sich ab September mit deutlich ausgebauten Stärken. Ein noch präziseres Fahrgefühl, ein noch entspannterer Abroll- und Geräuschkomfort und dezente Verfeinerungen am Design und im Innenraum belegen die Ausnahmestellung der sportlichsten Limousine in der Luxusklasse. Wie gut der A8 sportlich-elegantes Design mit höchster Fahrdynamik, souveränem Komfort [...]]]></description>
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<p><a title="Audi A8" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/08/A8070003_small.jpg" target="_blank"><img id="image613" class="left" title="Audi A8" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/A8070003_small.jpg" alt="Audi A8" width="507" height="359" /></a>Audi schärft den Charakter seines Flaggschiffs: Der Audi A8 präsentiert sich ab September mit deutlich ausgebauten Stärken. Ein noch präziseres Fahrgefühl, ein noch entspannterer Abroll- und Geräuschkomfort und dezente Verfeinerungen am Design und im Innenraum belegen die Ausnahmestellung der sportlichsten Limousine in der Luxusklasse.  Wie gut der A8 sportlich-elegantes Design mit höchster Fahrdynamik, souveränem Komfort und vorbildlicher Umweltfreundlichkeit verbindet, belegt der Audi A8 2.8 FSI: Mit 199 Gramm pro Kilometer erzielt er den mit Abstand besten CO2-Wert seiner Klasse. <span id="more-614"></span></p>
<p>Überzeugende Fahrdynamik, zukunftsweisende Technologie und Exklusivität in Design und Ausstattung – der Audi A8 beschreibt das Thema Sportlichkeit im Luxussegment auf eine individuelle, souveräne Art. Als Flaggschiff der Marke verkörpert der A8 die Progressivität von Audi: Seine extrem steife Aluminium- Leichtbau-Karosserie in Audi Space Frame-Bauweise, die leistungsstarken FSI- und TDI-Triebwerke mit Direkteinspritzung, der permanente Allradantrieb quattro oder das hoch gelobte Bediensystem MMI sind nur einige der Bausteine, mit denen Audi seinen Vorsprung durch Technik in der Luxusklasse beweist.</p>
<p>Mit den besten Verbrauchswerten seiner Klasse</p>
<p>Neu im Modellprogramm ist der Audi A8 2.8 FSI. Mit der Benzin-Direktein- spritzung FSI und der innovativen Ventilsteuerung Audi valvelift system AVS leistet dieses Triebwerk 154 kW (210 PS), es liefert sein maximales Drehmoment von 280 Newtonmeter im weiten Drehzahlbereich von 3.000 bis 5.000 1/min. Diese fülligen Reserven und das – dank der Aluminium-Spaceframe-Karosserie – extrem niedrige Fahrzeuggewicht von nur 1.690 Kilogramm erlauben eine in allen Situationen souveräne Fortbewegung. Binnen 8,0 Sekunden sprintet der  A8 2.8 FSI von 0 auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 238 km/h.</p>
<p>Trotz dieser überzeugenden Fahrleistungen erreicht der A8 mit dem 2,8-Liter-FSI in Sachen Verbrauch klare Bestwerte in seiner Klasse: Der Normdurchschnitt liegt bei nur 8,3 Liter auf 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Wert von nur  199 Gramm pro Kilometer.</p>
<p>Limousine mit einzigartigem Fahrerlebnis</p>
<p>Die gesamte Baureihe bietet ein neues Fahrerlebnis: Dazu wurde der A8 in vielen Punkten konsequent weiterentwickelt und in seinem einzigartigen Charakter aus Sportlichkeit und Eleganz, aus Souveränität und Hochwertigkeit verfeinert. Die Zahnstangenlenkung mit ihrer variablen Übersetzung und der geschwindigkeits- abhängigen Lenkunterstützung servotronic ist optimiert und direkter ausgelegt. Dämpfer, Lager und Abstimmung der Luftfederung adaptive air suspension sind überarbeitet. Damit reagiert der A8 jetzt noch spontaner auf Lenkbefehle, folgt kurvigen Landstraßen präzise und wie von selbst, behält aber den ruhigen und souveränen Geradeauslauf bei hohen Geschwindigkeiten bei.</p>
<p>Höchster Komfort in Federung und Akustik</p>
<p>Ebenso wie die Fahrdynamik wurde der Fahrkomfort gesteigert: Die serienmäßige Luftfederung adaptive air suspension reagiert nun noch sensibler auf feine Unebenheiten. Zur Reduzierung der Reibung arbeiten neue Dichtungen in den variabel geregelten Dämpfern, neue Ventile optimieren die Kennlinien, die gesamte Hydraulik ist neu abgestimmt. Selbst Querfugen überrollt der A8 auf geschmeidige Weise, Vibrationen entstehen gar nicht erst. Zusammen mit dem Paket zur Isolierung der Roll- und Fahrbahngeräusche bietet die Luxuslimousine von Audi überragenden Komfort.</p>
<p>Dazu wurde die komplette Akustik des A8 überarbeitet und mit innovativen Materialien optimiert – schließlich geschieht auch die Geräuschisolation bei Audi immer unter dem Blickwinkel des intelligenten Leichtbaus. Das Ergebnis: Ohne Zunahme an Gewicht weist der Audi A8 das geringste Roll-, Fahrbahn- und Umgebungs-Geräuschniveau seiner Klasse auf. Der Audi A8 ist eines der leisesten Autos der Welt – ein wichtiger Baustein für den entspannten Lang- streckenkomfort an Bord der Limousine.</p>
<p>Komfort und Sicherheit durch Assistenzsysteme</p>
<p>Der Audi A8 unterstützt seinen Fahrer mit modernsten Assistenzsystemen. Sie dienen dem Komfort und dem Konditionserhalt auf langen Strecken – und damit entscheidend auch der Sicherheit. Der Audi side assist macht sich intelligente Radartechnik zunutze. Das System ist speziell für den Spurwechsel konzipiert, dort warnt es vor gefährlichen Situationen: Wenn sich ein anderes Fahrzeug im kritischen Bereich bewegt, leuchtet eine gelbe LED-Anzeige im Gehäuse des Außenspiegels permanent auf. Setzt der Fahrer des A8 trotz leuchtender Warn- anzeige den Blinker zum Spurwechsel, werden die LEDs heller und blinken mit hoher Frequenz etwa eine Sekunde lang. Dieser Impuls ist fast nicht zu übersehen, weil das menschliche Auge im peripheren Sichtbereich extrem empfindlich für Kontrastwechsel ist.</p>
<p>Der Audi lane assist warnt den Fahrer vor dem unbeabsichtigten Verlassen der<br />
Fahrspur. Eine kleine Kamera, die oberhalb des Innenspiegels an der Windschutz-<br />
scheibe sitzt, beobachtet die Straße vor dem Auto, ein schneller Rechner erkennt<br />
die Begrenzungslinien. Wenn der Fahrer auf eine solche Linie zufährt, ohne zu<br />
blinken, signalisiert Audi lane assist dies durch eine Vibration im Lenkrad.</p>
<p>Progressive Designsprache gezielt verfeinert</p>
<p>Die klare und progressive Designsprache des Audi A8 zeichnet sich durch ihre zeitlose Qualität aus. So wurde das Exterieur-Design nur an gezielten, jedoch wirkungsvollen Stellen akzentuiert – vom Singleframe-Grill über neue Außen- spiegel mit integriertem Blinker und Räder-Designs bis hin zu den LED- Heckleuchten in aktualisierter Optik. Neue Lackfarben ergänzen das Programm ebenso wie hochwertige Aluminium-Applikationen, neue Farben und Dekor- leisten im Innenraum.</p>
<p>Weiter auf der Erfolgsspur</p>
<p>Damit fährt der Audi A8 klar auf der Erfolgsspur. Mit bislang schon über 100.000 verkauften Fahrzeugen übertrifft das Modell der aktuellen Generation inklusive der beiden Topversionen Audi A8 W12 und Audi S8 schon das Gesamtvolumen seines Vorgängers.</p>
<p>Und er erzielt weiterhin Jahr für Jahr Zuwächse in einem insgesamt stagnierenden Marktsegment. Die Begründung: Während der A8 mit seinem klaren Charakter beständig Kunden von anderen Marken anzieht, ist zugleich die Produktloyalität und Wiederkaufquote der Fahrer eines A8 überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Auch bei den Fachmedien und ihren Lesern feiert der A8 Erfolge. Regelmäßig erhält er Auszeichnungen als bestes Fahrzeug der Luxusklasse, beispielsweise von „auto, motor und sport“ in Deutschland, von „Auto Express“ in Großbritannien oder von „AutoWeek“ in den USA.</p>

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		<title>Die exklusive Sportlichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 19:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Audi A4 Avant Edition Plus - Editionsausgabe mit vielen Highlights wie 18-Zoll-Räder - Attraktiver Preisvorteil für Erfolgsmodell Ein Bestseller wird noch attraktiver: Audi legt den A4 Avant in der Edition Plus auf. Zahlreiche optische und funktionale Highlights verleihen dem Editionsmodell den Charakter exklusive Sportlichkeit. Zu ihnen gehören unter anderem Leichtmetallräder im 18-Zoll-Format und Ledersitze. Im [...]]]></description>
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<p><strong><img width="292" height="206" class="right" alt="Audi A4 Edition - Front" title="Audi A4 Edition - Front" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/A4060003_small.jpg" />Audi A4 Avant Edition Plus</strong></p>
<p>- Editionsausgabe mit vielen Highlights wie 18-Zoll-Räder<br />
- Attraktiver Preisvorteil für Erfolgsmodell</p>
<p>Ein Bestseller wird noch attraktiver: Audi legt den A4 Avant in der Edition Plus auf. Zahlreiche optische und funktionale Highlights verleihen dem Editionsmodell den Charakter exklusive Sportlichkeit. Zu ihnen gehören unter anderem Leichtmetallräder im 18-Zoll-Format und Ledersitze. Im Vergleich zur Einzelbestellung der Zusatzausstattung ergibt sich ein deutlich spürbarer Kundenvorteil. Der Audi A4 Avant Edition Plus ist ab sofort bestellbar.  <span id="more-533"></span></p>
<p>Die Erfolgsgeschichte, die der A4 Avant in seiner mittlerweile fünften Generation schreibt, wird von vielen Qualitäten getragen. Die kraftvollen und effizienten TDI- und Ottomotoren setzen ebenso Maßstäbe im Wettbewerb wie der permanente Allradantrieb quattro und die hochwertige Ausstattung. Mit dem sportlich-luxuriösen A4 Avant Edition Plus gibt Audi seinen Kunden nun die Möglichkeit, ihr Fahrzeug noch individueller und exklusiver zu gestalten. Die neue Linie ergänzt den A4 Avant Edition, der im Juli erschienen ist.</p>
<p><img width="312" height="221" class="left" alt="Audi A4 Edition - Seite" title="Audi A4 Edition - Seite" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/A4060004_small.jpg" />Schon optisch präsentiert sich der neue A4 Avant Edition Plus als Highlight. Kühlergrill und Diffusorblende tragen hochglänzendes Schwarz; weiße Blinkleuchten vorne und das Glanzpaket, bei dem die Fensterschacht- und Dachleisten in eloxiertem Aluminium gehalten sind, setzen Akzente. Drei Metalliclackierungen stehen exklusiv zur Wahl – sie tragen die Bezeichnungen Daytonagrau Perleffekt, Meteorgrau Perleffekt und Suzukagrau Perleffekt.</p>
<p>Das Sportfahrwerk macht das Fahrzeug 20 Millimeter niedriger, es verleiht dem ohnehin sportlichen Handling des A4 Avant noch mehr Dynamik. Kraftvolle Leichtmetallräder im Format 18 Zoll stellen den Kraftschluss mit der Straße her. Sie sind titangrau lackiert, sieben Doppelspeichen bilden ihre Felgensterne.</p>
<p>An Bord des neuen Audi A4 Avant Edition Plus herrscht eine Atmosphäre von luxuriöser Sportlichkeit. Die Sitze tragen Bezüge aus schwarzem Leder Valcona, das mit silbernen Fäden vernäht ist. Der Kranz des Dreispeichen-Sportlenkrads, der Knauf des Schalt- beziehungsweise Wählhebels sowie die Schalthebel- manschette sind ebenfalls beledert und mit silbernen Nähten versehen. Diese Komponenten stammen ebenso aus dem Programm Audi exclusive wie die Fußmatten, die silberne Lederkeder tragen. Der schwarze Dachhimmel und die Dekoreinlagen in Klavierlackoptik runden den vornehmen Charakter des Ambientes im A4 Avant Edition Plus ab.</p>
<p>Die exklusiven Ausstattungen der Edition Plus sind für alle Motorisierungen des Audi A4 Avant zu bekommen und lassen sich auch mit den Business-Paketen kombinieren. Je nach Motorisierung liegt ihr Mehrpreis lediglich zwischen  2.500 und 2.700 Euro.</p>

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		<title>Maybach setzt die Standards in der Highend-Luxusklasse</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 09:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Luxus und Komfort auf höchstem Niveau • Handwerkskunst und modernste Automobiltechnik erfüllen höchste Ansprüche • Hightech vom Feinsten für vorbildliche Sicherheit und höchsten Komfort • Zukunftsweisende Innovationen von Mercedes-Benz serienmäßig • Umfangreiche Luxusausstattung für individuelle Kundenwünsche Der Markenname Maybach ist der Inbegriff für die automobile Highend-Luxusklasse. Er steht für souveräne Automobiltechnik auf höchstem Niveau, zeitlose, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="right" alt="Maybach" title="Maybach" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/468218_805240_4800_3192_108390006a4158.jpg" /><strong>Luxus und Komfort auf höchstem Niveau</strong></p>
<p>•    Handwerkskunst und modernste Automobiltechnik erfüllen höchste Ansprüche<br />
•    Hightech vom Feinsten für vorbildliche Sicherheit und höchsten Komfort<br />
•    Zukunftsweisende Innovationen von Mercedes-Benz serienmäßig<br />
•    Umfangreiche Luxusausstattung für individuelle Kundenwünsche</p>
<p>Der Markenname Maybach ist der Inbegriff für die automobile Highend-Luxusklasse. Er steht für souveräne Automobiltechnik auf höchstem Niveau, zeitlose, stilvolle Eleganz und handwerkliche Präzision. <span id="more-503"></span></p>
<p>Bereits in den Zwanziger- und Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts zählte Maybach gemeinsam mit Mercedes-Benz zur Elite des deutschen und internationalen Fahrzeugbaus. Diese Tradition setzt Maybach seit 2002 fort. Als erstes stellte Maybach die Typen 57 und 62 vor. 2005 folgte der Typ 57 S als High-Performance-Limousine für Kunden, die ihre Leidenschaft fürs Autofahren am liebsten selbst hinter dem Steuer pflegen. Ein Jahr später setzte der Typ 62 S als stärkste Chauffeur-Limousine der Welt neue Maßstäbe. Angetrieben werden die Limousinen von einem speziell für Maybach entwickelten Zwölfzylindermotor mit 405 kW/550 PS im 57 und 62 oder 450 kW/612 PS im 57 S und 62 S. Dieses Triebwerk zählt zu den Spitzenleistungen der Motortechnik und bekräftigt ebenfalls den Anspruch der automobilen Luxusmarke auf die Highendposition des Automobilmarktes.</p>
<p>Die Modellbezeichnungen weisen auf die stattliche Länge der einzigartigen Automobile hin: 6,17 Meter bei den Spitzenmodellen Maybach 62 und 62 S sowie 5,73 Meter bei den Typen 57 und 57 S.</p>
<p>Innovative Technologie von der Schwestermarke Mercedes-Benz<br />
Alle Maybach Limousinen sind mit größter Liebe zum Detail gestaltet und werden in einer modernen Manufaktur gefertigt. Zudem sind diese modernen Luxuslimousinen mit feinster Automobiltechnologie ausgestattet, die das Fahren in einem Maybach so angenehm und sicher wie möglich macht. Sie definieren damit nicht nur hinsichtlich erstklassiger Ausstattung und handwerklicher Meisterqualität neue Standards an der obersten Spitze des Pkw-Marktes. Zugleich spiegeln diese Luxuswagen die Kompetenz des Hauses DaimlerChrysler als innovativster und traditionsreichster Automobilhersteller der Welt wider und profitieren von den einzigartigen Erfahrungen der Schwestermarke Mercedes-Benz in der Entwicklung und dem Bau von hochwertigen Automobilen auch im Luxuswagen-Segment.</p>
<p>So wurden bedeutsame Innovationen von Mercedes-Benz für die Maybach-Limousinen erfolgreich weiterentwickelt und gehören zur Serienausstattung bei Maybach – beispielsweise die elektronisch gesteuerte Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control), die Sprachbedienung LINGUATRONIC und das Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS.</p>
<p>Design: Ästhetik und Eleganz<br />
Technologischer Vorsprung vereint sich bei den Maybach-Automobilen mit Ästhetik, Perfektion und hinreißender Eleganz. Die Highend-Luxuslimousinen repräsentieren Größe auf höchst stilvolle Weise; eine vollendete Balance zwischen Klassik und Avantgarde bestimmt ihren besonderen stilistischen Reiz. Zugleich verleiht das harmonische Zusammenspiel von Form, Farbe und Material den Maybach-Modellen eine unverwechselbare Identität und betont ihren souveränen Charakter.</p>
<p>Ästhetische Dauerhaftigkeit – das ist der hohe Anspruch, den sowohl das Exterieur als auch die Gestaltung des Innenraums erfüllen. Wertvollste Materialien, darunter über 100 meisterhaft gestaltete und handwerklich verarbeitete Edelholzteile, zieren das Interieur, bei dessen Konzeption vor allem ein Ziel als Maß aller Dinge galt: das größtmögliche Wohlbehagen aller Insassen.</p>
<p>Maybach 57 S: Luxuslimousine mit Highperformance-Charakter<br />
Das „S“ in der Typbezeichnung des 57 S, der seit 2005 die Modellpalette ergänzt, steht für „Spezial“ und deutet an, dass Maybach viele Wünsche seiner anspruchsvollen Kunden im 57 S umgesetzt hat. Vor allem anspruchsvolle Kunden mit Leidenschaft fürs Autofahren, die ihren Maybach selbst steuern wollen, wünschten sich eine Symbiose aus luxuriösem Komfort und sportlichem Temperament. Dafür sorgen im Typ 57 S ein von Mercedes-AMG weiterentwickelter 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit 450 kW/ 612 PS und einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern (elektronisch begrenzt) sowie ein straffer abgestimmtes Fahrwerk. Diese Kombination vereint im Maybach 57 S Luxus und Fahrdynamik auf höchstem Niveau und prädestiniert ihn als Highend-Luxuslimousine für ambitionierte Selbstfahrer, die modernste Highperformance-Technik in markentypischer Perfektion erwarten.</p>
<p><img class="left" alt="Maybach - Innen" title="Maybach - Innen" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/468224_805255_3616_2794_108392206c4225_46.jpg" />Äußerlich kennzeichnen den Maybach 57 S eine kraftvolle Kühlergestaltung, ein über-arbeitetes Design der Leuchteneinheit, prägnante 20-Zoll-Speichenräder sowie eine monochrome Farbgebung in einem nur den Typen 57 S und 62 S vorbehaltenen Schwarz- oder einem Silberfarbton. Auf Wunsch können Kunden sich auch für einen neuen Sonderlack in schimmerndem Weiß entscheiden. Im Interieur setzen sorgfältig aufeinander abgestimmte Applikationen von edlem Klavierlack und sportlichem Carbon und eine neu gestaltete Lederausstattung auffällige und gleichzeitig geschmackvolle dynamische Akzente.<br />
Maybach 62 S: die stärkste Chauffeur-Limousine der Welt<br />
Der Maybach 62 S, der seit 2006 als vierte und jüngste Variante lieferbar ist, bietet sowohl einzigartigen Reisekomfort, den vor allem die Passagiere im großzügigen Fond der Highend-Luxuslimousine genießen, als auch überlegene Motorleistung. Wie der Typ 57 S ist er mit dem weiterentwickelten, kraftvollen Zwölfzylindermotor mit 450 kW/612 PS ausgerüstet und darf damit als die weltweit stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine gelten. Denn der Typ 62 S ist besonders für Fahrten mit Chauffeur entworfen und erfüllt höchste Ansprüche hinsichtlich Raum, Komfort und Dynamik. Raum und Komfort bedeuten entspanntes Reisen, Dynamik bedeutet Zeitersparnis – in der heutigen Zeit Eigenschaften mit hoher Wertschätzung.</p>
<p>Äußerlich unterscheidet sich der Maybach 62 S vom Modell 62 durch optische Akzente. Besonders auffällig sind wie beim Typ 57 S die modifizierte Front mit einer weiterentwickelten, kraftvollen Kühlergestaltung, die prägnanten 20-Zoll-Speichenräder sowie das überarbeitete Design der Leuchteinheiten. Ebenfalls wie das Modell 57 S wird auch der Maybach 62 S monochrom lackiert.</p>
<p>Stilsicher drückt Maybach die Symbiose aus extravagantem Luxus und herausragendem Komfort auch im Innenraum des 62 S aus. Hier wurden hochwertige Materialien in Maybach-typischer Manier handwerklich perfekt zu einer bewusst eigenständigen und besonders exklusiven Optik verarbeitet. Sorgfältig aufeinander abgestimmte Applikationen von edlem Klavierlack und sportlichem Carbon schaffen eine Atmosphäre von exklusiver Eleganz. Eine neu gestaltete, wertvolle Lederausstattung setzt zusätzlich auffällige und gleichzeitig geschmackvolle Akzente.</p>
<p>Im Gegensatz zum eher sportiv ausgelegten Selbstfahrer-Modell 57 S, das straffer abgestimmt ist, haben die Maybach-Techniker bei den 62 S die Federwege in vollem Umfang erhalten. Damit erzielen sie exzellenten Fahrkomfort, der wohl kaum zu übertreffen ist. Obwohl das Fahrwerk hinsichtlich Komfort die absolute Spitze im Automobilbau markiert, bietet es gleichzeitig hohes dynamisches Potenzial, mit dem die Leistung jederzeit sicher auf die Straße gebracht wird – den Maybach-Entwicklern ist es damit gelungen, diese unterschiedlichen Anforderungen harmonisch in Einklang zu bringen.<br />
Üppiges Platzangebot und First-Class-Komfort<br />
Basis für außergewöhnlichen Komfort ist das üppige Platzangebot des 2,25 bzw. 2,68 Meter langen Innenraums der Repräsentations-Limousinen. Insbesondere die Fondpassagiere dürfen sich als Hauptpersonen im gesamten Fahrzeug fühlen und die Vorzüge eines komfortablen Salons auf Rädern genießen. Zwei großzügige Einzelsitze laden zum Platz nehmen ein.</p>
<p>Als Clou ermöglichen in den Modellen Maybach 62 und Maybach 62 S die eleganten Einzelsitze im Fond auch groß gewachsenen Personen eine einzigartige Liegeposition, die Reisende sonst nur von den First-class-Fauteuils moderner Passagierjets kennen. Ruft der Fondpassagier die vorprogrammierte Ruhestellung per Tastendruck ab, neigt sich die Rückenlehne langsam um bis zu 47 Grad nach hinten; gleichzeitig schwenken eine Unterschenkelauflage und eine Fußstütze nach vorne. So kann er die Reise in einer sehr entspannenden Ruhelage genießen. Selbstverständlich lässt sich der Sitz ganz einfach an das ganz persönliche Komfortgefühl des Passagiers anpassen. Folgende individuelle Einstellungen sind möglich:</p>
<p>Die Längseinstellung des Fondsitzes lässt sich um bis zu 135 Millimeter verändern.<br />
Die Rückenlehne nimmt je nach individueller Einstellung einen Neigungswinkel zwischen 25 und 47 Grad ein.<br />
Die Kopfstütze ist in der Höhe um 115 Millimeter, in Längsrichtung um 60 Millimeter und in der Neigung um 25 Grad einstellbar. Ihre Seitenwangen sind ebenfalls individuell einstellbar, um in der Ruheposition den Seitenhalt des Kopfes zu verbessern.<br />
Das Sitzkissen verlängert sich auf Wunsch um bis zu 60 Millimeter und kann in der Neigung von14 bis 24 Grad variiert werden.<br />
Die Oberschenkelauflage lässt sich in Längsrichtung um 85 Millimeter variieren.<br />
Die Unterschenkelabstützung ist mit einem zweistufigen Teleskop ausgestattet, das eine Längseinstellung um bis zu 240 Millimeter ermöglicht. In der Neigung ist die Unterschenkelauflage um bis zu 75 Grad schwenkbar.<br />
Die Fußstütze ist individuell im Winkel bis zu 110 Grad einstellbar.</p>
<p>Sieben Elektromotoren bringen dieses technische Meisterwerk in Position – je nach Bedien-Befehl arbeiten drei von ihnen gleichzeitig. Ein elektronisches Steuergerät überwacht den komplexen Bewegungsablauf und regelt die logische Abfolge. Die Kinematik der einzelnen Sitzkomponenten ist so programmiert, dass der Körper – einschließlich der Unterschenkel und der Füße – auch in Stellungen zwischen normaler Sitz- und maximaler Ruheposition stets vollständig abgestützt wird.</p>
<p>Die Memory-Funktion erleichtert die Bedienung der komfortablen Ruhesitze, denn mit ihrer Hilfe lassen sich jeweils fünf individuelle Sitzpositionen speichern. So genügt ein einziger Tastendruck und der Fondsitz passt sich dem persönlichen Komfortbedürfnis an.</p>
<p>Aufwendiges Integralsystem mit crashaktiver Rückenlehne für hohe Sicherheit<br />
Selbstverständlich bieten auch die Ruhesitze des Maybach 62 und 62 S neben einem Maximum an Komfort auch ein Höchstmaß an Sicherheit – in jeder Position. Das Rückhalte-system mit Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer und Sidebag ist in die Rückenlehnen integriert, sodass die Fondpassagiere auch in Ruhelage bestmöglich geschützt sind. Weitere Merkmale der Sicherheitsausstattung sind eine crashaktive Lehne, die sich bei einem Frontalaufprall aus der Ruhelage aufrichtet, und die Straffer an den Gurtschlössern, die beim Crash zusätzlich auch den Beckengurt straff ziehen.</p>
<p><img class="right" alt="Maybach - Typen" title="Maybach - Typen" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/468227_805263_6299_4200_108394005a3915.jpg" />Multikonturlehne für sanfte Rückenmassage auf Knopfdruck<br />
Zur weiteren Steigerung des Sitzkomforts tragen in den Maybach-Limousinen pneumatisch einstellbare Luftkissen in der Rückenlehne und eine programmgesteuerte Massagefunktion bei. Nach Druck auf die Taste „Pulse“ füllt oder leert sich das mittlere Luftkissen im Lendenbereich in genau definierter Zeitfolge und mit wechselnder Intensität, die nach Erkenntnissen von Orthopäden die Rückenmuskulatur entlastet und den Stoffwechsel der Bandscheiben fördert. Die sanfte Rückenmassage dauert jeweils acht Minuten und kann jederzeit wiederholt werden.</p>
<p>Auf Wunsch stattet Maybach die Sitze zusätzlich mit einer aktiven Sitzbelüftung aus: Acht Mini-Ventilatoren in jedem der beiden Fondsitze lassen Luft gleichmäßig aus der Perforation in der Sitzoberfläche strömen. Dank einer ausgeklügelten Luftführung kühlt die ausströmende Luft die Kontaktflächen der Passagiere auf den Sitzen und sorgt für ein angenehmes Sitzklima. Die Luftgeschwindigkeit ist in drei Stufen regulierbar.</p>
<p>Alternative Sitzkonfiguration für den Fond<br />
Für Kunden, die mit bis zu drei Passagieren auf den hinteren Sitzen reisen wollen, bietet Maybach auf Wunsch eine alternative Sitzkonfiguration mit einem dritten Sitz in der Mitte des Fonds. Bei dieser Ausführung bleiben die beiden luxuriösen Einzelsitze erhalten und werden durch einen zusätzlichen Sitzplatz anstelle der serienmäßigen Mittelkonsole ergänzt. Das Rückenteil dieses dritten Sitzplatzes ist so angeordnet, dass stets hoher Sitzkomfort für drei Personen garantiert ist. Die üblicherweise in der Mittelkonsole untergebrachten Bedien-Elemente und Regler für die Steuerung des Vorhangs, des Lichts und der Entertainment-Einrichtungen sind beim Dreisitzer-Fond im Schubfach der Mittelkonsole integriert.</p>
<p>Ein stabiler Arbeitsplatz mit feiner Edelholz-Oberfläche<br />
Weil ein Maybach seinem Besitzer nicht nur als repräsentative und komfortable Luxuslimousine, sondern manchmal auch als rollendes Büro dient, haben die Sindelfinger Ingenieure für beide Fondsitze je einen Klapptisch entwickelt und nutzten dabei die Erfahrungen ihrer Kollegen aus der Flugzeugindustrie. Als Werkstoff dient aus dem Vollen gearbeitetes Aluminium. Die Tischflächen sind zweigeteilt und an der Oberseite mit Edelholz oder Carbon verkleidet; die Unterseiten werden mit Nappaleder bespannt. Beide Klapptische (im Maybach 62 und 62 S serienmäßig) sind sowohl in Längsrichtung als auch in der Neigung stufenlos einstellbar und eignen sich als Ablagefläche, als Schreibtisch oder als Unterlage fürs Notebook. Sie werden Platz sparend in speziellen Fächern auf beiden Seiten der Fondmittelkonsole untergebracht und lassen sich bequem an einer Lederschlaufe herausziehen und aufklappen.<br />
Entertainment und Kommunikation auf modernstem Stand<br />
Die Fondkonsole ist in allen Maybach-Modellen der Mittelpunkt für Unterhaltung, Kommunikation und Genuss. Eine Vielzahl von Ablagefächern erleichtert den Fondpassagieren die Unterbringung großer und kleiner Gegenstände. Allein die aufwendig gestalteten Innenverkleidungen der Türen bieten zehn Staufächer (Maybach 57 und 57 S: acht), deren Deckel auf Knopfdruck sanft aufklappen. Das Kernstück des Ablage-Konzepts im Fond der Luxuslimousinen ist jedoch die multifunktionale Mittelkonsole zwischen den Sitzen.</p>
<p><img class="left" alt="Maybach - Sitze" id="image502" title="Maybach - Sitze" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/487167_852143_6641_3617_108429306c4235_29.jpg" />Hier haben die Maybach-Ingenieure auch alles zusammengefasst, was der Unterhaltung und dem Genuss der Fondpassagiere dient: DVD-Spieler, Sechsfach-CD-Wechsler, bis zu zwei Telefonanlagen, Kühlfach mit eigenem elektrischem Kompressor sowie ein intelligentes System, das Gläser und Champagnerflasche sicher in Position hält. Die eigens für den  Maybach gestalteten Sektkelche aus Sterlingsilber werden durch Klammern gehalten, die sich beim Abstellen der Gefäße automatisch über deren Fuß legen. Hebt der Fondpassagier den Kelch leicht an, lösen sich die Halteklammern wieder.</p>
<p>Außerdem enthält die Fondmittelkonsole verschiedene Ablagefächer und ein Tastenfeld mit den Bedienelementen für die Zentralverriegelung, die Innenbeleuchtung, die Gegensprech-anlage (bei Ausstattung des Maybach 62 oder 62 S mit Trennwand) und die Vorhänge der Heck- und hinteren Seitenscheiben. Steckkontakte für den Anschluss eines Camcorders, MP3-Players oder für Videospiele sind ebenfalls vorhanden.</p>
<p>Damit die Passagiere im Fond jederzeit über die aktuelle Fahrgeschwindigkeit, die Außen-temperatur und die Uhrzeit informiert sind, entwickelten die Ingenieure drei formschöne Rundinstrumente, die sie in einer Querbrücke am Dachhimmel der Highend-Luxuslimousine installierten. Ebenso können die Fondpassagiere von ihren komfortablen Plätzen aus das Navigationssystem ablesen und bedienen, das dank modernster Empfangstechnik höchste Genauigkeit in der Positionsbestimmung garantiert.</p>
<p>Das Panoramadach wird auf Knopfdruck durchsichtig<br />
Eine besondere Attraktion und Highlight im Fond der Modelle 62 und 62 S ist zweifellos das einzigartige, auf Wunsch erhältliche elektrotransparente Panoramadach. Mit seiner eleganten Kassettenstruktur wölbt es sich wie eine Glaskuppel über die Fondpassagiere und bietet ihnen eindrucksvolle Möglichkeiten zur individuellen Lichtgestaltung. Während das Dach normalerweise den Blick nach draußen auf den Himmel freigibt, wird es auf Knopfdruck undurchsichtig und filtert das einfallende Licht zu einem angenehmen diffusen Glanz. Diesen Effekt ermöglicht eine im Glas integrierte Flüssigkristallfolie aus elektrisch leitfähigem Polymerkunststoff, deren Kristalle sich unter Wechselstrom so ordnen, dass die Scheibe durchsichtig wird und auf  ihrer gesamten Fläche Tageslicht in den Fondraum des Maybach 62 und 62 S durchlässt. Sobald die elektrische Spannung abgeschaltet wird, verlieren die Flüssigkristalle ihre Klarglasordnung und streuen das Licht in alle Richtungen; die Scheibe wird dadurch undurchsichtig.</p>
<p>Beim Panoramadach sind zudem im vorderen Teil auf einer Fläche von rund einem halben Quadratmeter 30 Solarzellen untergebracht, die Sonnenlicht in elektrische Energie umwan-deln und mit einer Leistung von bis zu 63 Watt das Lüftungsgebläse der Klimaanlage des Maybach 62 und 62 S betreiben. Der Solarstrom fließt, sobald der Luxuswagen parkt, und sorgt dafür, dass permanent frische Luft durch den Innenraum zirkuliert. Bei allen anderen Dachvarianten gibt es diese Einrichtung auf Wunsch.</p>
<p>Das Licht wird zum Gestaltungselement<br />
Als Gestaltungselement im Interieur der Maybach-Modelle setzen die Designer auch das Licht ein. Neben einer Vielzahl von Leuchten, die sich automatisch beim Öffnen der Türen einschalten oder auf Knopfdruck als Leselicht dienen, bietet ein Deckenfluter eine so genannte Ambientebeleuchtung: Sie erzeugt ein angenehmes, indirektes Licht, das bei Dunkelheit auch während der Fahrt aktiviert bleibt und für eine besondere Stimmung sorgt.</p>
<p>Die Hauptattraktion dieses aufwändigen Beleuchtungskonzepts ist aber zweifellos der elektrisch angetriebene Schiebehimmel des auf Wunsch für den Maybach 62 und 62 S lieferbaren Panoramadachs. Seine Elektrolumineszenzfolie (Leuchten ohne Temperatur-erhöhung) lässt sich in geschlossenem Zustand einschalten und sendet dann über ihre gesamte Fläche ein angenehmes diffuses Licht aus. Mit einem Potenziometer in der Fondmittelkonsole können die Fondpassagiere die Leuchtstärke stufenlos dimmen.</p>
<p>Trennwand mit elektrisch schaltbarer Transparenz<br />
Da die Typen 62 und 62 S konsequent als Chauffeur-Limousine konzipiert wurden, können sie auf Wunsch mit einer Trennwand ausgerüstet werden. Die einzigartigen Platzverhält-nisse im Fond bleiben selbstverständlich auch dann erhalten.</p>
<p>Der untere Teil der Trennwand besteht aus einer Aluminium-Konstruktion in Sandwich-Bauweise, verkleidet mit Leder und Elementen aus Edelholz oder Carbon, den oberen Teil bildet eine Verbundglasscheibe, die sich per Elektromotor absenken lässt. Überdies bietet das Glas die gleiche technische Besonderheit, die auch das Panoramadach auszeichnet: Elektrotransparenz. Dank einer im Glas eingebetteten Flüssigkristallfolie wird die Trennscheibe auf Knopfdruck undurchsichtig.</p>
<p>Damit die Fondpassagiere und der Chauffeur auch bei geschlossener Scheibe miteinander kommunizieren können, gehört eine Gegensprechanlage zum Lieferumfang der Luxuslimousinen mit Trennwand.<br />
Zwei separate Systeme sorgen für vorbildliches Klima<br />
Nicht allein das luxuriöse Ambiente mit dem üppigen Platzangebot, sondern auch Geräusch- und Klimakomfort sorgen an Bord der Highend-Limousine für Fahrgenuss auf außerge-wöhnlich hohem Niveau.</p>
<p>Um das geräumige Interieur wirksam zu klimatisieren, verwendet Maybach ein Klimatisierungssystem, das seinesgleichen sucht und stattet die Highend-Luxuslimousine mit zwei der modernsten Klimaautomatiken aus – eine für den vorderen Bereich und eine zweite speziell für den Fond, wobei die Fondklimaanlage zusätzlich vom Chauffeur über das Bediengerät in der Mittelkonsole vorn bedient werden kann.</p>
<p>Dank hoher Leistungsfähigkeit und intelligenter Steuerung bietet das System sowohl den zwei Passagieren auf den vorderen Sitzen als auch den beiden auf den opulenten Fond-Plätzen die Möglichkeit, die Klimaanlage individuell einzustellen und zu programmieren. Im Automatik-Modus steuert das System diese Vier-Zonen-Klimatisierung selbsttätig und sorgt dafür, dass die einmal eingestellte Wunschtemperatur an jedem Sitzplatz möglichst zugfrei konstant bleibt. Die persönlichen Klima-Einstellungen des Fahrers und seiner Passagiere werden automatisch dem jeweiligen elektronischen Zündschlüssel des Maybach zugeordnet und gespeichert.</p>
<p>Beide Systeme arbeiten sensorgesteuert je nach Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Schadstoffgehalt der Außenluft; stündlich können beide Klimaanlagen bis zu 750 Kubikmeter Frischluft durch den Innenraum des Luxuswagens zirkulieren lassen – technologisch gesehen ein Spitzenwert der Pkw-Klimatisierung.</p>
<p>Ist der Maybach 62 oder der Maybach 62 S mit einer Trennwand ausgestattet, sind die Luftdüsen in den B-Säulen und in den hinteren Dachverkleidungen mit zusätzlichen Gebläsen ausgerüstet, um auch bei geschlossener Trennscheibe im Fond ein angenehmes Klima zu gewährleisten.<br />
Ruhe zählt – geringste Geräusche sind das Ziel<br />
In allen Fahrsituationen genießen die Maybach-Passagiere wohltuende Ruhe, die entscheidend zum erholsamen und entspannten Reisen beiträgt. Denn auch beim Thema Geräuschkomfort glänzen die Highend-Luxuslimousinen mit Spitzenleistungen, die durch akribische Maßnahmen und hohe Ingenieurkunst erzielt wurden. Beispielsweise vermindern aufwendige Dichtungssysteme an den Fugen der Karosserieanbauteile selbst bei hoher Geschwindigkeit wirksam die Entstehung von Windgeräuschen in den Spalten. Umfangreiche Dämmmaßnahmen verhindern zudem das Durchschallen möglicher Windgeräusche in den Innenraum. Dazu zählen die umlaufenden Dichtungsprofile an den Türen sowie die zusätzlichen Dichtungen zu den vorderen Kotflügeln und zu den Dachsäulen.</p>
<p>Maßgeblichen Anteil an dem hohen Geräuschkomfort hat aber auch die aufwendige Glastechnik: Die Seitenscheiben der Highend-Luxuswagen zeichnen sich durch ein speziell für Maybach entwickeltes Verbundglas aus, in dessen Zwischenschicht vier Kunststofffolien eingearbeitet sind. Eine dieser Folien ist akustisch wirksam und bewirkt im Innenraum eine erhebliche Geräuschdämpfung.</p>
<p>Die Seitenverglasung der Maybach Limousinen hat eine Gesamtdicke von 7,2 Millimetern – das sind 2,2 Millimeter mehr als bei konventionellen Verbundscheiben. Ein Nebeneffekt dieser aufwendigen Seitenverglasung ist die höhere Einbruchsicherheit: Das Verbundglas erschwert das gewaltsame Einschlagen der Scheiben erheblich. Auch die Front- und Heckscheibe enthalten akustisch wirksame Kunststofffolien. Hier beträgt die Scheibendicke insgesamt jeweils 6,2 Millimeter. Ergebnis der Maßnahmen: Himmlische Ruhe – gewiss ein Gewinn in der heutigen Zeit.</p>
<p>Sicherheit: Insassenschutz mit zehn Airbags<br />
Die vorbildliche Sicherheitstechnik der Highend-Luxuswagen umfasst neben einer aufwendig entwickelten Karosseriestruktur insgesamt zehn Airbags – zwei adaptive Airbags mit zweistufigen Gasgeneratoren für die Frontpassagiere, vier Sidebags sowie jeweils zwei großflächige Windowbags an jeder Seite des Innenraums. Die Dreipunktgurte mit Komfortautomatik, Leistungsgurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern sind in die Sitze integriert und können dadurch in jeder Position ihre volle Schutzwirkung entfalten.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Dynamisches Coupé in Vollendung</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/08/15/dynamisches-coupe-in-vollendung/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 08:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Audi A5 vereint sportives und dezentes Design zu einem kraftvoll-eleganten, unverwechselbaren Auftritt. „Ein einmalig schönes Automobil – und dadurch eine echte Herausforderung für uns“, sagt Hans-Jürgen Abt. Der Geschäftsführer von Abt Sportsline schwärmt vom neuen Ingolstädter Coupé, stellt aber fest, dass „es unseren Designern und Ingenieuren gelungen ist, die hervorragende Basis noch zu [...]]]></description>
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<p><img style="width: 298px; height: 196px" title="Abt Audi A5 Coupé" id="image481" alt="Abt Audi A5 Coupé" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/f41daccc09.jpg" />Der neue Audi A5 vereint sportives und dezentes Design zu einem kraftvoll-eleganten, unverwechselbaren Auftritt. „Ein einmalig schönes Automobil – und dadurch eine echte Herausforderung für uns“, sagt Hans-Jürgen Abt. Der Geschäftsführer von Abt Sportsline schwärmt vom neuen Ingolstädter Coupé, stellt aber fest, dass „es unseren Designern und Ingenieuren gelungen ist, die hervorragende Basis noch zu veredeln“. Der Charakter des Edelsportlers blieb erhalten, aber er wirkt nach der Allgäuer Kur noch dynamischer. Das Bodykit, das für den Abt AS5 maßgeschneidert wurde, ist ein spektakuläres Paket: Angefangen von der Frontschürze, die mit einem Gittereinsatz den Single-Frame-Grill und die Nebelleuchten betont, über die geschwungene Linie der seitlichen Anbauteile und die schicken kiemenförmigen Lufteinlässe, bis zum wohlproportioniertem Heck. Mit dem dezenten aber wirkungsvollen Heckspoiler, dem Heckschürzeneinsatz in Diffusoroptik rundet es die Linienführung des Abt AS5 formschön ab. Der 4-Rohr-Endschalldämpfer fügt sich perfekt ein und konturiert die Rückansicht zusätzlich. Natürlich klingt er auch so, wie ein echter Abt klingen soll. <span id="more-482"></span></p>
<p>Der Abt AS5 ist schon im Stand ein sinnliches Fahrzeug, das unbedingt gefahren werden will. Und wenn er dann auf die Straße darf, zeigt er, welcher Sportsgeist in ihm steckt: Als erstes Aggregat bekommt der 3.0 TDI ein deutliches Leistungsplus spendiert. Der überaus durchzugsstarke Selbstzünder passt perfekt zum A5 und sorgt zudem auch für moderate Verbrauchswerte. Abt macht durch verbessertes Motormanagement aus den serienmäßigen 240 PS (176 kW) kräftige 272 PS (200 kW). Mit zusätzlichem Abt Turbolader sind es dann sogar 300 Pferde (221 kW) – und die stehen ausnehmend gut im Futter. Diesel und Sportlichkeit gehören längst zusammen. Natürlich wird Abt Sportsline sukzessive auch die später hinzukommenden A5-Motoren veredeln.</p>
<p>Damit das edle Kraftpaket auch gut zu beherrschen ist, kommt neben dem serienmäßigen quattro-Antrieb auch das Abt Gewindesportfahrwerk zum Einsatz. Der Abt AS5 wird außerdem durch die Abt Bremsanlage mit 380 Millimetern Scheibendurchmesser zum Stehen gebracht.</p>
<p>Als formschöne Ergänzung zum gelungenen Optik-Paket empfiehlt Abt Sportsline die AR-Felge, die es für den A5 in Größen von 18 bis 20 Zoll und natürlich auch mit der passenden Sportbereifung dazu gibt. Räder, Karosserie-Komponenten und technische Modifikationen bilden eine Einheit: Ein wunderschönes Coupé der Extraklasse. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Mehr dazu unter: <a href="http://www.abt-sportsline.de" rel="nofollow" title="http://www.abt-sportsline.de" target="_blank">www.abt-sportsline.de</a></p>

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		<title>Volkswagen Polo BlueMotion Sieger bei britischem CO2-Ranking</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 14:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 99 g CO2/km ist der Polo BlueMotion das sparsamste Fahrzeug des englischen Marktes Wolfsburg – Der Volkswagen Polo BlueMotion rangiert in der Gesamtwertung eines CO2-Rankings des britischen Verkehrsministeriums an erster Stelle als sparsamster Wagen des genannten Marktes: Dies geht aus der am Freitag online gegangenen Homepage des Ministerium unter dem Titel „Act on CO2“ [...]]]></description>
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<p><img class="right" alt="Volkswagen Polo BlueMotion Sieger bei britischem CO2-Ranking " title="Volkswagen Polo BlueMotion Sieger bei britischem CO2-Ranking " src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/PoloBlueMotion.jpg" /><strong>Mit 99 g CO2/km ist der Polo BlueMotion das sparsamste Fahrzeug des englischen Marktes</strong></p>
<p>Wolfsburg – Der Volkswagen Polo BlueMotion rangiert in der Gesamtwertung eines CO2-Rankings des britischen Verkehrsministeriums an erster Stelle als sparsamster Wagen des genannten Marktes: Dies geht aus der am Freitag online gegangenen Homepage des Ministerium unter dem Titel „Act on CO2“ hervor. Dieser Erfolg im drittgrößten Pkw-Markt in Europa ist ein weiterer Beweis der technischen Kompetenz des Volkswagen Konzerns und des BlueMotion-Ansatzes, der neben dem Polo auch im Passat umgesetzt ist.<br />
<span id="more-437"></span><br />
Unter dem Titel „Buying a new car“ findet der  Nutzer auf der Internetseite des britischen Verkehrsministeriums (<a href="http://www.dft.gov" rel="nofollow" title="http://www.dft.gov" target="_blank">www.dft.gov</a>.uk) das CO2-Ranking, das beim Erwerb eines kraftstoffeffizienten und emissionsarmen Neuwagens helfen soll.</p>
<p>Neben dem Gewinnertitel im Gesamtranking sicherten sich aufgrund der niedrigsten CO2-Emissionen in ihrem Fahrzeugsegment weitere erste Plätze wiederum Konzernmodelle, nämlich der Skoda Fabia 1,4 TDI und der Seat Ibiza 1,9 TDI.</p>
<p>Insgesamt belegen in der Studie acht von 14 Fahrzeuge deutscher Hersteller einen ersten Platz, ein klarer Beleg von neutraler Stelle für die technologische Führungsposition deutscher Hersteller. In den meisten Klassen setzen sie ein Benchmark für die Effizienz von Pkw. Die deutschen Hersteller brauchen den Vergleich mit anderen Herstellern nicht zu scheuen – ganz im Gegenteil. Wie beliebt deutsche Fahrzeuge bei den Briten sind, zeigen auch die Verkaufszahlen. In den vergangenen zehn Jahren stieg der Absatz der deutschen Marken im Vereinigten Königreich um mehr als 80 Prozent. Fast die Hälfte aller im ersten Halbjahr 2007 dort neu zugelassenen Pkw trug mit 612.800 Fahrzeugen das Emblem deutscher Konzernmarken.</p>

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		<title>In the Summertime&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 14:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Cabriolets des Volkswagen Konzerns - Faszinierendes Spektrum vom Kult-Cabrio New Beetle bis zum Highend- Cruiser Bentley Azure ist einzigartig - Acht offene Modelle: Audi, Bentley, Lamborghini und Volkswagen bieten unter einem Konzerndach die weltweit größte Cabriovielfalt Wolfsburg, 9. August 2007. Es ist Hochsommer und damit Hochsaison für Cabrios. Die meisten davon fahren laut einer [...]]]></description>
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<p><strong><img class="right" alt="Volkswagen Cabrios" title="Volkswagen Cabrios" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/VW_Cabriolets.jpg" />Die Cabriolets des Volkswagen Konzerns </strong></p>
<p>- Faszinierendes Spektrum vom Kult-Cabrio New Beetle bis zum Highend-<br />
Cruiser Bentley Azure ist einzigartig<br />
- Acht offene Modelle: Audi, Bentley, Lamborghini und Volkswagen bieten<br />
unter einem Konzerndach die weltweit größte Cabriovielfalt</p>
<p>Wolfsburg, 9. August 2007. Es ist Hochsommer und damit Hochsaison für Cabrios. Die meisten davon fahren laut einer aktuellen Studie des Kraftfahrtbundesamtes rund um den Starnberger See und im Hochtaunuskreis. Das größte Spektrum offener Autos hat indes – weltweit – der Volkswagen Konzern. Die Cabriolet- und Roadster-Palette der Marken Audi, Bentley, Lamborghini und Volkswagen umfasst dabei aktuell nicht weniger als acht Modelle in 38 Antriebsvarianten. Nach dem Motto „wie es Euch gefällt“, gehört das ewig junge New Beetle Cabrio von Volkswagen ebenso dazu wie der königliche Bentley Azure, der kompromisslose Audi TT Roadster, der auf Formel- Niveau konzipierte Lamborghini Murciélago LP 640 Roadster, der clevere Volkswagen Eos, der atemberaubende Bentley Continental GTC, das klassisch zeitlose Audi A4 Cabriolet und der kraftvoll-souveräne Lamborghini Gallardo Spyder. Nie zuvor gab es unter einem Konzerndach eine ähnliche große Vielfalt offener Automobile. <span id="more-432"></span><br />
<strong>New Beetle Cabriolet, Volkswagen.</strong></p>
<p>Den Einstieg in den Club der Offenfahrer ebnet das New Beetle Cabriolet von Volkswagen. Mit seinem Kult-Design zieht es die Blicke magisch an. Die Optik erinnert bewusst an den Urvater, das Käfer Cabriolet. Nicht nur die Karosserieelemente, vor allem das faltbare Textildach sind Anleihen an den Bestseller von einst; sie tragen den Mythos in die Neuzeit. Entscheidungsfreude ist im Hinblick auf die Motorisierungen des smarten Cabrios gefragt: Vier Benziner mit Leistungen zwischen  55 kW / 75 PS und 110 kW / 150 PS sowie ein TDI (77 kW /105 PS) stehen zur Wahl.</p>
<p><strong>Eos, Volkswagen.</strong></p>
<p>Eine Sonderstellung nimmt auch der Eos von Volkswagen ein. Sein brillant konstruiertes, fünfteiliges CSC-Dach (Coupé-, Schiebe- und Cabrio-Dach) besteht aus rund 480 Teilen; in nur 25 Sekunden öffnet respektive schließt es. Ein Großteil des Daches besteht aus getöntem Verbundglas. Vorteil: ein freundliches Innenraumambiente mit „guter Laune“-Garantie auch an Regentagen. Aufgrund des CSC-Daches konnte der Windschutzscheibenrahmen zudem sehr kurz auslegt werden. Dies sorgt für ein harmonisches Design und Himmel ohne Ende über Fahrer und Beifahrer. Das technische Gesamtkonzept und agile Motoren mit Leistungen zwischen 102 kW / 140 PS und 184 kW / 250 PS machen den Eos zum erfolgreichsten deutschen Cabriolet.</p>
<p><strong>TT Roadster, Audi.</strong></p>
<p>Pur und geradlinig präsentiert sich Audis Designikone, der TT Roadster. In der zweiten Generation wurde der zeitlose Designcode des legendären Vorgängers weiter geschärft. In Sachen Verdeck gilt: Audi blieb auch beim neuen Modell der Roadster-Philo- sophie treu und schenkte dem TT ein Softtop. Der 184 kW (250 PS) starke TT Roadster 3.2 quattro ist serienmäßig – und der 2.0 TFSI mit 147 kW (200 PS) optional – mit einem schnell schließenden Elektroverdeck ausgestattet, das bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h bedient werden kann. Das variabel einstellbare elektronische Dämpfersystem „magnetic ride“ und das „s tronic“-Getriebe erzeugen auf Wunsch pure Sportwagenatmosphäre.</p>
<p><strong>A4 Cabriolet, Audi.</strong></p>
<p>Beim viersitzigen und besonders geräumigen A4 Cabriolet verdient das fast schon aristokratisch elegant gestreckte Stoffverdeck größtes Augenmerk. Bereits in der Grundversion äußerst hochwertig, gibt es als Sonderausstattung ein sogenanntes Akustikverdeck. Geschlossen ist das Akustikniveau im Innenraum mit dem der Limousine vergleichbar. Serienmäßig lässt sich das elektrohydraulische Verdeck während der Fahrt bedienen. Bei den Motoren steht nahezu die gesamte A4-Palette parat: Vom Vierzylinder- TDI mit 103 kW (140 PS) bis hin zum 309 kW (420 PS) starken Achtzylinder im RS4. Das Audi A4 Cabriolet ist längst der hochinnovative Klassiker unter den viersitzigen Cabriolets.</p>
<p><strong>Murciélago LP 640 Roadster, Lamborghini.</strong></p>
<p>Er ist der stärkste Roadster der Welt. Die Rede ist vom Murciélago – zu Deutsch Fledermaus. In der offenen Version nennt sich der Ausnahmesportwagen Lamborghini Murciélago LP 640 Roadster. Schon die Bezeichnung lässt Gänsehaut sprießen und erahnen, worum es geht: 640 PS! Das Herzstück des Supersportwagens wartet mit 6,5 Litern Hubraum auf und lässt den Italiener in 3,4 Sekunden auf 100 km/h eilen. Erst bei 330 km/h geht der Zwölfzylinder in V-Formation einen Patt mit der Windkraft ein. Der Extremist verlangt von seinem Fahrer ein aufgeschlossenes Naturell. Denn mit dem Allrad-Lamborghini trifft man stets neue Freunde, die sich dem Fahrzeug einfach nicht entziehen können.</p>
<p><strong>Gallardo Spyder, Lamborghini.</strong></p>
<p>Eine Leistungsstufe unter dem LP 640 und immer noch weit über dem Rest der Sportwagenwelt siedelt sich der Gallardo Spyder – der Kampfstier – an. Der Zweisitzer ist puristisch gestylt und erfasst alle Sinne. Er duftet beim Einsteigen nach edelstem Leder, sieht durch sein vom Flugzeugbau inspiriertes Design außergewöhnlich dynamisch aus und bietet ein wunderbares Haptikerlebnis. Aus dem Heckbereich entweicht schon beim Motorstart ein Konzert, wie es nur ein Zehnzylinder herausschreien kann.  382 kW (520 PS) bringen den Aluminium-Space-Frame-Renner in nur 4,3 Sekunden auf  100 km/h. Die 300er Hürde schafft der Spyder ebenso spielend wie der Murciélago.</p>
<p><strong>Continental GTC, Bentley.</strong></p>
<p>Aus dem Hause Bentley werden gleich zwei der edelsten Cabriolets weltweit angeboten, beide brandneu. Der Bentley Continental GTC spielt, der Name suggeriert es schon, die Rolle des offenen Grand Tourers. Für viele Enthusiasten ist der Bentley Continental GTC eines der schönsten Cabrios der Gegenwart. Auch hier kann das komplexe Dachsystem elektrohydraulisch selbst während der Fahrt (bis 30 km/h) gefaltet werden. Dabei verwöhnt der grandiose W12-Motor stets mit herrlichem Klang. Er schöpft seine souveräne Stärke aus sechs Litern Hubraum und einer Twinturbo-Aufladung. 411 kW (560 PS) Leistung und 650 Newtonmeter Drehmoment lassen die Welt im ICE- Tempo vorbeifliegen. Die Endgeschwindigkeit beträgt sagenhafte 312 km/h (geöffnet 306 km/h). Die Kraft wird auf alle vier Räder übertragen. Trotz aller Talente im Hochgeschwindig- keitsbereich: Genuss ist auch an Bord dieses Bentley keine Frage der Tachoanzeige.</p>
<p><strong>Azure, Bentley.</strong></p>
<p>Feinste Clubatmosphäre erwartet den Eigner eines Bentley Azure. Das viersitzige Cabriolet gilt unter den Autos dieser Welt als eines der herrschaftlichsten und schönsten. Sein traditionsreiches Design macht ihn – wie den Continental GTC – unantastbar, wertvoll für alle Zeiten. Vier Erwachsene genießen einen Komfort, der das maximal Machbare definiert. Und der Motor? Ob zum offenen Cruisen oder geschlossenen Sprinten – ein Meisterwerk. Zwei Turbolader mit Ladeluftkühlung hieven den 6,75-Liter- Achtzylinder auf eine Leistungsspitze von 336 kW (456 PS). 875 Newtonmeter Drehmoment verleihen jeder Gaspedalbewegung verbindlichen Nachdruck. Falls gewünscht: 274 km/h sind machbar. Doch auch hier gilt: Souveränität hat mit Hast wenig gemein.</p>

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