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	<title>carmart &#187; Herz</title>
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	<description>All around Cars, Motorcycles, Trikes, Trucks, Quads and Skidoos</description>
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		<title>Seit 70 Jahren schlägt das Herz von Porsche in Zuffenhausen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 14:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Käfer, 356 und 911 brachten Stuttgarter Stadtteil Weltruf Stuttgart. Es war am 26. Juni 1938, als die damalige Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG von der Kronenstraße 24 im Zentrum Stuttgarts in ein neu errichtetes Gebäude im Stadtteil Zuffenhausen zog. An der damaligen Adresse Spitalwaldstraße 2 hatte Ferry Porsche bereits im Mai 1937 ein Grundstück [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;"><em><span class="teaser">Käfer, 356 und 911 brachten Stuttgarter Stadtteil Weltruf</span></em></p>
<p style="text-align: left;">Stuttgart. Es war am 26. Juni 1938, als die damalige Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG von der Kronenstraße 24 im Zentrum Stuttgarts in ein neu errichtetes Gebäude im Stadtteil Zuffenhausen zog. An der damaligen Adresse Spitalwaldstraße 2 hatte Ferry Porsche bereits im Mai 1937 ein Grundstück erworben und damit den Ort des späteren Porsche-Werks 1 bestimmt. Der 1938 fertig gestellte Neubau ist bis heute – 70 Jahre später – zentraler Bestandteil des Gebäudeensembles des Porsche-Werks Zuffenhausen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-1017" style="border: 0pt none; margin: 5px; float: left;" title="p08_0837" src="http://www.carmart.ch/wp-content/2008/06/p08_0837-300x299.jpg" alt="" width="300" height="299" />Von Beginn an wurden im Zuffenhausener Stammwerk wichtige Kapitel der Automobilgeschichte geschrieben: Nachdem die ersten Prototypen des Volkswagens noch in der Garage der Porsche-Villa am Stuttgarter Killesberg zusammengebaut worden waren, entstand 1938 in Zuffenhausen die Nullserie des späteren „VW-Käfer“. Die im benachbarten Karosseriewerk Reutter gebauten Karossen wurden bei Porsche auf Fahrgestelle montiert und ausgiebig erprobt. Historisch bedeutend ist auch der Bau von drei Rennsportcoupés Typ 64 im Jahr 1939. Ursprünglich für das Langstreckenrennen Berlin-Rom vorgesehen, gelten die aerodynamischen Stromlinienwagen als Urahn aller späteren Porsche-Modelle. <span id="more-1014"></span></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-1018" style="border: 0pt none; margin: 5px; float: right;" title="p08_1013" src="http://www.carmart.ch/wp-content/2008/06/p08_1013.jpg" alt="" width="362" height="323" />Die Produktion von Sportwagen in Zuffenhausen begann 1950 mit einem Provisorium: Bis zur Freigabe des Stammwerks durch das amerikanische Militär zum Jahresende 1955 erfolgte die Karosserieproduktion und Fahrzeugmontage des Porsche 356 hauptsächlich bei der Firma Reutter. Hinzu kam 1952 der vom Architekten Rolf Gutbrod entworfene Gebäudekomplex des Porsche-Werks 2. Im Jahr 1960 folgte dann das Porsche-Werk 3, in dem unter anderem die Verkaufs- und Kundendienstabteilungen untergebracht waren.<br />
Unmittelbar nach der Einführung des 911 übernahm die Porsche KG 1964 auch das Karosseriewerk Reutter mit seinen rund 1.000 Mitarbeitern.</p>
<p style="text-align: left;">Heute werden in Zuffenhausen die 911-Baureihe sowie alle Porsche-Motoren produziert. Das Werk unterteilt sich in die Bereiche Karosseriebau, Lackiererei, Fahrzeugmontage, Sattlerei, Motorenmontage und Prüfstände.<img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-1021" style="border: 0pt none; margin: 5px; float: left;" title="p05_1220" src="http://www.carmart.ch/wp-content/2008/06/p05_1220-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" /> Um eine flexible Produktion auf engem Raum zu gewährleisten, hat Porsche spezielle Lösungen entwickelt, darunter die mehrstöckige Fertigung im Karosseriebau und der Fahrzeugmontage. Eine weitere Besonderheit: Die Porsche-Serienfahrzeuge werden zusammen mit den Rennversionen auf einem Band produziert.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1016 alignright" style="border: 0pt none; margin: 5px; float: right;" title="p08_0836" src="http://www.carmart.ch/wp-content/2008/06/p08_0836-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" />Als zusätzliches Bekenntnis zum Standort Zuffenhausen entsteht neben der Porsche-Niederlassung ein neues, insgesamt 24.000 Quadratmeter großes Museum. Auf einer Ausstellungsfläche von 5.600 Quadratmetern werden künftig 80 wertvolle historische Fahrzeuge und weitere Exponate aus der Unternehmensgeschichte präsentiert. Als das spektakulärste von Porsche in Auftrag gegebene Bauprojekt wird es nicht nur in die Firmengeschichte eingehen, sondern die Stadt Stuttgart um einen weiteren kulturellen und architektonischen Höhepunkt bereichern.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Werksstandorte von Porsche sind das Forschungs- und Entwicklungszentrum Weissach sowie das 2002 eröffnete Produktionswerk in Leipzig, in dem bislang mehr als 200.000 Einheiten des Porsche Cayenne vom Band liefen und in dem ab 2009 auch die neue Baureihe Panamera gebaut wird.</p>

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		<title>Audi Cross Cabriolet quattro</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 17:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cars]]></category>
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		<description><![CDATA[Offen für jedes Abenteuer Ein neues Fahrzeugsegment eröffnet Audi mit der Präsentation der Studie Audi Cross Cabriolet quattro während der Los Angeles Motorshow (14. – 24. November 2007): Der 4,62 m lange zweitürige Viersitzer verbindet die Gene eines Audi &#8211; typischen, dynamischen Softtop &#8211; Cabriolets mit den Allrounder &#8211; Qualitäten eines vollwertigen SUV. Bullig &#8211; [...]]]></description>
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<p><em><strong>Offen für jedes Abenteuer</strong></em></p>
<p>Ein neues Fahrzeugsegment eröffnet Audi mit der Präsentation der Studie <strong>Audi Cross Cabriolet quattro</strong> während der Los Angeles Motorshow  (14. – 24. November 2007): Der 4,62 m lange zweitürige Viersitzer verbindet die Gene eines Audi &#8211; typischen, dynamischen Softtop &#8211; Cabriolets mit den Allrounder &#8211; Qualitäten eines vollwertigen SUV. Bullig &#8211; kraftvoll und zugleich elegant macht bereits die Linienführung keinen Hehl aus dem Potenzial des Fahrzeugs.</p>
<p>
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</p>
<p>Der 240 PS starke Dreiliter &#8211; TDI mit ultra low emission Technologie verbindet sportliche Fahrdynamik und Abgaswerte im Bereich der EU &#8211; 6 &#8211; Grenzwerte. Der permanente Allradantrieb quattro und das High &#8211; Tech &#8211; Fahrwerk mit elektrischer Niveauregulierung ermöglichen Fahrspaß auf jedem Terrain, in jedem Kurvenradius.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/au070362_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Vorn"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/au070362_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Vorn" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Vorn" class="left" height="369" width="519" /></a>Eine neue Dimension in Sachen Offenheit bietet das Audi Cross Cabriolet im Feld der SUV: Sein Stoffverdeck lässt sich in rekordverdächtigen 17 Sekunden komplett hinter den Rücksitzen versenken; keine B &#8211; Säule, kein Überrollbügel versperren dann den Blick in Richtung Himmel. Eine neue Dimension in Sachen Raumgefühl hingegen eröffnet sich Cabrio &#8211; Freunden: Denn als SUV stellt das Cross Cabriolet seinen Insassen ein Maximum an Kopf- und Beinfreiheit sowie Schulterbreite zur Verfügung, ergänzt um die gattungsspezifisch hohe und bequeme Sitzposition. So lässt sich das Open &#8211; Air &#8211; Vergnügen etwa beim Cruisen auf der Strandpromenade von allen vier Insassen ungetrübt genießen.</p>
<p>Mit dem längs eingebauten Sechszylinder &#8211; TDI verfügt das Audi Cross Cabriolet quattro über den neuesten Selbstzünder der Marke: In dieser Evolutionsstufe erzielt der 3.0 TDI mit 240 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment ein Maximum an Effizienz – der Durchschnittsverbrauch liegt bei lediglich  7,3 l Diesel / 100 km. Zusätzlich ist das Aggregat mit der derzeit aufwändigsten Anlage zur Reduktion der Emissionen ausgestattet, die für einen Serienmotor entwickelt wurde: mit dem ultra low emission system. <span id="more-835"></span><br />
So bleibt das Fahrzeug nicht nur unter allen aktuellen Abgasstandards weltweit. Es hält vielmehr bereits jetzt die voraussichtlichen Grenzen der erst 2014 einsetzenden EU &#8211; 6 &#8211; Norm ein – und dies auch mit permanentem Allradantrieb quattro und tiptronic &#8211; Getriebe.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/l070005_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Seite-Hinten"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/l070005_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Seite-Hinten" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Seite-Hinten" class="right" height="247" width="348" /></a><strong>Design und Karosserie</strong></p>
<p>Spektakulär – auf diesen einfachen Nenner lässt sich die Wirkung des in „copper sunset“ lackierten Audi Cross Cabriolet quattro bringen, ganz gleich, ob offen oder mit geschlossenem Verdeck. Denn ohne Kompromisse einzugehen, verbindet die Studie klassische Audi Cabriolet &#8211; Attribute wie das elegante Stoffverdeck und die Aluminium &#8211; Oberfläche der A-Säulen mit der unverstellten Dynamik eines Sportwagens und der maskulinen Präsenz eines echten SUV.</p>
<p>[qt:http://www.carmart.ch/wp-content/w2007063_la_press_conferenc.mov 320 255]</p>
<p>4,62 m Länge und 1,91 m Breite, dazu ein Radstand von 2,81 m: Das Audi Cross Cabriolet besitzt die Dimensionen eines Fahrzeugs des B &#8211; Segments. Der längs eingebaute Motor und die Basisarchitektur von Fahrwerk und Antrieb entstammen dem Modulfundus der aktuellen Baureihen Audi A4 und Audi A5. Den signifikantesten Unterschied zu diesen Verwandten markiert die für einen SUV charakteristische Höhe von 1,63 m in geschlossenem Zustand.</p>
<p>
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</p>
<p><strong>Hohe passive Sicherheit</strong></p>
<p>Steifigkeit und passive Sicherheit befinden sich auf dem hohen Niveau eines typischen Audi Cabriolets. Verstärkungen an der A &#8211; Säule, dem hinteren Sitzquerträger und im Schweller &#8211; Bereich sind dafür ebenso verantwortlich wie ein einfacher Kniff, der sich in der hoch bauenden Karosserie eines SUV anbietet. Das Cross Cabriolet verfügt über einen doppelten Unterboden, der aus dem offenen Profil einer Cabrio &#8211; Karosserie ein geschlossenes macht und damit für einen signifikanten Anstieg der Steifigkeit sorgt. Diese Maßnahme ist ebenso effizient wie ökonomisch, denn die klassischen Einzelmaßnahmen in zahlreichen Karosseriekomponenten fallen klar material- und damit gewichtsintensiver aus.</p>
<p>Die A &#8211; Säule und der obere Abschluss der relativ flach stehenden Windschutzscheibe sind zugunsten des Überrollschutzes massiv verstärkt. Hinter den Rücksitzen befinden sich, versenkt und normalerweise unsichtbar, zwei Überrollbügel, die von starken Federn vorgespannt sind. Im Falle eines drohenden Überschlags löst die Sensorik die Federblockade, so dass die Bügel in Millisekunden hochschnellen und zusammen mit den A &#8211; Säulen den Insassen einen wirkungsvollen Schutzbereich bieten.</p>
<p>Dominantes Element in der Frontansicht ist der Singleframe &#8211; Kühlergrill, dessen Längsstreben aus poliertem Aluminium die vertikale Ausrichtung betonen – ein deutliches Signal für den sportlichen Charakter der Studie. Hinter der Klarglas &#8211; Abdeckung der Frontscheinwerfer wird neueste Lichttechnik sichtbar: Auch das Cross Cabriolet quattro verfügt über LED &#8211; Vollscheinwerfer, die zusätzlich mit dem charakteristischen Tagfahrlichtband und elektronisch gesteuertem, schwenkbarem Kurvenlicht aufwarten. Mit reaktionsschnellen LED &#8211; Leuchteinheiten arbeiten auch Blinker und Bremslicht sowie die Heckleuchten. Blinker sind, zusätzlich zu den vorderen und hinteren Leuchteinheiten, auch in den Seitenspiegeln integriert.</p>
<p>Typisch für das aktuelle Audi &#8211; Design: Schulter- und Dynamik &#8211; Linie gliedern in der Seitenansicht das Volumen des Fahrzeugkörpers in einer klar definierten sportlichen Architektur. Ebenso charakteristisch ist das Verhältnis von großer Blechfläche und flachem Fensterband unter der geschwungenen Dachlinie des Softtop – das Attribut eines Sportwagens.</p>
<p>In den betont ausgeformten Radhäusern setzen große 21 &#8211; Zoll-Räder mit Reifen des Formats 265/35 R21 klare optische Signale und tragen zusätzlich zu Fahrspaß und Fahrsicherheit bei.</p>
<p>Das Stoffverdeck, das sich in nur 17 Sekunden auf Tastendruck vollautomatisch in Z &#8211; Faltung hinter die Rücksitze senkt, ist ein typisches Merkmal aller offenen Audi &#8211; Fahrzeuge. Ein Stilmittel, das auch in geschlossenem Zustand das Cabriolet als solches sichtbar macht und das gegenüber einem komplexen Stahlklappdach einen deutlich geringeren Platzbedarf im Fond und weniger Zusatzgewicht bedeutet.</p>
<p>In Sachen Geräusch- und Wärmeisolation hat das mehrlagige Stoffverdeck des Audi A4 Cabriolet längst bewiesen, dass es im Alltagsbetrieb keinen Vergleich mit einem festen Verdeck zu scheuen braucht.</p>
<p>Unterfahrschutz und Trittbretter aus Metall sind klassische Attribute eines Geländewagens. Beim Audi Cross Cabriolet quattro sind sie modern interpretiert. Die Trittbretter sind in die Schweller integriert und setzen sich nahtlos in den Einstiegsbereich fort. Der Unterfahrschutz erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite. Im Vorderen sind die LED-Nebelscheinwerfer integriert und im Hinteren befinden sich links und rechts jeweils zwei Endrohre der Auspuffanlage.</p>
<p>In typischer Cabriolet &#8211; Manier öffnen zwei großflächige Türen den Weg ins Fahrzeuginnere. Dank der fehlenden B &#8211; Säule und der Easy &#8211; Entry &#8211; Funktion der Vordersitze gelingt auch der Einstieg in den Fond mühelos.</p>
<p>Eine perfekte Synthese aus Cabriolet &#8211; Design und SUV &#8211; Funktionalität stellt die Belademöglichkeit des Fahrzeughecks dar. Im geschlossenen Zustand mündet die kurze Stufe des Gepäckraumdeckels bündig in die Coupé &#8211; Linie des Stoffverdecks. Jedoch öffnet sich die Klappe, von Gasfedern unterstützt, weit nach oben und gibt eine ungeahnt große Ladeöffnung frei: Gleichzeitig mit dem Gepäckraumdeckel schwingt auch die gläserne, im Stoffverdeck drehbar gelagerte Heckscheibe automatisch mit nach oben. Resultat ist eine Ladeöffnung, die der eines konventionellen SUV mit gattungstypisch großer Heckklappe entspricht. Die Einladebreite beträgt 1,16 m, die Durchladebreite 1,05 m.</p>
<p>So eröffnet das Audi Cross Cabriolet quattro seinem Fahrer das Beste beider Welten – Freiheit und Eleganz eines Cabrios und zusätzlich das Raumangebot sowie die Vielseitigkeit eines SUV.</p>
<p><strong>Das Interieur</strong></p>
<p>Hochwertigkeit und ergonomisch perfekte Lösungen bietet der Innenraum des Audi Cross Cabriolet quattro in allen Bereichen, bei allen Materialien. Glatte und weiche Oberflächen sowie die sanfte, natürliche Farbstimmung tragen zum Wohlgefühl der Insassen bei. Diesem dienen auch beheizbare bzw. gekühlte Cupholder für alle Passagiere, die sich vorne in der Mittelkonsole und hinten in den Seitenwänden befinden.</p>
<p>Fahrer und Fahrgäste finden Platz auf vier geräumigen Einzelsitzen. Das gesamte Sitzmobiliar ist mit „White Stone“ Leder bezogen. Seitenhalt und exzellenter Langstreckenkomfort finden sich auf allen Plätzen. Eine airscarf &#8211; Funktion sorgt auf allen vier Plätzen für besondere Behaglichkeit beim Offenfahren. Luftdüsen an den Kopfstützen kompensieren Verwirbelungen des Fahrtwindes im Nackenbereich.</p>
<p>Einzigartig im Cabriolet &#8211; Bereich ist dabei das Raumangebot speziell in der zweiten Reihe: Wohl nirgendwo sonst gibt es mehr Bein-, Schulter- und Kopffreiheit, selbst bei geschlossenem Dach.</p>
<p>Die Mittelkonsole ist weit nach hinten durchgezogen und dient den Fahrgästen im Fond auch als Ablagebox mit aufklappbarem Deckel.</p>
<p>Typisch für einen Audi ist der Cockpit &#8211; Bereich auch in der Studie Cross Cabriolet quattro deutlich dem Fahrer zugeneigt. Hier finden sich die Bedienelemente, während der Beifahrerbereich betont aufgeräumt und architektonisch klar erscheint. Schalttafel und Türen sind wiederum durch fließende Linienführung miteinander verbunden, das Cockpit selbst ist bündig und organisch integriert.</p>
<p>Neben den Rundinstrumenten unter der kuppelförmigen Abdeckung hinter dem Volant und dazwischen integrierten zentralen LCD &#8211; Farbdisplay informiert auch der schwenkbare Flachbildschirm des MMI, der im oberen Bereich der Mittelkonsole und damit optimal im Sichtbereich zu finden ist.</p>
<p>Höchst aufgeräumt zeigt sich auch das MMI-Terminal auf der Mittelkonsole. Mit dem zentralen Bedienknopf und den sechs Hardkeys lassen sich die Funktionen von Fahrzeug und Infotainment auf einfachste Weise steuern.</p>
<p>Zusätzlich zum MMI &#8211; Terminal verfügt das Cross Cabriolet quattro über ein berührungsempfindliches Sensorfeld (touch pad) vor dem MMI &#8211; Bedienelement. Mit diesem lassen sich, wie an einem Laptop, etwa die Bildausschnitte der Kartendarstellung verschieben. Das touch pad ist auch in der Lage, mit dem Finger aufgemalte Buchstaben zu erkennen und als Befehl zu verarbeiten.</p>
<p><strong>Das Infotainment</strong></p>
<p>Google Earth, der interaktive, dreidimensionale Weltatlas hat längst auf allen Computern seinen festen Platz. Nun hält diese Software auch im Automobil Einzug. Audi verknüpft erstmals überhaupt die Qualitäten des Internet &#8211; basierten Google Earth mit dem bordeigenen Navigationssystem und eröffnet damit zahllose neue Möglichkeiten der Information und der nutzerfreundlichen Grafik.</p>
<p>Hochauflösende Darstellung und photorealistische 3 &#8211; D &#8211; Karten liefern eine neue Dimension der intuitiv erfassbaren, detailreichen Visualisierung aus der Vogelperspektive. Dabei lassen sich selbstverständlich der Bildwinkel und der Bildausschnitt jederzeit dem Wunsch des Fahrers anpassen. Durch die Anbindung an das Internet ist es künftig zudem möglich, auch Verkehrs- und Wetterinformation oder auch Daten über die Luftqualität einzurechnen und in der Routenplanung zu berücksichtigen.</p>
<p>Mit der Suchfunktion von Google Earth hat der Fahrer auch die Möglichkeit, am Zielort Adressen oder selbst Dienstleister zu ermitteln und direkt anzusteuern – etwa Restaurants, Parkhäuser oder einen Audi &#8211; Partner.</p>
<p>Um ein Navigationsziel einzugeben, ist die manuelle Adresseingabe nicht mehr erforderlich. Der Fahrer kann auch auf ein Bild der Google Earth &#8211; Bedienoberfläche klicken, um dieses so identifizierte Ziel dann ansteuern zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/au070373_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Hinten"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/au070373_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Hinten" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Hinten" class="left" height="255" width="360" /></a><strong>Bang &amp; Olufsen Soundsystem und Internetradio</strong></p>
<p>Die absolute Spitze in technischer und akustischer Hinsicht stellt das Soundsystem von Bang &amp; Olufsen dar. Aus der Luxuslimousine A8 abgeleitet, ist es auch im Audi Cross Cabriolet quattro ein Genuss für die Ohren. Funkelnde Brillanz, detailgetreue Auflösung, exakte Bühnenabbildung und ein breites, fein differenziertes Frequenzspektrum – das Produkt der dänischen Klangspezialisten erfüllt alle Ansprüche in höchster Präzision und Qualität.</p>
<p>Das Herzstück des Soundsystems ist ein Verstärker mit souveränen 505 Watt Leistung. Er verarbeitet die Signale digital nach einem firmeneigenen Surround &#8211; Algorithmus, der auf allen Sitzplätzen den vollen Klanggenuss ermöglicht. Unter den zahlreichen Einstellmöglichkeiten finden sich vier Klangschwerpunkte. Das System analysiert den Schallpegel im Innenraum des Cabriolets über ein Mikrofon und passt die Ausgabe seiner Signale frequenzselektiv an ihn an.</p>
<p>Qualitäten, die bei digitalen Tonquellen besonders zum Tragen kommen: Das Audi Cross Cabriolet quattro verfügt über ein innovatives Internet &#8211; Radiosystem. Dieses erlaubt Zugriff auf zahllose Radiostationen, die über das world wide web senden.</p>
<p>Dabei wandelt sich Radio zum hoch personalisierten Medium. Mit einfachem Tastendruck kann der Nutzer etwa Musiktitel positiv oder negativ bewerten. Das System wird ihm dann künftig nur noch Titel und Musikstile anbieten, die seinen Vorlieben entsprechen. So kann das Internet &#8211; Radio jedem Hörer einen virtuellen, höchst persönlichen eigenen Sender zusammenstellen.</p>
<p>Daneben hält das Internet neben dem reinen Musikangebot noch zahlreiche zusätzliche Daten bereit – von der grafischen Wiedergabe des CD &#8211; Covers bis hin zu Informationen über den Titel und seine Interpreten.<br />
Die Kommunikation der Insassen untereinander wird durch eine Gegensprechanlage unterstützt, die es speziell bei offener Fahrt überflüssig macht, die Stimme zu erheben. Vier Mikrofone nehmen die Stimmen der Sprecher auf und reproduzieren diese, dezent verstärkt, über das fahrzeugeigene Audio &#8211; System. Nebengeräusche werden dabei durch den Soundprozessor gezielt weggefiltert, so dass die Wiedergabe der Stimmen höchst naturgetreu ausfällt.</p>
<p><strong>Der Antrieb</strong></p>
<p>Der Dreiliter &#8211; Diesel mit Common Rail-Direkteinspritzung präsentiert sich in seiner aktuellsten Evolutionsstufe. Seine Leistung liegt bei 176 kW (240 PS), das maximale Drehmoment bei imponierenden 500 Nm. Der bärenstarke TDI, der 2.967 cm3 Hubraum aufbietet, macht das Cross Cabriolet quattro zu einem Sportwagen. Er beschleunigt in nur 7,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht 240 km/h – bei einem Durchschnittsverbrauch von nicht mehr als  7,3 l/100 km. 500 Newtonmeter Drehmoment sorgen für satten Durchzug bereits knapp oberhalb der Leerlaufdrehzahl.</p>
<p>Der 3.0 TDI ist fest mit dem quattro &#8211; Antrieb und einem automatischen Acht &#8211; Stufen &#8211; Getriebe gekoppelt. Will der Fahrer die Gänge manuell wechseln, so kann er dies mithilfe lenkradfester Schaltwippen tun. Der eigens gestaltete Wählhebel mit integriertem Stellrad zur Gangstufenauswahl ist eine Weiterentwicklung des Shift &#8211; by &#8211; Wire &#8211; Systems.</p>
<p>Der aktuelle 3.0 TDI zeichnet sich nicht nur aus durch geringen Verbrauch, sondern auch durch besonders sauberes Abgas. Die Reduzierung der Partikelemissionen besorgt ein Dieselpartikelfilter; er senkt das niedrige Rohemissionsniveau nochmals um mehr als 90% ab.</p>
<p><strong>Der sauberste Diesel der Welt</strong></p>
<p>Mit dem neuen 3.0 TDI mit ultra low emission system demonstriert Audi das Potenzial des TDI in einem weiteren Schritt. Er begeistert nicht nur durch die Dynamik von 176 kW (240 PS) und das überragende Drehmoment von 500 Nm, sondern auch durch niedrigen Verbrauch und extrem geringe Emissionen.</p>
<p>Das ultra low emission system hebt das Prinzip der Diesel &#8211; Direkteinspritzung mit Turboaufladung auf eine neue Stufe. Zu seiner Realisierung haben die Ingenieure von Audi ein Paket innovativer Maßnahmen miteinander kombiniert. Eine neue Common Rail &#8211; Anlage, bei der die Piezo &#8211; Injektoren mit 2.000 bar Einspritzdruck operieren, eine hocheffiziente Abgasrückführung und eine weiter optimierte Aufladung sorgen für einen deutlichen Rückgang der Rohemissionen.</p>
<p>Ein weiterer technischer Durchbruch ist das eigentliche Reinigungssystem im Abgasstrang, das die Emissionen an Stickoxiden (NOx) um bis zu 90 Prozent senkt. Zu seinem Betrieb dient AdBlue – eine wässrige Kohlensäurediamidlösung, die in geringer Dosierung vor dem DeNOx &#8211; Katalysator eingespritzt wird. Im heißen Abgas zerfällt die Lösung zu Ammoniak, das die Stickoxide in Stickstoff und Wasser aufspaltet.</p>
<p>Die biologisch abbaubare AdBlue &#8211; Lösung wird von der Werkstatt bei jedem Service routinemäßig nachgefüllt, ohne dass sich der Kunde darum kümmern muss. Aufgrund des sehr niedrigen Verbrauchs gewährleistet Audi die Reichweite zwischen zwei Serviceintervallen. Die Wirksamkeit des Systems ist über die Lebenszeit des Fahrzeugs sicher gestellt.</p>
<p>Dank niedrigster Emissionen kann Audi ab 2008 seine sauberen Diesel &#8211; Direkteinspritzer weltweit einsetzen, selbst in den US &#8211; Bundestaaten Kalifornien, Massachusetts, Maine, New York und Vermont mit ihren extrem strengen Emissionsgrenzwerten.<br />
Von 2010 an will Audi die neue Technologie in weiteren Fahrzeug- und Leistungsklassen anbieten. Die Marke arbeitet mit einer konsequenten Strategie an der weiteren Senkung von Verbrauch und Emissionen: Bis zum Jahr 2012 wird Audi die CO2 &#8211; Emissionen seiner Modelle um rund 20 Prozent reduzieren – und dabei ihren sportlichen Charakter weiter schärfen.</p>
<p>
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</p>
<p><strong>Der quattro-Antrieb</strong></p>
<p>Das Audi Cross Cabriolet überträgt die Leistung grundsätzlich über den permanenten Allradantrieb quattro auf die Straße. Er liefert auch hier jene überlegenen Fähigkeiten, die seit seinem Debüt im Jahr 1980 für die Marke Audi charakteristisch geworden sind – aus dem Plus an Fahrdynamik, Fahrsicherheit und Geradeauslauf resultiert der sprichwörtliche Vorsprung durch Technik. Dazu kommt die auch für den Geländeeinsatz geeignete und selbst auch unter schwierigen Bedingungen Traktion des quattro &#8211; Antriebs.</p>
<p>Das Herzstück des quattro &#8211; Antriebs ist das Mittendifferenzial. Es arbeitet rein mechanisch und damit verzögerungsfrei. Seine Sperrwirkung setzt nur unter Last ein, beim Bremsen und in Kurven lässt es Drehzahlunterschiede zu.</p>
<p>Im normalen Fahrbetrieb beträgt die Kraftverteilung auf die Vorderachse  40 Prozent und an die Hinterachse 60 Prozent und erlaubt dadurch sportliches, heckbetontes Handling. Bei Bedarf – etwa wenn die Räder einer Achse durchzudrehen beginnen – schickt das Differenzial den Großteil der Momente an die Achse, die die niedrigeren Drehzahlen, also die bessere Traktion aufweist.</p>
<p>Das Mittendifferenzial kann bis zu 65 Prozent der Kräfte nach vorne und bis zu  85 Prozent nach hinten leiten, dadurch kommt das Konzeptfahrzeug im Grenzbereich meist ohne Bremseingriffe des ESP aus.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/l070007_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Aussen Vorn"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/l070007_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Aussen Vorn" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Aussen Vorn" class="left" height="262" width="370" /></a><strong>Das Dynamikfahrwerk</strong></p>
<p>Das Dynamikfahrwerk des Audi Cross Cabriolet quattro vereint Präzision und Dynamik mit hoher Stabilität. Die Aufhängungen, die Lenkung, die Räder und die Bremsen wurden auf höchste Performance hin entwickelt, zahlreiche Aluminium- Komponenten senken die ungefederten Massen.<br />
Wie schon bei den neuen Modellen Audi A5 und A4, leistet auch hier die Fünflenker &#8211; Vorderachse einen großen Beitrag zu diesem dynamischen Charakter. Indem das Differenzial nach vorne und die Kupplung nach hinten rückten, verlagerte sich die Achse um 154 Millimeter zum Bug hin. Dies bedeutet eine optimale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse, unterstützt von der in den Kofferraum verlegten Batterie.</p>
<p>Die Vorderachse setzt sich aus fünf Lenkern pro Rad zusammen – je ein Trag- und Führungslenker bilden die untere Ebene, zwei Führungslenker die obere. Der fünfte Lenker – die Spurstange – verbindet Lenkgetriebe und Schwenklager. Alle Achslenker sind als Aluminium-Schmiedeteile ausgeführt, das garantiert geringe ungefederte Massen und eine äußerst präzise Radführung.</p>
<p>Um sportliches Handling mit hohem Komfort zu vereinen, müssen die ungefeder- ten Massen so gering wie möglich sein – dieses Prinzip verfolgte Audi bei allen Elementen der Hinterachse. Der oben liegende Querlenker und die Spurstangen sind Aluminium &#8211; Schmiedeteile. Mit ihren hohen Steifigkeiten sorgen sie dafür, dass sich Spur und Sturz nur wenig ändern, wenn dynamische Kräfte auf die Räder einwirken.</p>
<p>Die Federn stützen sich direkt auf die Radträger ab. Diese Lösung gab den Konstrukteuren die Freiheit, den Federungskomfort auf das Niveau der Oberklasse und die Fahrdynamik auf das Level einer Sportlimousine zu verbessern.</p>
<p><strong>Stufenlos: Die Stoßdämpfer</strong></p>
<p>Die so genannten CDC-Dämpfer (CDC = continuous damping control), wie Audi sie ähnlich bereits im Luxus-SUV Q7 mit Luftfederung einsetzt, sind hydraulische Gasdruckdämpfer nach dem Zwei &#8211; Rohr &#8211; Prinzip, die ein zusätzliches externes Ventil samt Verbindungsrohr besitzen. Ihre Arbeitsweise lässt sich kontinuierlich beeinflussen.<br />
Ein elektromagnetisch angesteuertes Proportionalventil managt den Durchfluss der Hydraulikflüssigkeit zwischen dem inneren und dem äußeren Dämpferrohr. Ein kleiner Fließquerschnitt schafft eine harte, ein großer eine weiche Dämpfungscharakteristik.</p>
<p>Innerhalb des Modus, den der Fahrer über Audi drive select vorgibt, operiert das Steuergerät mit adaptiven Kennlinien. Es passt sich dem Stil des Fahrers und den Gegebenheiten der Straße an – auch aus dem Komfortmodus heraus schalten die Dämpfer, wenn gewünscht, blitzschnell auf eine straffe Arbeitsweise um, wobei sie jedoch nicht bis an die Grenzen des Möglichen gehen. Sie sind mit sportlichen Federn kombiniert, die zugleich auch im Gelände guten Komfort vermitteln.</p>
<p>Das Steuergerät stellt die optimale Dämpfkraft für die jeweilige Fahrsituation ein – das können hohe Kräfte für die Abstützung der Karosserie bei zügiger Kurvenfahrt oder Bremsung, niedrige Kräfte bei harten Unebenheiten beim Offroad- Einsatz sein.</p>
<p><strong>Elektrische Niveauregulierung</strong></p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/au070374_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Innen-Hinten"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/au070374_small.jpg" title="Audi Cross Cabriolet quattro Innen-Hinten" alt="Audi Cross Cabriolet quattro Innen-Hinten" class="right" height="293" width="413" /></a>Als echter SUV weist das Audi Cross Cabriolet quattro ein hohes Maß an Offroad &#8211; Fähigkeiten auf. Dazu gehört auch die innovative elektrische Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit auf Tastendruck insgesamt um 40 Millimeter variieren kann. Die Funktionsweise: Unter den Federtellern jedes Rades heben oder senken Elektromotoren die Karosserie. Neben dem geringen Zusatzgewicht dieses Systems beeindruckt auch seine Geschwindigkeit: Maximal vier Sekunden vergehen, bis das vorgewählte Höhenniveau erreicht ist.</p>
<p>Die Vorteile für den Fahrer liegen nicht nur bei der Geländefahrt auf unebenem Terrain auf der Hand. Auch zum bequemeren Ein- und Aussteigen lässt sich die Höhe der Karosserie gezielt einsetzen, ebenso – wie schon beim Q7 – ist das Heck zum besseren Beladen des Gepäckraums separat absenkbar.</p>
<p>Aus Gründen der Fahrsicherheit, Dynamik und Ökonomie senkt sich die Karosserie bei Geschwindigkeiten oberhalb 80 km/h automatisch auf das Tiefniveau und senkt damit sowohl den Schwerpunkt als auch den Luftwiderstand.<br />
Bedient wird das System entweder über das MMI, einen Taster im Gepäckraum oder auch über den Fahrzeugschlüssel von außen.</p>
<p><strong>Leistungsträger: Die Keramikbremsen</strong></p>
<p>Zur wirkungsvollen Verzögerung auch unter härtesten Bedingungen verfügt das Audi Cross Cabriolet quattro über Keramikbremsen an allen vier Rädern. Diese ermöglichen gegenüber konventionellen Stahlscheiben nicht nur eine um das vierfache auf bis zu 300.000 Kilometer verlängerte Lebensdauer, sondern bieten höchste Fadingstabilität. Zusätzlich bedeutet das deutlich geringere Gewicht Vorteile für Komfort und Fahrdynamik durch reduzierte ungefederte Massen.</p>
<p>Kombiniert mit den 21-Zoll-Rädern, kommen an der Vorderachse 380 Millimeter große Keramikscheiben zum Einsatz. Der hintere Scheibendurchmesser beträgt 356 Millimeter. Die aufwändige Kühlkanalgeometrie der innenbelüfteten Brems- scheibe sorgt für ein Optimum an Bremsscheibenkühlung. An den vorderen Bremsen sorgen 6-Kolben-Monoblock-Aluminiumsättel, hinten Faustsattelbremsen für festen Zugriff auf die Scheibe.</p>
<p><strong>Audi drive select</strong></p>
<p>Wie auf Wunsch in der aktuellen Generation des Bestsellers Audi A4 erhältlich, verfügt auch das Audi Cross Cabriolet quattro über das Audi drive select. Damit ist es möglich, drei höchst individuelle Konfigurationen für Motor, Schaltcharakteristik, und adaptive Stoßdämpfer vorzuwählen. Resultat: Ein Automobil, das sich auf völlig unterschiedliche Weise genießen lässt und zudem ein hohes Potenzial in Sachen Effizienz bietet.</p>
<p>Als Basiseinstellung ist der „dynamic“- Modus einprogrammiert; er wird nach jedem Motorneustart automatisch aktiviert und entspricht in seiner Gesamtheit den Erwartungen, die Audi &#8211; Fahrer an das markentypisch sowohl dynamische als auch komfortable Fahrgefühl ihres Automobils haben.</p>
<p>Der Modus „sport“ hingegen verleiht dem Cross Cabriolet ein betont sportliches Fahrgefühl. Die Stoßdämpfer sind nun straff eingestellt, der Motor nimmt spontaner Gas an, und das tiptronic &#8211; Getriebe verlegt seine Schaltpunkte in höhere Drehzahlregionen: die ideale Voraussetzung für aktive Fahrfreude auf kurven- reichen Pisten.</p>
<p>Wählt der Fahrer hingegen mittels MMI den Modus „efficiency“, so sprechen Motor und S tronic sanft auf Befehle von Gaspedal und Schaltwippen an. Diese Einstellung eignet sich perfekt zum entspannten Fahren und eröffnet gleichzeitig ein hohes Potenzial zur wirksamen Reduktion des Kraftstoffverbrauchs und damit auch der Emissionen.</p>
<p>Im efficiency-Modus wird die Klimaanlage automatisch abgeschaltet und nur auf Wunsch des Fahrers wieder aktiviert. Eine neuartige Interpretation der Geschwindigkeitsregelanlage bewegt zusätzlich das Fahrzeug mit einem minimalen Verbrauch, so dass zum Bespiel bei leichten Autobahnsteigungen die gewählte Reise-Geschwindigkeit zu Gunsten eines geringeren Verbrauchs bis zu einer gewissen Untergrenze unterschritten werden kann.</p>
<p>Auch wird im efficiency &#8211; Modus durch die Nutzung von Streckendaten aus dem Navigationssystem und in Verbindung mit der adaptive cruise control die Geschwindigkeit bereits frühzeitig reduziert, um durch das Vermeiden starker Bremsmanöver bei Annäherung an eine Kurve oder an ein vorausfahrendes Fahrzeug eine möglichst ökonomische Fahrweise zu ermöglichen.</p>
<p>Auf diese Weise kann Audi drive select unter normalen Bedingungen, zusammen mit einer vorausschauenden Fahrweise, in der Praxis deutlich mehr als 20 Prozent Kraftstoffersparnis gegenüber dem dynamic-Modus möglich machen.</p>

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		<title>Die neue BMW HP2 Sport</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 09:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konzept, Anspruch und Eigenschaften Ein Traum vieler Boxer-Fans wird wahr: BMW Motorrad stellt mit der neuen BMW HP2 Sport den sportlichsten, stärksten und zugleich leichtesten Serien-Boxer aller Zeiten auf die Räder. Das nunmehr dritte Modell der HP Modellreihe wurde für den ambitionierten Sportfahrer konzipiert und fasziniert durch zahlreiche exklusive Details, die bislang nur im Rennsport [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/10/P0038582.jpg" title="Die neue BMW HP2 Sport" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/10/P0038582.jpg" alt="Die neue BMW HP2 Sport" id="image804" title="Die neue BMW HP2 Sport" class="left" height="358" width="483" /></a><strong>Konzept, Anspruch und Eigenschaften</strong></p>
<p>Ein Traum vieler Boxer-Fans wird wahr: BMW Motorrad stellt mit der neuen BMW HP2 Sport den sportlichsten, stärksten und zugleich leichtesten Serien-Boxer aller Zeiten auf die Räder. Das nunmehr dritte Modell der HP Modellreihe wurde für den ambitionierten Sportfahrer konzipiert und fasziniert durch zahlreiche exklusive Details, die bislang nur im Rennsport Verwendung fanden und zum Teil erstmals Einzug in den Serienfahrzeugbau halten.<br />
Beispiele dafür sind die selbsttragenden, komplett aus CFK gefertigten und aerodynamisch optimierten Verkleidungsteile, der Schaltassistent, ein Dashboard, wie es in der Moto-GP verwendet wird, die geschmiedeten Aluminiumräder und die Rennbremsanlage mit radial verschraubten Sätteln. Wohin die Augen des Betrachters auch blicken, treffen sie auf pure Rennsporttechnik, die jeden Enthusiasten begeistert. Es ist unverkennbar ein athletisches Fahrzeug, das sowohl auf der Landstraße als auch auf der Rennstrecke begeistert.<br />
Ungeachtet der prinzipbedingten Grenzen für die Motorleistung und der Nachteile hinsichtlich der Aerodynamik durch die Zylinderanordnung eines Boxers hat sich BMW Motorrad ganz bewusst dazu entschieden, dieses traditionsreiche Motorkonzept für einen Straßensportler mit Rennstreckeneignung weiter zu entwickeln. Die motorischen Eckdaten können sich sehen lassen: über 96 kW/130 PS bei 8750 min–1 leistet das gegenüber der BMW R 1200 S deutlich modifizierte Triebwerk. Das maximale Drehmoment liegt bei 115 Nm bei 6000  min–1, die Höchstdrehzahl des Motors erreicht mit 9 500 min–1 einen Spitzenwert.</p>
<p><span id="more-802"></span></p>
<p>Die BMW HP2 Sport baut technisch auf der BMW R 1200 S auf. Bis ins Detail maßgeschneidert auf die Bedürfnisse des ambitionierten Sportfahrers ist die BMW HP2 Sport aber ein völlig eigenständiges und absolut außergewöhnliches Motorrad. Viele Detaillösungen basieren auf den Erfahrungen, die im Langstrecken-Renneinsatz gewonnen wurden.<br />
<a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/10/P0038547.jpg" title="Die neue BMW HP2 Sport - Seite" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/10/P0038547.jpg" alt="Die neue BMW HP2 Sport - Seite" title="Die neue BMW HP2 Sport - Seite" class="right" height="193" width="335" /></a>Die markanteste Ableitung vom Endurance-Rennboxer stellen bei der BMW HP2 Sport die komplett neuen Zylinderköpfe dar: Je zwei oben liegende Nockenwellen (DOHC) betätigen per Schlepphebel die gegenüber der BMW R 1200 S vergrößerten Ventile. Weitere Modifikationen wie strömungsoptimierte Ein- und Auslasskanäle, neue Schmiedekolben und angepasste Pleuel verhelfen dem Triebwerk zu der entsprechenden Mehrleistung gegenüber dem Basistriebwerk.</p>
<p>Die neue Edelstahl-Auspuffanlage ist erstmals unterhalb des Motors verlegt. Das Motorrad baut dadurch im unteren Bereich sehr schmal. Dies ermöglicht eine große Schräglagenfreiheit und die Montage eines aus CFK gefertigten, der Aerodynamik förderlichen Motorspoilers. Die Abgasanlage sorgt für einen unnachahmlichen Boxer-Sound in neuer Klangqualität und besticht optisch durch die markante Gestaltung des Endtopfes.<br />
Ein weiteres exklusives Rennsport-Feature ist der Schaltassistent in Verbindung mit dem enger gestuften Sechsgang-Getriebe, der ein schnelles Hochschalten ohne Gaswegnahme und Kupplungsbetätigung erlaubt.</p>
<p>
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<br />
Diese Technik wird erstmals an einem Serienfahrzeug angeboten. Um bei Bedarf das Schaltschema für den Rennstreckeneinsatz umzudrehen, ist ein entsprechender Austausch-Drucksensor als Sonderzubehör erhältlich. Fahrwerkseitig kommen ein komplett einstellbares Öhlins-Sportfahrwerk sowie eine Brembo Monoblock-Bremsanlage, vorn mit radial verschraubten Vierkolben-Festsätteln, zum Einsatz.<br />
Für eine optimale Ergonomie sorgen die verstellbare Fußrastenanlage, aus Aluminium geschmiedete, einstellbare Lenkerstummel sowie die Magura Radial-Handarmaturen.<br />
Wichtige Informationen erhält der Pilot vom serienmäßigen Dashboard, das direkt aus dem Moto-GP-Sport stammt und neben den üblichen Anzeigen auch Rundenzeiten und weitere Rennsport relevante Daten liefern kann (vgl. Kap 3).<br />
Bei allen Komponenten wurde auf konsequenten Leichtbau geachtet. Dies umfasst nicht nur die selbsttragende Frontverkleidung und das ebenfalls selbsttragende Heck aus Carbon oder die gewichtsoptimierten Schmiederäder, sondern auch unsichtbare Details wie die aus dem Rennsport stammende leichte Lichtmaschine. Dadurch gelang es, das Gewicht der nach DIN vollgetankten (90%), fahrfertigen HP2 Sport auf 199 Kilogramm zu reduzieren. Das Trockengewicht liegt bei nur 178 Kilogramm.<a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/10/P0038564.jpg" title="Die neue BMW HP2 Sport - Vorn" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/10/P0038564.jpg" alt="Die neue BMW HP2 Sport - Hinterrad" id="image806" title="Die neue BMW HP2 Sport - Hinterrad" class="left" height="237" width="320" /></a><br />
Das Zusammenspiel von variabler Ergonomiegestaltung, gesteigerter Motorleistung und dem günstigen Schwerpunkt des Boxers garantiert extrem spielerisches Handling und rennsportliches Potenzial.<br />
Auch wenn die Rennsportfaszination bei der BMW HP2 Sport klar im Vordergrund steht, muss der Fahrer dennoch nicht auf das sicherheitsrelevante Ausstattungsmerkmal ABS verzichten. Das speziell auf die HP2 Sport abgestimmte, weiterentwickelte Antiblockier-System ist optional erhältlich und so ausgelegt, dass es bei Rennstreckenbetrieb abgeschaltet werden kann. Die Markteinführung der BMW HP2 Sport ist für das Jahr 2008 vorgesehen.<br />
<strong><br />
Modellbezeichnung und Markenname</strong></p>
<p>„HP“ ist das Kürzel für „High Performance“, die „2“ in der Modellbezeichnung dieser äußerst sportlichen BMW kennzeichnet den Zweizylinder-Boxermotor. Der Begriff „High Performance“ oder „Hochleistung“ steht sinnbildlich für den sportlichen Leistungsgedanken, die Leistungsfähigkeit des gesamten Fahrzeugs. „High Performance“ – das ist die gekonnte Abstimmung aller Einzelkomponenten im Hinblick auf ein überzeugendes Ganzes, das mehr darstellt als die Summe einzelner Faktoren. Es ist das Synonym für eine durchdachte Gesamtkonzeption und Perfektion bis ins Detail, für allerbeste Fahreigenschaften und puren, ungetrübten Fahrspaß. „HP“ steht natürlich auch für das Prestige, das mit einem besonders hochwertigen, exklusiven Fahrzeug verbunden ist.<a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/10/P0038572.jpg" class="imagelink" title="Die neue BMW HP2 Sport - Rahmen"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/10/P0038572.jpg" title="Die neue BMW HP2 Sport - Rahmen" alt="Die neue BMW HP2 Sport - Rahmen" class="left" height="330" width="517" /></a><br />
Die HP2 Sport ist nach der HP2 Enduro und der HP2 Megamoto die dritte Vertreterin einer eigenständigen Motorradkategorie von BMW, die mit dem traditionsreichen Boxermotor ausgestattet ist. Alle genannten HP2 Motorräder nutzen die technische Basis von Serienfahrzeugen, differenzieren sich aber klar durch eine kompromisslose Auslegung auf ihren jeweiligen Einsatzzweck, durch ihre deutliche und sehr konsequente Sportorientierung und exklusive Produktfeatures.</p>
<p>
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</p>
<p>Diese besonderen Motorräder werden in kleinen Teams von Profis mit großer Leidenschaft entwickelt. Die spezielle Teamstruktur garantiert, dass die langjährige Erfahrung der Entwickler, ihr Gespür für das Wesentliche, ihr persönliches Knowhow und ihr „Feeling“ ungefiltert in das Produkt einfließen. Zugleich bedienen sich diese Ingenieure der modernsten Entwicklungs- und Simulationswerkzeuge sowie aller technischen Möglichkeiten, die BMW insgesamt zu bieten hat. Diese Symbiose aus Hightech und handwerklichem Gespür ist es, die den einzigartigen Reiz der HP Motorräder ausmacht.<br />
High Performance Motorräder von BMW sind daher etwas ganz Besonderes, sie sind exklusiv und authentisch und werden vergleichsweise rar bleiben.</p>
<p><strong>Entwicklung, Technik und Design</strong></p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/10/P0038554.jpg" title="Die neue BMW HP2 Sport - Hinten" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/10/P0038554.jpg" alt="Die neue BMW HP2 Sport - Hinten" id="image808" title="Die neue BMW HP2 Sport - Hinten" class="right" height="422" width="246" /></a>Die neue BMW HP2 Sport erweitert die HP Modellreihe von BMW Motorrad. In der Basis stammt sie von der BMW R 1200 S ab. Abgesehen von bewährten Konzepten wie BMW Motorrad Telelever und EVO-Paralever sowie Kardanantrieb wurden jedoch nahezu alle Komponenten neu entwickelt oder zumindest weitgehend modifiziert. Gewichtsersparnis, Leistungssteigerung sowie die kompromisslos sportliche Auslegung standen für die Entwickler ganz vorne im Lastenheft.<br />
Ein eingeschworenes Spezialistenteam aus routinierten Rennfahrern, Ingenieuren und Mechanikern, deren Herz für den Boxer schlägt und die sich auch privat dem Motorsport verschrieben haben, entwickelten dieses neue Modell bei BMW Motorrad. Dabei flossen auch die Erfahrungen ein, die das Team BMW Motorrad Motorsport mit dem Rennboxer unter anderem im Rahmen einiger Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft 2007 gesammelt hat. DOHC-Zylinderköpfe, Ventilbetätigung über Schlepphebel.<br />
Um höhere Drehzahlen zu erreichen, wurden die Zylinderköpfe des Boxers komplett neu gestaltet und neben den üblichen Tests zusätzlich im Langstreckeneinsatz ausgiebig erprobt. Zwei oben liegende, kettengetriebene Nockenwellen (DOHC) und über sehr leichte Schlepphebel betätigte Ventile ermöglichen nun eine Höchstdrehzahl von 9 500 min–1. Die vier radial angeordneten Ventile sorgen jeweils für sehr kompakte Brennräume, so dass auf die zweite Zündkerze, wie sie bei den R-Modellen bislang zum Einsatz kommt, verzichtet werden kann. Das Verdichtungsverhältnis beträgt 12,5:1.<br />
Als Kraftstoff für die optimale Performance empfiehlt sich Super Plus mit 98 ROZ; das Motorrad kann jedoch auch mit Super 95 ROZ betrieben werden.<br />
Die horizontale Anordnung der Nockenwellen bedingt zwei Besonderheiten: Jede der Wellen steuert ein Ein- und ein Auslassventil und die Nocken sind konisch geschliffen. Um einen höheren Gasdurchsatz zu erreichen, wurde der Ventilteller-Durchmesser von 36 auf 39 Millimeter (Einlass) beziehungsweise von 31 auf 33 Millimeter (Auslass) vergrößert. Die Einlasskanäle wurden maschinell optimiert. Der Ventilspielausgleich erfolgt wie bei den K 1200-Motoren über Shims. Die Zylinderkopfhauben sind aus Karbon gefertigt und mit leicht austauschbaren Schleifpads aus PA6 Hartkunststoff bestückt.</p>
<p><strong>Hochfeste und leichtgewichtige Schmiedekolben</strong></p>
<p>Das Bohrungs- und Hubverhältnis ist beim HP2-Boxer unverändert. Neu sind die hochfesten, gewichtsreduzierten Schmiedekolben und die entsprechend angepassten Pleuel. Im Zusammenspiel mit der neuen Saugrohranlage, die über kurze Ansauglufttrichter verfügt, entwickelt das Triebwerk eine Spitzenleistung von über 96 kW/130 PS bei 8.750 min–1 und ein Drehmoment-Maximum von 115 Nm bei 6.000 min–1. Zwei parallel durchströmte und hintereinander geschaltete Ölkühler. Damit der Sport-Boxer unter allen Bedingungen thermisch gesund arbeitet, kommen zwei hintereinander positionierte und parallel durchströmte Ölkühler zum Einsatz. Die BMW Niere in der Frontverkleidung wurde im Windkanal optimiert und sorgt für eine effektive Anströmung des Doppelölkühlers.</p>
<p>
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</p>
<p><strong>Edelstahl-Auspuffanlage mit aktiver Abgasklappe</strong></p>
<p>Die komplett aus Edelstahl gefertigte 2-in-1 Auspuffanlage ist erstmals unter der Ölwanne verlegt. Diese Konfiguration gewährleistet im Fahrbetrieb maximale Schräglagen. Eine Abgasklappe vor dem Doppelendrohrschalldämpfer im Heck, die von einem elektronisch gesteuerten Servomotor via Seilzug betätigt wird, sorgt für einen fülligeren Drehmomentverlauf. Die Reduzierung der Abgas-Emissionen ermöglicht ein geregelter Katalysator. Sauerstoff-Sensoren in beiden Krümmerrohren überwachen den Lambda-Wert und stellen über den gesamten Drehzahlbereich eine optimale Gemischzusammensetzung sicher. Ein Beispiel für die große Liebe zum Detail, die sowohl Entwicklung als auch Fertigung der BMW HP2 Sport prägt, sind die Auspuffaufnahmen am einteiligen, selbsttragenden Carbon-Heck. Diese sind hitzeentkoppelt und kompensieren zugleich die Längenänderung der Abgasanlage bei Erwärmung und Abkühlung. Der Höcker weist zudem ausgeklügelte Lüftungsöffnungen auf, damit die Hitze vom Underseat-Auspuff effektiv abgeleitet werden kann. Weitere Merkmale der Auspuffanlage sind das überaus attraktive Design sowie der beeindruckende Boxer-Sound, der dem großvolumigen Schalldämpfer entweicht.</p>
<p><strong><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/10/P0038581.jpg" title="Die neue BMW HP2 Sport - Hinten 2" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/10/P0038581.jpg" alt="Die neue BMW HP2 Sport - Hinten 2" id="image809" title="Die neue BMW HP2 Sport - Hinten 2" class="left" height="194" width="290" /></a>Enger gestuftes Sechsgang-Getriebe</strong></p>
<p>Im Vergleich zum Getriebe der BMW R 1200 S sind der erste und zweite Gang länger übersetzt, so dass die Gangspreizung geringer ausfällt. Dies hat einen kleineren Drehzahlabfall nach dem Hochschalten zur Folge. Auch diese Auslegung ist ein typisches Rennsport-Feature, von dem die fahrdynamischen Eigenschaften profitieren.</p>
<p><strong>Direkt aus dem Rennsport: Schaltassistent</strong></p>
<p>Ein weiteres reinrassiges Rennsport-Detail ist der serienmäßige Schaltassistent der BMW HP2 Sport, der auch als Schaltautomat bezeichnet wird. Das System erlaubt ein schnelles Hochschalten ohne Gaswegnahme oder Kupplungseinsatz. Betätigt der Fahrer den Schalthebel, nimmt die elektronische Motorsteuerung den Zündwinkel zurück und blendet die Einspritzung aus. Damit wird der Antriebsstrang für den Gangwechsel „lastarm“ und es wird ein schnelles Schalten ohne Kupplungsbetätigung möglich. Der Schaltassistent arbeitet sowohl bei normalem, als auch bei für den Renneinsatz auf Wunsch umgekehrtem Schaltschema (Drucksensor als Sonderzubehör). Betätigt der Pilot hingegen die Kupplung, bleibt das System inaktiv. Die Entscheidung, ob der Schaltassistent eingesetzt wird, überlässt die BMW HP2 Sport folglich immer dem Fahrer.</p>
<p><strong>Modifizierte Rahmenkonstruktion</strong></p>
<p>Der Stahlrohr-Mittelrahmen stammt von der BMW R 1200 S, wurde aber im Bereich der Aufnahmepunkte an das neue einteilige und selbsttragende CFK-Heck angepasst.<br />
Telelever mit Öhlins-Sportfederbein. Die Vorderradführung wird von der bewährten und stabilen Telelever-Konstruktion übernommen. Deren Längslenker stützt sich über ein speziell abgestimmtes Öhlins-Sportfederbein mit Ausgleichsbehälter ab, das in Zug- und Druckstufendämpfung sowie in der Federvorspannung einstellbar ist. Über die erweiterte Fläche im Bereich der Tauchrohr-Klemmung in der unteren Gabelbrücke ist zudem eine Fahrzeughöhen-Feinabstimmung möglich.</p>
<p><strong>Edle Komponenten aus gefrästem Aluminium</strong></p>
<p>Die obere Gabelbrücke sowie die beiden in der Kröpfung verstellbaren, angeflanschten Lenkerstummel sind edle, geschmiedete und überfräste Aluminium-Teile. Hier finden sich auch der Hauptbremszylinder und der Kupplungsgeberzylinder mit radialer Pumpenanlenkung, die, wie im Rennsport üblich, über schnell lösbare Klemmfäuste fixiert sind.</p>
<p><strong>EVO-Paralever mit Öhlins-Sportfederbein</strong></p>
<p>Auch die Paralever-Hinterradführung stammt aus der BMW R 1200 S, verfügt in der BMW HP2 Sport jedoch über ein in allen Belangen einstellbares Öhlins-Sportfederbein mit Ausgleichsbehälter. Dank der ins Federbein integrierten Längenverstellung lässt sich die Fahrzeughöhe auch hinten variieren. Somit kann die Fahrwerksgeometrie der BMW HP2 Sport individuell für verschiedene Rennstrecken optimiert werden. Jede BMW HP2 Sport verfügt serienmäßig über einen exklusiven Werkzeugsatz, mit dem sämtliche Einstellungen an den Fahrwerkskomponenten vorgenommen werden können.</p>
<p><strong>Exklusive Schmiederäder und Rennsportbereifung</strong></p>
<p>Die BMW HP2 Sport rollt auf eigens entwickelten, gewichts- und festigkeitsoptimierten sowie überfrästen Schmiederädern der Dimension 3,5 x 17“ beziehungsweise 6,0 x 17“. Diese sind wesentlich leichter als konventionelle Gussräder, besitzen aber eine vergleichbar hohe Stabilität. Von den geringeren rotierenden Massen profitieren die Handling-Eigenschaften enorm. Der Sport-Boxer lässt sich extrem leicht in Kurven einlenken und erlaubt überaus schnelle Richtungswechsel. Die Schmiederäder sind serienmäßig mit Sportreifen im Format 120/70 ZR17 vorn und 190/55 ZR17 hinten bestückt. Diese gemeinhin ausschließlich auf Rennstrecken – beispielsweise im Rahmen der Supersport-Meisterschaft –eingesetzten Pneus namhafter Hersteller sind für den Straßenbetrieb homologiert. Die Ingenieure entschieden sich für einen 55er Reifenquerschnitt, da dieser in den Gesamteigenschaften bei Tests die besten Ergebnisse erreichte.<br />
Brembo Monoblock-Rennbremsanlage. Kompromisslos sportlich präsentiert sich auch die Bremsanlage der neuen BMW HP2 Sport. Vorn kommen einteilige, radial montierte Vierkolben-Bremssättel von Brembo zum Einsatz, die die beiden 320 Millimeter großen Scheiben kraftvoll in die Zange nehmen. Die Radialverschraubung erfolgt über einen neuen Gussfuß am Telelever-Unterteil. Das Hinterrad wird von einem Doppelkolben-Schwimmsattel verzögert. Selbstverständlich erfolgt die hydraulische Ansteuerung der Bremszangen über hochwertige, stahlarmierte Bremsleitungen.</p>
<p><strong><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/10/P0038558.jpg" class="imagelink" title="Die neue BMW HP2 Sport - Cockpit"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/10/P0038558.jpg" title="Die neue BMW HP2 Sport - Cockpit" alt="Die neue BMW HP2 Sport - Cockpit" class="right" height="242" width="327" /></a>Modifiziertes, abschaltbares BMW Motorrad ABS auf Wunsch</strong></p>
<p>Optional bietet BMW Motorrad ein an den sportlichen Einsatz angepasstes ABS an. Das System wurde bezüglich seiner Funktion gegen das Abheben des Hinterrades optimiert. Ein zusätzlicher Drucksensor im vorderen Bremskreis ermöglicht eine feinfühligere Regelung des Systems und verhindert, dass das Steuergerät die Vorderradbremse bei stark entlastetem Hinterrad allzu früh öffnet. Gleichwohl kann das ABS für den Rennstreckeneinsatz abgeschaltet werden.</p>
<p><strong>Rennsportliche Ergonomie</strong></p>
<p>Schon zu Beginn der Entwicklung stand die Sitzposition im Fokus der Ingenieure. Im Vergleich zur BMW R 1200 S rückte der Fahrer näher an den Lenker, so dass sich eine deutlich versammelte, in Richtung Vorderrad orientierte Sitzhaltung hinter der schmalen Verkleidung ergibt. Die extrem schlanke Gestaltung im Tankbereich begünstigt zudem die Gewichtsverlagerung (Hanging-off) beim Einsatz auf der Rennstrecke.</p>
<p>Der BMW HP2 Sport kommen auch hier die Erfahrungen aus dem Langstrecken-Sport zugute, wo es nicht nur auf Speed, sondern auch auf Durchhaltevermögen ankommt. Da der Pilot einen renntauglichen, aber vergleichsweise entspannten Arbeitsplatz vorfindet, bietet der neue BMW Sport-Boxer echte Endurance-Qualitäten.<br />
Verstellbare Fußrastenanlage. Zu den edlen Rennsport-Komponenten zählt die verstellbare Fußrastenanlage aus gefrästem, hochfestem Aluminium. Über einen Exzenter lassen sich die Fußrasten in der Höhe sowie nach vorn oder hinten verstellen. Raststufen sorgen dafür, dass auf beiden Seiten eine identische Einstellung möglich ist. Daneben erlauben die ebenfalls voll einstellbaren Brems- und Schalthebel eine optimale Positionierung der Bedienelemente.</p>
<p><strong>Verstellbare Lenkerstummel und Magura Handarmaturen</strong></p>
<p>Auch die Lenkerstummel aus gefrästem Schmiedealuminium sind ideal positioniert und lassen sich in der Kröpfung verstellen. Die Magura Radial-Handarmaturen ermöglichen eine Handhebel-Weiteneinstellung für Bremse und Kupplung.</p>
<p><strong>Verkleidung komplett aus CFK</strong></p>
<p>Sämtliche Verkleidungsteile der BMW HP2 Sport sind aus Carbon gefertigt, wobei das einteilige Heck sowie die Frontverkleidung als selbsttragende Elemente ausgeführt sind. Letztere baut deutlich schmaler als bei der BMW R 1200 S und beherbergt einen leichten und leuchtstarken Halogen-Doppelscheinwerfer mit Freiformflächen-Reflektoren. Zu den besonderen Details zählt der Kennzeichenträger der BMW HP2 Sport: Er lässt sich samt Heckleuchte und Blinker vor dem Rennstreckeneinsatz mit wenigen Handgriffen leicht entfernen.</p>
<p><strong>Feinschliff im Windkanal</strong></p>
<p>Wie jedes BMW Motorrad erhielt auch die neue BMW HP2 Sport ihren letzten Feinschliff im Windkanal. Dabei wurden nicht nur Komponenten wie die Verkleidungsscheibe und die neuen Rückspiegel in aerodynamischer Hinsicht optimiert. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure auf die Kühlluftströmung für den Motor. So leitet der Motorspoiler den Fahrtwind gezielt an die Auslass-Seite der Zylinderköpfe, während die BMW Niere in der Frontverkleidung eine effektive Anströmung des Doppelölkühlers gewährleistet. Ausgeklügelte Lüftungsöffnungen im Carbon-Heck sorgen schließlich dafür, dass die Hitze der Underseat-Auspuffanlage wirksam abgeleitet wird.</p>
<p><strong>Rennsportliches Infozentrum: GP-Dashboard von 2D Systems</strong></p>
<p>Ein echtes Highlight für alle Rennsport-Enthusiasten ist das serienmäßige Dashboard im Cockpit der BMW HP2 Sport. Es wurde im Zusammenarbeit mit der renommierten Firma 2D Systems entwickelt, die ihre Systeme zur Datenerfassung und -analyse auch im GP-Rennsport einsetzt. Das System verfügt über ein großes, gut ablesbares Digital-Display und arbeitet mit verschiedenen Modi. Die Bedienung erfolgt über zwei Schalter an der linken Lenkerarmatur. Im Road-Modus kann der Pilot typische Informationen wie Drehzahl, Geschwindigkeit, Uhrzeit, Kilometerstand, Restreichweite und Fahrzeit auf dem Display ablesen und erfährt unterstützende Informationen in der Warmlaufphase des Motors.<br />
Im Race-Modus liefert der Bildschirm beispielsweise Angaben zu Rundenzeiten, Maximaldrehzahl, Topspeed oder Anzahl der Schaltvorgänge. Die gespeicherten Daten lassen sich auch mit einem Laptop auslesen. Zudem verfügt das Dashboard im oberen Bereich über acht frei programmierbare LEDs, die als Drehzahlanzeige oder Schaltblitz genutzt werden können. Neben weiteren Funktionen sind auch die Display-Anzeigen frei programmierbar.</p>
<p><strong>Schließlich bietet das GP-Dashboard zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>So können Laptimer mit Sende-/Empfangseinheit, GPS-Tracking oder Daten-logger über einen freien Eingang angeschlossen werden.</p>
<p><strong>Anlehnung an BMW Motorrad Motorsport Design</strong></p>
<p>Die Verkleidung der neuen HP2 Sport ist zum großen Teil in Sicht-Carbon ausgeführt und wurde durch weiße Lackierungen an Motorspoiler, Heck, Kotflügel und Seitencover an das BMW Motorrad Motorsport Design angelehnt. Der Motorspoiler trägt den zweifarbigen „HP2“-Schriftzug. Gitterrohrrahmen sowie Felgen sind in der Farbe BMW Motorrad Motorsport Blau lackiert.</p>
<p>Quelle: BMW</p>

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		<title>Drei neue Versionen des smart fortwo – noch sparsamer, noch sportlicher, noch exklusiver</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 19:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[smart erweitert auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt die Modellpalette des erfolgreichen smart fortwo um drei neue Varianten. Seine Publikumspremiere feiert der smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Dank der micro hybrid drive-Technologie kommt er im kombinierten Zyklus mit ca. 8 Prozent, im Stadtverkehr sogar mit ca. 20 Prozent weniger Kraftstoff aus und redu- ziert [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/472736_815900_3504_2336_112996907c426_18.jpg" class="imagelink" title="smart - fortwo"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/472736_815900_3504_2336_112996907c426_18.jpg" title="smart - fortwo" id="image786" alt="smart - fortwo" class="left" height="350" width="522" /></a><strong>smart</strong> erweitert auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt die Modellpalette des erfolgreichen smart fortwo um drei neue Varianten. Seine Publikumspremiere feiert der smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Dank der micro hybrid drive-Technologie kommt er im kombinierten Zyklus mit ca. 8 Prozent, im Stadtverkehr sogar mit ca. 20 Prozent weniger Kraftstoff aus und redu- ziert auch den CO2-Ausstoß erheblich. Ein Meisterstück der Motorenentwicklung ist der Antrieb des neuen smart erweitert auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt die Modellpalette des erfolgreichen smart fortwo um drei neue Varianten. Seine Publikumspremiere feiert der smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Dank der micro hybrid drive-Technologie kommt er im kombinierten Zyklus mit ca. 8 Prozent, im Stadtverkehr sogar mit ca. 20 Prozent weniger Kraftstoff aus und reduziert auch den CO2-Ausstoß erheblich. Ein Meisterstück der Motorenentwicklung ist der Antrieb des neuen smart fortwo cdi. Dieser weltweit kleinste Dieselantrieb nutzt die modernste Common-Rail-Direkteinspritzungstechnik und erzielt damit vorbildliche Verbrauchswerte. Mit 3,3 Liter (NEFZ) pro 100 Kilometer und einer CO2-Emission von lediglich 88 Gramm pro Kilometer hat er die weltweit niedrigsten CO2-Emissionen und ist damit CO2-Champion. Ebenfalls neu sind der smart fortwo BRABUS sowie der smart fortwo BRABUS Xclusive. Diese Topmodelle schließen die smart fortwo Palette nach oben ab und werden am 6. Oktober eingeführt. <span id="more-785"></span><br />
Ab dem 15. Oktober 2007 läuft eine besonders sparsame Variante des smart fortwo vom Band: der smart fortwo micro hybrid drive mit 52 kW/71 PS. Dafür sorgt eine neue bei smart angebotene Start-Stopp-Funktion, die jede Stillstandphase nutzt. Das neue Modell ist ab ca. Ende Oktober 2007 als Coupé und Cabrio in allen drei Lines – pure, pulse und passion – lieferbar. Darüber hinaus wird es zur Markteinführung eine äußerst attraktive limitierte Sonderserie geben. Der smart fortwo micro hybrid drive wird vorerst als Linkslenker in ECE-Ausführung verfügbar sein.</p>
<p><strong>Edition smart fortwo micro hybrid drive</strong></p>
<p>Zur Publikumspremiere des smart fortwo micro hybrid drive zeigt smart die  exklusive, limitierte Edition smart fortwo micro hybrid drive. Dieses Fahrzeug bietet neben der micro hybrid drive-Technologie noch einiges mehr: Zu einer besonders eleganten Erscheinung wird das Coupé durch die Kombination von kristallweißen bodypanels und tridion-Sicherheitszelle in elegantem Silber. Die  9-Speichen-Leichtmetallräder sind das optische Tüpfelchen auf dem i.
<p>
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</p>
<p>Die Passagiere nehmen Platz auf Sicherheits-Integralsitzen in dezentem Grau. Neben der bei smart in allen Fahrzeugen standardmäßig angebotenen Sicherheitsausstattung ist für die Edition smart fortwo micro hybrid drive darüber hinaus  eine ganze Reihe interessanter Sonderausstattungsumfänge erhältlich. Der Preis für die Edition beträgt 10 490 Euro (inkl. MWSt.).</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/500496_877172_4992_3328_07C1253_114.jpg" title="smart - fortwo 2" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/500496_877172_4992_3328_07C1253_114.jpg" alt="smart - fortwo 2" id="image787" title="smart - fortwo 2" class="right" height="231" width="346" /></a><strong>smart fortwo micro hybrid drive:</strong></p>
<p><strong> Warum Benzin verbrauchen, wenn man gar nicht fährt?</strong></p>
<p>Keine Abgasemission, kein Geräusch, kein Benzinverbrauch – wenn der Motor normalerweise im Stillstand unnütz Kraftstoff verbrennen würde, schaltet der neue smart fortwo micro hybrid drive sein Triebwerk jedes mal vollständig ab, sobald der Fahrer bremst und das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 8 km/h unterschreitet. Sobald der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht ohne merkliche Verzögerung sofort weiter.  Der Fahrer braucht sich dabei um nichts zu kümmern, er muss smarttypisch  weder kuppeln, herunterschalten noch den Gang herausnehmen. Die neue Start &#8211; Stopp &#8211; Technik garantiert in Verbindung mit dem serienmäßigen automatisierten Schaltgetriebe komfortables und unkompliziertes Fahren bei verringertem  Benzinverbrauch. Die neue Technik lohnt, denn Untersuchungen haben gezeigt, dass Fahrzeuge im Alltagsverkehr durchschnittlich alle 1,3 Kilometer zum  Stillstand kommen.</p>
<p>Das Start-Stopp-System im neuen smart fortwo micro hybrid drive führt in Verbindung mit einer leicht geänderten Getriebeübersetzung zu einer Kraftstoffersparnis von ca. 8 Prozent im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ, kombinierter Wert). Der Normverbrauch verringert sich damit von 4,7 Litern pro 100 Kilometer um ca. 0,4 Liter auf rund 4,3 Liter pro 100 Kilometer. Entsprechend reduziert sich der CO2-Ausstoß von 112 Gramm auf ca. 103 Gramm pro Kilometer.  Abhängig von der jeweiligen Verkehrssituation, etwa bei zäh fließendem Verkehr,  sind natürlich deutlich höhere Verbrauchseinsparungen möglich.</p>
<p><strong>Leistungsstarker riemengetriebener Starter-Generator</strong></p>
<p>Kern des Start &#8211; Stopp &#8211; Systems ist ein spezieller riemengetriebener Starter &#8211; Generator (rSG). Er ersetzt sowohl den konventionellen Anlasser als auch die Lichtmaschine und übernimmt deren Aufgaben. Läuft der Motor, erzeugt er für das Bordnetz elektrischen Strom, soll das Triebwerk gestartet werde, erledigt  er dies unauffällig in Sekundenbruchteilen.</p>
<p>Der Generator des von smart entwickelten Systems liefert ein Drehmoment von  42 Newtonmetern oder maximal  120 Ampere Strom bei 14 Volt – genug, um selbst bei minus 25 Grad Celsius den Motorstart sicher zu gewährleisten.</p>
<p>An den Riemenantrieb werden besondere Ansprüche gestellt, denn er muss sowohl bei laufendem Motor den Generator antreiben, in umgekehrter Zugrichtung aber auch als Starter seine Antriebsmomente auf den Motor übertragen. Das erfordert ein ausgeklügeltes System, um die Riemenspannung je nach Last optimal zu regulieren. Um dies sicher zu stellen, ist der Starter-Generator schwenkbar gelagert. An ihm ist ein koaxiales Feder-Dämpfer-Element angelenkt, das sich am Motorgehäuse abstützt.
<p>
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</p>
<p>Um eine schlupfarme und langlebige Verbindung von Kurbeltrieb und Starter &#8211; Generator sicherzustellen, erhielten beide Bauteile ebenso wie die mit angetriebene Wasserpumpe breitere Riemenscheiben. Ein sechs Rippen breiter  Keilrippenriemen von Gates stellt den Kraftschluss her.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/500500_877184_4992_3328_07C1253_018.jpg" title="smart - fortwo 3" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/500500_877184_4992_3328_07C1253_018.jpg" alt="smart - fortwo 3" id="image788" title="smart - fortwo 3" class="left" height="246" width="368" /></a><strong>Steuergerät mit integrierter Leistungselektronik</strong></p>
<p>Ein Steuergerät, das hinter der Batteriemulde eingebaut ist, reguliert die Funktion des Start-Stopp-Systems. Es kommuniziert via CAN-Datenbus mit den restlichen Steuergeräten im Fahrzeug. Eine integrierte Leistungselektronik regelt sowohl die Starter- als auch die Generatorleistung. Eine Drei-Phasen-Leitung überträgt den bis zu 120 Ampere starken Generatorstrom. Als Energiespeicher für die Bordelektrik dient eine AGM-Batterie. Ihr Elektrolyt ist in einem Vlies (Absorbent-Glass-Matt) gebunden. Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften erweist sie sich als resistenter gegen wechselnde Belade- und Entladezustände (zyklenfester) als der herkömmliche Bleiakkumulator mit Schwefelsäureelektrolyt.</p>
<p>Die rSG-Leistungselektronik stellt sicher, dass der Verbrennungsmotor in Leerlaufphasen abgestellt wird. Im Hinblick auf Kraftstoffökonomie und Komfort schaltet die Elektronik den Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von unter  8 km/h ab, sofern der Fahrer das Bremspedal betätigt und damit signalisiert, dass er anhalten will. Sobald der Fahrer den Fuß von der Bremse nimmt, startet der Motor wieder. Auf diese Weise ist ein verzögerungsfreies Anfahren gewährleistet. Mittels eines Schalters auf der Mittelkonsole vor dem Schalthebel lässt sich die Start-Stopp-Funktion bei Bedarf deaktivieren – und zwar bis zum  nächsten Startvorgang (Zündung aus/Zündung an).</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/500505_877199_4992_3328_07C1253_048.jpg" title="smart - fortwo 4" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/500505_877199_4992_3328_07C1253_048.jpg" alt="smart - fortwo 4" id="image789" title="smart - fortwo 4" class="right" height="213" width="319" /></a><strong>smart fortwo cdi: Der CO2-Champion – ein Meisterstück der Motorenentwicklung</strong></p>
<p>Mit der Entwicklung des weltweit kleinsten Diesel-Direkteinspritzers hat smart ein Meisterstück der Motorenentwicklung vollbracht, das den neuen smart fortwo cdi zum sparsamsten Serienauto mit Verbrennungsantrieb macht. Der 33 kW/ 45 PS starke Zweitürer verbraucht nur 3,3 Liter (NEFZ) pro 100 Kilometer und kommt so ohne Tankstopp rund 1.000 Kilometer weit. Mit lediglich 88 Gramm pro Kilometer hat er die weltweit niedrigsten CO2-Emissionen und ist damit CO2- Champion.</p>
<p><strong>Hightech-Kraftstoffeinspritzung</strong></p>
<p>Die Common-Rail-Direkteinspritzung der neuesten Generation ermöglicht einen noch effizienteren Verbrennungsprozess als der bewährte cdi-Motor aus dem Vorgängermodell. Sie baut auch bei niedrigen Drehzahlen einen hohen Einspritzdruck bis zu 1600 bar (bisher 1350 bar) auf und spritzt den Kraftstoff mittels neu entwickelter Siebenloch-Injektoren in die Brennräume. Leistung und Drehmoment verbessern sich jeweils um 10 Prozent. Gleichzeitig sinkt der Kraftstoffverbrauch um 13 Prozent. Je nach Fahrsituation und Motorlast werden bis zu 60 Prozent der zuvor gekühlten Abgase in die Brennräume zurückgeführt.
<p>
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</p>
<p>Der Kraftstoffeinspritzung erfolgt wie bei den CDI-Triebwerken der Schwestermarke Mercedes-Benz in zwei Phasen: Wenige Millisekunden vor der eigentlichen Haupteinspritzung wird eine kleine Portion Diesel in die Brennräume gespritzt, entzündet sich und wärmt die Zylinder vor. Das bewirkt ein hörbar leiseres Verbrennungsgeräusch als bei einem Motor ohne diese Piloteinspritzung. Wie viel Kraftstoff jeweils benötigt wird und in welchem zeitlichen Abstand Pilot- und Haupteinspritzung folgen, berechnet das elektronische „Gehirn“ des cdi-Motors – ein leistungsfähiger Mikrocomputer, der über das komplette Motorsystem Regie führt.</p>
<p>Das spontane Ansprechverhalten des cdi-Motors ist vor allem dem kompakten, aber sehr leistungsfähigen Turbolader zu verdanken, der im Abgaskrümmer Platz findet. Sein Verdichterrad misst im Durchmesser zwar nur 33 Millimeter, rotiert jedoch mit bis zu 280.000 Umdrehungen pro Minute und baut dabei einen maximalen Ladedruck von rund 1200 Millibar auf. So bekommt der Dreizylinder mehr Luft zum Atmen und kann schon bei niedriger Drehzahl eine beachtliche Durchzugskraft entfalten: Ab 1500/min stehen bereits 85 Newtonmeter und damit mehr als drei Viertel der maximalen Durchzugskraft zur Verfügung. Diese Drehmomentcharakteristik schafft eine wichtige Voraussetzung für den hohen Diesel-Fahrspaß, den der smart fortwo cdi mit jedem Kilometer bietet. Aus dem Stand beschleunigt er in 19,8 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. Somit bietet der neue smart fortwo cdi eine in dieser Fahrzeugklasse einzigartige Kombination aus Agilität, Wirtschaftlichkeit und Um- weltverträglichkeit.</p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/542477_955663_3328_4992_07C2038_003.jpg" title="smart - fortwo 5" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/542477_955663_3328_4992_07C2038_003.jpg" alt="smart - fortwo 5" id="image790" title="smart - fortwo 5" class="left" height="393" width="267" /></a><strong>smart fortwo BRABUS und BRABUS Xclusive: die sportliche Komplettierung der smart fortwo Produktfamilie</strong></p>
<p>Sportlichkeit trifft Exklusivität &#8211;  die neuen smart fortwo BRABUS und der smart fortwo BRABUS Xclusive leisten mit dem weiterentwickelten 72 kW/98 PS starken Dreizylinder-Turbomotor bei nach wie vor günstigem Kraftstoffverbrauch von nur 5,2 Litern pro 100 Kilometer 30 Prozent mehr als bisher. Die CO2-Emissionen betragen 124 Gramm pro Kilometer. Der sportliche Zweitürer beschleunigt in  9,9 Sekunden von Null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h.</p>
<p>Schon auf den ersten Blick lässt der neue smart fortwo BRABUS keinen Zweifel an seinem sportlichen Charakter aufkommen. Dafür sorgen zum Beispiel die glanzgedrehten „Monoblock VI“-Leichtmetallräder mit Breitreifen der Dimensionen 175/50 R 16 vorn und 225/35 R 17 hinten, breitere Radabdeckungen hinten, die Sportauspuffanlage mit mittig platzierten Edelstahl-Endrohren und eine um zehn Millimeter tiefergelegte Karosserie. Im Innenraum betonen Cockpit-Instrumente mit speziell gestalteten Zifferblättern, BRABUS-Sportpedale in Edelstahl und ein Dreispeichen-Lederlenkrad mit Lenkradschaltung den besonderen Anspruch dieses Modells. Getriebe und Fahrwerk wurden ebenfalls sportlich abgestimmt. Der neue smart fortwo BRABUS ist in allen Farben erhältlich.</p>
<p>Der smart fortwo BRABUS Xclusive macht seinem Namen durch zusätzliche Ausstattungsdetails wie H7-Projektionsscheinwerfer mit titanfarbenen Blenden, in Wagenfarbe lackierter Heckschürze, Frontspoilern mit vergrößerten Lufteinlässen und markanten Seitenschwellern alle Ehre. Die Sitze sind mit feinem Leder bespannt und bieten serienmäßig Sitzheizung. Die Instrumententafel präsentiert sich in Leder-Optik und setzt durch Zierteile im Aluminium-Look Akzente.</p>
<p><strong>Seine Exklusivität unterstreicht der smart fortwo BRABUS Xclusive auch durch die verfügbaren Farbkombinationen Schwarz/Schwarz oder Silber/Silber.</strong></p>
<p>Dreizylinder mit Turbopower: 72 kW/98 PS und 140 Newtonmeter Drehmoment</p>
<p>Der in vielen Details weiterentwickelte Turbomotor ist das Herzstück des neuen smart fortwo BRABUS. Aus einem Liter Hubraum entwickelt der Dreizylinder jetzt bei 5500/min 72 kW/98 PS und verhilft dem nur 780 Kilogramm leichten Zweitürer zu einer beachtlichen Agilität. Das Leistungsgewicht beträgt nur 7,8 kg/PS und liegt um 24 Prozent unter dem der bisherigen BRABUS Variante.</p>
<p>Bei 3500/min entfaltet der Turbo-Reihenmotor seine höchste Durchzugskraft  von 140 Newtonmetern. Den Spurt von Null auf 100 km/h absolviert die BRABUS &#8211; Variante des smart fortwo in 9,9 Sekunden und erreicht bei 155 km/h ihre  (elektrisch begrenzte) Höchstgeschwindigkeit.</p>
<p>Mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von nur 5,2 Litern je 100 Kilometer gehört der neue smart fortwo BRABUS zu den wirtschaftlichsten Automobilen seiner Größen- und Leistungsklasse. Die Kohlendioxid-Emissionen betragen  124 Gramm pro Kilometer.</p>
<p>Beide BRABUS-Modellvarianten des neuen smart fortwo sind ab Oktober als  Coupé oder als Cabrio lieferbar. Die Preise betragen je nach Ausstattungs-  und Karosserievariante zwischen 16 490 und 22 430 Euro (ab Werk).</p>
<p>Quelle: SMART</p>

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		<title>Die sportlichste Limousine der Mittelklasse</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 08:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Audi A4 Audi öffnet neue Horizonte. Der A4 ist ein ebenso sportliches wie souveränes Auto, mit dem Audi in der Mittelklasse in eine weitere Dimension vorstößt. Die Motoren der Limousine – TDI und Benziner, alle mit Direkteinspritzung – vereinen souveräne Kraft mit hoher Effizienz. Das dynamische Fahrwerk und die vielen Technologien, die direkt [...]]]></description>
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<p><a target="_blank" title="Der neue Audi A4" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/A4070008_small.jpg"><img width="303" height="214" class="right" alt="Der neue Audi A4" id="image647" title="Der neue Audi A4" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/A4070008_small.jpg" /></a>Der neue Audi A4</p>
<p>Audi öffnet neue Horizonte. Der A4 ist ein ebenso sportliches wie souveränes Auto, mit dem Audi in der Mittelklasse in eine weitere Dimension vorstößt. Die Motoren der Limousine – TDI und Benziner, alle mit Direkteinspritzung – vereinen souveräne Kraft mit hoher Effizienz. Das dynamische Fahrwerk und die vielen Technologien, die direkt aus der Oberklasse stammen, spiegeln das überlegene Technik-Know-how der Marke wider. Der neue Audi A4 – das neue Fahren. Die Markteinführung ist Ende November, der Grundpreis in Deutschland beträgt ca. 26.000 Euro.</p>
<p>Das Design verleiht dem neuen A4 einen sportlich-progressiven Charakter: Es ist spannungsreich und dynamisch gezeichnet und spricht die Sprache technischer Perfektion. Mit 4,70 Meter Länge steht die Limousine stattlich und kraftvoll auf der Straße. Sie bietet ihren Passagieren einen großzügigen, lichten Innenraum. Die Verarbeitungsqualität kennt, typisch Audi, keine Kompromisse. Auf Wunsch lässt sich die Bedienung mit innovativen Assistenzund Multimediasystemen weiter verfeinern. In puncto Sicherheit setzt die Marke mit den vier Ringen Maßstäbe: Durch ihr optimiertes Zusammenspiel schützen die Airbags und die Gurtkraftbegrenzer vorne die Passagiere noch besser. <span id="more-648"></span><br />
Gegenüber dem Vorgängermodell stehen die Proportionen des A4 in einem neuen, sportlichen Verhältnis. Der vordere Überhang wurde massiv verkürzt, Motorhaube und Radstand wurden stark in die Länge gezogen. Im Antriebsstrang tauschte das Differenzial seinen Platz mit der Kupplung beziehungsweise dem Drehmomentwandler, wodurch die Vorderachse um 154 Millimeter nach vorne verlagert werden konnte. Diese innovative Lösung sorgt dafür, dass die Achslasten ideal austariert sind. Der neue A4 ist die sportlichste Limousine der Mittelklasse. Er lässt sich agil, präzise und spielerisch leicht bewegen. Sein Dynamikfahrwerk wurde von Grund auf neu konzipiert, die Komponenten bestehen zum größten Teil aus leichtem Aluminium. Das Ergebnis beeindruckt mit souveräner Fahrdynamik, Präzision und Leichtigkeit im Handling.</p>
<p>Neue, optionale High-Tech-Lösungen geben dem Fahrerlebnis noch mehr Faszination: Audi drive select beeinflusst die Charakteristik von Motor, Automatikgetriebe, Lenkung und Dämpfung nach dem aktuellen Wunsch des Fahrers. Und die Audi Dynamiklenkung verändert ihre Übersetzung je nach gefahrener Geschwindigkeit und stabilisiert den neuen A4 im Grenzbereich durch blitzschnelle kleine Lenkeingriffe. Mit der Dämpferregelung regeln hydraulische Dämpfer radindividuell die Dämpfercharakteristik. So vereint sie sportlichen Fahrspaß mit maximaler Fahrsicherheit.</p>
<p><a title="Der neue Audi A4 - Heck" target="_blank" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/A4070009_small.jpg"><img width="274" height="193" title="Der neue Audi A4 - Heck" id="image649" alt="Der neue Audi A4 - Heck" class="left" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/A4070009_small.jpg" /></a>Der neue Audi A4 startet mit fünf Motoren auf den Markt, ihre Leistungsspanne reicht von 105 kW (143 PS) bis 195 kW (265 PS). Der Vierzylinder-Benziner operiert genauso wie die Diesel mit Turboaufladung. Beide nutzen die Direkteinspritzung. Mit ihrer souveränen, kultivierten Kraftentfaltung vermitteln alle Motoren puren Fahrspaß bei hoher Effizienz – sie verbrauchen deutlich weniger Kraftstoff als ihre jeweiligen Vorgänger.</p>
<p>Die Palette der Kraftübertragungen umfasst das Schaltgetriebe mit sechs Gängen, das Automatikgetriebe tiptronic, die stufenlose multitronic, den Frontantrieb und den quattro-Antrieb. Dieser wurde intensiv weiterentwickelt und zeigt sich jetzt von einer besonders dynamischen Seite.</p>
<p>Das Design</p>
<p>Der neue Audi A4 vereint viele faszinierende Facetten in seinem Charakter – die Linienführung verleiht ihnen Ausdruck. Mit ihrer feinen, hochtechnischen Präzision verdeutlicht sie die führende Stellung, die Audi auf dem Gebiet des Automobildesigns einnimmt.</p>
<p>Der neue A4 ist eine geräumige Limousine, er steht stattlich und muskulös auf der Straße. In der Länge (4703 Millimeter) und Breite (1826 mm) übertrifft er seine Kernwettbewerber – sportliche Dynamik war die Leitlinie bei der Entwicklung.</p>
<p>Gegenüber dem Vorgängermodell fanden die Proportionen eine neue Balance: Der vordere Überhang wurde deutlich verkürzt, Motorhaube und Radstand deutlich in die Länge gezogen. Eine langgezogene, coupéhafte Dachlinie betont die fließende Linienführung der Silhouette. Eine kaum sichtbare Nullfuge verbindet das Seitenteil mit dem Dach – sie ist ein Detail von hohem technischem Aufwand, in der sich das Audi-Prinzip strengster Präzision fokussiert.</p>
<p>Dynamisches Gleichgewicht – das Spiel der Linien</p>
<p>An der kompletten Außenhaut des neuen A4 fassen scharfe Linien skulptural gewölbte Flächen ein. Die Dynamic line oberhalb der Schweller nimmt einen leicht ansteigenden, die Tornadolinie unterhalb der Fenster einen abfallenden Verlauf. Auf diese Weise gliedern beide Konturen die Seitenflächen und bringen sie in ein dynamisches Gleichgewicht. Große Räder und markante Radhäuser unterstreichen das Bild geballter Energie.</p>
<p>Der neue A4 ist eine automobile Persönlichkeit, der das Selbstbewusstsein ins Gesicht geschrieben steht. Der sportlich breite, niedrige Single Frame dominiert diesen Eindruck.</p>
<p>Die optionalen Xenon-Scheinwerfer sind als technische Kunstwerke inszeniert, ihre chrombedampften Schwingen-Elemente („wings“) und die serienmäßigen Tagfahrleuchten setzen starke optische Akzente. Ihr Design unterscheidet sich je nach der eingesetzten Lichttechnik – bei den Xenon-Plus-Scheinwerfern bestehen die Tagfahrleuchten aus je 14 weißen Leuchtdioden.</p>
<p><a title="Der neue Audi A4 in rot" target="_blank" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/A4070011_small.jpg"><img width="297" height="210" title="Der neue Audi A4 in rot" alt="Der neue Audi A4 in rot" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/A4070011_small.jpg" /></a>Das stark eingezogene Heck interpretiert das Thema Sportlichkeit auf einprägsame Weise. Die schlanken, schräg angeschnittenen Leuchten stellen einen optischen Bezug zur Straße her. Auch bei den Dieselmotoren mündet der Abgasstrang in geraden Endrohren – ein Hinweis auf den kaftvollen Charakter der TDI von Audi. Die A4-Modelle mit dem sportlichen S line-Exterieurpaket differenzieren sich beim Außendesign in einigen Details wie beispielsweise in der Frontschürze. Der neue Audi A4 ist in 15 Lackfarben zu bekommen – der breiteste Fächer im Wettbewerb.</p>
<p>Karosserie und Interieur</p>
<p>Der neue Audi A4 bietet Passagieren und Gepäck reichlich Platz. Sein Innenraum wirkt licht und großzügig, seine Optik edel und klar. Dank neuer High-TechWerkstoffe und -Verfahren präsentiert sich die Karosserie steifer und sicherer als beim Vorgängermodell – und verlor dabei noch deutlich an Gewicht. Mit einem cW-Wert von 0,27 gleitet der neue Audi A4 geschmeidig durch den Wind.</p>
<p>Das Ambiente an Bord des neuen A4 wirkt geräumig wie in der Oberklasse und ebenso licht und großzügig. Mit ihrem langen Radstand von 2808 mm überbietet die Limousine nicht nur die Kernwettbewerber, sondern auch das Vorgängermodell deutlich. In der gesamten Länge wuchs der Innenraum um 20 mm, die Kniefreiheit im Fond sogar um 36 auf 908 mm. Kopffreiheit und Schulterbreite legten ebenfalls zu. Jeder Passagier im neuen A4 hat Annehmlichkeiten wie große Cupholder und weiche Armablagen zur Verfügung.</p>
<p>Wer im neuen A4 Platz nimmt, fühlt sich von der ersten Sekunde an wohl – ein typischer Audi-Effekt. Der Innenraum wirkt passgenau wie ein sportlichbequemer Anzug. Seine Grafik mit ihren gespannten Flächen und dynamischen Linien vermittelt jene athletische Leichtigkeit, die das ganze Wesen des neuen A4 prägt. Mit der Auswahl und dem Einsatz der Materialien und ihrer feinen Haptik präsentiert sich das Interieur als Erlebnisraum für die Sinne.</p>
<p>Jedes einzelne Element macht die Liebe zum Detail und den schon sprichwörtlichen Qualitätsanspruch der Premiummarke Audi spürbar. Alle Tasten rasten mit definierter Kraft exakt auf kurzen Wegen, das sanfte Klicken der Drehregler ist der Klang technischer Perfektion. Ein optionales Lichtpaket setzt dem Interieur weitere Glanzlichter auf.</p>
<p>Die beiden vorderen Sitze integrieren Fahrer und Beifahrer perfekt in das sportliche Ambiente. Sie lassen sich in der Höhe einstellen und unterstützen und führen den Körper ideal. Die rechte Hand des Fahrers fällt wie von selbst auf den Schalthebel, die Abstände und Winkel zu Lenkrad und Pedalen passen wie individuell angemessen. Die Lenksäule lässt sich um 60 mm in der Länge und 50 mm in der Höhe justieren.</p>
<p>Neben der manuellen Verstellung der Sitze bietet Audi eine elektrische Variante, auf Wunsch auch mit Memory-Funktion. Eine optionale Heizung wärmt die Sitzflächen und die Lehnen. Bei den Sportsitzen lassen sich die Kissen in der Neigung verstellen und ausziehen, eine elektrische Vierwege-Lordosenstütze ist hier Serie.</p>
<p>Die neuen Klimakomfortsitze bringen den Luxus einer Oberklasse-Limousine in den Audi A4. Sie sind mit perforiertem Leder bezogen, kleine Ventilatoren belüften Sitzpolster und Lehnen in sechs Stufen. Um dabei eine mögliche Unterkühlung zu vermeiden, aktiviert sich automatisch eine Zuheizfunktion. Die Komfortsitze sind in einer speziellen perforierten Variante des Leders Milano lieferbar, die in vier Farben zur Wahl steht; für die Normalund Sportsitze ist eine zweite Lederart, Valcona, lieferbar. Für die Sportsitze gibt es zusätzlich eine Alcantara-Leder-Kombination.</p>
<p>Sportliche Eleganz: Die Farben und Materialien</p>
<p>Im gesamten Bereich Farben und Materialien vertritt der neue Audi A4 eine Richtung von sportlicher Eleganz. Neben den serienmäßigen Dekoreinlagen sind eine Aluminium-Variante und drei Holzsorten erhältlich, die sich auch mit einer speziellen Aluminium-Optik kombinieren lassen. Bei der sportlichen S line sind Innenraum und Himmel schwarz ausgeführt.</p>
<p>Das Gepäckabteil fasst bei den Versionen mit Frontantrieb und den quattroAusführungen einheitlich 480 Liter – auch damit setzt der neue A4 eine Bestmarke in seinem Wettbewerbsumfeld. Mit seiner tiefen Ladekante von 673 Millimeter, dem ebenen Boden und den geraden Seitenverkleidungen lässt sich der Kofferraum sehr gut nutzen. Für den großen Einkauf lässt sich die Rückbanklehne geteilt umklappen, dadurch wächst der Gepäckraum auf 962 Liter. Als weitere Option steht eine Durchladeeinrichtung mit herausnehmbarem Skisack in der Liste.</p>
<p>Bei allen A4 entriegelt der Heckklappendeckel auf drei komfortable Varianten – per Funk, mit einer Taste an der Fahrertür oder mit dem elektrischen Soft-TouchTaster in der Griffmulde der Heckklappe. Danach drücken ihn neuartige Bügelscharniere selbsttätig nach oben. Zum manuellen Schließen ist nur geringer Kraftaufwand erforderlich.</p>
<p>Leichtbau in Stahl – die Karosserie</p>
<p>Auch in ihrer Technik verdeutlicht die in Stahl ausgeführte Karosserie den großen Fortschritt, den der neue A4 gemacht hat. Sie ist ungewöhnlich leicht gebaut: Obwohl fast zwölf Zentimeter länger und mehr als fünf Zentimeter breiter als beim Vorgängermodell, wiegt die Rohkarosserie um zirka 10 Prozent weniger. Damit legt sie die Grundlage für das niedrige Gesamtgewicht der Limousine – der A4 1.8 TFSI bringt lediglich 1.410 Kilogramm auf die Waage.</p>
<p>Zu verdanken ist dieser Leichtbau dem konzentrierten Einsatz von neuen Stahlsorten, die extreme Festigkeit mit niedrigem Gewicht vereinen. Die so genannten höchstfesten Stähle verleihen der Karosserie jenes Höchstmaß an Steifigkeit, das das sportlich-präzise Handling und den souveränen Komfort erst möglich macht.</p>
<p>Als erster Automobilhersteller überhaupt fertigt Audi im eigenen Haus aus diesen höchstfesten Stählen tailored blanks, also maßgeschneiderte Platinen. In der Rohkarosserie des neuen A4 – ohne Türen, Klappen und Scheiben – nehmen sie 12 Prozent des Gewichts ein. 18 Prozent entfallen auf höchstfesten Stahl, 32 Prozent auf hochfesten Stahl und 38 Prozent auf konventionellen Tiefziehstahl.</p>
<p>Der ganze Karosserieverbund ist so abgestimmt, dass er Schwingungen perfekt unterdrückt. Bereiche wie der Vorderwagen, in denen im Fahrbetrieb starke Impulse eingeleitet werden, erfuhren gezielte Verstärkungen. Große Hohlräume in der Karosserie wie die Säulen und Schweller wurden durch Schotts unterteilt.</p>
<p>Bei Kollisionen aller Art schützen die aufwändig aufeinander abgestimmten Karosserieprofile die Passagiere. Zur Konzeption des Insassenschutzes nutzte Audi neben vielen anderen Quellen auch eine selbst geschaffene breite Datenbasis: Die Audi Accident Research Unit (AARU) untersucht und analysiert auf der ganzen Welt Unfälle. Dabei erkannte sie auch, dass klein gewachsene Personen bei einem Frontalcrash noch immer stärker gefährdet sind als große.</p>
<p>Aus diesem Grund stimmte Audi die Rückhaltesysteme in einer extrem engen Vernetzung aufeinander ab, wie es sie in der Mittelklasse bisher noch nirgends gibt. Sensoren an den Sitzschienen fragen die Position der Sitze ab. Die Daten fließen in die Berechnungen des Steuergeräts ein, das die Arbeitsweise der adaptiven Gurtkraftbegrenzer und Airbags regelt. So ist es möglich, den existierenden Vorverlagerungsweg – den Weg, auf dem der Oberkörper von Gurt und Airbag gebremst werden kann – optimal zu nutzen.</p>
<p>Für alle Fälle – sechs Airbags sind Serie</p>
<p>Im neuen Audi A4 sind sechs Airbags Serie, auf Wunsch stehen zwei Weitere für die Außenplätze im Fond zur Verfügung. Isofix-Befestigungen für Kindersitze sind optional kostenlos für die Fondsitze und den Beifahrersitz gemeinsam mit einer Deaktivierungsfunktion für den Beifahrer-Airbag erhältlich. Die Sitze und die Kopfstützen sind so gestaltet, dass sie bei einem Heckaufprall die Oberkörper der Frontpassagiere sicher abstützen.</p>
<p>Bei einer Kollision mit einem Fußgänger erfüllt der neue A4 als eines der ersten Autos alle neuen gesetzlichen Vorschriften in Japan und Europa. Auch für kleine Kollisionen bis 15 km/h ist er gut gerüstet – seine Karosseriestruktur bleibt unbeschädigt.</p>
<p>Der neue Audi A4 gleitet geschmeidig und leise wie eine Oberklasselimousine durch den Wind, er verdankt dies dem aufwändigem Feinschliff im AeroakustikWindkanal. Sein cW-Wert beträgt in der Basisversion nur 0,27. Je nach Motorisierung bleibt der Gesamt-Luftwiderstand um drei bis fünf Prozent unter den Werten des Vorgängermodells, obwohl die Stirnfläche der verbreiterten Karosserie von 2,14 m2 auf 2,19 m2 gewachsen ist. Der fast vollflächig verkleidete Unterboden trägt stark zur guten Umströmung bei.</p>
<p><a title="Der neue Audi A4 in rot - Heck" target="_blank" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/A4070012_small.jpg"><img width="275" height="194" title="Der neue Audi A4 in rot - Heck" id="image651" alt="Der neue Audi A4 in rot - Heck" class="left" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/A4070012_small.jpg" /></a>Die Bedienung</p>
<p>Optimale Bedienung ist eines der großen Kompetenzfelder bei Audi. Der neue A4 überzeugt mit einer Ergonomie, die Punkt für Punkt schlüssig und intuitiv nutzbar ist.</p>
<p>Das Cockpit des neuen Audi A4 orientiert sich deutlich ausgeprägt zum Fahrer hin. Die Mittelkonsole steht 8 Grad nach links geneigt und bildet eine optische Einheit mit dem Feld der Instrumente.</p>
<p>Auf Wunsch ist ein Multifunktions-Sportlederlenkrad mit drei Speichen erhältlich. Es trägt kleine Walzen und Tasten für die Grundfunktionen von Navigationssystem, Audioanlage, Autotelefon und Sprachdialogsystem. Beim A4 mit Automatikgetriebe sind optional Schaltwippen hinter dem Lenkradkranz platziert.</p>
<p>Die neue Mittelklasselimousine orientiert sich in der Gestaltung vieler Details an ihrem großen Bruder aus dem Luxussegment, dem A8. Zwischen dem Tachometer und dem Drehzahlmesser liegt das Fahrerinformation FIS, das für die V6-Motorisierungen Serie ist.</p>
<p>Ein 6,5-Zoll großer monochromer Bildschirm befindet sich, ebenfalls sehr blickgünstig, im oberen Bereich der Mittelkonsole. Hier sind Informationen der Audiound Klimaanlage und Einstellmöglichkeiten aus dem CAR-Menü zu sehen, in dem der Kunde viele Funktionen seines A4 selbst konfigurieren kann. Die großen Schalter und Tasten der serienmäßigen Audioanlagen mit der MMI-Bedienlogik liegen ideal erreichbar zwischen der Klimaautomatik und den Luftausströmern.</p>
<p>In der Ausstattung mit Navigationssystem ist beim neuen Audi A4 das Bediensystem Multi Media Interface (MMI) auf dem Mitteltunnel integriert. In vielen Tests immer wieder hochgelobt, hat es sich als überlegene Lösung im Wettbewerb erwiesen. 15 große Tasten und ein Lautstärkeregler gruppieren sich um einen zentralen Dreh-/Drück-Knopf. Mit ihnen lassen sich die Bereiche Navigation, Info, CAR-Menü, Setup, Telefon, Adressbuch, CD/TV und Radio elegant, intuitiv und logisch steuern. Wenn das High-End-Navigationssystem mit DVD-Laufwerk an Bord ist, werden alle Informationen auf einem Farbbildschirm mit 7-ZollDiagonale dargestellt.</p>
<p>Bequemer anfahren: Die elektromechanische Parkbremse</p>
<p>Eine weitere Taste auf dem Mitteltunnel steuert die neue elektromechanische Parkbremse, ein Komfort-Feature, das ebenfalls aus dem A8 stammt. Sie unterstützt den Fahrer beim Anfahren; darüber hinaus bietet sie auch eine Notbremsfunktion. Der optionale Audi Hold Assist erweitert dieses Spektrum um zusätzliche Funktionen. Der Platz, den der Handbremshebel frei macht, kommt dem Komfort zugute – optional steht eine Mittelarmlehne mit zwei darunter liegenden 12-Volt-Steckdosen parat, die besonders weich gepolstert ist.</p>
<p>Der neue Funkschlüssel des Audi A4 kommt ohne Bart aus, zum Starten wird er ins Zündschluss gedrückt. Er kann individuelle Fahrzeugeinstellungen speichern und liest Serviceinformationen und Fehlermeldungen ein. Bei der High-EndVariante advanced key kann der Schlüssel in der Jackentasche bleiben. Zum Entund Verriegeln des Wagens dienen hier Sensoren, zum Starten und Abstellen des Motors ein eleganter Knopf auf dem Mitteltunnel.</p>
<p>In der Scheinwerfertechnik offeriert Audi verschiedene Ausbaustufen. In der Topversion lassen sich die Xenon-Plus-Scheinwerfer mit dem Kurvenlicht adaptive light kombinieren.</p>
<p>Ab Werk besitzt der neue A4 eine Klimaautomatik, die von Grund auf neu entwickelt wurde. Bei einer Steigerung der Kühlleistung um 10 Prozent konnte durch Wirkungsgradsteigerung der anteilige Kraftstoffverbrauch um 20 Prozent reduziert werden. Auf Wunsch steht eine Variante mit drei Temperaturzonen zur Verfügung, die die Temperatur und die Luftströme für Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere getrennt regelt.</p>
<p>Der Antrieb</p>
<p>Der neue A4 startet mit fünf starken, kultivierten Motoren auf den Markt. Alle Aggregate sind Direkteinspritzer, die beiden Vierzylinder sowie die V6 TDIMotoren arbeiten mit Turboaufladung. Mit ihrer souveränen Kraft vermitteln die Motoren im neuen A4 puren Fahrspaß. Zugleich verbrauchen sie weniger Treibstoff als ihre Vorgängermodelle. Bei der Kraftübertragung können die Kunden aus einer ganzen Palette von Hightech-Lösungen auswählen. Schaltund Automatikgetriebe leiten die Momente der Motoren auf die Vorderräder oder den besonders dynamisch ausgelegten Allradantrieb quattro weiter.</p>
<p>Die beiden Benziner, der 3.2 FSI und der 1.8 TFSI, nutzen, wie die TDI-Motoren, das Prinzip der Direkteinspritzung, die den Kraftstoff unmittelbar in die Brennräume injiziert. Sein Verdampfen entzieht den Brennräumen Wärme, was hohe Verdichtungsverhältnisse erlaubt. Mit ihnen verbessert sich der Wirkungsgrad – bei Audi gehören Kraft und Effizienz zusammen.</p>
<p>Der neue 3.2 FSI, der zur hochmodernen V-Motoren-Familie von Audi gehört, ist der stärkste Antrieb im neuen A4. Er realisiert aus 3.197 cm3 Hubraum 195 kW (265 PS) und stellt von 3.000 bis 5.000 1/min 330 Nm Drehmoment parat. Er beschleunigt den A4 3.2 FSI quattro mit manuellem Getriebe in nur 6,2 Sekunden auf 100 km/h, die Spitze ist bei abgeregelten 250 km/h erreicht. Alternativ kann er ab 2008 mit der 6-Gang-tiptronic gekoppelt werden, seine Kräfte überträgt er auf den Allradantrieb quattro.</p>
<p>Bei der Betätigung der Einlassventile kommt eine bahnbrechende Innovation ins Spiel – das Audi valvelift system (AVS). Es arbeitet mit verschiebbaren Hülsen, so genannten Nockenstücken, auf den Nockenwellen. Sie tragen nebeneinander unterschiedliche Profile für kleine und große Ventilerhebungen. Wenn sie verschoben werden, ändert sich der Ventilhub. AVS sorgt dafür, dass die Brennräume stets ideal gefüllt werden; die Drosselklappe kann zumeist voll geöffnet bleiben, was den Motor frei atmen lässt.</p>
<p>Der Audi A4 3.2 FSI quattro mit Schaltgetriebe gibt sich mit 9,2 Liter/100 km zufrieden, 1,2 Liter weniger als der Vorgänger mit 188 kW (255 PS). Etwa die Hälfte dieses Fortschritts geht auf das Konto der neuen Ventilbetätigung, die andere Hälfte resultiert aus einer reduzierten inneren Reibung. Die Ölpumpe wurde im Volumen verkleinert und bezüglich der Verlustleistung optimiert. Wie die Wasserpumpe arbeitet jetzt bedarfsgeregelt – auch das spart Kraftstoff.</p>
<p>Der kleinere der beiden Benziner, der 1.8 TFSI, ist ein hocheffizienter Motor. Der kompakte Vierzylinder, der aus 1.798 cm3 Hubraum schöpft, gibt 118 kW (160 PS) und 250 Nm von 1.500 bis 4.500 1/min ab. Er beschleunigt den A4 mit Schaltgetriebe in 8,6 Sekunden auf Landstraßentempo und weiter bis 225 km/h. Im EU-Zyklus verbraucht er nur 7,1 Liter/100 km – ein Rückgang um 1,1 Liter gegenüber dem Vorgänger. Als Alternative zur Handschaltung ist die stufenlose Automatik multitronic zu haben, beide Getriebe übertragen die Kräfte auf die Vorderräder.</p>
<p>Der 1.8 TFSI ist eng mit dem 2.0 TFSI verwandt, der dreimal in Folge von einer internationalen Journalisten-Jury zum „Engine of the year“ gewählt wurde. Beim kleineren Motor, der die neue Baureihe vertritt, bilden die Benzindirekteinspritzung und die Turboaufladung eine ideale Kombination. Der Einspritzdruck wurde auf 150 bar gesteigert, neue Injektoren verteilen den Kraftstoff exakt im Brennraum. Der Turbolader spricht besonders spontan an – bei 2.000 1/min Drehzahl beschleunigt er um 30 Prozent schneller auf ein um 10 Prozent höheres Drehmoment als der konventionelle 1.8T des Vorgängers. Der Vierzylinder liefert satten Durchzug und läuft hochkultiviert und leise.</p>
<p>Souveräner Durchzug – die TDI</p>
<p>Bei den drei Dieseln im neuen Audi A4 handelt es sich um zwei V6 und einen Vierzylinder. Mit ihrer starken Performance vertreten sie eine moderne, kraftvolle Art von Sportlichkeit – die beiden Siege des Rennwagens Audi R10 in Le Mans 2006 und 2007 haben bewiesen, welche Power im TDI steckt. Mit dem TDI hat Audi bereits 1989 die bis heute weltweit erfolgreichste Effizienz-Technologie in den Markt eingeführt. Seitdem baut die Marke mit den vier Ringen ihren Vorsprung kontinuierlich aus.</p>
<p>Der Dreiliter-Diesel, ebenfalls ein Mitglied der V-Motoren-Familie, präsentiert sich als neuer Motor. Er leistet 176 kW (240 PS), sein maximales Drehmoment beträgt volle 500 Nm von 1.500 bis 3.000 1/min. Der große TDI mit seinen 2.967 cm3 Hubraum macht den neuen A4 zur Sportlimousine. Er beschleunigt ihn in 6,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und weiter bis 250 km/h Spitze – bei einem Durchschnittsverbrauch von nur 6,9 l/100 km. Der 3.0 TDI ist fest mit dem quattro-Antrieb gekoppelt.</p>
<p>Der Motorblock des V6 TDI besteht aus dem leichten und steifen High-Tech-Werkstoff Vermikulargraphitguss. Intensives Feintuning verringerte die Reibungsverluste. Als Einspritzanlage dient ein Common Rail-System der neuen Generation. Sein hoher Druck ermöglicht eine extrem feine Zerstäubung des Kraftstoffs und damit eine bessere Gemischaufbereitung und effizientere Verbrennung. Die Piezo-Injektoren arbeiten extrem schnell und sorgen mit ihren vielfach getakteten Einspritzvorgängen für souveräne Laufruhe.</p>
<p>Der Abgasturbolader gehört ebenfalls der neuesten Generation an. Ein schneller Stellmotor ändert die Position seiner Leitschaufeln – so baut sich das hohe Drehmoment spontan und leichtfüßig auf. Der 3.0 TDI hält schon heute die zu erwartenden Grenzwerte der künftigen Euro 5-Norm ein. Ein neuartiges Konzept für die Abgasrückführung mit erhöhter Kühlleistung reduziert die Stickoxide.</p>
<p>Vom 3.0 TDI wurde der 2.7 TDI mit 2.698 cm3 Hubraum abgeleitet; auch er erfüllt bereits die Abgaswerte der zukünftigen Euro 5-Norm. Er bietet 140 kW (190 PS) und bis zu 400 Nm Drehmoment von 1.400 bis 3.250 1/min. Der A4 2.7 TDI sprintet in 7,7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 226 km/h Höchstgeschwindigkeit, sein Durchschnittsverbrauch beläuft sich auf lediglich 6,6 Liter/100 km. Er ist mit dem stufenlosen Getriebe multitronic und Frontantrieb gekoppelt – eine besonders gelassene, komfortable Kombination.</p>
<p>Stark und kultiviert – der 2.0 TDI</p>
<p>Der Vierzylinder-TDI mit seinen 1.968 cm3 Hubraum interpretiert die Stärken des TDI-Konzepts neu. Die Piezo-Injektoren seiner Common Rail-Anlage operieren mit maximal 1800 bar Druck. Weitere Innovationen spielen im Bereich des Turboladers, des Zahnriemens für die Nockenwellen und bei der Geometrie der Kolben.</p>
<p>Der Zweiliter leistet 105 kW (143 PS) und stemmt von 1.750 bis 2.500 1/min 320 Nm Drehmoment – genug, um den neuen Audi A4 in 9,4 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen und auf 215 km/h zu bringen. Im Zusammenspiel mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe gibt sich der 2.0 TDI mit durchschnittlich 5,5 l/100 km zufrieden. Die 65 Liter Tankvolumen ermöglichen über 1.100 km Reichweite. Der Vierzylinder-TDI ist zusätzlich mit der stufenlosen Automatik multitronic zu haben. Er schickt seine Kräfte stets auf die Vorderräder.</p>
<p>Auch der 2.0 TDI bleibt unter den künftigen Euro 5-Grenzwerten. Dank der verbesserten Thermodynamik lässt er sich mit einer hohen Rate an rückgeführtem Abgas betreiben, was die Rohemission der Stickoxide senkt. Die dafür notwendige kühlere und sauerstoffärmere Verbrennung ist für den Wirkungsgrad an und für sich negativ. Durch den Fortschritt im Detail wandelten die Entwickler den Nachteil im Verbrauch sogar in einen Vorteil um.</p>
<p>Breite Auswahl: Die Kraftübertragung</p>
<p>Sportliche Fahrdynamik und Oberklasse-Komfort – dieses Gesamtziel verfolgte Audi auch bei der Entwicklung der Kraftübertragung für den neuen A4. Die Handschaltgetriebe präsentieren sich neu konstruiert, die Sechsstufen-Automatik tiptronic und das stufenlose Automatikgetriebe multitronic intensiv verbessert. Alle Getriebe zeichnen sich durch leichte Bedienung und hohe Wirkungsgrade aus, sie lassen sich auf kurzen Wegen präzise schalten. Der Aufbau wurde gemäß des neuen Grundlayouts des A4 geändert – das Differenzial liegt gleich hinter dem Motor, also vor der Kupplung beziehungsweise dem Drehmomentwandler.</p>
<p>Bei den Sechsgang-Schaltgetrieben setzt Audi zwei verschiedene Ausführungen ein, die sich in der Belastbarkeit unterscheiden. Zahlreiche Maßnahmen senken die innere Reibung. Bei allen manuell geschalteten Varianten des neuen A4 ist eine Schaltanzeige ins Display des Fahrerinformationssystems integriert. Sie zeigt den eingelegten Gang an; falls ein anderer verbrauchsgünstiger ist, weist sie den Fahrer darauf hin.</p>
<p>Für den neuen A4 3.2 FSI ist neben der Handschaltung zu einem etwas späteren Zeitpunkt die 6-Stufen-tiptronic zu erhalten. Das Automatikgetriebe wurde intensiv überarbeitet. Es reagiert spontaner als beim Vorgängermodell und schaltet in kürzerer Zeit, ohne Abstriche am hohen Komfort zu machen.</p>
<p>Im 2.7 TDI stellt Audi das stufenlose Automatikgetriebe multitronic zur Verfügung, ebenso ab 2008 im 1.8 TFSI und 2.0 TDI. Zahlreiche Verbesserungen vermindern seine ohnehin geringe Verlustleistung weiter. Der neue Variator ermöglicht eine vergrößerte Spreizung zwischen den Übersetzungen. Dank einer besonders kurzen Anfahrübersetzung spurtet der A4 aus dem Stand vehement los. Im dynamischen Sportprogramm wird beim Beschleunigen über fest programmierte Kennlinien in acht Stufen geschaltet – ein sportlicher Vorgang. Im Tipp-Modus kann der Fahrer von Hand zwischen den acht Stufen wechseln.</p>
<p>Ein sportlicher Trendsetter im Audi-Portfolio ist der permanente Allradantrieb quattro – das Plus an Traktion, Dynamik, Fahrsicherheit und Geradeauslauf, das er bietet, mündet in den sprichwörtlichen Vorsprung durch Technik. Im neuen A4 präsentiert er sich mit einer 40:60 Kräfteverteilung der Momente so sportlich und faszinierend wie noch nie. Der 3.2 FSI und der 3.0 TDI rollen serienmäßig mit dem quattro-Antrieb vom Band.</p>
<p>Das Herzstück des quattro-Antriebs ist auch im neuen Audi A4 ein selbstsperrendes Mittendifferenzial. Es arbeitet rein mechanisch und reagiert zeitgleich auf veränderte Fahrsituationen, wodurch das System zu der sportlichen und sehr agilen Fahrdynamik beiträgt. Im normalen Fahrbetrieb verteilt es 40 Prozent der Kräfte auf die Vorderachse und 60 Prozent auf die Hinterachse. Bei Bedarf schickt das selbstsperrende Mittendifferenzial den Großteil der Momente an die Achse mit der besseren Traktion. Dadurch kommt der neue Audi A4 im Grenzbereich oft ohne ESP-/EDS-Eingriff aus und Bremseingriffe im ESP-/EDS-Fall treten deutlich weniger auf.</p>
<p>Das Fahrwerk</p>
<p>Das Dynamikfahrwerk des neuen A4 vereint sportliche Präzision mit hoher Stabilität und überlegener Souveränität. Es wurde von Grund auf neu entwickelt. Zahlreiche Aluminium-Komponenten senken die ungefederten Massen. Zwei neuartige Technologien machen das Fahrerlebnis noch faszinierender – die adaptive Dämpferreglung und die Audi Dynamiklenkung.</p>
<p>Die Audi Dynamiklenkung verändert ihre Übersetzung je nach gefahrener Geschwindigkeit und stabilisiert den neuen A4 im Grenzbereich durch blitzschnelle kleine Lenkeingriffe. Die Dämpferregelung erzielt einen optimalen Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn, wodurch in fast jeder Situation mehr Sicherheit und Dynamik erreicht. So vereint sie sportlichen Fahrspaß mit maximaler Fahrsicherheit.</p>
<p>Der Platztausch zwischen Differenzial und Kupplung sorgt dafür, dass die Vorderachse um 154 mm nach vorne wandern konnte. Diese Lösung bringt eine ideale Verteilung der Gewichte mit sich, die von der in den Kofferraum verlegten Batterie unterstützt wird.</p>
<p>Schon im Stand vermittelt der A4 mit seiner breiten Spur – 1.564 mm vorne, 1.551 mm hinten – den Eindruck kraftvoller Dynamik. Wer ihn fährt, erlebt ihn als sportlichste Limousine der Mittelklasse – als Auto, das sich agil, spielerisch leicht und dabei stets sicher bewegen lässt. Mit nahezu neutralem Einlenkverhalten durchfährt der neue A4 Kurven mit hohem Tempo.</p>
<p>Starker Träger – schneller Kraftaufbau</p>
<p>An der Vorderachse sind das Schwenklager und die jeweils fünf Lenker pro Rad aus Aluminium gefertigt. Im Vorderwagen des A4 befindet sich ein Träger für den Motor und die Radaufhängungen, der ebenfalls aus Aluminium besteht und starr mit der Karosserie verschraubt ist.</p>
<p>Das Lenkgetriebe ist weit vorne und tief platziert – so werden die Lenkkräfte über die Spurstangen direkt in die Räder eingeleitet. Die Zahnstangenlenkung vermittelt ein differenziertes, feines Feedback von der Straße, überträgt jedoch praktisch keine Störkräfte. Mit einer Übersetzung von 16,1:1 ist sie sportlichdirekt ausgelegt, ohne nervös zu wirken. Ihre geregelte Pumpe wälzt nur so viel Servoflüssigkeit um, wie nötig – damit senkt sie den Verbrauch um etwa 0,1 Liter/100 km. Die V6-Motorisierungen rollen serienmäßig mit der Geschwindigkeits-geregelten Servolenkung vom Band.</p>
<p>Bei der Konstruktion der Hinterachse orientierten sich die Entwickler am spurgesteuerten Trapezlenker-Prinzip aus den großen Baureihen A6 und A8, das eine kompakte Bauweise mit sportlichem Handling und hohem Komfort vereint.</p>
<p>Vier Gummilager verbinden den stählernen Achsträger in Leichtbauweise mit der Karosserie; sie sind für dynamisches Handling in Querrichtung sehr steif, für sanftes Federn in Hochund Längsrichtung jedoch weich ausgelegt. Die Trapezlenker, die Radträger, die oben liegenden Querlenker und die Spurstangen bestehen aus Aluminium. Die bereits bewähre getrennte Anordnung der Federn und Dämpfer und insbesondere die neue direkte Anbindung der Federn am Radträger sorgen für sensibles Ansprechverhalten.</p>
<p>Der neue A4 rollt in den Versionen bis 105 kW (143 PS) auf Stahlrädern mit Radvollblende und Reifenformat 205/60 R16. Über 105 kW (143 PS) rollt er auf eleganten Leichtmetallrädern mit Reifen 225/55 R16 an den Start. Optional sind 18-Zoll-Räder mit Reifen der Größe 245/40 sowie 19-Zöller von der quattro GmbH zu bekommen. Die Räder der Dimension 8 J x 17 sind auch mit Notlaufreifen erhältlich. Bei den V6-Motoren ist eine Reifendruckkontrollanzeige Serie, die besonders zuverlässig und genau arbeitet.</p>
<p>Kraftvolle Stopper – die Bremsanlage</p>
<p>Hinter den großen Rädern sitzen starke Bremsen mit 314 mm Durchmesser vorne und 300 mm hinten, die vorderen Scheiben sind innenbelüftet. Die neu entwickelten High-Performance-Beläge wuchsen um 20 Prozent in der Fläche. Bei den V6 messen die Scheiben an der Vorderachse 320 mm, ihre Bremssättel bestehen in Verbundbauweise aus Sphäroguss und Aluminium. In allen A4 fühlt sich das Pedal straff und präzise an, dank der exakten Rückmeldung kann der Fahrer die Bremse mit niedriger Bedienkraft perfekt dosieren.</p>
<p>Auch das Stabilisierungssystem ESP der neuesten Generation trägt zum komfortablen Bremsgefühl bei. Seine neuen Hydraulikventile bauen den Druck besonders exakt auf, die Regelarbeit läuft frei von Ruckeln ab. Bei Geschwindigkeiten unter 70 km/h kann der Fahrer die Teilfunktion der Antischlupfregelung durch einen kurzen Tastendruck abschalten; das Durchdrehen der Räder, das dadurch möglich wird, kann beim Fahren auf Schnee hilfreich sein.</p>
<p>Das ESP wurde im neuen A4 um eine Reihe von Zusatzfunktionen erweitert – es kann einen schlingernden Anhänger stabilisieren, bei Nässe die Scheiben trockenbremsen oder bei einer Notbremsung die Warnblinkleuchten aktivieren.</p>
<p>Audi drive select – bis zu vier Autos in einem</p>
<p>Besonders dynamische A4-Fahrer können zwischen zwei Sportfahrwerken wählen oder sich für eine innovative Technologie entscheiden – das innovative System Audi drive select. Es steht in unterschiedlichen Ausbaustufen zur Wahl. Je nach Umfang bezieht es verschiedene Technikkomponenten ein – es beeinflusst die Gasannahme des Motors, die Schaltpunkte der Automatikgetriebe, die Servounterstützung, die Übersetzung der Lenkung und die Arbeitsweise der ebenfalls neuen elektronisch regelbaren Stoßdämpfer.</p>
<p>Der Fahrer kann über Tasten in der Mittelkonsole entscheiden, ob diese Systeme im Modus comfort, auto oder dynamic arbeiten sollen. Wenn der A4 das Bediensystem MMI an Bord hat, steht ein vierter Modus „Individual“ zur Verfügung – er ermöglicht ein individuelles Profil aus 24 Einstellmöglichkeiten zusammenzustellen. Mit Audi drive select ist der neue A4 bis zu vier Autos in einem. Diese Bandbreite an Fahrspaß, Dynamik und Komfort ist in der Mittelklasse beispiellos.</p>
<p>Schnell wie ein Rallyeprofi – die Audi Dynamiklenkung</p>
<p>Eine weitere bahnbrechende Technologie im neuen A4 ist die Audi Dynamiklenkung. Ihr Herzstück ist ein Überlagerungsgetriebe, das seine Übersetzung in Abhängigkeit von Geschwindigkeit und der gewählten Einstellung durch Audi drive select variieren kann. Dieses so genannte Wellgetriebe (harmonic drive) baut extrem kompakt und leicht, es arbeitet sowohl spielfrei als auch präzise. Es stammt aus der Robotik und der Raumfahrt und hat, in Expeditionsfahrzeuge eingebaut, bereits den Mond und den Mars bereist.</p>
<p>Die Audi Dynamiklenkung stellt bei niedrigem Tempo eine direkte Übersetzung und eine hohe Servokraft bereit. Beim Rangieren fällt das Lenken extrem leicht, zwei Umdrehungen genügen von Anschlag zu Anschlag. Mit steigender Geschwindigkeit wird die Übersetzung kontinuierlich immer indirekter, parallel dazu sinkt die Unterstützung – auf der Autobahn fördert das den ruhigen, gelassenen Geradeauslauf.</p>
<p>Die High-Tech-Lenkung von Audi kann noch mehr. Sie ist eng mit dem ESP vernetzt und deshalb über Fahrsituationen im Grenzbereich genau informiert. Wenn der A4 – beispielsweise nach einem abrupten Ausweichmanöver – zu übersteuern droht, lenkt sie selbsttätig mit kleinen Impulsen gegen, wie ein extrem reaktionsschneller Rallye-Pilot. Ihr blitzartiges Eingreifen macht viele Bremsimpulse überflüssig, das Fahren gewinnt an Fluss und Dynamik.</p>
<p>Beim Untersteuern wird das System ebenfalls aktiv – es macht die Lenkübersetzung kurzfristig indirekter, so dass der Fahrer den Bereich, in dem die Reifen noch guten Kraftschluss mit der Fahrbahn haben, sehr wahrscheinlich nicht überlenkt. In der Summe ihrer Fähigkeiten stellt die Audi Dynamiklenkung eine Technologie dar, die in diesem Fahrzeugsegment Maßstäbe setzt.</p>
<p>Individuelle Einstellungen der Fahrwerkabstimmungen werden durch die optionale Dämpferreglung ermöglicht. Die Basis bildet ein tiefergelegtes Sportfahrwerk. Stufenlos verstellbare, hydraulische Dämpfer regeln radindividuell die Dämpfercharakteristik. Durch den erzielten optimalen Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn in fast jeder Situation wird mehr Sicherheit und Fahrdynamik erreicht.</p>
<p>Die Ausstattung</p>
<p>Der neue Audi A4 rollt in drei Ausstattungslinien vom Band, die sich durch großzügige Umfänge auszeichnen. Auf Wunsch lässt sich die Limousine durch ein reiches Angebot an Luxus-Extras weiter verfeinern. Ihre innovativen Assistenzsysteme und das breit gestaffelte Angebot an Elektronikkomponenten stammen unmittelbar aus der Oberklasse.</p>
<p>Die drei Linien heißen Attraction, Ambition, Ambiente; sie sind mit allen Motoren frei kombinierbar. Schon in der Linie Attraction ist der neue A4 hochwertig ausgestattet. Große Alu-Räder unterstreichen seinen sportlichen Charakter, das Tagfahrlicht verleiht ihm einen markanten Auftritt. Die selbsttätig öffnende Kofferraumklappe, die elektromechanische Parkbremse, der 6,5-Zoll Monochrom-Bildschirm und die Klimaautomatik dienen dem Komfort, das Radio chorus mit MMI-Bedienlogik spielt mit einem CD-Player und acht Lautsprechern auf.</p>
<p>Die zweite Ausstattungslinie ist die sportliche Ambition Linie. Ihr markantestes Kennzeichen sind die exklusiven Aluminium-Gussräder im 6-Speichen-Design mit 17 Zoll Durchmesser. Ein Sportfahrwerk macht das Handling noch dynamischer, ein Dreispeichen-Sportlederlenkrad prägt den Innenraum.</p>
<p>Die dritte Linie Ambiente fokussiert sich auf die Themen Komfort und Stil. Hier rollt der A4 auf speziell designten 16-Zoll-Aluminium-Gussrädern im 7-ArmDesign. Seine vorderen Sitze lassen sich beheizen. Das Audi parking system erleichtert das Rangieren nach hinten, eine Geschwindigkeitsregelanlage hält das Tempo konstant. Ein Multifunktions-Lederlenkrad und die Komfort-Armlehne vorne mit zwei darunter liegenden Steckdosen erhöhen den Komfort, und das Lichtpaket sorgt für weitere Highlights.</p>
<p>Kunden mit einem starken Hang zur Dynamik werden sich verstärkt für die sportliche S line interessieren, die Anfang 2008 auf den Markt kommt. Hier stehen ein Exterieur-Designpaket und ein Sportpaket zur Wahl. Seine attraktivsten Inhalte sind optische Modifikationen im Innenraum, ein besonders straff abgestimmtes Fahrwerk, Leichtmetallräder in den Größen 18 oder 19 Zoll und die beiden exklusiven Farben Misanorot und Monzasilber.</p>
<p>Multimedia im Auto – ein Technikfeld der Zukunft</p>
<p>Im Bereich Kommunikation und Infotainment hält Audi ein ganzes System an Bausteinen bereit. Als erste Ausbaustufe oberhalb des serienmäßigen Radios chorus mit CD-Laufwerk stehen die Anlagen concert und symphony zur Wahl. Beide gehören zur neuen Generation von Audio-Geräten, sie arbeiten mit einem 6,5-Zoll-Display zusammen. Die Bedienoberfläche der beiden Geräte folgt der häufig gelobten MMI-Logik – sie operiert mit einem Dreh-/Drück-Steller und großen, intuitiv bedienbaren Tasten. Beide Radios verfügen über Doppeltuner, auf Wunsch steht der digitale Empfangsstandard DAB zur Verfügung. Im Radio symphony ist ein Sechsfach-CD-Wechsler integriert.</p>
<p>Optional ist für beide Anlagen ein Lifestyle-Feature erhältlich, das weit in die Zukunft weist – die Schnittstelle Audi Music Interface (AMI). Sie ist iPod-fähig, wobei die Menüstrukturen auf dem Fahrzeugdisplay erscheinen. Hinzu kommt, dass andere Player über die AMI-Schnittstelle ihre Musik abspielen können.</p>
<p>Bang &#038; Olufsen liefert Wellness für die Ohren</p>
<p>In den beiden nächsten Ausbaustufen sind die Navigationssysteme MMI Basic plus oder das Navigationssystem mit DVD inklusive MMI mit an Bord. Die Steuerung der kompletten Anlage ist hier auf das MMI-Bedienterminal ausgelagert. Das MMI Basic plus operiert mit einem monochromen Bildschirm und mit Pfeildarstellung; ein Wechsler für Audio-CDs ist integriert.</p>
<p>Die Vollversion Navigationssystem mit DVD inklusive MMI offeriert zudem einen Doppeltuner und ein 7-Zoll-Farbdisplay; die Navigations-Informationen kommen von einem DVD-Laufwerk. Das High-End-System lässt sich um eine Sprachbedienung, die Audi Music Interface-Schnittstelle und einen digitalen TV-Tuner ausbauen.</p>
<p>Für perfekten Wohlklang offeriert Audi zwei edle Soundanlagen. Das Audi Soundystem bringt 180 Watt Leistung und zehn Lautsprecher mit. Die absolute Spitze stellt das Soundsystem von Bang &#038; Olufsen dar. Funkelnde Brillanz, detailgetreue Auflösung, exakte Bühnenabbildung und ein breites, fein differenziertes Frequenzspektrum – das Produkt der dänischen Klang-Könige erfüllt alle Ansprüche in höchster Präzision und Qualität. Ein Verstärker mit 505 Watt Leistung verarbeitet die Signale nach einem firmeneigenen SurroundAlgorithmus, der auf allen Sitzplätzen vollen Klanggenuss ermöglicht. Die Anlage umfasst zehn aktive Kanäle mit 14 Lautsprechern.</p>
<p>Bluetooth: Die perfekte Handy-Einbindung</p>
<p>Die beiden MMI-Systeme erlauben eine besonders elegante Lösung für die Einbindung des Handys – das Bluetooth-Autotelefon. Wenn das Handy des Fahrers das so genannte SIM Access Profile unterstützt, muss es einmal an der Anlage des A4 angemeldet werden. Danach übernimmt das System im Fahrzeug automatisch alle Funktionen, sobald der Fahrer den Zündschlüssel einsteckt. Das Handy bleibt in der Jackentasche, das A4-Telefon entleiht sich per Bluetooth alle Daten von der SIM-Karte und vom internen Speicher. Das Handy stellt anschließend seinen Betrieb ein, wodurch der Akku geschont wird.</p>
<p>Das Bluetooth-Autotelefon nutzt die Fahrzeugantenne. Bedient wird es über die Sprachsteuerung, per MMI oder über das Multifunktionslenkrad. Ein digitaler Sprachprozessor sorgt für beste Freisprechqualität. Die Sprachübertragung erfolgt über die Soundanlage, die Lautstärkeregelung über das Radio.</p>
<p>Innovative Fahrassistenzsysteme</p>
<p>Für den neuen A4 hat Audi eine breite Palette an Assistenzsystemen aufgebaut, die den Luxus der Oberklasse in die Mittelklasse bringen. Das Audi parking system advanced macht mit einer Rückfahr-Kamera das Einparken leicht. Ihre Bilder werden auf dem Monitor des MMI-Bediensystems dargestellt, auf dem auch verschiedene Hilfslinien und -felder den Weg weisen.</p>
<p>Immer in der Spur bleiben – der Audi lane assist</p>
<p>Der Spurhalteassistent Audi lane assist warnt den Fahrer ab etwa 65 km/h Tempo vor dem Verlassen der Fahrspur. Eine Mini-Kamera an der Frontscheibe beobachtet die Straße, ein Rechner erkennt die Begrenzungslinien. Wenn der Fahrer auf eine Linie zufährt, ohne zu blinken, warnt ihn der Audi lane assist durch Vibrationen im Lenkrad. Ihre Intensität und der Zeitpunkt, zu dem sie erfolgt, lassen sich in drei Stufen einstellen.</p>
<p>Radarblick nach hinten – der Audi side assist</p>
<p>Der Audi side assist ist speziell für den Spurwechsel konzipiert. Zwei Radarsensoren im Heckstoßfänger beobachten den Raum neben und hinter dem A4; eine Recheneinheit wertet die Daten aus. Wenn sich ein anderes Fahrzeug mit etwa gleichem Tempo im kritischen Bereich bewegt oder schnell von hinten annähert, leuchtet eine LED-Anzeige im Gehäuse des Außenspiegels auf, die vom Fahrer unbewusst wahrgenommen wird.</p>
<p>Wenn er jetzt trotzdem den Blinker zum Spurwechsel setzt, werden die Leuchtdioden heller und blinken mit hoher Frequenz etwa eine Sekunde lang – ein Impuls, der praktisch nicht zu übersehen ist. Der Audi side assist ist ab einem Tempo von 60 km/h aktiv. Komfortables Mitschwimmen im dichten Verkehr adaptive cruise control</p>
<p>Ein weiteres Assistenzsystem aus der Luxusklasse ist die radargestützte Geschwindigkeitsregelanlage mit automatischer Abstandsregelung. Die adaptive cruise control (ACC) regelt die vorgewählte Geschwindigkeit unter Berücksichtigung der Distanz zu einem vorausfahrenden Fahrzeug von 30 bis 200 km/h. Ihre Wellen bestreichen ein Feld von 180 Meter Länge und acht Grad Öffnungswinkel. Der Rechner erkennt, ob und wie sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ändert.</p>
<p>Der Fahrer des A4 stellt seine Wunschgeschwindigkeit ein und wählt eines der Fahrprogramme, in denen der Zeitabstand zum Vordermann und die Dynamik der Regelung festgelegt sind. Durch Gasgeben und Bremsen passt das System die Geschwindigkeit an, wobei der Komfort Priorität genießt. Die Bremsverzögerung ist auf ein Maß von 3 m/s2 ab 50 km/h begrenzt.</p>
<p>In manchen Situationen – wenn etwa der Vordermann stark bremst – kann es sein, dass diese automatische Verzögerung nicht ausreicht. Hier kommt der Audi braking guard, eine Teilfunktion der ACC, ins Spiel. Er berechnet, ob noch genug Zeit zum Lenken oder Ausweichen bleibt und lässt dem Fahrer eine entsprechend kurze Frist dafür. Wenn er nichts unternimmt, wird er zum Bremsen aufgefordert. Ein Signalton ertönt, gleichzeitig leuchten rote Warnlichter auf.</p>
<p>Sollte der Fahrer weiter passiv bleiben, löst der braking guard eine ruckartige Mini-Bremsung aus. Sie dauert nur 0,3 Sekunden und verlangsamt den A4 höchstens um 5 km/h. Der Fahrer spürt jedoch einen starken Impuls, der ihn wachrüttelt. Wenn er jetzt bremst, wird er vom Bremsassistenten sofort mit voller Bremsleistung unterstützt.</p>
<p>Quelle: Audi</p>

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		<title>Neuer smart fortwo BRABUS und BRABUS Xclusive</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 09:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer smart fortwo BRABUS und BRABUS Xclusive: 30 Prozent mehr Leistung als bisher bei nur 5,2 Litern Kraftstoffverbrauch Stuttgart – Sportlichkeit trifft Exklusivität: Die BRABUS-Modelle des neuen smart fortwo sind startklar. Mit dem weiterentwickelten, 72 kW/98 PS starken Dreizylinder-Turbomotor leisten der smart fortwo BRABUS und der smart fortwo BRABUS Xclusive bei nach wie vor günstigem [...]]]></description>
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<p><strong><a title="smart fortwo BRABUS" target="_blank" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/08/BRABUS_Smart_01.jpg"><img width="500" height="221" title="Neuer smart fortwo BRABUS und BRABUS Xclusive" id="image610" alt="Neuer smart fortwo BRABUS und BRABUS Xclusive" class="left" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/BRABUS_Smart_01.jpg" /></a>Neuer smart fortwo BRABUS und BRABUS Xclusive:</strong></p>
<p><strong>30 Prozent mehr Leistung als bisher bei nur 5,2 Litern Kraftstoffverbrauch</strong></p>
<p>Stuttgart – Sportlichkeit trifft Exklusivität: Die BRABUS-Modelle des neuen smart fortwo sind startklar. Mit dem weiterentwickelten, 72 kW/98 PS starken Dreizylinder-Turbomotor leisten der smart fortwo BRABUS und der smart fortwo BRABUS Xclusive bei nach wie vor günstigem Kraftstoffverbrauch von nur 5,2 Litern pro 100 Kilometer 30 Prozent mehr als das Vorgängermodell. Die CO2-Emissionen betragen 124 Gramm pro Kilometer. Der sportliche Zweitürer beschleunigt in 9,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h. Die Preise betragen in Deutschland je nach Ausstattungs-und Karosserievariante zwischen 16 490 und 22 430 Euro (ab Werk). <span id="more-609"></span><br />
<a target="_blank" title="Smart ForTwo BRABUS" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/08/BRABUS_Smart_02.jpg"><img width="284" height="165" alt="Smart ForTwo BRABUS" title="Smart ForTwo BRABUS" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/BRABUS_Smart_02.jpg" /></a>Schon auf den ersten Blick lässt der neue smart fortwo BRABUS keinen Zweifel an seinem sportlichen Charakter aufkommen. Dafür sorgen zum Beispiel die glanzgedrehten „Monoblock IV“-Leichtmetallräder mit Breitreifen der Dimensionen 175/50 R 16 vorn und 225/35 R 17 hinten, breitere Radabdeckungen hinten, die Sportabgasanlage mit mittig platzierten Doppelendrohren in der speziell gestalteten Heckschürze und eine um zehn Millimeter abgesenkte Karosserie. Getriebe und Fahrwerk wurden ebenfalls sportlich abgestimmt. Im Innenraum betonen Cockpit-Instrumente mit speziell gestalteten Zifferblättern, BRABUS-Sportpedale aus Edelstahl und ein neu gestaltetes BRABUS-Lederlenkrad mit Lenkradschaltung den besonderen Anspruch dieses Modells. Das Panoramadach mit Sonnenschutzgehört zur Serienausstattung. Der neue smart fortwo BRABUS ist in allen Farben erhältlich.</p>
<p>Der smart fortwo BRABUS Xclusive macht seinem Namen durch zusätzliche Ausstattungsdetails wie H7-Projektionsscheinwerfer mit titanfarbenen Blenden, Frontspoiler mit vergrößerten Lufteinlässen, markante Seitenschweller und einer speziellen Heckschürze alle Ehre. Alle Anbauteile sind in Wagenfarbe lackiert. Die mit feinem Leder bespannten Sitze bieten serienmäßig Sitzheizung und Head-/Thorax-Seitenairbags. Die Instrumententafel präsentiert sich in Leder-Optik und setzt durch Zierteile im Aluminium-Look Akzente.<br />
Beide BRABUS-Modellvarianten des neuen smart fortwo sind als Coupé oder als Cabrio lieferbar.</p>
<p><a target="_blank" title="smart fortwo BRABUS C" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/08/BRABUS_Smart_03.jpg"><img width="332" height="184" alt="Smart ForTwo BRABUS C" id="image612" title="Smart ForTwo BRABUS C" class="left" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/BRABUS_Smart_03.jpg" /></a>Dreizylinder mit Turbo-Power: 72 kW/98 PS und 140 Newtonmeter Drehmoment<br />
Das Herzstück des neuen smart fortwo BRABUS ist ein in vielen Details weiterentwickelter Turbomotor mit elektronisch gesteuerter Kraftstoffeinspritzung. Aus einem Liter Hubraum entwickelt der Dreizylinder jetzt bei 5500/min 72 kW/98 PS und verhilft dem nur 780 Kilogramm leichten Zweitürer zu einer beachtlichen Agilität. Das Leistungsgewicht beträgt nur 7,95 kg/PS und liegt um 24 Prozent unter dem der bisherigen BRABUS-Variante.<br />
Bei 3500/min entfaltet der Turbo-Reihenmotor seine höchste Durchzugskraft von 140 Newtonmetern. Den Spurt von null auf 100 km/h absolviert der neue smart fortwo BRABUS in 9,9 Sekunden und erreicht bei 155 km/h seine (elektronisch begrenzte) Höchstgeschwindigkeit.<br />
Mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von nur 5,2 Litern je 100 Kilometer gehört der Zweisitzer weiterhin zu den wirtschaftlichsten Automobilen seiner Größen-und Leistungsklasse. Die Kohlendioxid-Emissionen betragen 124 Gramm pro Kilometer.</p>
<p>Die in Deutschland gültigen Preise (ab Werk) der neuen BRABUS-Modelle auf einen Blick:</p>
<p>smart fortwo BRABUS, smart fortwo BRABUS Xclusive</p>
<p>Coupé 16 490 Euro 19 490 Euro<br />
Cabrio 19 430 Euro 22 430 Euro</p>

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		<title>BMW Sauber F1 Team Fan Event in München</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 10:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München. Exklusivität wird groß geschrieben im BMW Sauber F1 Team Race Club, dem offiziellen Fan-Club des Teams. Am 1. September erwartet die Mitglieder ein entsprechender Event in München. In unmittelbarer Nachbarschaft zum BMW „Vierzylinder“-Hochhaus treffen sie die Fahrer Nick Heidfeld, Robert Kubica und Timo Glock sowie Mario Theissen und Peter Sauber einen ganzen Tag lang [...]]]></description>
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<p>München. Exklusivität wird groß geschrieben im BMW Sauber F1 Team Race Club, dem offiziellen Fan-Club des Teams. Am 1. September erwartet die Mitglieder ein entsprechender Event in München. In unmittelbarer Nachbarschaft zum BMW „Vierzylinder“-Hochhaus treffen sie die Fahrer Nick Heidfeld, Robert Kubica und Timo Glock sowie Mario Theissen und Peter Sauber einen ganzen Tag lang in der Eventarena des Olympiaparks. Auf der Parkharfe wird an diesem Tag auch ein BMW Sauber F1 Team Fahrzeug fahren. <span id="more-593"></span></p>
<p>Zu dem von Hans-Joachim Stuck moderierten Programm für die Mitglieder des Race Clubs gehören unter anderem die aus dem BMW Sauber F1 Team Pit Lane Park bekannte „Pit Stop Challenge“, bei der die Mitglieder selbst Formel-1-Räder wechseln können, interaktive Computerspiele, F1-Simulatoren mit Original-Cockpits, eine große Ausstellung von BMW Motorsport Fahrzeugen und Rennutensilien, eine Carrerabahn, Kinderprogramm und fahraktive Aktionen mit verschiedenen Parcours des BMW Fahrertrainings. In einer Tombola sind unterschriebene Rennfahrer-Bekleidung, Original-Fahrzeugteile oder Miniatur-Modelle zu gewinnen. Natürlich stehen die Teammitglieder für Autogramme zur Verfügung.</p>
<p>Die Veranstaltung unter dem Motto „You’re part of the Team“ beginnt um 10.00 Uhr und endet um 18.30 Uhr. Für Fans aus der Schweiz gibt es einen Bustransfer bzw. Probefahrten mit BMW Serienmodellen nach München. Wer noch kein Mitglied im Race Club ist, kann es vor Ort werden und hat die Auswahl zwischen einer Mitgliedschaft in Silber (44 Euro Jahresbeitrag), Gold (99 Euro) oder Platin (999 Euro).</p>
<p>Medien sind herzlich willkommen und können sich akkreditieren bei:<br />
BMW Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Benjamin Titz:<br />
<a href="mailto:Benjamin.titz@bmw.de" title="mailto:Benjamin.titz@bmw.de">Benjamin.titz@bmw.de</a>, Telefon +49 89 382 22998</p>

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		<title>Honda CBR 1000 RR Fireblade</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/08/16/honda-cbr-1000-rr-fireblade/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 19:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CBR 1000 RR Fireblade hat sich in den wenigen Jahren seit ihrer fulminanten Premiere sowohl als Straßen- als auch als Rennmaschine einen Namen gemacht. Aufgeladen mit der Honda Racing-DNA konnte der Supersportler kontinuierlich Siege bei den renommiertesten Rennen einfahren. Dazu zählen die World Superbike Meisterschaft und das berühmte Acht-Stunden-Rennen in Suzuka, wo die Fireblade [...]]]></description>
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<p><img class="right" alt="Honda CBR 1000 RR Fireblade" id="image524" title="Honda CBR 1000 RR Fireblade" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/MCBR919983RA.jpg" />Die CBR 1000 RR Fireblade hat sich in den wenigen Jahren seit ihrer fulminanten Premiere sowohl als Straßen- als auch als Rennmaschine einen Namen gemacht.</p>
<p>Aufgeladen mit der Honda Racing-DNA konnte der Supersportler kontinuierlich Siege bei den renommiertesten Rennen einfahren. Dazu zählen die World Superbike Meisterschaft und das berühmte Acht-Stunden-Rennen in Suzuka, wo die Fireblade seit ihrer ersten Teilnahme alljährlich die vordersten zehn Plätze dominiert.</p>
<p>Das Herz der CBR1000RR Fireblade ist ihr kompakter, massenzentralisierter Motor mit Hondas modernster dualer sequentieller Kraftstoffeinspritzung. Er liefert atemberaubende Hochleistung und garantiert verzögerungsfreies Ansprechen über den gesamten Drehzahlbereich. <span id="more-523"></span>Der moderne Gussaluminiumrahmen, die Upside-Down- Vorderradgabel und die integrierte Konstruktion der Hinterradschwinge und der „Unit Pro-Link“-Hinterradaufhängung gewährleisten ein präzises Handling für eine beruhigende Kontrolle über die Maschine. Ein innovativer elektronischer Lenkungsdämpfer stabilisiert die Maschine auch dann, wenn erfahrene Biker sich daran machen, ihre Leistungsgrenzen auszuloten. Als echter Champion begeistert die CBR1000RR Fireblade mit einem nie gekannten Fahrerlebnis auf höchstem Super-Sport-Niveau, das jeden echten Motorradfreund elektrisiert.</p>
<p><img width="520" height="453" class="left" title="Honda CBR 1000 RR Fireblade - Technische Daten 01" alt="Honda CBR 1000 RR Fireblade - Technische Daten 01" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/hondacbr1000rr-01.jpg" /></p>
<p><img width="520" height="271" class="left" title="Honda CBR 1000 RR Fireblade - Technische Daten 02" id="image526" alt="Honda CBR 1000 RR Fireblade - Technische Daten 02" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/hondacbr1000rr-02.jpg" /></p>
<p><img width="519" height="497" class="left" title="Honda CBR 1000 RR Fireblade - Technische Daten 03" id="image527" alt="Honda CBR 1000 RR Fireblade - Technische Daten 03" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/hondacbr1000rr-03.jpg" /></p>
<p><img width="523" height="178" class="left" title="Honda CBR 1000 RR Fireblade - Technische Daten 04" alt="Honda CBR 1000 RR Fireblade - Technische Daten 04" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/hondacbr1000rr-04.jpg" /></p>

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		<title>Limits neu definiert</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 08:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Konzept PROFILE von AC Schnitzer auf Basis des Z4 M-Coupés Egal ob Erstbesteigung des 8.848 Meter hohen Mount Everest, die Eroberung der Pole oder Tauchfahrten in den 11 Kilometer tiefen Schlund des Marianengrabens. Stets waren es Individualisten und extreme Charaktere, die unsere Grenzen erweiterten und neues Terrain erschlossen. Eine Extremregion für Fahrzeugveredler, in die [...]]]></description>
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<p><img class="right" alt="PROFILE von AC Schnitzer auf Basis des Z4 M-Coupés" id="image487" title="PROFILE von AC Schnitzer auf Basis des Z4 M-Coupés" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/ACS_Profile_front_72.jpg" />Das Konzept PROFILE von AC Schnitzer auf Basis des Z4 M-Coupés</p>
<p>Egal ob Erstbesteigung des 8.848 Meter hohen Mount Everest, die Eroberung der Pole oder Tauchfahrten in den 11 Kilometer tiefen Schlund des Marianengrabens. Stets waren es Individualisten und extreme Charaktere, die unsere Grenzen erweiterten und neues Terrain erschlossen. Eine Extremregion für Fahrzeugveredler, in die sich nur wenige vorwagen, stellen seit jeher die M-Fahrzeuge von BMW dar, insbesondere das kompromisslose Z4 M-Coupé, eine Fahrmaschine reinsten Wassers.<br />
<span id="more-488"></span><br />
Dass bei diesem außergewöhnlichen Automobil das Limit dennoch noch lange nicht erreicht ist, vermittelt das neue Konzeptfahrzeug von AC Schnitzer – der PROFILE – bereits auf den ersten Blick. Klassisches Motorentuning hievt die Leistung des hochdrehenden Reihensechszylinders auf standfeste 350 PS. Dabei kommt nicht nur eine besonders „atmungsaktive“ Airbox zum Einsatz, sondern auch eine neue abgestimmte Control Unit für das Motormanagement. Doch Leistung allein ist nicht alles, um aus einem Sportlerherz das Maximale herauszuholen. Deshalb sorgt eine veränderte Hinterachsübersetzung von 3,91:1 zusätzlich für ein verbessertes Sprintvermögen, während das perfekt zu schaltende Getriebe mit AC Schnitzer Short Shift vom Fahrer zielsicher sortiert wird.</p>
<p>Hört man dabei auf den wohlklingenden Bariton, den die Links-/Rechts-Sportauspuffanlage mit trapezförmigen Auslässen dabei schmettert, könnte man genauso gut meinen er sortiere keine Gänge, sondern spiele ein Instrument. Ein Fest für alle Sinne: Optisch zieht einen die sinnliche Farbkombination in White-Orange in den Bann und arbeitet die Konturen des AC Schnitzer Bodykits aufs Vorzüglichste heraus. Von der Frontschürze mit angedeuteten Cup- Wings über die breiter ausgestellten Kotflügel und die mit Kiemen versehenen Flanken, wie sie bereits der legendäre BMW 507 aufwies, spannt sich die Linie der Dynamik über die geschwungenen Seitenschweller bis hin zur Schürze mit Carbondiffusor am Heck.</p>
<p>Gekrönt wird das Ensemble von einem Heckspoiler und einem faszinierend geschnittenen Dachflügel. Ein Kunstwerk für sich sind die Leichtbau-Schmiedefelgen Typ V aus der regulären AC Schnitzer-Kollektion. Filigran und doch Substanz ausstrahlend sind sie in der Größe 9,0J x 20 Zoll vorne und 10,0J x 20 Zoll hinten die idealen Schmuckstücke. Diese schmiegen sich an Reifen der Dimension 235/30 ZR 20 vorne und 295/25 ZR 20 hinten.</p>
<p>Doch Traktion allein ist nicht alles und so assistiert der Dynamik ein mit Rennsportgenen angereichertes AC Schnitzer-Fahrwerk, dessen Abstimmung direkt in der Hölle des Nürburgrings geschmiedet wurde. Zusätzlich schmeichelt eine Aluminium-Federbeinbrücke im „Racing“-Style nicht nur dem Auge, sondern hält auch die Verwindung des Vorderwagens in Zaum. Auch dem Fahrer gelingt es Dank AC Schnitzer Rennschalensitzen stets Haltung zu bewahren. Und die Carbon-Innenausstattung sowie Pedalerie und Dekorelemente aus Aluminium verbreiten Rennsportflair pur. Könnte es einen schöneren Ort geben, die Grenzen des Möglichen zu erfahren?</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.ac-schnitzer.de" rel="nofollow" title="http://www.ac-schnitzer.de" target="_blank">www.ac-schnitzer.de</a></p>

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		<title>In the Summertime&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 14:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Cabriolets des Volkswagen Konzerns - Faszinierendes Spektrum vom Kult-Cabrio New Beetle bis zum Highend- Cruiser Bentley Azure ist einzigartig - Acht offene Modelle: Audi, Bentley, Lamborghini und Volkswagen bieten unter einem Konzerndach die weltweit größte Cabriovielfalt Wolfsburg, 9. August 2007. Es ist Hochsommer und damit Hochsaison für Cabrios. Die meisten davon fahren laut einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><img class="right" alt="Volkswagen Cabrios" title="Volkswagen Cabrios" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/VW_Cabriolets.jpg" />Die Cabriolets des Volkswagen Konzerns </strong></p>
<p>- Faszinierendes Spektrum vom Kult-Cabrio New Beetle bis zum Highend-<br />
Cruiser Bentley Azure ist einzigartig<br />
- Acht offene Modelle: Audi, Bentley, Lamborghini und Volkswagen bieten<br />
unter einem Konzerndach die weltweit größte Cabriovielfalt</p>
<p>Wolfsburg, 9. August 2007. Es ist Hochsommer und damit Hochsaison für Cabrios. Die meisten davon fahren laut einer aktuellen Studie des Kraftfahrtbundesamtes rund um den Starnberger See und im Hochtaunuskreis. Das größte Spektrum offener Autos hat indes – weltweit – der Volkswagen Konzern. Die Cabriolet- und Roadster-Palette der Marken Audi, Bentley, Lamborghini und Volkswagen umfasst dabei aktuell nicht weniger als acht Modelle in 38 Antriebsvarianten. Nach dem Motto „wie es Euch gefällt“, gehört das ewig junge New Beetle Cabrio von Volkswagen ebenso dazu wie der königliche Bentley Azure, der kompromisslose Audi TT Roadster, der auf Formel- Niveau konzipierte Lamborghini Murciélago LP 640 Roadster, der clevere Volkswagen Eos, der atemberaubende Bentley Continental GTC, das klassisch zeitlose Audi A4 Cabriolet und der kraftvoll-souveräne Lamborghini Gallardo Spyder. Nie zuvor gab es unter einem Konzerndach eine ähnliche große Vielfalt offener Automobile. <span id="more-432"></span><br />
<strong>New Beetle Cabriolet, Volkswagen.</strong></p>
<p>Den Einstieg in den Club der Offenfahrer ebnet das New Beetle Cabriolet von Volkswagen. Mit seinem Kult-Design zieht es die Blicke magisch an. Die Optik erinnert bewusst an den Urvater, das Käfer Cabriolet. Nicht nur die Karosserieelemente, vor allem das faltbare Textildach sind Anleihen an den Bestseller von einst; sie tragen den Mythos in die Neuzeit. Entscheidungsfreude ist im Hinblick auf die Motorisierungen des smarten Cabrios gefragt: Vier Benziner mit Leistungen zwischen  55 kW / 75 PS und 110 kW / 150 PS sowie ein TDI (77 kW /105 PS) stehen zur Wahl.</p>
<p><strong>Eos, Volkswagen.</strong></p>
<p>Eine Sonderstellung nimmt auch der Eos von Volkswagen ein. Sein brillant konstruiertes, fünfteiliges CSC-Dach (Coupé-, Schiebe- und Cabrio-Dach) besteht aus rund 480 Teilen; in nur 25 Sekunden öffnet respektive schließt es. Ein Großteil des Daches besteht aus getöntem Verbundglas. Vorteil: ein freundliches Innenraumambiente mit „guter Laune“-Garantie auch an Regentagen. Aufgrund des CSC-Daches konnte der Windschutzscheibenrahmen zudem sehr kurz auslegt werden. Dies sorgt für ein harmonisches Design und Himmel ohne Ende über Fahrer und Beifahrer. Das technische Gesamtkonzept und agile Motoren mit Leistungen zwischen 102 kW / 140 PS und 184 kW / 250 PS machen den Eos zum erfolgreichsten deutschen Cabriolet.</p>
<p><strong>TT Roadster, Audi.</strong></p>
<p>Pur und geradlinig präsentiert sich Audis Designikone, der TT Roadster. In der zweiten Generation wurde der zeitlose Designcode des legendären Vorgängers weiter geschärft. In Sachen Verdeck gilt: Audi blieb auch beim neuen Modell der Roadster-Philo- sophie treu und schenkte dem TT ein Softtop. Der 184 kW (250 PS) starke TT Roadster 3.2 quattro ist serienmäßig – und der 2.0 TFSI mit 147 kW (200 PS) optional – mit einem schnell schließenden Elektroverdeck ausgestattet, das bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h bedient werden kann. Das variabel einstellbare elektronische Dämpfersystem „magnetic ride“ und das „s tronic“-Getriebe erzeugen auf Wunsch pure Sportwagenatmosphäre.</p>
<p><strong>A4 Cabriolet, Audi.</strong></p>
<p>Beim viersitzigen und besonders geräumigen A4 Cabriolet verdient das fast schon aristokratisch elegant gestreckte Stoffverdeck größtes Augenmerk. Bereits in der Grundversion äußerst hochwertig, gibt es als Sonderausstattung ein sogenanntes Akustikverdeck. Geschlossen ist das Akustikniveau im Innenraum mit dem der Limousine vergleichbar. Serienmäßig lässt sich das elektrohydraulische Verdeck während der Fahrt bedienen. Bei den Motoren steht nahezu die gesamte A4-Palette parat: Vom Vierzylinder- TDI mit 103 kW (140 PS) bis hin zum 309 kW (420 PS) starken Achtzylinder im RS4. Das Audi A4 Cabriolet ist längst der hochinnovative Klassiker unter den viersitzigen Cabriolets.</p>
<p><strong>Murciélago LP 640 Roadster, Lamborghini.</strong></p>
<p>Er ist der stärkste Roadster der Welt. Die Rede ist vom Murciélago – zu Deutsch Fledermaus. In der offenen Version nennt sich der Ausnahmesportwagen Lamborghini Murciélago LP 640 Roadster. Schon die Bezeichnung lässt Gänsehaut sprießen und erahnen, worum es geht: 640 PS! Das Herzstück des Supersportwagens wartet mit 6,5 Litern Hubraum auf und lässt den Italiener in 3,4 Sekunden auf 100 km/h eilen. Erst bei 330 km/h geht der Zwölfzylinder in V-Formation einen Patt mit der Windkraft ein. Der Extremist verlangt von seinem Fahrer ein aufgeschlossenes Naturell. Denn mit dem Allrad-Lamborghini trifft man stets neue Freunde, die sich dem Fahrzeug einfach nicht entziehen können.</p>
<p><strong>Gallardo Spyder, Lamborghini.</strong></p>
<p>Eine Leistungsstufe unter dem LP 640 und immer noch weit über dem Rest der Sportwagenwelt siedelt sich der Gallardo Spyder – der Kampfstier – an. Der Zweisitzer ist puristisch gestylt und erfasst alle Sinne. Er duftet beim Einsteigen nach edelstem Leder, sieht durch sein vom Flugzeugbau inspiriertes Design außergewöhnlich dynamisch aus und bietet ein wunderbares Haptikerlebnis. Aus dem Heckbereich entweicht schon beim Motorstart ein Konzert, wie es nur ein Zehnzylinder herausschreien kann.  382 kW (520 PS) bringen den Aluminium-Space-Frame-Renner in nur 4,3 Sekunden auf  100 km/h. Die 300er Hürde schafft der Spyder ebenso spielend wie der Murciélago.</p>
<p><strong>Continental GTC, Bentley.</strong></p>
<p>Aus dem Hause Bentley werden gleich zwei der edelsten Cabriolets weltweit angeboten, beide brandneu. Der Bentley Continental GTC spielt, der Name suggeriert es schon, die Rolle des offenen Grand Tourers. Für viele Enthusiasten ist der Bentley Continental GTC eines der schönsten Cabrios der Gegenwart. Auch hier kann das komplexe Dachsystem elektrohydraulisch selbst während der Fahrt (bis 30 km/h) gefaltet werden. Dabei verwöhnt der grandiose W12-Motor stets mit herrlichem Klang. Er schöpft seine souveräne Stärke aus sechs Litern Hubraum und einer Twinturbo-Aufladung. 411 kW (560 PS) Leistung und 650 Newtonmeter Drehmoment lassen die Welt im ICE- Tempo vorbeifliegen. Die Endgeschwindigkeit beträgt sagenhafte 312 km/h (geöffnet 306 km/h). Die Kraft wird auf alle vier Räder übertragen. Trotz aller Talente im Hochgeschwindig- keitsbereich: Genuss ist auch an Bord dieses Bentley keine Frage der Tachoanzeige.</p>
<p><strong>Azure, Bentley.</strong></p>
<p>Feinste Clubatmosphäre erwartet den Eigner eines Bentley Azure. Das viersitzige Cabriolet gilt unter den Autos dieser Welt als eines der herrschaftlichsten und schönsten. Sein traditionsreiches Design macht ihn – wie den Continental GTC – unantastbar, wertvoll für alle Zeiten. Vier Erwachsene genießen einen Komfort, der das maximal Machbare definiert. Und der Motor? Ob zum offenen Cruisen oder geschlossenen Sprinten – ein Meisterwerk. Zwei Turbolader mit Ladeluftkühlung hieven den 6,75-Liter- Achtzylinder auf eine Leistungsspitze von 336 kW (456 PS). 875 Newtonmeter Drehmoment verleihen jeder Gaspedalbewegung verbindlichen Nachdruck. Falls gewünscht: 274 km/h sind machbar. Doch auch hier gilt: Souveränität hat mit Hast wenig gemein.</p>

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