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	<title>carmart &#187; Führer</title>
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	<description>All around Cars, Motorcycles, Trikes, Trucks, Quads and Skidoos</description>
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		<title>ADAC Camping-Caravaning-Führer mit CD-ROM</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 14:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf digitalem Weg in den Urlaub Der ADAC Camping-Caravaning-Führer setzt mit seinem umfassenden Angebot seit nunmehr über 50 Jahren Maßstäbe. Mit der zum Buch gehörigen CD-ROM werden die Beschreibungen von 5400 Campingplätzen in 34 Ländern auch digital zugänglich. Damit lässt sich aus diesem großen Angebot ganz leicht der richtige Campingplatz für jeden Geschmack finden. Die [...]]]></description>
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<p><strong>Auf digitalem Weg in den Urlaub</strong></p>
<p>Der ADAC Camping-Caravaning-Führer setzt mit seinem umfassenden Angebot seit nunmehr über 50 Jahren Maßstäbe. Mit der zum Buch gehörigen CD-ROM werden die Beschreibungen von 5400 Campingplätzen in 34 Ländern auch digital zugänglich. Damit lässt sich aus diesem großen Angebot ganz leicht der richtige Campingplatz für jeden Geschmack finden. Die Route in den Urlaub ist mit den an Ort und Stelle recherchierten GPS-Koordinaten, auf dem digitalen Weg auch schnell und einfach geplant. Außerdem befindet sich auf der CD-ROM alles Wissenswerte über Camping in den jeweiligen Ländern. Mit der ADAC-CampCard gibt es auch in diesem Jahr wieder attraktive Preisvorteile in der Nebensaison.<br />
 <span id="more-994"></span>
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<br />
Der ADAC Camping-Caravaning-Führer 2008 (Buch und CD-ROM) ist in zwei Bänden (Band Südeuropa, Band Deutschland und Nordeuropa) für je 27,90 Euro pro Band im Buchhandel, in den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/verlag und unter der Telefonnummer 01805/ 10 11 12 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz, ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) erhältlich.</p>

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		<title>Mobility CarSharing expandiert nach Österreich</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2008/01/10/mobility-carsharing-expandiert-nach-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 12:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Unternehmen Wolfgang DENZEL AG und Mobility Genossenschaft betreiben in Österreich den Bereich CarSharing seit 01. Januar 2008 gemeinsam und gehen ein Joint Venture ein. Sie sind zu gleichen Teilen an der gemeinsamen Firma &#8220;Denzel Mobility CarSharing GmbH&#8221; beteiligt. Die beiden Unternehmen sind in ihren Heimmärkten etabliert und Marktführer. Denzel Mobility CarSharing GmbH, Österreich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/mobility.gif" title="http://www.mobility.ch"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/mobility.gif" alt="http://www.mobility.ch" class="left" hspace="5" vspace="5" /></a>Die beiden Unternehmen Wolfgang DENZEL AG und Mobility Genossenschaft betreiben in Österreich den Bereich CarSharing seit 01. Januar 2008 gemeinsam und gehen ein Joint Venture ein. Sie sind zu gleichen Teilen an der gemeinsamen Firma &#8220;Denzel Mobility CarSharing GmbH&#8221; beteiligt. Die beiden Unternehmen sind in ihren Heimmärkten etabliert und Marktführer.</p>
<p>Denzel Mobility CarSharing GmbH, Österreich Die unter dem Namen &#8220;Denzel Mobility CarSharing GmbH&#8221; gegründete gemeinsame Tochterfirma wird sich auf das österreichweite CarSharing konzentrieren. Die Genossenschaft Mobility CarSharing Schweiz ist der in Europa grösste und führende CarSharing-Anbieter. Die Wolfgang DENZEL AG ist eines der grössten Unternehmen in den Bereichen Autoimport und Autohandel und betreibt seit 1997 CarSharing unter der Marke &#8220;DenzelDrive&#8221;. Diese bietet ihren rund 15&#8217;000 Kunden landesweit circa 200 Fahrzeuge in verschiedenen Fahrzeug- Kategorien an. Das bisherige CarSharing-Angebot von &#8220;DenzelDrive&#8221; wird von Denzel Mobility CarSharing GmbH übernommen.</p>
<p><span id="more-860"></span></p>
<p>Der neue Auftritt wird in den nächsten Monaten erarbeitet und zum gegebenen Zeitpunkt kommuniziert. Das neue Unternehmen profitiert von den gebündelten Kompetenzen der beiden Unternehmen; von der breiten Erfahrung im CarSharing und der dazu eingesetzten Technologie von Mobility und der Erfahrung von Denzel im Automobilbereich. Wolfgang DENZEL AG Die Wolfgang DENZEL AG bietet ein umfassendes und bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot: Als Importeur bedeutender Automarken mit eigenen Niederlassungen in allen grösseren Städten Österreichs und als Anbieter umfassender und innovativer Servicekonzepte. Das Leistungsspektrum deckt auch eine Palette an Finanzierungs- und Versicherungs- Dienstleistungen ab und reicht bis zur Entwicklung von Dealer-Management-Systems im eigenen Software-Unternehmen. Die Wolfgang DENZEL Gruppe zählt mit einem konsolidierten Jahresumsatz von über 500 Millionen Euro und über 1&#8217;200 Mitarbeitenden zu den grössten Unternehmen Österreichs.</p>
<p>Ueber Mobility CarSharing Schweiz:</p>
<p>EINFACH AUF EINEN BLICK:<br />
-Einfach auswählen von mini bis maxi Fahrzeugtypen.<br />
-Einfach abfahren mit über 1650 nicht nur knallroten Autos.<br />
-Einfach einsteigen an 930 Standorten in der ganzen Schweiz.<br />
-Einfach sofort verfügbar, schon für eine Stunde.<br />
-Einfach profitieren wie bereits mehr als 50&#8217;000 Kundinnen und Kunden auch.</p>
<p><a href="http://www.mobility.ch" rel="nofollow" title="http://www.mobility.ch" target="_blank">www.mobility.ch</a></p>
<p>Provided by <a href="http://www.gh-consulting.net/" title="online marketing gh consulting - gordian hense">gh consulting &#8211; gordian hense</a></p>

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		<title>Blue Lion</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/09/12/blue-lion/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 14:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits seit vielen Jahren setzt sich Peugeot aus Überzeugung für den Umweltschutz ein. Jetzt bekräftigt der französische Automobilhersteller sein Engagement für künftige Generationen mit einer neuen Initiative: Die Einführung des Labels “Blue Lion” macht auf die ökologischen Vorzüge der Peugeot-Modellpalette aufmerksam. Das Umwelt-Label “Blue Lion” wird nur den umweltfreundlichsten Modellen der Marke verliehen und zeugt [...]]]></description>
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<p><a title="Blue Lion Logo" class="imagelink" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/blue_lion_logo.jpg"><img class="right" alt="Blue Lion Logo" id="image732" title="Blue Lion Logo" style="width: 204px; height: 201px" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/blue_lion_logo.jpg" /></a>Bereits seit vielen Jahren setzt sich Peugeot aus Überzeugung für den Umweltschutz ein. Jetzt bekräftigt der französische Automobilhersteller sein Engagement für künftige Generationen mit einer neuen Initiative: Die Einführung des Labels “Blue Lion” macht auf die ökologischen Vorzüge der Peugeot-Modellpalette aufmerksam.</p>
<p>Das Umwelt-Label “Blue Lion” wird nur den umweltfreundlichsten Modellen der Marke verliehen und zeugt vom ständigen Streben der Löwenmarke nach einer Reduzierung der CO2-Emissionen und Verbesserung der Luftqualität durch die Entwicklung spezifischer Technologien.</p>
<p>Folgende Kriterien muss ein Modell erfüllen, um mit dem Blue-Lion-Label ausgezeichnet zu werden: <span id="more-730"></span><br />
-    Der CO2-Ausstoß darf maximal 130 g/km betragen bei Fahrzeugen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden,</p>
<p>-    158 g/km bei Fahrzeugen, die mit einer Beimischung von bis zu 30 Prozent Biodiesel in den Dieselkraftstoff (B30) kompatibel und mit einem Rußpartikelfiltersystem FAP ausgestattet sind (entspricht 130 g/km im Sinne der Well-to-Wheel-Betrachtung)<br />
-    200 g/km bei Fahrzeugen, die Superethanol E85 tanken (entspricht 120 g/km im Sinne der Well-to-Wheel-Betrachtung)</p>
<p>mit Erdgas betriebene Fahrzeuge (20 Prozent weniger CO2-Ausstoß gegenüber Benzinern).</p>
<p>-    Das Fahrzeug muss in einem nach der internationalen Norm ISO 14001 zertifizierten Werk hergestellt werden.</p>
<p>-    Das Fahrzeug muss am Ende seines Lebenszyklus zu 95 Prozent wiederverwertbar sein (Recyclingfähigkeit und energetische Verwertung).</p>
<p>Selbstverständlich werden Fortschritte und neue Technologien, die zur weiteren Schadstoffreduzierung beitragen, auch künftig unter dem Label “Blue Lion” eingebunden.</p>
<p>UMWELTSCHUTZ – SEIT VIELEN JAHREN EIN STRATEGISCHES SCHWERPUNKTTHEMA BEI PEUGEOT</p>
<p>Der erste Beitrag seitens Peugeot zur Entwicklung umweltfreundlicherer Autos reicht bis zurück in die achtziger Jahre, als das Unternehmen im Rahmen des mit der französischen Agentur für Energieeinsparung (AEE) unterzeichneten Abkommens das Programm VERA ins Leben ruft.</p>
<p>1994 bringt die Löwenmarke die ersten mit Erdgas betriebenen Nutzfahrzeuge auf den Markt. Die Verwendung dieses Brennstoffs ermöglicht eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um rund 20 Prozent gegenüber Benzinmotoren.</p>
<p>1995 stellt Peugeot den 106 Electric vor, der zum meistverkauften Null-Emissions-Auto in Europa avanciert.</p>
<p>1998 bringt der Autohersteller den ersten HDi-Dieselmotor mit Common-Rail-Technik heraus. Durch den im Vergleich zu herkömmlichen Dieselmotoren um 20 Prozent sparsameren Verbrauch reduziert sich mit dem Direkteinspritzer in gleichem Maße auch der CO2-Ausstoß.</p>
<p>Im Jahr 2000 sticht der 206 Eco mit seinem 2,0 Liter-HDi-Dieselmotor bereits durch einen CO2-Ausstoß von lediglich 120 g/km hervor.</p>
<p>Im gleichen Jahr bringt Peugeot als Weltpremiere das Rußpartikelfiltersystem FAP auf den Markt.</p>
<p>Die zunächst im 607 eingeführte revolutionäre Luftreinhaltungstechnik wird nach und nach auf weitere Modelle ausgeweitet: 406, 307, 807, 206, 407, 207, 1007 und 308. Peugeot wird damit zum weltweiten Spitzenreiter einer Technologie, mit der sich der Rußpartikel-Ausstoß auf eine kaum noch messbare Menge reduzieren lässt.</p>
<p>2002 geht die gemeinsam mit Ford entwickelte zweite Generation von HDi-Dieselmotoren an den Start. Mit den sparsamen 1,4 und 1,6 Liter-HDi-Motoren lässt sich der CO2-Ausstoß gegenüber herkömmlichen Einspritzmotoren um 20 Prozent vermindern. Der Ausstoß des 1,4 Liter-HDi-Motors im 206 beträgt nur 113 g/km, das entspricht einer Reduzierung um 47 g/km gegenüber dem Vorgängermodell mit dem 1,9 D-Aggregat bzw. annähernd 5 Tonnen weniger Kohlendioxid pro Fahrzeug nach 100.000 Kilometern Laufleistung.</p>
<p>2005 hält das automatisierte Schaltgetriebe Einzug, mit dem sich der Verbrauch und damit die Treibhausgase gegenüber herkömmlichen Schaltgetrieben um etwa 5 Prozent senken lassen.</p>
<p>Mit der erfolgreichen Kombination aus der jüngsten Generation von HDi-Dieselmotoren mit dem neuen automatisierten Schaltgetriebe erreicht der 308 mit dem 1,6 Liter-HDi-FAP mit 80 kW (109 PS) den für diese Fahrzeugklasse außergewöhnlich niedrigen CO2-Wert von 120 g/km.</p>
<p>Die ökologische Effizienz des 308 zeigt sich auch darin, dass diese geringen Emissionsmengen dank verbesserter Aerodynamik, hochmoderner Motoren und innovativer Technologien wie den Reifen vom Typ Michelin Energy Saver auch mit dem 1,6 Liter-HDi-Motor mit 66 kW (90 PS) erzielt werden können.</p>
<p>2006 ermöglicht eine Partnerschaft mit BMW die Entwicklung einer neuen Motorenfamilie von Benzindirekteinspritzern mit Twin-Scroll-Turboaufladung (THP).</p>
<p>Neben dem um 10 bis 15 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch und den entsprechend geringeren CO2-Emissionen bieten diese Motoren Leistungswerte und Fahrkomfort, die weit über den höchsten marktüblichen Standards liegen. Der 207 mit 1,6 Liter-THP-Motor (110 kW/150 PS) hat nur noch einen CO2-Ausstoß von 166 g/km, während das Vorgängermodell 206 mit dem 2,0 Liter-Motor mit 100 kW (136 PS) noch 185 g/km produzierte.</p>
<p>Diese Partnerschaft wurde 2007 mit der Einführung neuer atmosphärischer Benzinmotoren fortgesetzt, ausgestattet mit der in dieser Fahrzeugklasse bislang noch nicht eingeführten VTi-Technologie. Im unteren Drehzahlbereich kann mit diesen Motoren der Verbrauch gegenüber herkömmlichen Benzinern um 30 Prozent und im EU-Testzyklus um 10 Prozent gesenkt werden. Der CO2-Ausstoß beim 207 mit 1,6 Liter-VTi-Motor (88 kW/120 PS) beträgt nur 145 g/km gegenüber 166 g/km beim 1,6 Liter-Vorgänger mit 80 kW (109 PS).</p>
<p>STETE FORSCHUNG, DIE SICH LOHNT</p>
<p>Biokraftstoffe</p>
<p>Peugeot ist bereits seit vielen Jahren Verfechter der Biokraftstoffe, die mit ihrer positiven CO2-Gesamtbilanz über den gesamten Fuhrpark unmittelbar zur Minderung des Treibhauseffekts beitragen.</p>
<p>Bereits jetzt können Benzin bis zu 10 Prozent Ethanol und Diesel bis zu 30 Prozent Biodiesel beigemischt werden, ohne dass an den Peugeot-Motoren technische Veränderungen vorgenommen werden müssten. So fährt der Großteil der Dieselfahrzeuge von PSA Peugeot Citroën bereits mit einem Dieselgemisch mit 30 Prozent Biodieselanteil und hat bis heute schon 14 Millionen Kilometer störungsfrei zurückgelegt.</p>
<p>Europa und Frankreich haben sich für die Entwicklung der Biokraftstoffe stark gemacht und sich ehrgeizige kurzfristige Einführungstermine gesetzt, um den Anteil der fossilen Brennstoffe zu senken. Zusätzlich zum bereits bestehenden Versorgungsnetz wird an immer mehr französischen Tankstellen nun noch ein weiterer Kraftstoff angeboten: Superethanol E85, der zu 15 Prozent aus bleifreiem Benzin und zu 85 Prozent aus pflanzlich produziertem Ethanol besteht.</p>
<p>Dieser neue Kraftstoff kann nicht in herkömmlichen Benzinmotoren eingesetzt werden. Entsprechende Fahrzeuge können allerdings wahlweise Benzin, Superethanol oder jedes beliebige Benzin-Superethanol-Gemisch tanken. Experten beziffern die CO2-Einsparung durch die Verwendung von E85 auf bis zu 70 Prozent über den gesamten Zyklus gerechnet, von der Produktion bis zur Nutzung (“Well-to-Wheel”-Betrachtung).</p>
<p>Gestützt auf die Erfahrungen in Brasilien vermarktet Peugeot künftig unter der Bezeichnung BioFlex auch in Schweden, den Niederlanden und in Frankreich Fahrzeuge, die mit Superethanol betrieben werden können.</p>
<p>HybridHDi – Technik der Zukunft</p>
<p>Weitere entscheidende Fortschritte in der Verbrauchsreduzierung werden künftig mit der Hybrid-Diesel-Technologie erzielt werden. Mit dieser Technik lassen sich bei gleicher Leistung der Verbrauch und der CO2-Ausstoß gegenüber klassischen Dieselmotoren um rund 35 Prozent senken. Die Weiterentwicklungen seit der Vorstellung des ersten Versuchsträgers 307 HybridHDi im Jahr 2006 bestätigen die Richtigkeit der strategischen und technischen Ausgangskonzepte.</p>
<p>Der 2007 auf der IAA in Frankfurt vorgestellte 308 HybridHDi wird von einem 1,6 Liter-HDi-FAP-Motor mit 80 kW (109 PS) und einem 16 kW (22 PS) starken Elektroaggregat angetrieben. Der Verbrauch im EU-Testzyklus liegt bei 3,4 Litern pro 100 km und der CO2-Ausstoß bei 90g/km. Das entspricht einer Einsparung von 38 Prozent gegenüber dem vergleichbaren 308 HDi FAP (100kW/136 PS).</p>
<p>Brennstoffzelle</p>
<p>Peugeot hat im Rahmen seiner Entwicklungsarbeit die Fortschritte auf dem Gebiet der Brennstoffzellen-Technologie bereits anhand mehrerer Versuchsträger unter Beweis gestellt.</p>
<p>Der zuletzt vorgestellte 207 Epure gab als Inbegriff von Fahrspaß und Umweltfreundlichkeit als ausgesprochen verführerisches Concept-Car bereits einen Vorgeschmack auf den 207 CC und ist gleichzeitig innovativer Technologieträger des gemeinsam mit der französischen Kernenergiebehörde (CEA) entwickelten Brennstoffzellenantriebs GENEPAC.</p>
<p>Nach den Versuchsträgern Taxi PAC (2000), H2O (2002) und Quark (2004) setzt der 207 Epure mit einer Reichweite von etwa 350 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung, Wirkungsgrad und kompakte Bauweise der Brennstoffzelle.</p>
<p>CO2-Schlucker: ökologisches Sponsoring aus der Sicht von Peugeot</p>
<p>1998 hat Peugeot mit der Anpflanzung eines CO2-Schluckers im Amazonasgebiet ein Großprojekt des Öko-Sponsoring gestartet. Ziel des Projekts ist die großflächige und langfristig auf 40 Jahre angelegte Erforschung der Zusammenhänge von Aufforstung, Bindung von CO2 aus der Atmosphäre und Klimaregulierung anhand eines lebendigen Prototyps.</p>
<p>Zwischen 1999 und 2004 wurden insgesamt zwei Millionen Bäume gepflanzt. Ein Aspekt des Projekts ist die Förderung der biologischen Vielfalt. Statt nur eine schnell wachsende, besonders produktive Baumart anzupflanzen, wurden über fünfzig verschiedene Arten ausgewählt. Die Biodiversität ermöglicht darüber hinaus die Rückkehr bestimmter Tierarten und sollte sich somit auch unmittelbar auf die Fauna des neuen Waldgebiets auswirken.</p>
<p>KONKRETE ERGEBNISSE</p>
<p>Mit all diesen Innovationen im Dienste der Umwelt hat sich Peugeot im Klassement der CO2-Emissionen eine günstige Position erarbeitet.</p>
<p>-    Seit 2001 hat Peugeot in Europa eine Million Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 120 g/km verkauft.</p>
<p>-    49 Prozent der von der Löwenmarke im ersten Halbjahr 2007 in Europa abgesetzten Fahrzeuge (276.000) haben einen CO2-Ausstoß von weniger als 140 g/km.</p>
<p>-    28 Prozent der von der Löwenmarke im ersten Halbjahr 2007 in Europa abgesetzten Fahrzeuge (155.000) haben einen CO2-Ausstoß von weniger als 120 g/km.</p>
<p>Darüber hinaus hat Peugeot seit 2001 über 1,5 Millionen mit einem Rußpartikelfiltersystem FAP ausgerüstete Fahrzeuge verkauft.</p>
<p><img title="Blue Lion Modelle" id="image733" class="left" alt="Blue Lion Modelle" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/blue_lion_modelle.jpg" /></p>
<p>September 2007</p>
<p>Quelle: Peugeot</p>

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		<title>Viele Vorbestellungen bereits vor der Markteinführung</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/09/07/viele-vorbestellungen-bereits-vor-der-markteinfuhrung/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 18:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue 911 Turbo Cabriolet geht an den Start Stuttgart. Vorhang auf für das neue 911 Turbo Cabriolet: Bereits vor der offiziellen Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung präsentieren 85 deutsche Porsche-Zentren ab Samstag, den 8. September 2007, das offene Topmodell der 911-Baureihe in ihren Verkaufsräumen. Bernhard Maier, Geschäftsführer der Porsche Deutschland GmbH: „Obwohl der deutsche [...]]]></description>
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<p><strong>Das neue 911 Turbo Cabriolet geht an den Start</strong></p>
<p>Stuttgart. Vorhang auf für das neue 911 Turbo Cabriolet: Bereits vor der offiziellen Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung präsentieren 85 deutsche Porsche-Zentren ab Samstag, den 8. September 2007, das offene Topmodell der 911-Baureihe in ihren Verkaufsräumen.</p>
<p><img width="528" height="352" class="left" title="Porsche 911 Turbo Cabriolet" id="image704" alt="Porsche 911 Turbo Cabriolet" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/P07_0616.jpg" /></p>
<p>Bernhard Maier, Geschäftsführer der Porsche Deutschland GmbH: „Obwohl der deutsche Gesamtmarkt bei den Zulassungen im Minus liegt, konnte Porsche im laufenden Kalenderjahr um 2,1 Prozent zulegen. Die vielen Vorbestellungen bereits vor der Markteinführung zeigen, dass dieses neue Cabriolet unserem Geschäft zusätzliche Impulse verleihen wird.“ <span id="more-707"></span></p>
<p><a class="imagelink" title="Porsche 911 Turbo Cabriolet - Heck" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/P07_0687.jpg"><img class="left" title="Porsche 911 Turbo Cabriolet - Seite" id="image705" alt="Porsche 911 Turbo Cabriolet - Seite" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/P07_0695.thumbnail.jpg" /></a>Das 911 Turbo Cabriolet wird von einem 3,6-Liter großen Sechszylinder-Boxermotor mit Biturbo-Aufladung und variabler Turbinengeometrie (VTG) angetrieben. Das Aggregat leistet 480 PS (353 kW) und 620 Newtonmeter Drehmoment ab 1.950 Umdrehungen pro Minute.  <a class="imagelink" title="Porsche 911 Turbo Cabriolet - Heck" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/P07_0687.jpg"><img title="Porsche 911 Turbo Cabriolet - Heck" id="image705" alt="Porsche 911 Turbo Cabriolet - Heck" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/P07_0687.thumbnail.jpg" /></a>Die Version mit dem Schaltgetriebe absolviert den Sprint auf 100 Kilometer pro Stunde in vier Sekunden, während sich die Zeit mit der Tiptronic S auf 3,8 Sekunden verkürzt. Beide Versionen sind 310 Kilometer pro Stunde schnell. Der Kraftstoffverbrauch beträgt 12,9 Liter auf 100 Kilometer – ein beachtlicher Wert im Wettbewerbsumfeld.</p>
<p>In Deutschland kostet das 911 Turbo Cabriolet 150.862 Euro (inklusive Mehrwertsteuer).</p>
<p>Quelle: Porsche</p>

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		<title>Mercedes-Benz stellt zukunftsweisendes BLUETEC-Verfahren allen Autoherstellern zur Verfügung</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/09/02/mercedes-benz-stellt-zukunftsweisendes-bluetec-verfahren-allen-autoherstellern-zur-verfugung/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 08:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mercedes-Benz als Wegbereiter der saubersten Diesel-Personenwagen Stuttgart – Die von Mercedes-Benz gestartete BLUETEC-Initiative für den saubersten Dieselantrieb der Welt ist auf Kurs. Mit dem E 300 BLUETEC wird die Stuttgarter Automobilmarke die zukunftsweisende Abgasreinigung ab Dezember 2007 erstmals in Europa anbieten. Als derzeit einzige Techno- logie ermöglicht BLUETEC die sehr strengen Abgasvorschriften der Zukunft zu [...]]]></description>
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<p>Mercedes-Benz als Wegbereiter der saubersten Diesel-Personenwagen</p>
<p>Stuttgart – Die von Mercedes-Benz gestartete BLUETEC-Initiative für den saubersten Dieselantrieb der Welt ist auf Kurs. Mit dem E 300 BLUETEC wird die Stuttgarter Automobilmarke die zukunftsweisende Abgasreinigung ab Dezember 2007 erstmals in Europa anbieten. Als derzeit einzige Techno- logie ermöglicht BLUETEC die sehr strengen Abgasvorschriften der Zukunft zu erfüllen. Wie bisher alle wesentlichen Erfindungen der Fahrzeugtechnik stellt Mercedes-Benz auch das innovative BLUETEC-Verfahren anderen Automobilherstellern zur Verfügung. <span id="more-662"></span><br />
„Wir wollen den Ottomotor so effizient wie den Dieselantrieb und den Diesel so sauber wie den Benziner machen“, sagt Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der DaimlerChrysler AG für Forschung und Entwicklung. „Beim Diesel ist BLUETEC die mit Abstand beste Technologie, um diese Ziele zu erreichen.“ BLUETEC ist ein modulares Abgasreinigungssystem, das Mercedes-Benz in zwei Versionen entwickelt hat. Eines der Verfahren ergänzt die bereits heute serien- mäßige Kombination von Oxidationskatalysator und Partikelfilter durch einen speziellen NOx-Speicherkatalysator zur Verringerung der Stickoxidemissionen. Diese Technik hat Mercedes-Benz im E 320 BLUETEC verwirklicht, der seit Okto- ber 2006 in den USA auf dem Markt ist. Er wurde von internationalen Automobil- journalisten zum „2007 World Green Car“ gewählt.</p>
<p>Die zweite, noch wirkungsvollere BLUETEC-Version, die je nach Fahrzeugkonzept und Marktsituation zum Einsatz kommt, basiert auf der Einspritzung von „AdBlue“ in den vorgereinigten Abgasstrom. Diese wässrige Harnstofflösung bewirkt, dass die Stickoxide in einem nachgeschalteten SCR-Katalysator (Selecti- ve Catalytic Reduction) zu unschädlichem Stickstoff reduziert werden. Auf Grundlage dieser Technologie wird Mercedes-Benz künftig die saubersten Diesel-Personenwagen der Welt anbieten. Die unter BLUETEC stehenden Tech- nologien &#8212; insbesondere die Stickoxidreduzierung mit „AdBlue“ und SCR-Kataly- sator &#8212; ist das bisher einzige Verfahren, das die für 2015 geplante EU-Abgasnorm EURO 6 und die amerikanische BIN 5-Vorschrift im Visier hat.</p>
<p>Mit der Erfindung des BLUETEC-Verfahrens und seiner Entwicklung bis zur Se- rienreife im neuen E 300 BLUETEC unterstreicht Mercedes-Benz seine Rolle als weltweiter Technologieführer. Seit Jahrzehnten gehen wegweisende Innovationen der Autotechnik erstmals bei Mercedes-Benz in Serie. Ebenso wie Airbag, Gurt- straffer, Bremsassistent oder Elektronisches Stabilitäts-Programm ESP® stellt die Stuttgarter Automobilmarke auch das BLUETEC-Verfahren anderen Automobil- herstellern zur Verfügung, um auf diese Weise eine rasche Verbreitung dieser für eine nachhaltige Mobilität wichtigen Technologie zu erreichen.</p>
<p>Quelle: Mercedes-Benz</p>

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		<title>MINI Challenge Switzerland: Int. Bergrennen Oberhallau</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 08:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wicki mit der Routinekarte zum Sieg. Erstmals in der Geschichte der Challenge durfte die MINI Gemeinde ein echtes Bergrennen bestreiten. Im Gegensatz zu den bisherigen Auftritten in Oberhallau und Reitnau stand den 31 Piloten exakt dieselbe Strecke zur Verfügung wie den Akteuren der Schweizer Bergmeisterschaft. Diese Voraussetzungen waren wie geschaffen für den ehemaligen Tourenwagen-Schweizermeister Robert [...]]]></description>
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<p><img class="left" title="MINI beim Bergrennen in der Schweiz" id="image653" alt="MINI beim Bergrennen in der Schweiz" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/P0040312.jpg" />Wicki mit der Routinekarte zum Sieg.</p>
<p>Erstmals in der Geschichte der Challenge durfte die MINI Gemeinde ein echtes Bergrennen bestreiten. Im Gegensatz zu den bisherigen Auftritten in Oberhallau und Reitnau stand den 31 Piloten exakt dieselbe Strecke zur Verfügung wie den Akteuren der Schweizer Bergmeisterschaft. Diese Voraussetzungen waren wie geschaffen für den ehemaligen Tourenwagen-Schweizermeister Robert Wicki (Hagendorn).</p>
<p>Zweiter Rekord für Robert Wicki<br />
Viele Akteure der MCS 2007 kennen die Strecke in Oberhallau. Es gab unter den 31 Teilnehmern aber auch Leute, die noch nie im Schaffhauser Klettgau gestartet sind. Zum Beispiel Albin Mächler. Der Ausserschwyzer verblüffte dabei das komplette Feld. „Ich bin wirklich noch nie hier gefahren und kann nach diesen sechs Läufen auch nicht gerade behaupten, Oberhallau würde künftige meine Lieblingsstrecke sein“, so Mächler. Dennoch setzte sich der ehemalige BMW M3 Driver ab dem ersten von drei Trainingsläufen an die Spitze und gab diese erst im dritten und letzten Lauf und nur um sechs Hundertstel wieder ab. „Mein runder Fahrstil war hier ganz klar von Vorteil. Ich ging nie wirklich ans Limit und liess auch rechts und links genügend Raum.“ <span id="more-652"></span><br />
Zu Unrecht war der Sieger nicht ganz zufrieden mit seiner Leistung. Im letzten Durchgang erreichte Wicki eine Zeit von 1:38.31 min. Dies bedeutete den ersten Rekord für MINI Challengefahrzeuge in Oberhallau und den zweiten für ihn auf dieser Strecke. Denn der zweifache Schweizer Tourenwagenmeister hält seit 2005 auch den Rekord bei den Serienwagen bis zwei Liter. „Meine Zeiten war gut. Aber in einem Lauf hatte ich ständig das Gefühl, dass es nicht gepasst hat und man noch schneller fahren könnte.“ Im Reigen der Top-Drei des Tages und der Meisterschaft fügte sich Hannes Mahler ein. Der Seengener blieb in allen drei Läufen unter der Schallmauer von 1:40 min und knackte einmal gar die 1:39er-Marke.</p>
<p><img title="MINI beim Bergrennen in der Schweiz - on the road" alt="MINI beim Bergrennen in der Schweiz - on the road" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/P0040313.jpg" />Wohlwend überrascht – Büeler betrieb Schadensbegrenzung<br />
Pascal Furrer (Alterswilen) und Marco Wohlwend (Eschen/FL) waren die Überraschungen der Berg-Premiere. Furrer kam in der Addition der zwei schnellsten Laufzeiten bis auf vier Zehntel an Mahler heran und klassierte sich als Vierter erneut in Podiumsnähe. Bereits einmal, beim Slalom in Romont, schaffte er den Sprung aufs Treppchen. Auch Marco Wohlwend kam mit dem Bergrennen gut zu recht und wurde Siebter. Der Liechtensteiner blickt bisher auf eine durchzogene Saison zurück.</p>
<p>Tabellenführer Roger Büeler erreichte das Fahrerlager in Oberhallau mit einem angeschlagenen Fahrzeug. Ein Verbindungskabel des Schaltgestänges war gerissen und musste notdürftig repariert werden. Dies verunsicherte den Tabellenführer sichtlich. Einerseits hielt das Schaltgestänge zwar in den Trainingsläufen, im Rennen jedoch liessen sich die Gänge nicht wunschgemäss einlegen. Ausserdem machte Büeler bereits im ersten Rennlauf Bekanntschaft mit Leitplanken. Der ramponierte MINI hob das Selbstvertrauen des Innerschwyzers nicht sonderlich. Dennoch kam Büeler dank zwei konstant schnellen Läufen auf Gesamtrang fünf, was ihm immerhin noch 26 Meisterschaftspunkte einbrachte.</p>
<p><img title="MINI beim Bergrennen in der Schweiz - gibt Gas" id="image655" alt="MINI beim Bergrennen in der Schweiz - gibt Gas" class="left" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/P0040316.jpg" />Pech für Kuriger und Eggen<br />
Während Roger Büeler das Rennen nach dem Leitplankenkuss fortsetzen konnte, mussten Armin Kuriger (Siebnen) und Bruno Eggen (Weissenburg) vorzeitig einpacken. Kuriger wurde die ultraschnelle Rechtskurve beim Reservoir zum Verhängnis. Der heftige Einschlag, bei dem Kuriger unverletzt blieb, zerstörte jedoch die linke Vorderseite des Cooper S nachhaltig. Eggen dagegen flog kurz vor der Schlüsselstelle in Oberhallau in die Wiese. Auch der Berner musste per Abschleppfahrzeug mit gebrochenem Querlenker und verbogenen Teilen ins Tal befördert werden. MCS-Rennleiter Marcel Schaub zog aufgrund dieser drei Zwischenfälle vordergründig ein durchzogenes Fazit. „Zweifelsohne haben wir spannenden und guten Rennsport am Berg gesehen. Es hat sich gezeigt, dass sich hier die Routine und die Abgeklärtheit durchgesetzt haben. Wir haben aber auch gesehen, dass Bergrennen einfach gefährlich sein können. Der Grat zwischen schnell und zu schnell ist sehr schmal. Wir werden nun das Bergrennen am Gurnigel abwarten und anschliessend die weitere Planung zum Thema Bergrennen in der MINI Challenge Switzerland angehen.“</p>
<p>Resultate<br />
Int. Bergrennen Oberhallau<br />
Klasse 1 (29 gewertet): 1. Robert Wicki (Hagendorn) 3:17.16, 2. Albin Mächler (Altendorf) 3:17.22, 3. Hannes Mahler (Seengen) 3:18.17, 4. Pascal Furrer (Alterswilen) 3:18.56, 5. Roger Büeler (Sattel), 3:19.34, 6. Heiko Leiber (Dachsen) 3:19.61, 7. Marco Wohlwend (Eschen/FL) 3:19.89, 8. Fabio Nassimbeni (Hadlikon-Hinwil) 3:20.31, 9. Fredy Eckstein (Bassersdorf) 3:21.07, 10 Nadine Zwahlen (Pfyn) 3:21.31. Klasse 2: Keine Autos am Start.<br />
Meisterschaft (9/14): 1. Büeler 315, 2. Mächler 263, 3. Mahler 243, 4. Wicki 207, 5. Kuriger 183, 6. Nassimbeni 165, 7. Furrer 153.</p>
<p>Quelle: MINI</p>

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		<title>Der Can-Am Spyder Roadster</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 15:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BRP EROBERT DIE STRASSE Der Can-Am Spyder Roadster: die nächste Dimension grenzenloser Freiheit Valcourt, Québec, Kanada – BRP stellte sein erstes speziell für die Straße entwickeltes „Onroad“-Fahrzeug, den Can-Am™ Spyder™ Roadster 2008 vor. Dieses dreirädrige Fahrzeug mit zwei Rädern vorne und einem hinten bietet ein komplett neues und aufregendes Erscheinungsbild. Mit dem bewährten Rotax® 990ccm [...]]]></description>
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<p><strong><img id="image624" class="left" title="Can-Am Spyder Yellow" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/Vi_Spyder.jpg" alt="Can-Am Spyder Yellow" width="510" height="328" />BRP EROBERT DIE STRASSE</strong></p>
<p>Der Can-Am Spyder Roadster: die nächste Dimension grenzenloser Freiheit</p>
<p>Valcourt, Québec, Kanada – BRP stellte sein erstes speziell für die Straße entwickeltes „Onroad“-Fahrzeug, den Can-Am™ Spyder™ Roadster 2008 vor. Dieses dreirädrige Fahrzeug mit zwei Rädern vorne und einem hinten bietet ein komplett neues und aufregendes Erscheinungsbild. Mit dem bewährten Rotax® 990ccm V-Twin Motor ausgestattet, der von BRP-Rotax entwickelt und produziert wird, kann der Spyder mit seiner einzigartigen Y-Architektur als eine neue Kategorie zwischen Motorrad und Cabrio-Sportwagen beschrieben werden. <span id="more-625"></span></p>
<p>„Unser Can-Am Spyder ist die nächste Dimension grenzenloser Freiheit. Als echte Revolution bietet der Spyder Roadster ein optimales Gleichgewicht zwischen hoher Leistung und dem beruhigenden Gefühl von Sicherheit mit Merkmalen wie dem Fahrzeugstabilitätssystem VSS (Vehicle Stability System), das gemeinsam mit Bosch† entwickelt wurde, inklusive Antiblockiersystem, Antriebs-Schlupf-Regelung und Stabilitätskontrollsystem“, sagt José Boisjoli, Präsident und CEO von BRP.</p>
<p><img class="right" title="Can-Am Spyder" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/Can-am-spyder-roadster-1.jpg" alt="Can-Am Spyder" width="312" height="214" />Der ausgezeichnete Ruf von BRP beruht auf seiner Fähigkeit, Produktinnovation und Produktdesign für Powersport-Enthusiasten immer wieder neu zu definieren. Nach mehr als fünf Jahren der Forschung und Entwicklung erfüllt der Can-Am Spyder Roadster jetzt das Versprechen des Unternehmens, eine vollständige Produktreihe an motorisierten Freizeitfahrzeugen in vier Segmenten anzubieten: im Schnee, auf dem Wasser ebenso wie Off-road (im Gelände) und On-road (auf der Straße).</p>
<p>Boisjoli bestätigte, dass der Can-Am Spyder Roadster in Valcourt hergestellt werden wird, und fügt hinzu: „Das ist ein historisches Ereignis für BRP, besonders für unsere MitarbeiterInnen in Valcourt und Österreich, denn es bestätigt die strategische Rolle der BRP Produktionsstätten in Québec bei der Montage komplexer und hochentwickelter Fahrzeuge sowie die führende Rolle von BRP-Rotax bei der Motorenentwicklung und -produktion. Mit dem Can-Am Spyder definieren wir die Kategorie Roadster neu, indem wir die Powersport-Erfahrung durch diese neue Generation von Fahrzeugen auf die Straße bringen. BRP tritt in eine völlig neue Ära ein mit weltweiten Wachstumschancen für unser Unternehmen und der möglichen Schaffung neuer Arbeitsplätze“, schließt er.</p>
<p>Die Planung sieht vor, mit der Fahrzeugproduktion im Herbst 2007 zu beginnen und die Produktion über die nächsten drei Jahre zu steigern, um die Nachfrage auf dem Markt zu befriedigen.</p>
<p>&#8220;Dieser Event steht zudem für BRPs ersten wirklich globalen Produktlaunch.&#8221; sagte Chris Dawson, Vice Präsident, Strategische Planung &amp; Leiter des Can-Am Spyder Programms. &#8220;2007 wird BRP die erste Phase seiner Markteinführungs &#8211; Strategie umsetzen: Zwölf ausgewählte amerikanische Bundesstaaten und vier kanadische Provinzen werden den Can-Am Spyder Roadster über das vorhandene Händlernetzwerk von BRP anbieten, gefolgt von Frankreich und Spanien Anfang 2008. In der zweiten Phase wird BRP sein Angebot der Can-Am Spyder auf weitere amerikanische Bundesstaaten, kanadische Provinzen sowie europäische und andere Länder ausdehnen. BRP erwartet, innerhalb von drei bis vier Jahren weltweit präsent zu sein.</p>
<p>Bombardier Recreational Products Inc. (BRP) ist ein Weltmarktführer in Design, Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Marketing von motorisierten Freizeitfahrzeugen. Zu dem Portfolio an Marken und Produkten gehören: Ski-Doo® und Lynx™ Schneemobile, Sea-Doo® Aufsitz- und Sportboote, Evinrude® und Johnson® Außenbordmotoren, Direkteinspritztechnologien wie Evinrude E-TEC®, Can-Am™ Geländefahrzeuge (ATVs und Quads) und Roadster sowie Rotax® Motoren und Karts.</p>
<p><a href="http://www.brp.com" rel="nofollow" title="http://www.brp.com" target="_blank">www.brp.com</a></p>
<p><a href="http://www.opentheroad.com" rel="nofollow" title="http://www.opentheroad.com" target="_blank">www.opentheroad.com</a></p>
<p><a href="http://www.brp.com/BRPHtml/teaser/fullscreen.asp?lg=de-DE" rel="nofollow" title="http://www.brp.com/BRPHtml/teaser/fullscreen.asp?lg=de-DE" target="_blank">www.brp.com/BRPHtml/teaser/fullscreen.asp?lg=de-DE</a></p>

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		<title>Ruhrpott Bikes &#8211; Mopeds made in Mülheim &#8211; auf DMAX</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 15:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mülheim an der Ruhr – tief im Westen der Republik machen vier leidenschaftliche Bike-Freaks Männerträume wahr. Chopper, Drag-Bikes oder Hog Racer &#8211; die Jungs in der coolsten Motorrad-Schmiede des Potts verschwenden ihre Zeit nicht mit „Joghurt-Bechern&#8221;. Durchgestylte Spezialanfertigungen warten im Show-Room von Empire Bikes auf zahlungskräftige Kunden. Vom Zahnarzt bis zum Metallarbeiter – die Klientel [...]]]></description>
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<p><img width="510" height="254" alt="Ruhrpott Bikes" id="image619" title="Ruhrpott Bikes" class="left" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/2801.jpg" />Mülheim an der Ruhr – tief im Westen der Republik machen vier leidenschaftliche Bike-Freaks Männerträume wahr. Chopper, Drag-Bikes oder Hog Racer &#8211; die Jungs in der coolsten Motorrad-Schmiede des Potts verschwenden ihre Zeit nicht mit „Joghurt-Bechern&#8221;. Durchgestylte Spezialanfertigungen warten im Show-Room von Empire Bikes auf zahlungskräftige Kunden. Vom Zahnarzt bis zum Metallarbeiter – die Klientel der Custom Bike-Werkstatt im Ruhrpott ist so unterschiedlich, wie die Mitarbeiter des Unternehmens selbst.<br />
<span id="more-620"></span><br />
Während Chef Udo, allein erziehender Vater und hauptberuflich Geschäftsführer eines Telekommunikations-Dienstleisters, seine Business-Kluft erst nach Feierabend gegen Jeans und Schraubenschlüssel tauscht, kümmern sich Tattoo-Fan Alex, der ruhige Rolf und Unternehmensgründer Klaus fulltime um die Extra-Wünsche der Kunden. Wenn nicht gerade Nachbar Helge Schneider auf einen Kaffee vorbei schaut! Udo, Alex, Rolf und Klaus lieben, was sie tun, und hinter rauer Schale und markigen Sprüchen haben die Männer einen ziemlich weichen Kern. „Ruhrpott Bikes – Mopeds made in Mülheim&#8221; zeigt die harten Jungs bei der Arbeit an heißen Bikes und begleitet die Moped-Konstrukteure durch ihren PS-starken Alltag. Vom Biker-Festival bis zur Probefahrt auf dem Ruhrschnellweg.</p>
<p>Der Adler soll fliegen: Dienstag, 28.08.07 um 22.15 Uhr</p>
<p>Harley fahren ist wie eine Religion – und der Mythos um das weltberühmte Motorrad macht auch vor der Prominenz nicht halt. Dieses Mal ist es Martin Semmelrogge, der mit seiner heiß geliebten Maschine in der Bike-Schmiede im Ruhrpott vorbei schaut. Sein Sondermodell „Wideglide Screaming Eagle&#8221; muss dringend repariert werden.</p>
<p>Über sechs Jahre stand das Schmuckstück in einem ostdeutschen Schuppen und braucht eine komplette Generalüberholung. Die Zylinderkopfabdeckung ist kaputt, die Batterie hat den Geist aufgegeben, die Blinker funktionieren sowieso nicht, und außerdem hätte der Schauspieler gerne einen seitlichen Kennzeichenträger. Als Udo, Alex, Rolf und Klaus das gute Stück auf der Hebebühne unter die Lupe nehmen, offenbart sich der Alptraum. Das Motorrad ist wirklich in einem fürchterlichen Zustand! Die Bike-Schrauber sind empört: Promi hin oder her, Martin Semmelrogge braucht Nachhilfestunden in Sachen Moped-Pflege.</p>
<p>Während die Motorrad-Spezialisten an Martins Maschine versuchen zu retten, was zu retten ist, schaut noch ein anderer Promi in der Werkstatt vorbei: Hofnachbar Helge Schneider möchte sein riesiges Wohnmobil abholen. Ob der bekannte Kabarettist sich wohl auch für ein Custom-Bike interessiert? Wie sich herausstellt ist Helge in dieser Hinsicht eher zurückhaltend: Das Mülheimer Original kauft lieber von der Stange.</p>
<p>Wdh.: Sonntag, 02.09.07 um 18.15 Uhr</p>
<p><a href="http://www.dmax.de" rel="nofollow" title="http://www.dmax.de" target="_blank">www.dmax.de</a></p>

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		<title>Porsche gründet eigene Vertriebsgesellschaft in der Schweiz</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/08/15/porsche-grundet-eigene-vertriebsgesellschaft-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 14:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Führer]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[two]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Muschal führt neues Tochterunternehmen Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat eine weitere hundertprozentige Tochter gegründet. Damit strukturiert der Sportwagenhersteller in Zukunft seine Aktivitäten in einem wichtigen europäischen Markt neu: Ab Juni 2008 wird die Porsche Schweiz mit Sitz in Zug offiziell den Import und Vertrieb von Porsche-Fahrzeugen, -Ersatzteilen sowie -Zubehör [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img width="237" height="353" class="right" title="Christian Muschal" alt="Christian Muschal" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/P08_0014.jpg" /><strong>Christian Muschal führt neues Tochterunternehmen </strong></p>
<p>Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat eine weitere hundertprozentige Tochter gegründet. Damit strukturiert der Sportwagenhersteller in Zukunft seine Aktivitäten in einem wichtigen europäischen Markt neu: Ab Juni 2008 wird die Porsche Schweiz mit Sitz in Zug offiziell den Import und Vertrieb von Porsche-Fahrzeugen, -Ersatzteilen sowie -Zubehör von der AMAG Automobil- und Motoren AG übernehmen. Die AMAG bleibt aber weiterhin ein wichtiger Handelspartner für Porsche.</p>
<p>Der Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft, die zunächst ein Netzwerk von zwölf Porsche-Zentren und 14 Service-Betrieben betreut, kommt aus den eigenen Reihen: Christian Muschal (43) arbeitet bereits seit zehn Jahren bei der Porsche AG und war zuletzt für den Bereich Vertrieb Importeursmärkte verantwortlich. Mit zunächst zehn Mitarbeitern wird er im Januar 2008 die Arbeit vor Ort aufnehmen. Später soll das Team auf rund 30 Mitarbeiter ausgebaut werden. Für die Pressearbeit wird Jolanda Eggenschwiler verantwortlich sein. Sie führt damit ihre bereits 1998 bei der AMAG begonnene Arbeit für die Marke Porsche fort. <span id="more-510"></span></p>
<p>Durch die neue Vertriebsstruktur kann Porsche den wachsenden Anforderungen, bedingt durch die Erweiterung der Modellpalette, nun noch besser gerecht werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/2007 (31. Juli 2007) hat Porsche rund 2.000 Fahrzeuge an Kunden in der Schweiz ausgeliefert.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Dynamisches Coupé in Vollendung</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/08/15/dynamisches-coupe-in-vollendung/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 08:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tuning]]></category>
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		<description><![CDATA[Der neue Audi A5 vereint sportives und dezentes Design zu einem kraftvoll-eleganten, unverwechselbaren Auftritt. „Ein einmalig schönes Automobil – und dadurch eine echte Herausforderung für uns“, sagt Hans-Jürgen Abt. Der Geschäftsführer von Abt Sportsline schwärmt vom neuen Ingolstädter Coupé, stellt aber fest, dass „es unseren Designern und Ingenieuren gelungen ist, die hervorragende Basis noch zu [...]]]></description>
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<p><img style="width: 298px; height: 196px" title="Abt Audi A5 Coupé" id="image481" alt="Abt Audi A5 Coupé" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/f41daccc09.jpg" />Der neue Audi A5 vereint sportives und dezentes Design zu einem kraftvoll-eleganten, unverwechselbaren Auftritt. „Ein einmalig schönes Automobil – und dadurch eine echte Herausforderung für uns“, sagt Hans-Jürgen Abt. Der Geschäftsführer von Abt Sportsline schwärmt vom neuen Ingolstädter Coupé, stellt aber fest, dass „es unseren Designern und Ingenieuren gelungen ist, die hervorragende Basis noch zu veredeln“. Der Charakter des Edelsportlers blieb erhalten, aber er wirkt nach der Allgäuer Kur noch dynamischer. Das Bodykit, das für den Abt AS5 maßgeschneidert wurde, ist ein spektakuläres Paket: Angefangen von der Frontschürze, die mit einem Gittereinsatz den Single-Frame-Grill und die Nebelleuchten betont, über die geschwungene Linie der seitlichen Anbauteile und die schicken kiemenförmigen Lufteinlässe, bis zum wohlproportioniertem Heck. Mit dem dezenten aber wirkungsvollen Heckspoiler, dem Heckschürzeneinsatz in Diffusoroptik rundet es die Linienführung des Abt AS5 formschön ab. Der 4-Rohr-Endschalldämpfer fügt sich perfekt ein und konturiert die Rückansicht zusätzlich. Natürlich klingt er auch so, wie ein echter Abt klingen soll. <span id="more-482"></span></p>
<p>Der Abt AS5 ist schon im Stand ein sinnliches Fahrzeug, das unbedingt gefahren werden will. Und wenn er dann auf die Straße darf, zeigt er, welcher Sportsgeist in ihm steckt: Als erstes Aggregat bekommt der 3.0 TDI ein deutliches Leistungsplus spendiert. Der überaus durchzugsstarke Selbstzünder passt perfekt zum A5 und sorgt zudem auch für moderate Verbrauchswerte. Abt macht durch verbessertes Motormanagement aus den serienmäßigen 240 PS (176 kW) kräftige 272 PS (200 kW). Mit zusätzlichem Abt Turbolader sind es dann sogar 300 Pferde (221 kW) – und die stehen ausnehmend gut im Futter. Diesel und Sportlichkeit gehören längst zusammen. Natürlich wird Abt Sportsline sukzessive auch die später hinzukommenden A5-Motoren veredeln.</p>
<p>Damit das edle Kraftpaket auch gut zu beherrschen ist, kommt neben dem serienmäßigen quattro-Antrieb auch das Abt Gewindesportfahrwerk zum Einsatz. Der Abt AS5 wird außerdem durch die Abt Bremsanlage mit 380 Millimetern Scheibendurchmesser zum Stehen gebracht.</p>
<p>Als formschöne Ergänzung zum gelungenen Optik-Paket empfiehlt Abt Sportsline die AR-Felge, die es für den A5 in Größen von 18 bis 20 Zoll und natürlich auch mit der passenden Sportbereifung dazu gibt. Räder, Karosserie-Komponenten und technische Modifikationen bilden eine Einheit: Ein wunderschönes Coupé der Extraklasse. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Mehr dazu unter: <a href="http://www.abt-sportsline.de" rel="nofollow" title="http://www.abt-sportsline.de" target="_blank">www.abt-sportsline.de</a></p>

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