NILS ist ein Pfeil in die urbane Zukunft
Gordian Hense | Sep 3 2011
460 kg leichter Einsitzer mit Elektroantrieb wurde speziell für Pendler konzipiert Forschungsprojekt NILS wird vom Bundesverkehrsministerium gefördert
Wolfsburg / Frankfurt, September 2011. Die Volkswagen AG präsentiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt ein Auto für die urbane Welt von morgen: NILS. Das einsitzige Elektrofahrzeug spiegelt eine neue, faszinierende Form der Minimalmobilität wider. Die Studie zeigt mit ihrer progressiv konzipierten Alu-Space-Frame-Karosserie, Flügeltüren und freistehenden Rädern einen hohen Grad an Dynamik, gleitet dabei aber völlig emissionsfrei und geräuschlos in Richtung Zukunft. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Technisch konkret und wirtschaftlich tragfähig. „NILS ist in der Tat ein Fahrzeug, das die Zukunft vorausnimmt. Er wirkt, als hätte ihn jemand aus dem Jahre 2030 in die Gegenwart projiziert. In dieser Studie verschmelzen Nachhaltigkeit, Design und Lifestyle zu einer neuen Allianz. Ein Hightech-Fahrzeug aus dem Hause Volkswagen mit Elektroantrieb. Aber sehr realistisch konzipiert“, so Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen. Aus der Forschungsperspektive erläutert Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung, das Projekt: „Basierend auf intensiven Analysen der Zukunfts- und Fahrzeugforschung und mit starker Vernetzung zum Marketing gewinnen gerade diese zukunftsweisenden Fahrzeugkonzepte unter dem zunehmenden Einfluss der Elektromobilisierung eine immer größere Rolle. Denn mit dem Durchbruch der Elektromobilität werden neue, sehr zielgruppenorientierte Anforderungen an die Autos gestellt. Diese neuen Fahrzeugkonzepte werden in Verbindung mit der Elektrifizierung bestehender Modelle der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen.“ Dr. Ulrich Hackenberg erklärt vor diesem Hintergrund: „Das Ziel des Projektes NILS ist es, ein technisch konkretes und wirtschaftlich tragfähiges Fahrzeugkonzept für die Mikromobilität zu erarbeiten, das den Individualverkehr dank Elektroantrieb effizienter und umweltverträglicher gestaltet.“ Prof. Dr. Jürgen Leohold ergänzt: „Die Konzernforschung hat deshalb intensiv den Pendler-Verkehr mit allen seinen Facetten analysiert, um diesen für die Zukunft nachhaltig zu gestalten. Die Forschungsergebnisse dieser Arbeiten haben wir den Entwicklungsabteilungen zur Verfügung gestellt. Vom Think Tank der Konzernforschung profitieren also alle Marken – von A wie Audi bis V wie Volkswagen.“ Continue Reading »
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Porsches Publikumsmagnet: Der neue 911 Carrera
Gordian Hense | Sep 3 2011
Stuttgart. Mit dem neuen 911 Carrera feiert die nächste, vollkommen neu entwickelte Generation des Sportwagen-Klassikers der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, auf der IAA 2011 ihre Weltpremiere. Die Sportwagen-Ikone tritt mit einer flach gestreckten Silhouette, spannungsgeladenen Flächen und präzise gestalteten Details ins Rampenlicht und bleibt doch auf den ersten Blick unverkennbar ein 911. Ganz in der Tradition des Elfers drückt die unverwechselbare Porsche-Formensprache mit ihren Sehnen und Muskeln Kraft und Eleganz aus. Der um 100 Millimeter verlängerte Radstand und die reduzierte Höhe bilden zusammen mit bis zu 20 Zoll großen Rädern die Basis für einen athletischen Auftritt.
Seit Generationen Maßstab seiner Klasse, legt der neue 911 die Messlatte bei Performance und Effizienz noch einmal höher. Alle Coupés kommen mit deutlich weni- ger als zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer aus. Im Vergleich zum Vorgänger sin- ken Verbrauch und Emissionen um bis zu 16 Prozent. Der Carrera mit dem neuen 350 PS starken 3,4-Liter-Boxermotor und optionalem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) verbraucht im NEFZ nur 8,2 Liter pro 100 Kilometer – 1,6 l/100 km weniger als der Vorgänger. Als erster Porsche-Sportwagen unterschreitet er mit 194 g/km CO2 zudem die Grenze von 200 g/km. Continue Reading »
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Peugeot 207 RC VLN – Christopher Rink: Jede Runde ist anders
Gordian Hense | Okt 11 2010
Christopher Rink: hoffnungsvolles Nachwuchstalent auf Peugeot – Der 22-Jährige will in die Top Drei der VLN Junior-Trophäe – Vier „Löwen“-Teams geben beim neunten Saisonrennen Gas
Am kommenden Samstag (16. Oktober) rollt zum neunten und vorletzten Mal in dieser Saison das Feld der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (VLN) an den Start. Seit dem fünften von zehn Saisonläufen hat Christopher Rink aus Frankfurt am Main die beste Punkteausbeute und liegt an der Spitze des Peugeot-Rankings.
Der 22-jährige Rink fährt seit dem vergangenen Jahr in der VLN und machte bereits in seiner Debütsaison mit dem Sieg in der Peugeot TOTAL Langstreckentrophy sowie mit Platz sechs in der VLN Junior-Trophäe auf sich aufmerksam. Aktuell belegt er Rang drei in der Wertung für Nachwuchspiloten ab dem Jahrgang 1985. „In den ausstehenden zwei Rennen will ich punktbester Peugeot-Pilot bleiben und den dritten Platz in der Junior-Trophäe unbedingt halten“, erklärt Rink. Continue Reading »
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Lotus Elise Club Racer – die perfekte Verschmelzung von Leistung, Effizienz und Eleganz
Gordian Hense | Sep 3 2009
Das auf der IAA in Frankfurt 2009 erstmals vorgestellte Sondermodell Elise Club Racer besticht durch eine neue, exklusive Farbgebung, seine elegante Innenausstattung, sein geringes Gewicht und seine niedrigen Abgaswerte.
- 179 g/km CO2
- 0-100 km/h in 6,1 Sekunden
- Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,6 l/100 km
Lotus hat vier der klassischen Lotus-Farbkombinationen aus den 1960er Jahren wieder aufgenommen (Elite Yellow, Carbon Grey, Sky Blue und Old English White) und sie mit den exklusiven charakteristischen Elementen der Club-Racer-Innenausstattung in einem Sportwagen kombiniert, bei dem Funktion und Form auf wunderbare Weise zu einer Einheit verschmelzen, die alle Blicke auf sich zieht. Continue Reading »
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Peugeot 308 175 THP
Gordian Hense | Jun 29 2008
Sportliches High-Tech-Aggregat für die 308-Baureihe
• 1,6-Liter THP (Turbo High Pressure)-Benziner mit 128 kW (175 PS)
• Benzin-Direkteinspritzer mit Twin-Scroll-Turboaufladung
• Neues Sechsgang-Schaltgetriebe reduziert Verbrauchswerte
Peugeot erweitert die Modellpalette des 308 um eine zusätzliche Antriebs- und Getriebevariante. Zu einem der sportlichsten Autos in seinem Segment wird der 308 durch den bereits aus dem 207 RC bekannten 1,6-Liter-Vierzylinder-THP (Turbo High Pressure)-Benziner mit 128 kW (175 PS). Dieses Top-Triebwerk gibt seine Kraft über ein komplett neu entwickeltes Sechsgang-Schaltgetriebe (intern Typ MCM genannt) an die Vorderräder ab. In Deutschland ist das kompakte Kraftpaket in der 308 Limousine bereits seit März erhältlich. Ab Mitte Mai können zudem auch Käufer des neuen Lifestyle-Kombis 308 SW, der auf der AMI in Leipzig Anfang April seine Deutschlandpremiere gefeiert hat, diese leistungsstärkste Motorisierung bestellen.
Dieser effiziente Antrieb schlägt sich auch im Außendesign der neuen 308-Variante nieder. So ist die Frontschürze etwas rassiger gehalten, das Heck ist mit einem Spoiler ausgestattet, und das Fahrwerk ist tiefer gelegt. Desweiteren verleihen Aluminiumelemente (Schalthebelknauf, Pedale und Fußstütze) sowie ein spezifisches Lenkrad dem an sich schon auf intensives Fahrerlebnis ausgerichteten Interieur eine zusätzliche exklusive Note.
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Automobiles Vergnügen durch Effizienz, Helligkeit und Variabilität
Gordian Hense | Apr 24 2008
Peugeot 308 SW
Nur wenige Monate nach der Präsentation der neuen 308 Limousine in der Kompaktklasse bringt Peugeot die SW-Variante der neuen Modellfamilie auf den Markt. Der bei der letzten IAA in Frankfurt in Form eines Concept-Cars angedeutete 308 SW stellt die Erneuerung des 307 Break- und SW-Angebots dar, das mit seinen attraktiven und innovativen Produkteigenschaften in sechs Jahren knapp 900.000 Käufer überzeugt hat.
Der 307 SW vereint zahlreiche Stärken auf sich: Fahrspaß, Funktionalität und Ladevolumen. So war dieses Modell Vorreiter eines neuen, einzigartigen und originellen Konzepts, das sich seine eigene Zielgruppe erschlossen hat. Eine Zielgruppe, deren Anforderungen nicht von einer Limousine erfüllt werden konnten, die sich konzepttechnisch jedoch auch nicht bei den Großraumlimousinen des Segments M1 wieder fand. Diese Käuferschicht suchte Volumen und Alltagstauglichkeit, legte aber auch Wert auf Freizeitaktivitäten mit Freunden und Familie und vor allem auf eine bestimmte Form von Ästhetik und automobilem Vergnügen. Continue Reading »
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