Artega – Die neue zukunftsorientierte Automobilmarke
Gordian Hense | Dez 4 2008
Am Ursprung der Marke Artega stand eine wohl weltweit einmalige Idee. Der Tier 1-Zulieferer paragon AG aus dem westfälischen Delbrück initiierte den neuen deutschen Sportwagen, um seine Höherpositionierung zum Systempartner der Automobilindustrie zu unterstützen. Zum Ende des Jahres 2006 übergab paragon das Projekt an die eigenständige Artega Automobil GmbH & Co. KG, die die Weiterentwicklung des Fahrzeugs zum Serienmodell engagiert vorangetrieben hat.
Der Artega GT ist für paragon eine rollende Visitenkarte, denn weltweit erstmals kommen alle Cockpit-Systeme von nur einem Lieferanten. Der Artega GT ist jedoch noch viel mehr: Das Referenzobjekt ist der Beginn einer neuen Automobilmarke, die ohne die Zwänge der Historie etwas völlig Neues schafft. Artega wird keine Ein-Produkt-Firma bleiben, sondern hat ein langfristiges Fahrzeugprogramm im Blick. Doch zuerst liegt die volle Konzentration auf der Markteinführung des neuen Artega GT. Continue Reading »
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Der neue Audi RS 6 Avant
Gordian Hense | Jan 21 2008
Überragende Höchstleistung und ultimative Dynamik – der neue Audi RS 6 Avant ist das High-Performance-Produkt in der Business Class. Er bringt die siegreichen Audi-Technologien aus dem Motorsport auf die Straße. Mit einem neu entwickelten V10-Triebwerk mit FSI-Direkt- einspritzung und Biturbo-Aufladung sowie mit dem permanenten Allradantrieb quattro setzt sich der neue RS 6 Avant an die Spitze des Wettbewerbs. 426 kW (580 PS) und ein Drehmoment von 650 Nm schaffen ein unvergleichliches Erlebnis von Kraft und Dynamik. Dabei bietet der Audi RS 6 Avant Komfort und Alltagsnutzen ohne Abstriche.
Der Biturbo-V10 beschleunigt den Audi RS 6 Avant auf dem Niveau eines Supersportwagens – er katapultiert ihn aus dem Stand in 4,6 Sekunden auf 100 km/h und weiter bis zur elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, die optional auf 280 km/h angehoben werden kann. Die sechsstufige tiptronic gehört zu einer neuen, besonders fahraktiv ausgelegten Generation von Automatikgetrieben. Sie leitet die gewaltigen Motormomente auf einen quattro- Antrieb, der mit seiner leicht heckbetonten Auslegung extrem dynamisch agiert.
Starker Partner: Das Sportfahrwerk
Das Sportfahrwerk ist der Leistung des V10 FSI jederzeit souverän gewachsen. Ein fluidmechanisches System mit der Bezeichnung Dynamic Ride Control DRC steuert die Stoßdämpfer mit höchster Geschwindigkeit, die Dämpfungs- charakteristik lässt sich im Sportfahrwerk plus auf Wunsch in drei Stufen regeln. Aluminium-Räder mit 19 Zoll Durchmesser sind Serie, 20-Zöller gibt es optional. Hinter ihnen stecken gewaltige Radbremsen wie im Motorsport; auf Wunsch werden auch Keramikbremsscheiben an Vorder- und Hinterachse angeboten.
Wie alle Audi RS-Modelle, die von der quattro GmbH entwickelt und gefertigt werden, steht auch der neue RS 6 Avant für maximale Sportlichkeit, für Kraft und Eleganz im Design, für Exklusivität in der Ausstattung und für Perfektion in der Qualität. Dabei ist es schon gute Tradition, dass Audi die Dynamik des RS-Konzepts mit dem hohen Nutzwert eines Avant verbindet: Der erste RS 2 des Jahres 1993 wurde ausschließlich als Avant produziert, und noch immer schätzen die Kunden diese elegant-funktionelle Karosserieform ganz besonders.
Auch der neue Audi RS 6 wird zunächst nur als Avant angeboten, mit der unvergleichlichen Kombination aus 426 kW (580 PS) und bis zu 1.660 Liter Gepäckraumvolumen. Seine Markteinführung erlebt der Audi RS 6 Avant im April 2008, der Grundpreis liegt in Deutschland bei 106.900 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
Auf einen Blick
Der neue Audi RS 6 Avant
Motor – V10 FSI mit Biturboaufladung und Trockensumpfschmierung – Hubraum 4991 cm3 – Leistung 426 kW (580 PS), maximales Drehmoment 650 Nm von 1.500 bis 6.250 1/min
Fahrleistungen – Beschleunigung von null auf 100 km/h in 4,6 Sekunden – Höchstgeschwindigkeit 250 km/h, elektronisch abgereglt (optional: 280 km/h)
Kraftübertragung – Sechsstufiges tiptronic-Getriebe neuer Generation – Allradantrieb quattro mit asymmetrisch-dynamischer Momentenverteilung
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Streckenabschnitt „Breitscheid“ wurde zum Tieffluggelände
Gordian Hense | Aug 22 2007
Toyota Yaris Langstreckencup 2007
6. Rennen, 30. RCM DMV Grenzlandrennen
Nach langer Sommerpause hat die zweite Saisonhälfte begonnen
Nürburg/Köln. Sommerpausen haben Vor- und Nachteile. Alle, die in den vergangenen zehn Wochen seit dem letzten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft an keinem Rennen mehr teilgenommen hatten, waren beim Start zum Grenzlandrennen hoch motiviert. Dieser Eindruck drängte sich auf, als die 190 teilnehmenden Tourenwagen am Samstag pünktlich um 13 Uhr ins Rennen gingen. Ähnlich wie in einem Sprintrennen wurde gleich nach dem Start um Positionen gekämpft, ungeachtet der Tatsache, dass noch ein vier Stunden langes Rennen vor den Fahrern lag. Nur gut, dass der 6. Lauf zur Langstreckenmeisterschaft bei trockenem und sonnigem Eifelwetter ausgetragen werden konnte. Dennoch kamen in der Klasse SP1, zu der der Toyota Yaris Langstreckencup gehört, nach 27 Runden auf der 24,433 langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife nur vier Tourenwagen ins Ziel. Continue Reading »
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