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	<title>carmart &#187; Safety</title>
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		<title>Volkswagen startet Kampagne für sicheres Fahren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Altersempfehlung für den neuen Golf GTI – Kunden unter 21 Jahren erhalten kostenloses Fahrtraining Wolfsburg/Berlin, 03. April 2009 &#8211; Mit dem Start des neuen GTI rückt Volkswagen das Thema Fahrsicherheit vor allem für junge Autofahrer in den Vordergrund. Bei der Fahrzeugsicherheit setzt Volkswagen seit jeher technische Maßstäbe, die Kampagne für den neuen Golf GTI beinhaltet [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2009/04/db2009au00515_small.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1382" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="DB2009AU00515" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2009/04/db2009au00515_small-300x207.jpg" alt="DB2009AU00515" width="300" height="207" /></a>Altersempfehlung für den neuen Golf GTI – Kunden unter 21 Jahren erhalten kostenloses Fahrtraining</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsburg/Berlin, 03. April 2009 &#8211; Mit dem Start des neuen GTI rückt Volkswagen das Thema Fahrsicherheit vor allem für junge Autofahrer in den Vordergrund. Bei der Fahrzeugsicherheit setzt Volkswagen seit jeher technische Maßstäbe, die Kampagne für den neuen Golf GTI beinhaltet jetzt erstmals ein Fahrtraining für Fahranfänger.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir stellen uns unserer Verantwortung als Automobilhersteller und wollen die Diskussion um verkehrssicheres Fahren intensivieren&#8221;, erklärte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb &amp; Marketing der Marke Volkswagen PKW, am Freitag anlässlich der Präsentation des neuen Golf GTI in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Automobil haben wir in den letzten Jahren extrem sicher gemacht&#8221;, so Klingler weiter. Dafür sorge eine optimale Sicherheitsausstattung, die Volkswagen konsequent in all seinen Modellen einsetzt. „Mit der Kampagne wollen wir die Aufmerksamkeit jetzt verstärkt auf den Menschen, den Autofahrer richten. Nur in optimaler Kombination von Mensch und Maschine können wir die Sicherheit im Straßenverkehr weiter verbessern&#8221;, betont Klingler. Volkswagen bietet deshalb schon seit langem spezielle Fahrtrainings an.<span id="more-1381"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In der aktuellen Kampagne wird der legendäre Kompaktsportler jetzt als erstes Automobil weltweit mit einer Altersempfehlung versehen. Klingler: „Wir nutzen den Golf GTI für unser Anliegen, weil er als sportliches Automobil die Bedeutung von sicherem Autofahren besonders gut deutlich macht.&#8221; Im Fokus der Kampagne „Ab 21 Jahren&#8221; stehen junge Fahrer, die allgemein einem besonders hohen Unfallrisiko ausgesetzt sind. Golf GTI Kunden unter 21 Jahren erhalten ein kostenloses Fahr- und Sicherheitstraining.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schulung von jungen Fahrern spielt eine Hauptrolle bei der Vermeidung von Unfällen. Allein 2008 hat die Volkswagen Experience GmbH rund 17.000 Teilnehmer auf den richtigen Umgang mit dem Fahrzeug und riskanten Situationen im Straßenverkehr vorbereitet. Die Zahl der Bewerber für die unterschiedlichen Angebote von Volkswagen steigt von Jahr zu Jahr. Zusätzlich gibt es seit 2004 das „Junge Fahrer&#8221;-Programm, an dem bereits 15.000 Führerschein-Neulinge teilgenommen haben. Das Programm umfasst unter anderem einen Gutschein für ein Fahranfänger-Seminar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2009/04/db2009au00517_small.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1383" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="DB2009AU00517" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2009/04/db2009au00517_small-300x197.jpg" alt="DB2009AU00517" width="300" height="197" /></a>Bei der Fahrzeugsicherheit setzt Volkswagen weiterhin Maßstäbe. Der neue Golf etwa hat im europäischen Crashtest-Programm EuroNCAP auch nach den strengeren und umfangreicheren Bewertungskriterien die Höchstnote von fünf Sternen erreicht. Darüber hinaus hat er die beste Gesamtwertung aller Fahrzeuge erzielt. Der Golf überzeugt unter anderem mit seinen Sicherheits- und Assistenzsystemen wie dem serienmäßigen Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP).</p>
<p style="text-align: justify;">Volkswagen setzt bei der Fahrzeugentwicklung verstärkt auch auf umfassende Crashsimulation am Computer. Mit sogenannten numerischen Simulationsmethoden wird die Karosseriestruktur bis ins Detail konsequent auf Sicherheit für den Fahrer und übrige Verkehrsteilnehmer optimiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Volkswagen investiert außerdem seit mehr als einem Jahrzehnt gemeinsam mit Hochschulen weltweit in die Unfallforschung. Dabei werden jährlich mehr als 150 reale schwere Unfälle, bei denen Volkswagen Modelle involviert waren, von einem eigenen Team analysiert. Weitere Daten aus mehr als 2.000 schweren Pkw-Unfällen pro Jahr stammen von Hochschulen. Die Rückschlüsse aus den Auswertungen fließen direkt in die Fahrzeugentwicklung ein.</p>

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		<title>Mit Profil in die Kurvenlage</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 13:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover, Mit dem Herbstanfang macht sich eigentlich eher trübere Stimmung bei Zweiradenthusiasten breit. Das Wetter mindert den Spaßfaktor um die Maschine so richtig brummen zu lassen. Macht nichts, sagen die wahren Biker, gibt es doch kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung und vor allem unpassendes Schuhwerk, also falsche oder mangelhafte Bereifung. Stimmt das Profil [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/cebf1f07fac71fd_g.jpg" title="Girl / Reifen mit Profil" class="imagelink"><img src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/cebf1f07fac71fd_g.jpg" class="right" alt="Girl / Reifen mit Profil" title="Girl / Reifen mit Profil" height="367" width="253" /></a>Hannover, Mit dem Herbstanfang macht sich eigentlich eher trübere Stimmung bei Zweiradenthusiasten breit. Das Wetter mindert den Spaßfaktor um die Maschine so richtig brummen zu lassen. Macht nichts, sagen die wahren Biker, gibt es doch kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung und vor allem unpassendes Schuhwerk, also falsche oder mangelhafte Bereifung.
<p>
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</p>
<p>Stimmt das Profil in Kombination mit umsichtiger Fahrweise, können auch Altweibersommer und goldener Oktober noch auf heißen Öfen ausgiebig genossen werden. So schön der Herbst auch sein kann, für Verkehrsteilnehmer, insbesondere für Motorradfahrer, birgt er so manche Gefahr: Vor allem fallendes Laub führt zu rutschenden Reifen. Regen, Nebel und Dunkelheit schränken die Sicht ein. Aber nicht nur die wechselnden Witterungsverhältnisse fordern vermehrte Aufmerksamkeit und umsichtigere Fahrweise, auch der &#8216;Feuerstuhl&#8217; sollte spätestens jetzt den Anforderungen der Jahreszeit angepasst werden. Der passionierte Biker sollte sein Augenmerk hierbei besonders auf seine schwarzen Kontaktprofis, die Reifen, werfen und deren Verkehrstauglichkeit prüfen. Nicht zuletzt deshalb, weil Reifen den einzigen und verlässlichen Kontakt zur Straße herstellen und mit ihrem Grip für Sicherheit zwischen Gummi und Asphalt, auch in Kurven- und Schräglagen, sorgen. <span id="more-769"></span></p>
<p>Bei Nässe und Regen bleiben nicht nur der Spaß auf Strecke, sondern auch die Adhäsionsfähigkeit von Reifen, sollten sie abgefahren sein. Ebenso verhält es sich bei Fahrern, die gerne mal auf Speed sind, also richtig Gas geben. Ohne Profil läuft da gar nichts rund und gut. Experten raten zur &#8216;Profilneurose&#8217; und dazu, unter 2mm Reifenprofil unbedingt neue, gripstarke Pneus anzuschaffen. Besonders günstig kommt der Biker weg, wenn er seine Maus in die Hand nimmt und im Internet nach &#8216;neuen Schlappen&#8217; sucht. Bei Europas Reifenhändler Nummer 1, stehen ihm in den TÜV-geprüften Onlineshops MotorradreifenDirekt.de, für die Schweiz MotorradreifenDirekt.ch und für Österreich MotorradreifenDirekt.at, eine breite und tiefe Auswahl an Qualitätsmotorradreifen zur Verfügung.
<p>
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</p>
<p>Neu im Angebot sind Motorradzubehör und Verschleißteile. Die Reifen-Preise überzeugen: Zwischen ca. 25 und 60 Euro sparen Motorradfahrer, je nach Reifengröße, für zwei Pneus im Durchschnitt.  Was das Verhältnis von gutem Grip und Laufleistung angeht, kommt es auf die Gummimischung an. Hierin unterscheiden sich Sport- und Touringreifen. Grundsätzlich gilt: Kalte Reifen haften weniger. Bei sinkenden Außentemperaturen ist also Vorsicht geboten &#8216;“ die Warmlaufphase sollte um der Sicherheit willen ausgedehnt werden. Erst wenn der Reifengummi &#8216;gut handwarm&#8217; ist, arbeitet er optimal und haftet für seinen Fahrer. Diese Informationen so wie Tests und andere Tipps und Tricks findet der Interessierte auf MotorradreifenDirekt. Der Onlinespezialist unterstützt übrigens die Initiative des ADAC &#8216;Motorradfahren &#8216;“ aber sicher&#8217;.
<p>
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</p>
<p>Die Delticom AG verfügt über ein gut ausgebautes Netzwerk an Servicestationen in Europa. Mehr als insgesamt 17.900 Servicepartner arbeiten europaweit und international als Partner mit Delticom zusammen. In Deutschland sind es über aktuell über 4.500, Motorradreifen montieren davon über 1.000 Servicepartner.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.delti.com" rel="nofollow" title="http://www.delti.com" target="_blank">www.delti.com</a></p>

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		<title>Kampf dem Sekundenschlaf</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 07:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cars]]></category>
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		<description><![CDATA[Volkswagen gibt im Deutschen Hygienemuseum Dresden einen Ausblick auf ein neues Fahrerassistenzsystem Wolfsburg, 30. August 2007 – In ferner Zukunft soll es gerade mal die Größe eines Ein-Cent-Stücks haben. Es wird unauffällig in ein Fahrzeug integriert sein und künftige Generationen von Autofahrern unterstützen: Ein kleines Objektiv ist Teil eines Prototypen- Fahrerassistenzsystems, das in Zukunft den [...]]]></description>
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<p><img width="308" height="235" class="right" alt="Sekundenschlaf" id="image640" title="Sekundenschlaf" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/Fahrerassistenz_330.jpg" />Volkswagen gibt im Deutschen Hygienemuseum Dresden einen Ausblick auf ein neues Fahrerassistenzsystem</p>
<p>Wolfsburg, 30. August 2007 – In ferner Zukunft soll es gerade mal die Größe eines Ein-Cent-Stücks haben. Es wird unauffällig in ein Fahrzeug integriert sein und künftige Generationen von Autofahrern unterstützen: Ein kleines Objektiv ist Teil eines Prototypen- Fahrerassistenzsystems, das in Zukunft den Fahrer frühzeitig darüber informiert, bevor er in den gefürchteten Sekundenschlaf fällt. Doch ganz so weit ist es noch nicht. Ein erster Vorläufer dieses Systems von Volkswagen steht noch bis zum 3. Oktober im Deutschen Hygienemuseum Dresden. Eine Sonderausstellung zum Thema „Schlaf und Traum“ widmet sich dort unter anderem neuesten Erkenntnissen zum Thema Sekundenschlaf. <span id="more-641"></span></p>
<p>Die Volkswagen Konzernforschung erprobt bereits seit einigen Jahren in Forschungsfahrzeugen ein System, das den Sekundenschlaf verringern soll. Denn der Sekundenschlaf ist nach einer Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) bei 24 % der tödlichen Autobahnunfälle die Unfallursache.</p>
<p>Im Zentrum der Neuentwicklungen für intelligente Fahrerassistenzsysteme standen bisher das Fahrzeug und die Fahrzeugumgebung. So unterstützen Systeme wie die automatische Distanzregelung (ACC), das Umfeldbeobachtungssystem Front Scan und der Spurwechselassistent Side Scan, die im Frühjahr im neuen Touareg eingeführt wurden, den Fahrer bei der Fahraufgabe. Beim Thema „Sekundenschlaf“ steht nun erstmals der Zustand des Fahrers im Zentrum der Forschungsarbeit. Der neu entwickelte Assistent ist im Rahmen seiner technischen Möglichkeiten in der Lage zu erkennen, ob der Fahrer eines Autos wach oder müde ist. Die Information über den Müdigkeitsgrad wird dabei aus dem Lidschlagverhalten des Fahrers abgeleitet.</p>
<p>Zu Beginn der umfangreichen Forschungsarbeit wurden eine Reihe von Fahrsimulatoruntersuchungen in Wolfsburg und am Zentrum Mensch- Maschine-Systeme der TU Berlin durchgeführt. Auf monotonen oder kurvenreichen Strecken fuhren die Testteilnehmer zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten bis zum Einschlafen. Dabei wurden Fahrparameter, Blickbewegungen und Lidschluss- sowie Mimikparameter aufgezeichnet und auf ihre Vorhersagekraft bezüglich des Fahrerzustandes analysiert. Die Ergebnisse aus diesen empirischen Untersuchungen zeigten, dass die Parameter, die das Lidschlussverhalten beschreiben, am geeigneten sind, drohendes Einschlafen zu erkennen.</p>
<p>In der weiteren Forschung wurde ein kamerabasierter Sensor spezifiziert und entwickelt, mit dem es möglich ist, diese Lidschlussparameter beim  Fahrer zu messen. Für ein automotivtaugliches System müssen alle Bauteile eines solchen Kamerasystems verkleinert werden, um möglichst wenig von dem beschränkten Bauraum im Fahrzeug zu beanspruchen. Es muss große und kleine Fahrerinnen und Fahrer erfassen können, unter allen Beleuchtungsbedingungen gleichermaßen gut funktionieren und gegenüber Erschütterungen, die im Fahrzeug auftreten, ebenso resistent sein wie für größere Temperaturunterschiede, um nur einige der spezifischen Anforderungen im Fahrzeug zu nennen.</p>
<p>Das Erkennen von Müdigkeit und Aufmerksamkeitsmangel beim Fahrer muss dann in geeignete Gegen- und Unterstützungsmaßnahmen münden. Deshalb werden aktuell verschiedene Strategien untersucht, den Fahrern eine hilfreiche, wahrnehmbare aber nicht erschreckende Rückmeldung zu geben. Außerdem wird untersucht, wie das Fahrerbeobachtungssystem mit weiteren Fahrerassistenzsystemen zur Abstands- und Spurhaltung gekoppelt werden kann, um dem Fahrer entsprechend seiner aktuellen Leistungssituation angemessene Unterstützung zu gewähren. Für die Zukunft rückt die Vision in greifbare Nähe, dass das Fahrzeug über Funktionen verfügt, die wie ein Begleiter über den Fahrer wacht, um sein Verhalten zu optimieren.</p>
<p>Dr. Katharina Seifert, Projektleiterin der Volkswagen Konzernforschung, betont: „Die Entwicklung eines solchen Assistenzsystems ist ein wichtiges Forschungsfeld für uns. Grundsätzlich werden wir den Fahrer aber niemals aus seiner Verantwortung nehmen. Das System kann keine Garantie gegen die Einschlafgefahr geben. Es kann und soll lediglich den Fahrer unterstützen und warnen, wenn seine Wachheit nachlässt. Er kann dann selbst entscheiden, ob er eine Pause einlegt und das Fahrzeug abstellt.“</p>
<p>Das Deutsche Hygienemuseum in Dresden präsentiert auf einer Ausstellungsfläche von rund 800 Quadratmetern noch bis zum 3. Oktober über 300 Objekte internationaler Leihgeber. Neben wissenschaftlichen und kulturgeschichtlichen Exponaten werden bei der Sonderausstellung auch zeitgenössische Kunstwerke präsentiert. Die Ausstellung unter Leitung des Kurators Dr. Michael Dorrmann entstand in Zusammenarbeit mit der Wellcome Collection London, die die Sammlung vom 30. November 2007 bis März 2008 in der britischen Metropole beherbergen wird. Nähere Informationen zur Sonderausstellung „Schlaf &#038; Traum“ erhalten Sie unter www.dhmd.de.</p>

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		<title>ADAC bestätigt Bestnote beim Frontalcrashtest</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 07:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und wieder fünf Sterne für den MINI: ADAC bestätigt Bestnote beim Frontalcrashtest. Allgemeiner Deutscher Automobil-Club analysiert Insassenschutz auf Basis des Euro NCAP Crashtests: MINI erzielt erneut die Höchstwertung. München. Mit der Höchstwertung von fünf Sternen ist der neue MINI aus dem Euro NCAP Crashtest hervorgegangen – ein klarer Beleg für die Wirksamkeit seiner passiven Sicherheitssysteme. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><img class="right" alt="Frontalcrashtest MINI" id="image364" title="Frontalcrashtest MINI" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/P0036927.jpg" />Und wieder fünf Sterne für den MINI: ADAC bestätigt Bestnote beim Frontalcrashtest.</strong></p>
<p><strong><br />
Allgemeiner Deutscher Automobil-Club analysiert Insassenschutz auf Basis des Euro NCAP Crashtests: MINI erzielt erneut die Höchstwertung.</strong></p>
<p>München. Mit der Höchstwertung von fünf Sternen ist der neue MINI aus dem Euro NCAP Crashtest hervorgegangen – ein klarer Beleg für die Wirksamkeit seiner passiven Sicherheitssysteme. Jetzt wurde das hervorragende Urteil des unabhängigen Konsortiums auch vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) bestätigt. <span id="more-365"></span>Bei einer Wiederholung des Testverfahrens nach den Euro NCAP Kriterien erreichte der neue MINI Cooper mit 33 von 37 maximal möglichen Punkten erneut die Bestnote von fünf Sternen für den Insassenschutz. In seiner Gesamtbeurteilung berücksichtigte der ADAC auch die beim Euro NCAP Crashtest ermittelten Ergebnisse für den Seiten- und Pfahlcrash. Fazit der ADAC-Tester: „Die Fahrgastzelle ist stabil, und die Rückhaltesysteme sind gut abgestimmt.“ <!--more--><br />
Die serienmäßige Ausstattung mit sechs Airbags, Dreipunkt-Automatikgurten auf allen vier Sitzplätzen, Gurtstrammern und Gurtkraftbegrenzern für die Vordersitze sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungssystemen für die Fondsitze macht den neuen MINI Cooper ebenso wie die weiteren Modellvarianten auch auf dem Gebiet der Sicherheit zu einer Ausnahmeerscheinung im Kleinwagen-Segment. Seine Schutzelemente werden von einer zentralen Sicherheitselektronik gesteuert, die in Abhängigkeit von der Art und Intensität des Aufpralls die jeweils optimal wirkenden Rückhaltesysteme aktiviert. Zum hohen Niveau des Insassenschutzes trägt auch die Karosseriestruktur des MINI mit sorgsam definierten Deformationszonen und einer extrem steifen Fahrgastzelle bei. Damit entspricht der Premium-Kleinwagen auch auf dem Gebiet des Insassenschutzes den hohen Entwicklungsstandards der BMW Group und gewährleistet trotz seiner kompakten Abmessungen ein Höchstmaß an Sicherheit.</p>
<p>Anlass für die erneute Frontalcrashanalyse durch den ADAC war die Tatsache, dass der MINI Cooper den Euro NCAP Crashtest in der für den britischen Markt gefertigten Rechtslenkerversion absolviert hatte. Mit dem erneuten Crashversuch unter gleichen Bedingungen bestätigten die ADAC-Tester nun, dass auch die Linkslenker-Version des neuen MINI Cooper jene hervorragenden Ergebnisse erreicht, die zu der Fünf-Sterne-Bewertung geführt haben. Im Rahmen der Euro NCAP Bewertung hatte der neue MINI Cooper sowohl beim Frontal- als auch beim Seiten- und Pfahlcrash hervorragende Ergebnisse erzielt. In beiden Fällen wurde das Verletzungsrisiko für die Insassen als sehr gering eingestuft. Für das Deformationsverhalten beim Frontalaufprall vergaben die Prüfer 13 von 16 maximal möglichen Punkten, beim gemeinsam bewerteten Seiten- und Pfahlcrash erhielt der MINI Cooper 16 von 18 Punkten. Darüber hinaus wurde auch die Kindersicherheit des neuen MINI Cooper mit überdurchschnittlich guten Noten bewertet.<br />
Das Testverfahren des NCAP (New Car Assessment Programme) gilt als eine der anspruchsvollsten Prüfungen, denen sich neue Fahrzeuge weltweit unterziehen müssen. Der Euro NCAP Test ist ein europaweit von Regierungen, Automobilclubs und Verbraucherschutzorganisationen anerkannter Maßstab für Crashsicherheit. Beim so genannten Offsetfrontalcrash, dem sich der neue MINI nun auch beim ADAC-Test unterziehen musste, trifft das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 64,5 km/h mit 40 Prozent seiner Frontbreite auf ein deformierbares Hindernis. Dabei wirken die Kollisionskräfte nur auf einen Teil der Fahrzeugfront ein, dennoch muss die Aufprallenergie möglichst vollständig auf die gesamte Breite verteilt und absorbiert werden. Beim neuen MINI gelingt dies durch die gezielte Ableitung der einwirkenden Kräfte über fest definierte Lastpfade. Um dies zu ermöglichen, wurden die Trägerstrukturen von Bodengruppe, Seitenwänden, Stirnwand, Front, Heck und Dach ebenso wie die Dimension und Platzierung von Crashboxen exakt aufeinander abgestimmt. Wichtigstes Ziel dieser Konfiguration ist es, den Erhalt der Fahrgastzelle als Überlebensraum auch bei schweren Kollisionen zu gewährleisten.</p>
<p>Dies gilt auch für einen Seitenaufprall, der beim Euro NCAP Crashtest durch den Aufprall einer deformierbaren Barriere mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h dargestellt wird. Als zusätzliches Testszenario beinhaltet dieser Prüfungsabschnitt auch den seitlichen Aufprall des Fahrzeugs bei einer Geschwindigkeit von 29 km/h auf einen Stahlpfosten, der auf Höhe des Kopfschwerpunktes eines erwachsenen Insassen einen Durchmesser von 25 Zentimetern aufweist. Der neue MINI Cooper meisterte auch diese Herausforderungen mit vorbildlichen Werten für unkritisches Deformationsverhalten und geringes Verletzungsrisiko.</p>

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		<item>
		<title>ADAC-Brückentest: Sechs Bauwerke fielen glatt durch</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/07/30/adac-bruckentest-sechs-bauwerke-fielen-glatt-durch/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 10:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brücke in Chemnitz musste nach Test gesperrt werden München &#8211; Der ADAC-Brückentest zeigt Wirkung: Unmittelbar nachdem in Chemnitz die Brücke Eckstraße überprüft wurde, musste sie aufgrund der festgestellten Mängel für den Autoverkehr gesperrt werden. Wie das Ergebnis der bundesweiten Untersuchung von 50 Brücken in 13 deutschen Städten zeigt, gibt es bei jeder zehnten Brücke akuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3><img width="266" height="324" alt="ADAC Brückentest 2007" id="image323" title="ADAC Brückentest 2007" class="right" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/07/Bruecken_techn_Details_15.jpg" /> Brücke in Chemnitz musste nach Test gesperrt werden</h3>
<p><strong>München</strong> &#8211; Der ADAC-Brückentest zeigt Wirkung: Unmittelbar  nachdem in Chemnitz die Brücke Eckstraße überprüft wurde, musste sie  aufgrund der festgestellten Mängel für den Autoverkehr gesperrt  werden. Wie das Ergebnis der bundesweiten Untersuchung von 50 Brücken in 13 deutschen Städten zeigt, gibt es bei jeder zehnten Brücke  akuten Handlungsbedarf. Sechs Brücken fielen im Gesamtergebnis glatt  durch, fünf mit der Note &#8220;mangelhaft&#8221;, eine Brücke sogar mit &#8220;sehr  mangelhaft&#8221;. Für 26 Kandidaten gab es die mäßige Wertung  &#8220;ausreichend&#8221;, 16 weitere bekamen die Note &#8220;gut&#8221;. Zwei Brücken wurden für ihren Zustand mit &#8220;sehr gut&#8221; belohnt: der Testsieger, die im Jahr 2002 erbaute Brücke Weiherfeld in Ingolstadt und die Brücke am  Steenbeker Weg in Kiel.</p>
<p>An der Siegerbrücke in Ingolstadt, dem jüngsten Bauwerk im  ADAC-Test, hatten die Prüfer kaum etwas auszusetzen. Bei der  Stahlbetonbrücke sind die Dehnungsfugen komplett vergossen, so dass  keine Feuchtigkeit eindringen kann. An den Seiten gibt es Notgehwege  für Fußgänger, die Geländer sind speziell gegen Rost geschützt. Lob  verdient auch die Kommune, weil sie alle erforderlichen Unterlagen  vorlegen konnte und alle Prüfungen regelmäßig durchgeführt hat. Für  den Unterhalt steht ein eigenes Budget zur Verfügung. <span id="more-324"></span></p>
<p>Ganz anders der Verlierer: Alle tragenden Teile waren in so  schlechtem Zustand, dass die Standsicherheit der Brücke  beeinträchtigt war. Besonders bedenklich: Die Schäden waren der Stadt Chemnitz zwar bekannt, wurden aber aus Geldmangel nicht behoben. &#8220;Man kann den Verantwortlichen einen Vorwurf nicht ersparen&#8221;, so  ADAC-Vizepräsident für Verkehr, <strong>Ulrich Klaus Becker</strong>. &#8220;Bei derart  gravierenden Schäden muss man handeln, um für die nötige Sicherheit  zu sorgen.&#8221;</p>
<p>Für das Erhaltungsmanagement der Kommunen gab es überwiegend  positive Noten. Doch auch in dieser Kategorie sind zehn Bauwerke mit  &#8220;sehr mangelhaft&#8221; durchgefallen. So fanden die Tester beispielsweise  heraus, dass bei drei der in Koblenz getesteten Brücken in den  vergangenen 20 Jahren keine Hauptprüfung stattgefunden hat. Nach  Ansicht des ADAC sollte sich bei den Städten die Erkenntnis  durchsetzen, dass regelmäßig geprüft und rechtzeitig repariert werden muss. Das spart am Ende Geld und verlängert die Lebensdauer der  Brücken.</p>

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		<title>System von Siemens warnt potenzielle Geisterfahrer</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 07:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München &#8211; Ein Alarm im Wagen könnte Autofahrer künftig davor bewahren, auf eine Autobahn in falsche Richtung aufzufahren. Siemens arbeitet an einer elektronischen Assistenzfunktion, die den Fahrer sofort eindringlich warnt, wenn er in verkehrter Richtung unterwegs ist. Die Experten des Automobilzulieferers Siemens VDO kombinieren dabei ihre Verkehrszeichenerkennung mit den Informationen über Straßentypen, die im Navigationssystem [...]]]></description>
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<p>München &#8211; Ein Alarm im Wagen könnte Autofahrer künftig davor bewahren, auf eine Autobahn in falsche Richtung aufzufahren. Siemens arbeitet an einer elektronischen Assistenzfunktion, die den Fahrer sofort eindringlich warnt, wenn er in verkehrter Richtung unterwegs ist. Die Experten des Automobilzulieferers Siemens VDO kombinieren dabei ihre Verkehrszeichenerkennung mit den Informationen über Straßentypen, die im Navigationssystem eingespeichert sind, sowie den aktuellen Angaben über Fahrtrichtung und –geschwindigkeit. <span id="more-311"></span></p>
<p>Die Gründe sind vielfältig, warum ein Autofahrer auf die falsche Seite geraten kann: Auffahrten, Raststätten oder Autobahnknotenpunkte sind oft unübersichtlich, manchmal sogar für Ortskundige. Nicht selten wenden Autofahrer auch, wenn sie etwa eine Ausfahrt verpasst haben. Geisterfahrer müssen mit empfindlichen Strafen rechnen; bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe können deutsche Richter verhängen. Für den Geisterfahrt-Warner verwendet Siemens VDO eine im Innenspiegel angebrachte Kamera, die ist nach vorne auf die Straße gerichtet ist. Diese erkennt nicht nur, wie schon bisher, Verkehrsschilder mit dem aktuellen Tempolimit, sondern zukünftig auch das Einbahnstraßenschild, also den weißen Balken auf rotem Grund, oder auch weitere Warnschilder an Autobahnen.</p>
<p>Diese Information wird dann an den Bordcomputer weiter gemeldet. Das Navigationssystem steuert die Informationen über Straßentyp bei sowie die Bewegungsrichtung bei. So kann das System feststellen, ob der Autofahrer im Begriff ist, falsch in eine Autobahn einzufahren. Für diesen Fall sind verschiedene Warnstrategien möglich: Das geschieht zum Beispiel durch ein Warnsignal, eine Einblendung im Head-Up-Display oder gar durch eine Stotterbremsung . Das neuartige Assistenzsystem ist ein weiterer Baustein von pro.pilot, dem Netzwerk von Fahrerassistenzsystemen von Siemens VDO, mit dem das Fahrzeugumfeld elektronisch erkannt und ausgewertet werden kann. Die Experten haben das System mit weiteren Hilfen wie einer Spurerkennung, einem Nachtsichtsystem oder einem Einparkassistenten in eine Oberklasselimousine eingebaut. (IN 2007.07.6)</p>
<p>Dr. Norbert Aschenbrenner</p>
<p>Siemens InnovationNews CvD Pictures of the Future</p>
<p>Wittelsbacherplatz 2 &#8211; 80333 München</p>
<p>Tel (089) 636 33438 Mobil (0160) 3687739 Fax (089) 636 35292</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.siemens.de/innovation" rel="nofollow" title="http://www.siemens.de/innovation" target="_blank">www.siemens.de/innovation</a></p>

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		<title>CO2-Kennzeichnung uneinheitlich !</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 07:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accessories]]></category>
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		<category><![CDATA[Environment]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[VDA: CO2-Kennzeichnung von Neufahrzeugen muss einfach verständlich sein und unterschiedliche Fahrzeugnutzung berücksichtigen Frankfurt am Main &#8211; „Die CO2-Kennzeichnung von Neufahrzeugen muss dem Kunden Informationen geben, die einfach verständlich sind und die unterschiedliche Nutzung von Fahrzeugen berücksichtigen“, kommentiert der Verband der Automobilindustrie (VDA) den Vorschlag von Bundesverkehrsminister Tiefensee. Vor dem Hintergrund, dass die CO2-Kennzeichnung von Neufahrzeugen [...]]]></description>
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<p><strong>VDA: CO2-Kennzeichnung von Neufahrzeugen muss einfach verständlich sein und unterschiedliche Fahrzeugnutzung berücksichtigen</strong></p>
<p>Frankfurt am Main &#8211; „Die CO2-Kennzeichnung von Neufahrzeugen muss dem Kunden Informationen geben, die einfach verständlich sind und die unterschiedliche Nutzung von Fahrzeugen berücksichtigen“, kommentiert der Verband der Automobilindustrie (VDA) den Vorschlag von Bundesverkehrsminister Tiefensee. Vor dem Hintergrund, dass die CO2-Kennzeichnung von Neufahrzeugen im Zuge der derzeit laufenden CO2-Gesetzgebung in Brüssel ebenfalls europaweit geregelt werden soll, wäre es nach Ansicht des VDA wichtiger, auf eine EU-Regelung hinzuarbeiten als jetzt noch nationale Systeme für eine möglicherweise kurze Dauer zu entwickeln. <span id="more-310"></span><br />
„Für mehr Verbraucherfreundlichkeit sollte auch die CO2-Kennzeichnung für Neufahrzeuge europaweit einheitlich sein. Darüber sollten wir jetzt gemeinsam reden“, betont der VDA. „Statt einer Einheitsskala wie beim Kühlschrank, sollte beim Auto aber ein differenzierter Ansatz gewählt werden“, so der VDA. Dafür wären spezifische Fahrzeugmerkmale, etwa Fahrzeugabmessungen oder Fahrzeuggewicht wie in anderen Ländern, eine denkbare Diskussionsgrundlage.</p>
<p>Der VDA: „Ein Auto ist kein Kühlschrank.“ Während sich der Energieverbrauch eines Kühlschranks auf die Kühlung eines Kilogramms Lebensmittel beziehe, hätten Autos, die ohnehin schon über eine viel höhere Modellvielfalt und technische Komplexität verfügten, äußerst unterschiedliche Anforderungen und Erwartungen zu erfüllen. Das betreffe die Art der Nutzung, Nutzungsdauer und -intensität, aber auch die Ausstattung an Sicherheit und Komfort. „Der Transport einer fünfköpfigen Familie ist eine andere „Produktleistung“ als das Fahren im zweisitzigen Kleinstwagen“, so der VDA.</p>
<p>Eine Einheitsbewertung für das Auto würde den Autokäufer nicht nur verwirren, sondern auch falsche Informationen vermitteln. Der gleiche CO2-Wert, der etwa für ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse ein Spitzenergebnis ist, könne für einen Kleinwagen ein schlechtes Ergebnis sein. „Der Autofahrer sollte die Möglichkeit haben, sich in einer bestimmten Fahrzeugkategorie und für seine individuellen Transportansprüche für das effizienteste Fahrzeug entscheiden zu können“, betont der VDA.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.vda.de" rel="nofollow" title="http://www.vda.de" target="_blank">www.vda.de</a></p>

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