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	<title>carmart &#187; Business</title>
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		<title>ecoAgent® – in Zeiten der Absatzkrise zieht ein virtuelles Autohaus auf die Überholspur</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der klassische Autohandel mitten in der bedrohlichsten Absatzkrise seit Jahrzehnten steckt, boomt ein virtuelles Autohaus wie noch nie in seiner Firmengeschichte: ecoAgent® mit Sitz in Soest. Die Gründe für diese ungewöhnliche Entwicklung liegen im ebenso ungewöhnlichen Firmenkonzept: ecoAgent® verfügt über eine wirkungsvolle europaweite Preisrecherche und eine außergewöhnliche Infrastruktur, die konsequent auf den Kunden zugeht [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1280" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="ecoagentde" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2009/01/ecoagentde.jpg" alt="ecoagentde" width="160" height="200" />Während der klassische Autohandel mitten in der bedrohlichsten Absatzkrise seit Jahrzehnten steckt, boomt ein virtuelles Autohaus wie noch nie in seiner Firmengeschichte: ecoAgent® mit Sitz in Soest. Die Gründe für diese ungewöhnliche Entwicklung liegen im ebenso ungewöhnlichen Firmenkonzept: ecoAgent® verfügt über eine wirkungsvolle europaweite Preisrecherche und eine außergewöhnliche Infrastruktur, die konsequent auf den Kunden zugeht – buchstäblich. Denn ecoAgent® ermöglicht den kompletten Autokauf von zuhause aus – per Katalog oder online. Zudem liefert ecoAgent® Neuwagen aller Marken zu attraktiven Preisen, und das inklusive aller Garantieleistungen ab Werk. Dieser Full-Service dürfte mit dazu beitragen, dass ecoAgent® jetzt auf die Überholspur zieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Soest. – Uwe Springer fühlt sich zurzeit ein bisschen wie Asterix. (Sie wissen schon: „Ganz Gallien ist von den Römern besetzt &#8230; Ganz Gallien? Nein!”) Dabei schluckt Uwe Springer keine Zaubertränke. Ihm rutscht auch nie die Hand gegen römische Legionäre aus. Nein, Uwe Springer verkauft Autos. Neuwagen. Überaus erfolgreich sogar.</p>
<p style="text-align: justify;">Neuwagen? Erfolgreich???</p>
<p style="text-align: justify;">Moment mal: Während sich ganz Gallien und der Rest der Welt über die Wirtschaftskrise und den schlimmsten PKW-Verkaufseinbruch seit Erfindung des Handschuhfachs beklagen, werden Uwe Springer die fabrikfrischen Modelle nur so aus der Hand gerissen? <span id="more-1279"></span></p>
<p style="text-align: justify;">„Kann man so sagen”, bestätigt der sympathische Inhaber der Neuwagen-Agentur ecoAgent®. Als sei eine solche Erfolgsmeldung in diesen Tagen das Selbstverständlichste von der vor sich hin kriselnden Welt! Alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist allerdings auch das Konzept, dem die Soester Firma diesen Erfolg verdanken dürfte: „Wenn die Kunden nicht ins Autohaus kommen, bringen wir das Autohaus eben zu ihnen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Während landauf, landab altehrwürdige Auto-Verkäufer in ihren schmucken Verkaufspalästen keine Zündschlüssel, sondern nur noch Däumchen drehen, brummt bei Inhaber Uwe Springer und seinem Experten-Team der Laden: „Der November 2008 war für uns der erfolgreichste Verkaufsmonat seit unserer Firmengründung. Und die liegt immerhin schon über sechs Jahre zurück.” Schon damals, im Mai 2002, erkannte der Soester Geschäftsmann das ungeheure Potenzial, das einem Full-Service innewohnt, der den geänderten Ansprüchen potenzieller Autokäufer konsequent Rechnung trägt – und diesem Käufer so weit wie nur möglich entgegenkommt, um ihm lästige Wege abzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Trend geht zu Convenience – auch beim Autokauf</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich hatte und ich habe eine sonnenklare Vorstellung davon, wie ein Kunde den Autokauf bei ecoAgent® erleben soll: So bequem wie möglich. Und so preisgünstig wie möglich.” Beide Ansprüche, da ist sich Uwe Springer völlig sicher, lassen sich durchaus harmonisch vereinbaren. Man müsse als als Händler jedoch bereit sein, zum Wohle des Kunden sämtliche Print- und Internet-Register zu ziehen. Folglich sind alle Aktivitäten des mehr als 20-köpfigen ecoAgent®-Teams darauf ausgerichtet, die Chancen-Vielfalt auszunutzen, die moderne Kommunikationsmittel bieten können – von der onlinegestützten Bestpreis-Recherche bis zur Fern-Inzahlungnahme.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz anders als das klassische Autohaus um die Ecke sei ecoAgent® vertraglich an keinen einzigen PKW-Hersteller gebunden, erklärt Uwe Springer. „Mit Ausnahme exotischer Nobelkarossen liefern wir sämtliche gängigen Neuwagen-Marken der Welt – Volkswagen, Opel, BMW, Citroen, Porsche, Mini-Cooper, Toyota, Kia und, und, und. Kein Wunsch bleibt offen. Bei dieser Auswahl an Neuwagen kann so gut wie kein herkömmlicher Vertragshändler mithalten. Der muss auf Teufel komm raus sein eigenes, eng begrenztes Markensegment verkaufen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Kaufabwicklung selbst geht ecoAgent® radikal neue Wege. Uwe Springer verweist mit Stolz darauf, dass ecoAgent der einzige Anbieter sei, der in regelmäßigen Abständen bebilderte Neuwagen-Allmarkenkataloge anbiete – Schnäppchen inklusive: „Wir sind die Ersten, die dieses ,Convenience-Konzept’ mit aller Konsequenz auf den Automarkt übertragen haben. Wir haben diesen Weg geplant; wir haben ihn bereitet; wir schreiten ihn voran.”</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Neuwagen bequem zuhause aussuchen &#8230; dabei statt eines nervtötenden Verkäufer-Sermons nur das sanfte Blättern des Katalogs an sein Ohr lassen zu müssen &#8230; sich die aufreibende Preis-Feilscherei ersparen … und sogar noch Finanzierung oder Leasing gemütlich von der Couch aus abwickeln können: Das dürfte er wohl sein, der entscheidende Erfolgs-Faktor bei ecoAgent®. In der Tat erweist sich der Komfortklasse-Service bei ecoAgent® als überaus durchzugskräftig und bleibt keineswegs im unteren Drehzahlbereich üblicher Preisagenturen hängen. Davon zeugt nicht nur der üppige, gedruckte Neuwagen-Katalog. Auch auf der nagelneu gestalteten Website www.ecoAgent.de wird nicht lange gefackelt: „Neuwagen zu unschlagbaren Preisen” werden da versprochen – und die Startseite zeigt, dass ecoAgent® diese Firmen-Philosophie ernst nimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">100 Prozent Neuwagen-Qualität für nur 65 Prozent des Listenpreises</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir reden nicht – wir machen’s einfach!”, bekräftigt Uwe Springer. „Deshalb sind bei unseren Neuwagen-Aktionen in vielen Fällen 25 Prozent Nachlass auf den regulären Händler-Preis möglich. Teilweise sparen unsere Kunden sogar noch mehr.” 100 Prozent Neuwagen-Qualität für nur 65 Prozent des Listenpreises – wie ist so was möglich? Nun &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">l ecoAgent® setzt eine spezielle Technik bei der Preisrecherche ein und schult seine Mitarbeiter entsprechend intensiv.</p>
<p style="text-align: justify;">l ecoAgent® arbeitet mit sämtlichen Autoherstellern ebenso eng zusammen wie mit Generalimporteuren – und das in ganz Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">l ecoAgent® setzt auf höchste Mitarbeiter-Motivation – Könner, die mit Schwung und Freude an der Arbeit sind, entwickeln eben besonders viel Ehrgeiz darin, das Optimum für den Kunden herauszuholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt aber nicht nur für jene Neuwagen, die gerade im Zentrum einer Preisaktion stehen, wie Uwe Springer betont: „Jeder Kunde kann jedes Auto seiner Wahl bei uns erwerben. Er stellt sich seine Wunschausstattung einfach per Katalog oder mit dem Online-Konfigurator zusammen. Wir ermitteln dann, wo für diese Ausführung am wenigsten verlangt wird.”</p>
<p style="text-align: justify;">Gebrauchtwagen-Inzahlungnahme? Auch die geht von zuhause aus</p>
<p style="text-align: justify;">Klingt nicht gerade spektakulär. Ist aber eine anspruchsvolle Aufgabe, die nur wenige bewältigen – und ecoAgent® offensichtlich so gut wie kein zweiter. Kein Wunder, dass die Soester mit dem bundesweiten Ausliefern kaum noch nachkommen. Denn auch dieser Service macht Uwe Springers Vision vom beflissenen „Autohaus in den eigenen vier Kunden-Wänden” wieder ein Stückchen perfekter: Überführung, „Papierkrieg” und Anmeldung übernimmt ein persönlicher Berater aus Fleisch und Blut. Der hat den Kunden zuvor schon bei der eigentlichen Kaufentscheidung begleitet und auch Finanzierung oder Leasing eingestielt – brieflich, per Telefon und E-Mail. Und dieser Berater ist es schließlich auch, der dem Käufer einen bundesweit einzigartigen Dienst erweist: Er stellt ihm das neu erworbene Gefährt bis vor die Haustür – und nimmt bei der Gelegenheit sogar den gebrauchten Kilometerfresser in Zahlung. Sofern der Kunde zuvor nicht schon selber versucht hat, sein altes Möhrchen loszuwerden. Zeit dafür hätte er dank des „Full-Service made in Soest” ja mehr als genug.</p>
<p style="text-align: justify;">Autokauf im Wohnzimmer – ohne jedes Risiko</p>
<p style="text-align: justify;">Genug der positiven Überraschungen? Keineswegs. Denn wenn’s ums Kaufen geht, geht’s ja immer auch um Geld – und um die Sicherheit, gerade bei diesem heiklen Thema niemandem „aufgesessen” zu sein. Ist es da nicht geradezu geschäftsschädigend, dass im Zusammenhang mit dem Internet- oder Kataloghandel immer wieder haarsträubende Sachen zum Gesprächsthema eifriger Verbraucherschützer werden? „Keine Sorge”, winkt Uwe Springer mit einem wissenden Lächeln ab. „Unsere Kunden müssen erst dann zum Portemonnaie oder zur ec-Karte greifen, wenn der Neuwagen bei ihnen sicher vor der Tür steht. Keine Minute früher.” Bis dahin übernehme ecoAgent® das alleinige Risiko innerhalb des Kaufprozesses.</p>
<p style="text-align: justify;">Und was ist für den Kunden drin, wenn am Auto mal was dran ist? Uwe Springer stellt klar: „Selbstverständlich bekommen unsere Kunden exakt dieselben Garantieleistungen, die ihnen auch bei einem Kauf beim Vertragshändler zuständen. Ohne Wenn und Aber. In ganz Europa.” Der Grund dafür sei leicht nachvollziehbar: Die Garantie gehe rein rechtlich immer vom Hersteller aus – und das sei nun mal das Autowerk. Punkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl es bei ecoAgent® läuft und läuft und läuft, sieht Uwe Springer keinen Grund, in den unternehmerischen Leerlauf zu schalten: „Wir haben noch viel vor. Schließlich dünnen die Kfz-Produzenten ihr klassisches Händler-Netz immer weiter aus, und die aktuelle Autokrise wird diesen Trend beschleunigen. Unser Ziel ist eindeutig: Mit unserer Hilfe soll sich in ganz Deutschland jedermann jederzeit jeden Neuwagen jeder Marke kaufen können. Inklusive Gebrauchtwagen-Inzahlungnahme. Einfach so.”</p>
<p>V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner: Uwe Springer<br />
ecoAgent® &#8211; Preisagentur Soest<br />
Jakobistraße 34<br />
59494 Soest (Hansestadt)<br />
Fon: +49 (0) 29 21 / 66 3 99 &#8211; 00<br />
Fax: +49 (0) 29 21 / 66 3 99 &#8211; 99<br />
E-Mail:<br />
Internet: www.ecoAgent.de</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einzigartigem Full-Service den direkten Weg zum Auto-Kunden suchen: Mit diesem außergewöhnlichen Konzept hat das virtuelle Autohaus ecoAgent® seit seiner Gründung im Jahr 2002 bereits Tausende zufriedener Kunden gewonnen. Das dynamische Team um Geschäftsführer Uwe Springer recherchiert vom Firmensitz in Soest (Westfalen) europaweit die tagesaktuellen Preise für Pkw sämtlicher Marken und kann seinen Kunden daher Konditionen bieten, die zu den attraktivsten überhaupt gehören. Eine weitere Besonderheit: Der ecoAgent®-Kunde kann den gesamten Autokauf bequem von zu Hause aus abwickeln – einfach per gedrucktem Katalog oder per Internet. Er kann sogar seinen Gebrauchten in Zahlung geben, ohne einen Fuß vor die Tür setzen zu müssen. Die Marke „ecoAgent®” ist ein eingetragenes Warenzeichen; das Unternehmen ist Mitglied beim Bundesverband freier Kfz-Händler (BVFK), dazu erster Kooperationspartner für ATU Neuwagen und auch bei Ebay vertreten.</p>

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		<title>Alternative Antriebe</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 09:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tücken für die automobile Zukunft Klimafreundliche Technik nicht immer günstig Die derzeit serienmäßig angebotenen alternativen Antriebe haben durch die Bank noch ihre Tücken. Dies ist das Ergebnis eines vom ADAC durchgeführten sechsmonatigen Dauertests. Fazit: Wer beim Autofahren ausschließlich auf den CO2-Ausstoß schaut, kommt derzeit am Vollhybridantrieb nicht vorbei. Unter Kostenaspekten ist Erdgas am günstigsten. Generell [...]]]></description>
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<p><strong>Tücken für die automobile Zukunft<br />
Klimafreundliche Technik nicht immer günstig</strong></p>
<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/biopower_m_tcm8-201859.jpg" title="Biopower"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/biopower_m_tcm8-201859.jpg" alt="Biopower" class="right" hspace="5" vspace="5" /></a>Die derzeit serienmäßig angebotenen alternativen Antriebe haben durch die Bank noch ihre Tücken. Dies ist das Ergebnis eines vom ADAC durchgeführten sechsmonatigen Dauertests. Fazit: Wer beim Autofahren ausschließlich auf den CO2-Ausstoß schaut, kommt derzeit am Vollhybridantrieb nicht vorbei. Unter Kostenaspekten ist Erdgas am günstigsten. Generell müssen je nach Konzept aber auch beträchtliche Einschränkungen in Komfort, Leistung und Reichweite in Kauf genommen werden.</p>
<p>Bei dem Test hat der Club die alternativen Kraftstoffe Erdgas, Autogas und Ethanol sowie die innovativen Antriebskonzepte Mild- und Vollhybrid auf Alltagstauglichkeit, Umweltverhalten und Kosten untersucht. Als Referenzmodell für konventionelle Autotechnik ging ein sauberer Diesel an den Start.</p>
<p><span id="more-897"></span>Mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,8 l/100 km Superbenzin und 119 g/km Kohlendioxid-Emission war der Toyota Prius mit Vollhybridantrieb bester im Test bei der CO2-Effizienz. Ermittelt wurde dies auf Basis des ADAC-Ecotests. Dass auch ein konventionelles Automobil wenig Schadstoffe produzieren kann, beweist der Skoda Oktavia mit Diesel-Motor. Er erreichte den zweiten Platz und liegt damit noch vor dem Honda Civic mit Mild Hybrid (Platz 3) und VW Touran mit Erdgasantrieb (Platz 4). Beim direkt gemessenen CO2-Ausstoß bringen weder der Subaru Outback mit Flüssiggasantrieb noch der Ethanol-getriebene Ford Focus eine Verbesserung. Theoretisch bieten diese Kraftstoffe einen CO2-Vorteil bei der Verbrennung. Allerdings steigt der Verbrauch bei beiden Alternativen in der Praxis soweit an, dass der Vorteil wieder egalisiert wird.</p>
<p>In der Kostenbilanz setzte sich der EcoFuel-Touran klar an die Spitze. Er profitiert von seinem moderaten Verbrauch und dem günstigen Erdgas-Preis. Der CO2-Meister Prius kommt auf Grund seiner Gesamtbetriebskosten nur auf einen dritten Platz und muss sich damit trotz eines geringeren Verbrauchs dem Honda Civic geschlagen geben. Im Ethanolbetrieb reicht es für den Ford Focus zu Platz 4. Damit ist er günstiger als der Skoda Octavia, dem seine hohen Gesamtbetriebskosten eine bessere Platzierung vereiteln. Das Schlusslicht bildet wie bei den CO2-Werten der Subaru.</p>
<p>Der ADAC-Test zeigt, dass es schon heute Alternativen zu konventionellen Dieseln und Benzinern gibt. Allerdings haben alle Systeme auch Nachteile. So ist das Tankstellennetz für Ethanol noch sehr dünn. Auch die Versorgung mit Erdgas weist noch Lücken auf. Der Hybridantrieb kann seine Vorteile nur in der Stadt ausspielen. Bei Überland- und Autobahnfahrt hingegen geht sein Verbrauch in die Höhe.</p>
<p>URL: www.adac.de</p>
<p>Provided by <a href="http://www.gh-consulting.net/" title="online marketing gh consulting - gordian hense">gh consulting &#8211; gordian hense</a></p>

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		<title>Schläft die europäische Automobilindustrie?</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2008/01/18/schlaeft-die-europaeische-automobilindustrie/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 17:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 06. Januar 2008 berichteten wir über Tata Motors, einer Tochtergesellschaft der Tata Group (28.8 Milliarden Dollar Umsatz in 06/07) in Indien. Ratan Tata, der Gründer des Imperiums, hatte den neuen Tata Nano auf einer Messe in Indien vorgestellt. Neben dem normalen PKW-Programm des Unternehmens, immerhin werden bereits ca. 50.000 Autos pro Monat gefertigt, soll [...]]]></description>
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<p><a title="Tata Nano" href="http://www.carmart.ch/wp-content/34665377.jpg"><img class="left" src="http://www.carmart.ch/wp-content/34665377.jpg" alt="Tata Nano" hspace="5" vspace="5" width="517" height="385" /></a>Am 06. Januar 2008 berichteten wir über <a title="Tata Motors" href="http://www.carmart.ch/2008/01/06/tata-motors-india-total-vehicle-sales-at-47678-nos-dec-07-650-dollar-car-planed/">Tata Motors</a>, einer Tochtergesellschaft der <a title="Tata Group" href="http://www.tata.com">Tata Group</a> (28.8 Milliarden Dollar Umsatz in 06/07) in Indien. Ratan Tata, der Gründer des Imperiums, hatte den neuen Tata Nano auf einer Messe in Indien vorgestellt. Neben dem normalen PKW-Programm des Unternehmens, immerhin werden bereits ca. 50.000 Autos pro Monat gefertigt, soll der &#8220;Nano&#8221; den Markt nach unten schliessen. Alle die jetzt noch, zu zweit oder dritt, mit dem Motorrad oder Moped in Indien herumfahren, sollen sich ein Auto leisten können. So wie es in Europa in den 50er und 60ger Jahren mit dem VW Käfer oder dem Fiat 500 war. Die Unterschiede sind aber gewaltig. Dazu später aber mehr.</p>
<p>In einem Vorabbericht war in Indien von einem lokalen, angepeiltem Preis von 650 Dollar für die Basisversion für den &#8220;Nano&#8221; die Rede. Auf wundersame Weise wurde aus diesem Preis auf dem Weg der Presse und Journalisten nach Europa, erst in den Deutschen Nachrichten 1.100 Euro, 1.700 Euro, dann 1.800 Euro und nun habe ich bereits eine Meldung in der Schweiz gelesen, in der von 3.000 Franken gesprochen wird. Der aktuelle Kurs des Dollar liegt bei 1.15 CHF = 1 Dollar, somit wären 650 Dollar = 746 Schweizer Franken. In Euro gerechnet wäre es gerade 470 Euro. Hat da nun die heimische Automobilindustrie, die Lobbyisten oder die Journalisten dazu gemogelt? Will man sich selber schönrechnen? Will man das Gerücht, Qualität hat seinen Preis, weiter aufrecht erhalten? Ist das Zittern und Angst, die man da heraus hört?</p>
<p>Ein Sturm an Argumenten brauste, in Europa!, los. Klimakiller, Sicherheitsrisiko, Benzinschleuder, Umweltschädling,  Billigkarre und was weiss ich nicht, konnte man in den letzten Wochen auf allen Kanälen hören. Das Auto würde hierzulande nicht einmal die einfachsten Sicherheitstests bestehen. Auf einmal wird vielen Umweltschützern klar, dass es neben uns paar Millionen, in Europa, &#8211; Milliarden Menschen in dem Rest der Erde gibt, die auch zumindest ein bisschen den gleichen Wohlstand und die Mobilität haben wollen, wie wir. Mit tiefster Überzeugung und Inbrunst wird jetzt dringend alles mögliche gesucht um diesem &#8220;Rest&#8221; der Welt klar zu machen, dass sie nicht die selben Fehler machen dürfen wie wir! <span id="more-877"></span></p>
<p>Über so viel Naivität muss man schon schmunzeln, oder?</p>
<p>Die Bekanntmachung der Tata Motors hat hier in Europa wohl einige aufgeschreckt. Das  sollte es auch, obwohl diese Entwicklung ja bereits seit Jahren bekannt ist.</p>
<p>Die Chancen für ein günstiges Klein-Auto in den asiatischen Ländern wie Indien und China sind geradezu ideal.  Bei dem VW-Käfer in Europa musste die gesamte Infrastruktur drumherum mit aufgebaut werden. Heute gibt es das in der ganzen Welt. Es war ein neues Produkt, in einem neuen Markt, mit neuen Kunden. Die Technik musste entwickelt werden, es gab kaum Zulieferer, die Know-How hatten. Viele Einzelteile musste selber, teuer hergestellt werden. Trotzdem nahm der VW Käfer eine rasante Fahrt auf. Die Rahmenbedingungen waren im Vergleich zu dem heutigen Indien und China, weit schlechter. In Indien und China wissen die Menschen, dass sie sich heute ein Auto leisten können, wenn sie viel arbeiten. Das wurde durch die Vorstellung des Tata Nano noch bestärkt. Im damaligen Deutschland, war das nicht so sicher. Viele Menschen habe höchstens in zehn oder fünfzehn Jahren damit gerechnet, sich ein Auto leisten zu können.</p>
<p>In Indien und bei der Firma Tata Motors werden die Stückkosten, einfach schon aufgrund der grossen Mengen, so rapide nach unten gehen, dass die Preisentwicklung klar vorgegeben ist. In Europa gab es damals ein paar Hunderttausend Menschen die sich den Käfer hätten kaufen können. In Indien sind es heute Millionen. Selbst neben einem Unternehmen wie Tata Motors, können noch zwei, drei weitere Unternehmen im aisatischen Raum bestehen, die auch solche Autos herstellen.</p>
<p>Heute kann man die Zulieferteile, das Know-How und alles andere weltweit einkaufen.  Es war nur eine Frage der Zeit wann jemand die Aktivitäten in die Hand nimmt und ein solches Auto produziert. Die Potenzial sind enorm, wenn Indien und China mit ca. 2,5 bis 3 Millarden Menschen bedient werden, kann man auch leicht die 800 Millionen in Afrika, die 800 Millionen in Süd-Amerika und die 200 Millionen Menschen im ehemaligen sowjetischen Raum bedienen. Denn alle diese Menschen haben eines gemeinsam, sie können sich die teuren Autos aus Europa, den USA und Japan nicht leisten. Diese Unmenge an Käufern werden den Firmen, wie Tata Motors, solche enormen Geldmengen in ihre Häuser spülen, dass sie mit Leichtigkeit Mittelklasse &#8211; und später Luxuswagen entwickeln und bauen können. Jedes Fahrzeugunternehmen hat so angefangen. Die Marktanteile auf dem Weltmarkt sind ihnen sicher.</p>
<p>Und  nun frage ich Sie &#8211; warum ist dort nicht SMART, warum ist dort nicht FIAT mit dem 500 oder dem Panda, warum hat VW keinen Kleinwagen dort in dieser Preisklasse am Start? Wo sind die anderen, wie Opel, Saab, Ford etc.?<br />
Wenn man die Argumente der Verbände und Vorstände hier in Europa liest, muss man sich schon wundern. Ein Verband in Deutschland schrieb: &#8220;Das Image der Marke xyz würde durch ein Billigprodukt in Asien beschädigt und wäre zerstörerisch!&#8221; &#8211; Haben die schon mal von der Gründung einer weiteren Marke gehört? VW hat es uns doch in Europa mit Skoda und Seat vorgemacht.</p>

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		<title>Mobility CarSharing expandiert nach Österreich</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 12:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Unternehmen Wolfgang DENZEL AG und Mobility Genossenschaft betreiben in Österreich den Bereich CarSharing seit 01. Januar 2008 gemeinsam und gehen ein Joint Venture ein. Sie sind zu gleichen Teilen an der gemeinsamen Firma &#8220;Denzel Mobility CarSharing GmbH&#8221; beteiligt. Die beiden Unternehmen sind in ihren Heimmärkten etabliert und Marktführer. Denzel Mobility CarSharing GmbH, Österreich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carmart.ch/wp-content/mobility.gif" title="http://www.mobility.ch"><img src="http://www.carmart.ch/wp-content/mobility.gif" alt="http://www.mobility.ch" class="left" hspace="5" vspace="5" /></a>Die beiden Unternehmen Wolfgang DENZEL AG und Mobility Genossenschaft betreiben in Österreich den Bereich CarSharing seit 01. Januar 2008 gemeinsam und gehen ein Joint Venture ein. Sie sind zu gleichen Teilen an der gemeinsamen Firma &#8220;Denzel Mobility CarSharing GmbH&#8221; beteiligt. Die beiden Unternehmen sind in ihren Heimmärkten etabliert und Marktführer.</p>
<p>Denzel Mobility CarSharing GmbH, Österreich Die unter dem Namen &#8220;Denzel Mobility CarSharing GmbH&#8221; gegründete gemeinsame Tochterfirma wird sich auf das österreichweite CarSharing konzentrieren. Die Genossenschaft Mobility CarSharing Schweiz ist der in Europa grösste und führende CarSharing-Anbieter. Die Wolfgang DENZEL AG ist eines der grössten Unternehmen in den Bereichen Autoimport und Autohandel und betreibt seit 1997 CarSharing unter der Marke &#8220;DenzelDrive&#8221;. Diese bietet ihren rund 15&#8217;000 Kunden landesweit circa 200 Fahrzeuge in verschiedenen Fahrzeug- Kategorien an. Das bisherige CarSharing-Angebot von &#8220;DenzelDrive&#8221; wird von Denzel Mobility CarSharing GmbH übernommen.</p>
<p><span id="more-860"></span></p>
<p>Der neue Auftritt wird in den nächsten Monaten erarbeitet und zum gegebenen Zeitpunkt kommuniziert. Das neue Unternehmen profitiert von den gebündelten Kompetenzen der beiden Unternehmen; von der breiten Erfahrung im CarSharing und der dazu eingesetzten Technologie von Mobility und der Erfahrung von Denzel im Automobilbereich. Wolfgang DENZEL AG Die Wolfgang DENZEL AG bietet ein umfassendes und bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot: Als Importeur bedeutender Automarken mit eigenen Niederlassungen in allen grösseren Städten Österreichs und als Anbieter umfassender und innovativer Servicekonzepte. Das Leistungsspektrum deckt auch eine Palette an Finanzierungs- und Versicherungs- Dienstleistungen ab und reicht bis zur Entwicklung von Dealer-Management-Systems im eigenen Software-Unternehmen. Die Wolfgang DENZEL Gruppe zählt mit einem konsolidierten Jahresumsatz von über 500 Millionen Euro und über 1&#8217;200 Mitarbeitenden zu den grössten Unternehmen Österreichs.</p>
<p>Ueber Mobility CarSharing Schweiz:</p>
<p>EINFACH AUF EINEN BLICK:<br />
-Einfach auswählen von mini bis maxi Fahrzeugtypen.<br />
-Einfach abfahren mit über 1650 nicht nur knallroten Autos.<br />
-Einfach einsteigen an 930 Standorten in der ganzen Schweiz.<br />
-Einfach sofort verfügbar, schon für eine Stunde.<br />
-Einfach profitieren wie bereits mehr als 50&#8217;000 Kundinnen und Kunden auch.</p>
<p><a href="http://www.mobility.ch" rel="nofollow" title="http://www.mobility.ch" target="_blank">www.mobility.ch</a></p>
<p>Provided by <a href="http://www.gh-consulting.net/" title="online marketing gh consulting - gordian hense">gh consulting &#8211; gordian hense</a></p>

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		<title>Tata Motors India &#8211; Total vehicle sales at 47,678 nos. Dec. 07 &#8211; 650 Dollar Car planed</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 15:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[cheap]]></category>
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		<category><![CDATA[tata motors]]></category>

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		<description><![CDATA[Tata Motors, one of the biggest car producer in India, announced the sales of 47,678 vehicles in the month of December 2007 and is planing a car for as low as 650 Dollars. Tata Motors delivers already cars to Italy at a price of apr. 8,000 Euro. Total vehicle sales at 47,678 nos. Exports grow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a title="Tata Motors" href="http://www.carmart.ch/wp-content/indica_003.jpg"><img class="left" src="http://www.carmart.ch/wp-content/indica_003.jpg" alt="Tata Motors" /></a>Tata Motors, one of the biggest car producer in India,  announced the sales of 47,678 vehicles in the month of December 2007 and is planing a car for as low as 650 Dollars. Tata Motors delivers already cars to Italy at a price of apr. 8,000 Euro.</p>
<p>Total vehicle sales at 47,678 nos.<br />
Exports grow by 16%</p>
<p>Tata Motors reported a total sale of 47,678 vehicles (including exports) for the month of December 2007, a decline of 2% compared to 48,757 vehicles sold in December last year. Cumulative sales for the company were flat at 4,06,929 nos.</p>
<p><span id="more-854"></span>Commercial Vehicles<br />
The company’s sales of commercial vehicles in December 2007 in the domestic market were 28,661 nos., a growth of 2% compared to 28,179 vehicles sold in December last year. M&amp;HCV sales stood at 15,689 nos., a decline of 9% over December 2006, while LCV sales were 12,972 nos., a growth of 19% over December 2006.</p>
<p><a title="Tata Motors - Inside" href="http://www.carmart.ch/wp-content/indica_014.jpg"><img class="right" src="http://www.carmart.ch/wp-content/indica_014.jpg" alt="Tata Motors - Inside" /></a>Cumulative sales of commercial vehicles in the domestic market for the fiscal were 2,15,530 nos., a growth of 2% over last year. Cumulative M&amp;HCV sales stood at 1,12,871 nos., a decline of 7.7% over last year, while LCV sales for the fiscal were 1,02,659 nos., an increase of 15% over last year.</p>
<p>Passenger Vehicles<br />
Offtake to dealers in the month was curtailed to limit year-end stocks. The passenger vehicle business achieved total sales of 14,316 vehicles in the domestic market in December 2007, a decline of 13% over December 2006. The Indica reported sales of 9,497 nos., a decline of 10% over December 2006. The Indigo family registered sales of 1,379 nos., a decline of 33.6% over December 2006. The Sumo and Safari accounted for sales of 3,440 nos., a decline of 10.6% over December 2006. The Safari recorded a 10% growth with sales of 1,161 nos. The promotional scheme launched by the company on the occasion of the one millionth car production milestone received a very encouraging response with retails being nearly 26,000 vehicles, the highest this fiscal.</p>
<p>Cumulative sales of passenger vehicles in the domestic market for the fiscal were 1,51,136 nos., a decline of<br />
3.7 % over the same period last year. Cumulative sales of the Indica at 100,111 nos., reported a decline of 2%. Cumulative sales of the Indigo family were 20,058 nos., a decline of 13.9%. Cumulative sales of Sumo and Safari were 30,967 nos., a decline of 1%. The Safari recorded a 24% growth with sales of 11,856 nos.</p>
<p>Exports<br />
The company&#8217;s sales from exports at 4,701 vehicles in December 2007 grew by 16% compared to 4,063 vehicles in December 2006. The cumulative sales from exports in the current period at 40,263 nos. have recorded a growth of 5% over the previous year.</p>
<p>Sources: <a href="http://www.tatamotors.com" rel="nofollow" title="http://www.tatamotors.com" target="_blank">www.tatamotors.com</a></p>

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		<title>espace.mobilité gegen wirkungslose Massnahmen in der Verkehrs- und Umweltpolitik</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/09/15/espacemobilite-gegen-wirkungslose-massnahmen-in-der-verkehrs-und-umweltpolitik/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 17:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Cars]]></category>
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		<description><![CDATA[Zürich &#8211; Die staatlich angeordnete Einführung von Parkgebühren bei Einkaufszentren schadet dem Detailhandel; der Umsteigeeffekt ist praktisch gleich Null. Zu diesen Erkenntnissen gelangt eine erstmals durchgeführte, breit angelegte Untersuchung über die tatsächliche Wirkung von Parkgebühren. Die Interessengemeinschaft espace.mobilité fordert als Folge einen Verzicht auf Parkgebühren und andere aufgezwungene Restriktionsmassnahmen ohne nachweisbaren Umweltnutzen. Eine im Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zürich &#8211; Die staatlich angeordnete Einführung von Parkgebühren bei Einkaufszentren schadet dem Detailhandel; <strong>der Umsteigeeffekt ist praktisch gleich Null</strong>. Zu diesen Erkenntnissen gelangt eine erstmals durchgeführte, breit angelegte Untersuchung über die tatsächliche Wirkung von Parkgebühren. Die Interessengemeinschaft espace.mobilité fordert als Folge einen Verzicht auf Parkgebühren und andere aufgezwungene Restriktionsmassnahmen ohne nachweisbaren Umweltnutzen. <span id="more-752"></span></p>
<p>Eine im Auftrag von espace.mobilité bei 1025 Personen durchgeführte Kundenumfrage in den beiden Einkaufszentren Centre Boujean und Centre Brügg (bei Biel) ergab, dass acht Monate nach Einführung von Parkgebühren nur 3 Personen angaben, wegen der Parkgebühren auf den öffentlichen Verkehr umgestiegen zu sein. Gemessen am Potenzial möglicher Umsteiger betrug der Anteil damit lediglich 0,3 Prozent. Der beabsichtigte Umsteigeeffekt wurde weitverfehlt. Als direkte Folge der Parkgebühren sank der Umsatz in den beiden Einkaufszentren nach der Einführung bis zu 17 Prozent.
<p>
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</p>
<p>Wie espace.mobilité, der Zusammenschluss führender Schweizer Unternehmen des Detailhandels und der Immobilienwirtschaft (Coop,lkea, Maus Frères, Migros, Möbel Pfister, Verband derImmobilien-Investoren VIV), heute in Bern an einer Medienkonferenz darlegte, schaden Restriktionsmassnahmen wie Parkgebühren oder Fahrtenmodelle dem Detailhandel nachweislich. Ein nachhaltiger Nutzen solcher Massnahmen für die Umwelt sei nicht messbar, wie aus der Untersuchung klar hervorgeht. Von den befragten Auto-Kunden gaben denn auch 57 Prozent an, bei einer Erhöhung der Parkgebühren auf andere Einkaufsorte auszuweichen. Produziert werden somit vor allem Ausweichverkehr und damit weitere Emissionen.
<p>
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</p>
<p>Die Untersuchung widerlegt auch die bisherige Annahme, wonach sich an vergleichbaren Standorten mit restriktiven Massnahmen der sogenannte Modalsplit (das Verhältnis von motorisierten Kunden zu Kunden des öffentlichen Verkehrs) verändern lässt. Durch die Einführung eines negativen monetären Anreizes wie der Parkgebühr wird an den eigentlichen Beweggründen zur Benutzung des Autos nichts verändert. Die Autokunden entscheiden sich vielmehr für ihr Fahrzeug, weil es für sie das eindeutig zweckmässigste Verkehrsmittel zum Einkaufen ist.</p>
<p>Als Konsequenz aus den Untersuchungsergebnissen, die sich gemäss espace.mobilité auch auf andere vergleichbare Standorte übertragen lassen, fordert der Zusammenschluss des Detailhandels und der Immobilieninvestoren einen Verzicht auf staatlich verfügte Parkgebühren und andere Restriktionsmassnahmen bei Einkaufszentren. Sie bedeuten eine inakzeptable Beschneidung der Eigentumsgarantie und der Wirtschaftsfreiheit &#8211; erst recht, wenn sie nachträglich verhängt werden. Sie stellen die Rentabilität von so genannt verkehrsintensiven Einrichtungen in Frage. Das Resultat sind nicht nachhaltige Investitionen, Umsatz- und Ertragseinbrüche und damit auch der Verlust von Arbeitsplätzen.
<p>
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</p>
<p>Die neue Faktenlage verlangt nach einem grundlegenden Umdenken in der Verkehrs- und Umweltpolitik. Angesprochen sind alle: Behörden, Gesetzgebung, Rechtsprechung und Umweltverbände. Gefordert ist eine Fakten bezogene, ganzheitliche Betrachtungsweise und die Konzentration auf ursachenorientierte, nachweislich wirkungseffiziente Massnahmen.</p>
<p>Kontakt:<br />
Markus Neukom, Präsident espace. mobilité<br />
Leiter Planung/Expansion Migros-Genossenschafts-Bund<br />
Tel.:   +41/44/217&#8217;25&#8217;01<br />
Mobile: +41/79/596&#8217;32&#8217;31</p>
<p>Quelle:  espace.mobilité</p>

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		<title>Peugeot 308</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/09/12/peugeot-308/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 15:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Günstiger Unterhalt dank niedriger Versicherungsklassen In der Vollkasko-Einstufung bis zu drei Klassen besser als 307 Neuer Peugeot 308 in Deutschland bereits ab 14.950 Euro lieferbar Konstruktive Verbesserungen erhöhen Reparaturfreundlichkeit Der Peugeot 308 spielt ab dem 15. September auch unter wirtschaftlichen Aspekten eine Hauptrolle in seinem Segment. Denn die Klassifizierungskommission des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a title="Peugeot 308" class="imagelink" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/308_20070910_0478.jpg"><img width="302" height="201" class="left" alt="Peugeot 308" id="image735" title="Peugeot 308" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/308_20070910_0478.jpg" /></a><strong>Günstiger Unterhalt dank niedriger Versicherungsklassen</strong></p>
<ul>
<li>In der Vollkasko-Einstufung bis zu drei Klassen besser als 307</li>
<li>Neuer Peugeot 308 in Deutschland bereits ab 14.950 Euro lieferbar</li>
<li>Konstruktive Verbesserungen erhöhen Reparaturfreundlichkeit</li>
</ul>
<p>Der Peugeot 308 spielt ab dem 15. September auch unter wirtschaftlichen Aspekten eine Hauptrolle in seinem Segment. Denn die Klassifizierungskommission des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die neue Kompaktklasse-Limousine in der Vollkasko durchweg um zwei bis drei Klassen besser eingestuft als den Vorgänger 307 mit vergleichbarer Motorisierung. Günstige Einstufungen erreichte der 308 auch bei der obligatorischen Haftpflichtversicherung, bei der je nach Version eine Einstufung in die Typklassen 15 bis 17 erfolgte. <span id="more-734"></span><br />
<a class="imagelink" title="Peugeot 308 silber" href="http://www.carmart.ch/wp-content/uploads/2007/09/308_20070910_2339.jpg"><img width="293" height="195" class="right" title="Peugeot 308 silber" id="image736" alt="Peugeot 308 silber" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/09/308_20070910_2339.jpg" /></a> Zusammen mit attraktiven Grundpreisen ab 14.950 Euro trägt die niedrige Typklassen-Einstufung dazu bei, dass die Betriebskosten des neuen 308 sehr moderat ausfallen. So wurde die Einstiegsversion mit 1,4-Liter-Benziner (70 kW/95 PS) in die niedrige Vollkasko-Klasse 13 eingestuft – drei Klassen besser als der vergleichbare 307. Die beiden für den 308 lieferbaren Versionen mit 1,6-Liter-Benziner rangieren in den Vollkasko-Klassen 14 (88 kW/120 PS) und 16 (110 kW/150 PS) und damit zwei Klassen besser als die Vorgängerversionen des 307. Die beiden Varianten mit 1,6-Liter-HDi und serienmäßigem FAP-System bescheren den Kunden ebenfalls günstige Prämien, weil sie in die Vollkasko-Typklassen 15 (66 kW/90 PS) und 16 (80 kW/109 PS) und damit um drei Klassen besser eingestuft wurden als die Vorgängerversionen des 307. Mit 2,0-Liter-HDi FAP (100 kW/136 PS) fällt der neue 308 in die Vollkasko-Typklasse 17 und schneidet somit um zwei Klassen besser ab als der vergleichbare 307.</p>
<p><strong>Verbesserte Karosseriestruktur und innovative konstruktive Details</strong></p>
<p>Beim neuen 308 haben die Peugeot-Ingenieure die Reparaturfreundlichkeit im Vergleich zum Vorgänger 307 deutlich verbessert. So verfügt der 308 unter anderem über drei Lastpfade vorn zur optimalen Energieaufnahme im Crashfall und einen Leichtmetall &#8211; Querträger auf Höhe der Kofferraum &#8211; Ladekante, der die Aufprallenergie bei Heckkollisionen wirksam absorbiert.</p>
<p>Quelle: Peugeot</p>

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		<title>Gewinnspiel mit „Das Bourne Ultimatum“</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/08/22/gewinnspiel-mit-das-bourne-ultimatum/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 12:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswagen präsentierte die Deutschlandpremiere von „Das Bourne Ultimatum“ in Berlin Hauptdarsteller Matt Damon, Julia Stiles und Edgar Ramirez fuhren in Touareg vor Wolfsburg/Berlin, den 22. August 2007 – Als am Potsdamer Platz Matt Damon, Julia Stiles und Edgar Ramirez die mit Spannung erwartete Deutschlandpremiere des dritten Teils der „Bourne“-Reihe feierten, durfte Volkswagen natürlich nicht fehlen. [...]]]></description>
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<p><img id="image588" class="left" title="Matt Damon" src="http://www.carmart.ch/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2007/08/VW_Matt_Damon.jpg" alt="Matt Damon" /><strong>Volkswagen präsentierte die Deutschlandpremiere von „Das Bourne Ultimatum“ in Berlin</strong></p>
<p>Hauptdarsteller Matt Damon, Julia Stiles und Edgar Ramirez fuhren in Touareg vor</p>
<p>Wolfsburg/Berlin, den 22. August 2007 – Als am Potsdamer Platz Matt Damon, Julia Stiles und Edgar Ramirez die mit Spannung erwartete Deutschlandpremiere des dritten Teils der „Bourne“-Reihe feierten, durfte Volkswagen natürlich nicht fehlen. In „Das Bourne Ultimatum“ mit zwei Modellen vertreten, unterstützte Volkswagen die Premiere unter anderem mit VIP-Fahrservice. Außerdem setzte Volkswagen den „Bourne“-Golf auf dem roten Teppich und den Original-Film-Touareg in einer Actionsequenz auf der Premierenfeier in Szene. <span id="more-589"></span></p>
<p>Mit großem Staraufgebot feierten Universal Pictures International (UPI) und Volkswagen gestern Abend die Deutschlandpremiere von „Das Bourne Ultimatum“. Neben Hauptdarsteller Matt Damon waren auch Julia Stiles und Edgar Ramirez anwesend. Stiles spielt im dritten Teil des Thrillers die weibliche Hauptrolle und flieht mit Jason Bourne in ihrem Golf GT von Madrid nach Tanger. Edgar Ramirez verfolgt Bourne als hartnäckiger Widersacher Paz im Touareg –  bis zum großen Finale in New York.</p>
<p>Für die Premiere stellte Volkswagen den geladenen Gästen eine Fahrzeugflotte aus stunterprobten Touareg und umweltfreundlichen Passat BlueMotion zur Verfügung. Neben den Hollywood-Stars begrüßten Universal und Volkswagen zahlreiche bekannte deutsche Filmfans wie Eva Padberg, Katarina Witt, Gedeon Burkhart und Gerit Kling. Bei der exklusiven Premierenfeier im China Club stießen unter anderem Dennenesch Zoudé, Michael Ballhaus, Max Herre, Oliver Korritke, Carlo Rola, Til Schweiger, US-Schauspieler John Goodman sowie Bourne- Produzent Paul Sandberg auf die Premiere des in Amerika bereits sehr erfolgreich gestarteten Actionthrillers an.</p>
<p>Zusätzlich zu seinem umfangreichen Premierenengagement verlost Volkswagen in Kooperation mit UPI Germany und der Programm- zeitschrift „TV Movie“ das Original-Filmfahrzeug aus „Das Bourne Ultimatum“, den Golf GT. Der silbergraue Flitzer überzeugt mit sportlichem 140-PS-Dieselmotor und innovativem DSG-Getriebe. „Bourne“-Fans können unter <a href="http://www.support-bourne.de" rel="nofollow" title="http://www.support-bourne.de" target="_blank">www.support-bourne.de</a> an dem Gewinnspiel teilnehmen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Verkaufsrekord: Marke Volkswagen liefert weltweit 2,11 Millionen Fahrzeuge von Januar bis Juli 2007 aus</title>
		<link>http://www.carmart.ch/2007/08/14/verkaufsrekord-marke-volkswagen-liefert-weltweit-211-millionen-fahrzeuge-von-januar-bis-juli-2007-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 12:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plus 7,9 Prozent gegenüber Vorjahr Höchstmarke auch für Juli &#8211; 310.000 Verkäufe &#8211; Plus 10,5 Prozent Wolfsburg, 14. August 2007 &#8211; Ein weltweites Verkaufsplus von  7,9 Prozent hat die Marke Volkswagen von Januar bis Juli 2007 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum erzielt. Aus der breiten VW-Modellpalette von Fox bis Phaeton wurden in den sieben Monaten insgesamt [...]]]></description>
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<p>Plus 7,9 Prozent gegenüber Vorjahr<br />
Höchstmarke auch für Juli &#8211; 310.000 Verkäufe &#8211; Plus 10,5 Prozent</p>
<p>Wolfsburg, 14. August 2007 &#8211; Ein weltweites Verkaufsplus von  7,9 Prozent hat die Marke Volkswagen von Januar bis Juli 2007 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum erzielt. Aus der breiten VW-Modellpalette von Fox bis Phaeton wurden in den sieben Monaten insgesamt 2,11 Millionen Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert. „So viele Volkswagen haben wir noch nie zuvor in einem solchen Zeitraum verkauft. Mit Zuversicht gehen wir deshalb auch in die nächsten Monate“, sagt Dr. Michael Kern, Vertriebs- und Marketingvorstand der Marke Volkswagen. <span id="more-472"></span></p>
<p>Der Juli stellte mit 310.000 ausgelieferten Volkswagen einen neuen Rekord für den siebten Monat des Jahres auf und entwickelte sich mit plus 10,5 Prozent zum bisher wachstumsstärksten Verkaufsmonat 2007. Von den zehn weltweit größten Einzelmärkten der Marke Volkswagen erreichte Brasilien mit 30,6 Prozent den höchsten Verkaufszuwachs von Januar bis Juli 2007. Mehr als 261.000 VW-Modelle wurden hier ausgeliefert. Danach folgen China als gleichzeitig größter Volkswagen- Einzelmarkt mit plus 25,4 Prozent (443.000 Auslieferungen) sowie Argentinien mit plus 20,9 Prozent (60.000 Auslieferungen).</p>

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		<title>Technik, Wirtschaft und Menschen sind die Zukunft, Wohlstand und Gesundheit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 11:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordian Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Environment]]></category>
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<p><em>Kommentar von Gordian Hense </em></p>
<p>In einer Millisekunde des Universums streite sich die Menschheit über Technik und Wirtschaft vs. Mensch und Natur. Von ca. 1960 bis 2020. In all den Jahrtausenden davor, wünschte sie sich die Technik herbei. Denn nur mit ihr gelang der Wohlstand, Hygiene, Nahrungskette, Beweglichkeit, Mobilität, Entwicklung und Fortschritt. Alle riesigen Vorteile die wir heute haben. In Zukunft werden das die Menschen auch wieder schätzen lernen, denn der Wettbewerb wird härter, darauf kann man sich verlassen. <span id="more-420"></span></p>
<p>Zwei Drittel aller Babys die heute zur Welt kommen würden ohne Technik sterben. Zwei Drittel aller Unfallopfer würden heute ohne Technik sterben. Ja, es verhungern jedes Jahr tausende Menschen auf diesem Kontinent, aber ohne Technik wären es Millionen. Heute gibt es Regionen wo immer noch Menschen verdursten, ohne Technik und Wirtschaft wären es aber viel, viel mehr. Ja, die Waffenindustrie produziert heute weit mehr Waffen als je zuvor, dennoch gibt es seit fünfzig Jahren keine nennenswerten Kriege mehr. Die Welt ist durch Technik und Wirtschaft enger zusammen gerückt, man versteht sich besser, man kann sich leichter treffen und die Lage einsehen und verstehen. Alles Vorteile die zu einem besseren Zusammenleben geführt haben.</p>
<p>Heute gibt es noch eine Menge Menschen die einen romantischen, irrealen, vermeintlich sozialen Blick auf die Technik haben. Sie ist bei ihnen verhasst, weil sie sie nicht verstehen. Weil sie darin etwas böses sehen, wie in allem Fremden. Frei nach dem Motto: &#8220;Wat der bure net kent, det frit er net&#8221;. Und weil es dazu keine Opposition gibt, können sie sich wie Lemminge ausbreiten und andere mit ihrer zügellosen und fanatischen Meinung traktieren.</p>
<p>Gerade Länder, die selber weniger produzieren und nur ihr Geld arbeiten lassen, merken nicht wie stark sie an der Entwicklung beteiligt sind. Das Land mit den meisten Banken in Europa finanziert einen grossen Teil dieser &#8220;Technik und Wirtschaft&#8221;. Und, profitiert nicht schlecht davon. Mancher könnte sich seine romantische Ader gar nicht leisten, wenn seine Eltern und Grosseltern nicht dafür gesorgt hätten, das sie ausreichend an dem Wachstum der verhassten &#8220;Technik und Wirtschaft&#8221; beteiligt wären.</p>
<p>Und, was am betrübtesten ist, diese Menschen die mit Verbalattaken gegen Technik und Wirtschaft um sich werfen, können das, weil sie auf einem hohen Ross sitzen, weil sie ein Netz haben in das sie sich fallen lassen können. Weil andere dafür sorgen, dass sie das können. Weil andere das System so erstellt haben, dass man diese Freiheit hat. Was für eine Gemeinheit allen denen gegenüber, die sich das nicht leisten können. Die diese Meinungen zwangsweise aufgepresst bekommen. Die in einer schwächeren Position sind, die nicht den Rückhalt habe. Die gerne auch Wohlstand hätten.</p>
<p>Ich finde es ekelerregend und menschenunwürdig wie sich manche &#8220;Gutmenschen&#8221;, aus ihrem Luxus heraus, ihren Ego befriedigen auf dem Rücken der Millionen anderen die gerne auch mal nach Jahrhunderten an der Reihe sein möchten &#8211; mit dem Wohlstand.</p>

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