Archiv für Kategorie 'Cars'

Sportwagen-Performance mit Kleinstwagen-Verbrauch

Gordian Hense | Aug 21 2011

Der neue SLK 250 CDI

- bietet den sportlichen SLK zum ersten Mal mit Dieselmotor an. Das 150 kW (204 PS) starke Vierzylinder- Triebwerk setzt den Zweisitzer in vielen Disziplinen an die Spitze seiner Klasse. Mit 4,9 Liter auf 100 Kilometer ist er der sparsamste Roadster im Segment. Dank seines enormen Drehmoments von 500 Newtonmeter beschleunigt er in 6,7 Sekunden von null auf 100 km/h und erzielt Bestwerte in der Beschleunigung von 80 bis 120 km/h. Damit ermöglicht er souveränen Fahrspaß auf kurvigen Landstraßen wie auch auf längeren Autobahn-Etappen. Wie die anderen der jüngsten SLK-Familie, die im Januar dieses Jahres vorgestellt wurden, vereint er sportliches Temperament mit hochwertiger Ausstattung und exzellentem .

Dieselantrieb und spritziger Roadster, das passt nicht zusammen – so lautet ein Vorurteil. Mercedes-Benz widerlegt es mit dem neuen SLK 250 CDI eindrucksvoll. Sein Vierzylinder-Dieselmotor mit 2143 Kubikzentimeter Hubraum leistet 150 kW (204 PS) und stellt ein Drehmoment von 500 Newtonmeter bereit – soviel wie normalerweise ein Benziner mit mehr als dem doppelten Hubraum. Damit arbeitet im neuen SLK 250 CDI das stärkste Dieselaggregat in dieser Klasse und beflügelt den Roadster zu sehr sportlichen Fahrleistungen.

Mit dem serienmäßigen 7G-TRONIC PLUS Automatikgetriebe (ein Sechsgang-Schaltgetriebe folgt im zweiten Quartal des nächsten Jahres) sprintet der Diesel-SLK von null auf 100 km/h in 6,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h. Fast schon als phänomenal bezeichnet werden darf die Elastizität des SLK 250 CDI. Dank des enormen Diesel-Drehmoments beschleunigt er von 80 auf 120 km/h in 4,3 Sekunden – das ist mit Abstand der Klassenbestwert und ermöglicht souveräne Überholmanöver.

Außerdem ist der SLK 250 CDI der sparsamste und damit umweltfreundlichste Roadster in seinem Segment. Auf 100 Kilometer begnügt er sich mit 4,9 Liter Dieselkraftstoff (NEFZ kombiniert). Das entspricht einer CO2-Emission von 128 g/km. Anders ausgedrückt: Der Diesel-SLK kombiniert reinrassige -Performance mit Kleinstwagen-Verbrauch. Das garantiert hohen Fahrspaß bei großer Wirtschaftlichkeit.

Die beispielhaften Werte hinsichtlich Leistungs- und Drehmoment-charakteristik, Wirtschaftlichkeit und Abgas-Emissionen sowie die für einen Dieselmotor beeindruckende Laufruhe erzielt das Aggregat durch den Einsatz eines ganzen Pakets innovativer Technologien. Dazu zählen unter anderem Common-Rail-Technik der vierten Generation mit einem Raildruck von 2000 bar und präzisem Einspritztiming sowie zweistufige Aufladung. Außerdem ist im SLK 250 CDI wie in allen SLK-Modellen serienmäßig ein ECO Start-Stopp-System installiert.

Der zurückhaltende Verbrauch macht den SLK 250 CDI zu einem Fahrzeug mit überlegenen Langstreckenqualitäten. Wer will, kann von der Nordsee nonstop zum Sonnetanken an das Mittelmeer fahren. Sehr bequeme Sportsitze, ein komfortables Fahrwerk und der größte Gepäckraum dieser Klasse schaffen dafür weitere gute Rahmenbedingungen.

Dank gleicher Gene wie die anderen Mitglieder der erfolgreichen SLK-Familie vereint auch der SLK 250 CDI leichtfüßige mit stilvollem Komfort, markantes Sportwagen- mit absoluter Alltagstauglichkeit, Spitzen-Performance mit beispielhafter Ökologie. So ermöglicht auch die jüngste Dieselversion Fahrvergnügen und Open-Air-Genuss auf außergewöhnlich hohem Niveau.

Auch im SLK 250 CDI stehen unter anderem drei verschiedene Versionen des bekannten Variodachs zur Wahl – darunter das Panorama-Variodach mit MAGIC SKY CONTROL. Dieses Glasdach lässt sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten. Auch für das Fahrwerk stehen drei Ausführungen zur Wahl: mit konventioneller Stahlfederung, mit härteren Federn und Dämpfern als Sportfahrwerk, oder mit einem elektronisch geregeltem, vollautomatischem Dämpfungssystem. Es ist Bestandteil des Fahrdynamik-Pakets, das zusätzlich eine Direktlenkung und die von Mercedes-Benz entwickelte Torque Vectoring Brake für besonders agiles und leicht beherrschbares umfasst.

Äußerlich unterscheidet sich der neue SLK 250 CDI nicht von den Benzinmodellen. Er behält sogar die zweiflutige Abgasanlage bei und bietet damit die gleiche faszinierende Optik, die alle SLK-Modelle auszeichnet.

Der neue SLK 250 CDI kann ab 13. September 2011 bestellt werden. Der Preis inkl. MwSt: 41.828,50 Euro.

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911 T Coupé US-Version (1973): Ein voll restaurierter Klassiker wartet auf seinen neuen Besitzer

Gordian Hense | Jul 22 2011

PCA-Hauptgewinn weckt neue Leidenschaft

/Savannah. Dank der Aktion „Revive the “ gehört ein 911 T Coupé US-Version aus dem Jahr 1973 zu den großen Attraktionen der diesjährigen Parade des (PCA). Im Rahmen der Festwoche für alle Por sche-Enthusiasten in Savannah, Georgia, vom 31. Juli bis zum 7. August, wird der voll restaurierte Klassiker unter den PCA-Mitgliedern verlost und an seinen neuen Besitzer übergeben. Das Außergewöhnliche an diesem Projekt: Interessenten und Liebhaber von Porsche Klassikern konnten den Wiederaufbau des Fahrzeugs im Internet miterleben (www.porsche.com/classic). Continue Reading »

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Der Audi Q3 – der kompakte Premium-SUV

Gordian Hense | Jul 21 2011

startet in ein neues Marktsegment – der ist der Premium-SUV im Format der .

Er ist sportlich, effizient und vielseitig – ein Typ, der sich auf allen Straßen und Wegen zuhause fühlt. Der Q3 präsentiert das Knowhow der Marke mit den Vier Ringen auf allen Technikfeldern – bei der Karosserie, beim Antrieb, beim Fahrwerk und bei den Assistenz- und Multimedia-Systemen. Viele seiner Lösungen kommen direkt aus der .

Schon auf den ersten Blick gibt sich der Q3 als jüngstes Mitglied der großen Audi-Familie zu erkennen – die Coupé-hafte Linienführung verleiht dem sportlichen Charakter Ausdruck. Scharfe Kanten fassen gewölbte Blechflächen ein, markante setzen an Bug und Akzente. Die keilförmigen Scheinwerfer sind auf Wunsch mit Xenon plus-Einheiten samt LED- Tagfahrlicht bestückt, zusammen mit ihnen liefert Audi auch die Rückleuchten in . Continue Reading »

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Feinschliff in bester Z-Tradition

Gordian Hense | Jul 8 2011

  • Fahrwerksmodifikationen zugunsten eines harmonischeren Abrollkomforts
  • Reifendruckkontrollsystem und Rückfahrkamera
  • Optimierte Geräuschisolation und Automatik mit „Winter”-Modus

Zum Modelljahr 2011 hat Nissan seinem ikonischen 370Z eine Reihe dezenter, aber sehr wirkungsvoller Modifikationen spendiert. Sie unterstreichen den Status des als Coupé und erhältlichen Zweisitzers als einer der weltweit aufregendsten Sportwagen der Gegenwart.

Die vom Nissan Technical () durchgeführten Änderungen am Fahrwerk konzentrierten sich auf ein Feintuning der Dämpfer. Ziel war die ideale Balance zwischen ausgewogenem Abrollkomfort und souveränem im Hochgeschwindigkeitsbereich. Dank des neuen Set-ups holt Nissan nun das Beste aus dem aufwändig konstruierten Fahrwerk – doppelte Dreieckslenker vorn, Multilink-Achse hinten – heraus.

Darüber hinaus hat Nissan die Serien- des 370Z um ein Reifendruck-Kontrollsystem erweitert. Der in allen Versionen ab Werk installierte Reifenwächter schickt bei fallendem Druck sofort eine optische Warnung ins zentrale Kombiinstrument.

Kunden, die das optionale Audio-/ Nissan Connect Premium auf Festplatten-Basis wählen, erhalten neu automatisch eine Rückfahrkamera hinzu.

Die Siebenstufen-Automatik wurde um einen Snow Mode ergänzt – durch das Anfahren im zweiten Gang unterbleibt ein Durchdrehen der Räder auf und Eis. Das System drosselt im Bedarfsfall bei niedrigen Geschwindigkeiten die Drehzahl, um so zusätzlich Schlupf zu unterbinden.

Last but not least wird das 370Z Coupé dank zusätzlicher Geräuschdämmung am Unterboden noch effizienter gegen Fahrbahngeräusche abgeschirmt. Continue Reading »

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ABT Beetle oder ABT Speedle – auf jeden Fall ein toller Käfer

Gordian Hense | Jul 6 2011

Sportsline arbeitet derzeit mit an der Kemptner Version des neuen VW Beetle. Herzblut ist bei der Entwicklung der Komponenten auch dabei, wie Hans-Jürgen Abt betont. Denn der Geschäftsführer des weltweit größten Veredlers von Fahrzeugen aus dem Volkswagenkonzern schwärmt noch heute von seinem ersten „Krabbeltier“ aus : „Wir pflanzten dem Käfer einen 90-PS-Motor aus dem VW Bus ein, dazu ein knackiges Fahrwerk, eine Frontspoilerlippe und einen am . Besonders auf den Kurvenstrecken hier im Allgäu machte das Auto richtig Spaß.“

Auch der neue Beetle soll ein agiles Spaßmobil, eben ein echter , werden. Wie sein erfolgreicher, mehr als lang gebauter Vorgänger, muss er auch absolut zuverlässig sein. Ein Käfer läuft und läuft und läuft – so war es und so muss es auch in Zukunft sein.
„In puncto Leistungssteigerung kann es für uns also nur darum gehen, mit ausgewogenen ABT Paketen maximalen Spaß mit maximaler Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit zu verbinden“, erklärt Hans-Jürgen Abt. Derzeit werden daher die des ABT Beetle auf und Nieren getestet, weshalb die exakten Leistungswerte noch nachgereicht werden.

Die realistischen Größenordnungen basieren auf den Erfahrungen der Entwicklungsabteilung von ABT: Beim 1.2 TSI werden aus serienmäßigen 105 PS (77 kW) zirka 140 PS (103 kW), beim 1.4 TSI (Serie: 160 PS/118 KW) sind rund 210 PS (154 kW) zu erwarten. „Der Zweiliterturbo leistet bei VW 200 PS bzw. 147 kW, wir gehen davon aus, dass die ABT Version 230, 240 PS auf die Straße bringen wird“, sagt Hans-Jürgen Abt. Auch die -Varianten des Beetle werden ökonomisch sinnvolle Speedle sein: Der Selbstzünder mit 1,6 Liter Hubraum wird statt 105 PS (77 kW) wohl 125 PS (92 kW) leisten, der 2.0 170 PS bzw. 125 kW (Serie: 140 PS/103 kW). Die ABT Fahrwerksfedern werden schließlich dafür sorgen, dass der tolle Käfer nicht nur auf Allgäuer Kurvenstrecken Spaß macht.

Und selbstverständlich ist der ABT Beetle auch optisch ein ganz besonderes Auto – der knuffige Rundling ist sozusagen ein Typ mit Ecken und Kanten. Sein tiefer Schwerpunkt zeigt, dass er kein Biedermann ist. Frontspoiler, Heckblende, Heckschürzeneinsatz mit Endschalldämpfern und ovalen Endrohren oder auch die Seitenschweller betonen die klassische Karosserieform des Beetle. Mit den Front- und Heckscheinwerferblenden wirkt das Auto sympathisch, frisch und pfiffig. Oder um es mit einem Zitat aus dem Filmhit „Ein toller Käfer“ zu sagen: „Hey, er ist ein netter kleiner Kerl“ – und wie „Herbie“ trotzdem ein echter Sieger. Dekorsets gehören seit damals zum Käfer, ABT Sportsline verknüpft nun Retro-Style mit aktuellen Trends, denn der „Speedy-Beetle“ ist kein ewig Gestriger. Er steht sowohl für Hier und Jetzt als auch auf schicken ABT DR Rädern in selbstbewussten 19 . Die extravaganten Felgen sind natürlich – wie immer bei ABT Sportsline – auch in Verbindung mit Hochleistungsreifen erhältlich. Auch wenn es weitere Details und das Datenblatt zum neuen ABT Beetle erst in Kürze gibt, steht eines schon fest: dass das Auto eine runde Sache wird.

Quelle: ABT

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Leidenschaft, Leistung und Luxus für höchste Ansprüche: Panamera Turbo S

Gordian Hense | Mrz 31 2011

Neues der Gran Turismo-Baureihe

. Mit dem neuen Topmodell ihrer Gran Turismo-Baureihe legt die Dr. Ing. h.c. AG, Stuttgart, die Messlatte für sportliche in der Luxusklasse erneut eine Stufe höher. Der neue S verbindet Leistung und Effizienz, Fahrdynamik und Komfort auf einzigartige Weise. 550 PS gibt der 4,8-Liter- V8-Motor mit Biturbo-Aufladung ab, zehn Prozent oder 50 PS mehr als das bereits sehr leistungsstarke des Panamera Turbo. Analog dazu steigt auch das von 700 auf 750 Nm. Im “- und „ Plus“-Modus des serienmäßigen Chrono Pakets Turbo sowie beim Kickdown im Normal-Modus erreicht der Achtzylinder mit der so genannten -Funktion sogar 800 Nm.

Das Kraftpaket befähigt den neuen Spitzen-Panamera zu Rekordzeiten im Sprint. Bereits nach 3,8 Sekunden sind dank 100 km/h erreicht, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 306 km/h. Trotz der gesteigerten Leistung bleiben die Verbrauchswerte auf dem moderaten des Panamera Turbo – ein weiteres Beispiel für „ Intelligent “. Im NEFZ legt der Gran Turismo 100 Kilometer mit 11,5 Litern Kraftstoff zurück. Auf den 19 Zoll großen, speziell für den Panamera entwickelten, rollwiderstandsoptimierten All-Season-Reifen von Michelin sinkt der auf 11,3 Liter pro 100 km. Continue Reading »

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